Geldbewusstsein

Zum Thema Geld kursieren ja viele Mythen und Meinungen. Geld ist nie zu viel, sondern meist zu wenig da. Es ist schwierig, es zu gewinnen, und noch schwieriger, es gewinnbringend anzulegen. Es ist schneller ausgegeben als eingenommen. Und es ist DAS Thema Nr. 1, wenn jemand sich selbständig macht. Sowohl im Investieren als auch im Einnehmen. Und deswegen ist es mir unbedingt ein Anliegen, in diesem Artikel mit ein paar Dingen aufzuräumen.

Nr. 1: Ein Online-Business braucht kein Kapital

Eine Website kann jeder aufsetzen. Du brauchst kein Geld für Werbung, sondern machst alles selbst. Und online kannst Du schnell und easy Geld verdienen, ohne Dir dafür die Hände schmutzig zu machen. Es gibt im Internet eine gewisse Strömung, die in die Richtung geht, dass man eben mal schnell etwas aufbauen kann, es wenig bis nichts kostet und man damit reich wird. Diese Strömung ist sehr trügerisch. Papperlapapp. In dem Moment, in dem eine Entscheidung für ein Business getroffen ist, brauchst Du auf jeden Fall Kapital.

Sicherlich war es noch niemals so einfach, sich ein eigenes Business mit geringem Investitionseinsatz aufzubauen wie heute. Trotzdem: Ganz ohne klappt es nicht. Nicht alles kannst Du Dir selbst beibringen. Und selbst wenn Du alles kannst, brauchst Du mindestens einen Coach, der Dir die richtige Richtung weist ;-)

Nr. 2: Was Du über Geld denkst, ist nicht wichtig

Mir ist absolut bewusst, dass nicht jeder von uns mit einem Haufen voller Gold am Ende des Regenbogens ausgestattet ist. Aber es ist im Business wichtig, dass Du Dich – erst gedanklich, dann durch Ergebnisse – in diese Richtung entwickelst. Ich habe auch heute noch keinen Haufen voller Gold am Ende des Regenbogens – das ist auch nicht das, was ich meine. Es geht nicht darum, dass Du Geld hortest oder extrem viel sparst. Viel wichtiger ist, wie Deine Beziehung zu Geld ist. Und diese Beziehung zu Geld ist ganz unterschiedlich. Eine Sache lässt sich aber feststellen: Wir haben alle eine. Je nachdem, wie Du aufgewachsen bist, wie Du geprägt wurdest und was Du daraus gemacht hast.

Es gibt verschiedenste Gedankengänge dazu, die relativ verbreitet sind.

Einige Beispiele:

  • Ich darf nicht so viel für meine Leistung nehmen.
  • Ich bin nichts wert.
  • Ich muss erst ganz viel an Ausbildung machen, damit ich das wert bin.

Oder auch

  • Wer billig kauft, kauft zweimal.

Sprüche, die wir alle kennen.

Es ist für Deine Selbstständigkeit – egal, ob Du am Anfang stehst oder ob Du schon länger dabei bist, wichtig, dass Du Deine eigene Beziehung zu Geld einschätzen kannst. In dem Moment, in dem Du selbst Deine Leistung und das, was Du kannst – also Dein Wissen, Deine Expertise – anbietest, hat das eine ganz andere Wirkung, als wenn Du vielleicht früher, so wie ich, in der Bank gesessen hast und Sparpläne verkauft hast. Weil Du nicht mehr irgendein fremdes Produkt, sondern wirklich Dein eigenes Wissen und Deine eigene Expertise anbietest. Und da tut natürlich Ablehnung auch ganz anders weh, wenn sie kommen sollte. Viele von uns haben ja auch keinen verkäuferischen Hintergrund. Wenn Du aus der Sachbearbeitung kommst oder immer gesagt hast „Ich bin kein Verkäufer, das liegt mir alles nicht“, dann sind das auch Glaubenssätze, die mit Geld zu tun haben. Wir haben auch ein negatives Bild zum Begriff „Verkaufen“. Da ist so eine riesen Wolke an irgendwelchen Sätzen, die wir in den Köpfen haben und die uns ganz stark blockieren.

Nr. 3: „Das ist aber viel Geld!“

Am Anfang hörte ich ganz häufig Folgendes, wenn ich erzählt habe, was mein Angebot kostet: „Das ist aber total viel Geld!“ (Heute höre ich das übrigens nicht mehr, was eine Menge über mich und mein gestiegenes Geldbewusstsein bzw. die Menschen, die ich mittlerweile in mein Leben ziehe, aussagt.) Und dann frage ich immer „Was würde es bedeuten, wenn Du das nicht investiert? Wie geht es dann weiter mit Dir? Was ist der Preis, den Du sonst dafür bezahlst?“. Denn letztendlich ist Geld genau das Gleiche wie Zeit oder Liebe, da es letztendlich immer nur darum geht, wie wir innerlich im Gleichgewicht mit uns selbst bleiben. Und in dem Moment, in dem Du Dich immer so ausrichtest, dass Du sagst „Das ist zu viel. Ich kann das nicht.“ bist Du sehr im Mangel-Denken und auf Mangel ausgerichtet. Außerdem sagst Du damit automatisch mit „Ich bin es nicht wert“.

Und es gibt (fast) immer einen Preis, den wir bezahlen. Nur machen wir uns das ganz häufig nicht bewusst. Wir denken, wir kaufen den teuren Wintermantel nicht, wir können einfach entscheiden „Will ich“ oder „Will ich nicht“. Aber in Wirklichkeit entscheiden wir, ob wir im Winter warm angezogen sein wollen, vielleicht auch ein bisschen stylisch, etwas wirklich Schönes tragen wollen, mit dem wir uns gut fühlen, womit wir uns vielleicht auch gleich innerlich viel besser fühlen, weil wir den Designermantel oder so was in der Art haben oder ob wir sagen „Ich friere lieber. Ich kaufe mir lieber eine billige Jacke, mit der man mir manchmal vielleicht auch ansieht, dass ich mich mit ihr nicht so gut fühle, weil ich eigentlich lieber den Mantel gewollt hätte.“. Mit Investitionen im Business ist es ähnlich.

Ich möchte auf gar keinen Fall, dass sich irgendwer verschuldet, um mit mir oder jemand anderem zu arbeiten. Ich möchte Dich nur ermuntern, wirklich konsequent täglich an Deinem „Money-Mindset“ (das ist der Begriff, der dazu immer rumgeistert. Ich finde ihn gar nicht so toll, aber ich wollte ihn zumindest mal nennen, damit Du ihn zuordnen kannst, sollte er Dir irgendwo über den Weg laufen) zu arbeiten und da wirklich in einer Stimmung zu bleiben, Dich gut zu reflektieren und aufzupassen.

Nr. 4: Ich hole mir alles kostenlos …

Ganz generell ist es so, dass Businessaufbau und der Aufbau einer Selbständigkeit nicht ohne Geld funktionieren. Selbst wenn Du Minimalprinzip fährst und Dir alles kostenlos holst und Dein Netzwerk auf den Kopf stellst, um jemanden zu finden, der Dir eine Webseite programmiert usw. und Du vielleicht auch irgendwann alles hast, wirst Du vor folgendem Punkt stehen: Es wird keiner für Dich bezahlen.

Warum nicht? Weil Du auch niemanden bezahlst. Ich habe angefangen mit kostenlosen Coachings und ganz günstigen Coachings und das war auch in Ordnung und ich habe ganz oft das Feedback bekommen, dass ja alles immer so teuer ist. Damals haben meine Pakete einen Bruchteil von dem gekostet, was sie heute kosten. Wie gesagt, heute bekomme ich diese Rückmeldung nicht mehr. Mein eigenes Money Mindset spiegelt sich natürlich auch in meinen Preisen wider. Wobei es da garantiert auch noch viel Spielraum gibt.

Die Beziehung zu Geld ist ein Kreislauf. Alles, was Du rein gibst an Energie – und dazu gehört einfach auch Geld – kommt auch zu Dir zurück.

Die Gefahr ist, dass Du in einer Energie bist, die nicht auf Geld ausgerichtet ist, wenn Du Dich in eine Stimmung versetzt, in der Du denkst „Ich gehe jetzt in ganz viele kostenlose Facebook-Gruppen, ich schnapp mir, was ich kann, mein Mann hat ein bisschen Technikaffinität, der kann mir die Seite programmieren“ usw., oder Du anfängst, zu bloggen oder Online-Kongresse zu veranstalten, die komplett kostenlos sind. Und in dem Moment, in dem Du sagst, Du möchtest davon leben können, reicht dieses Denken nicht mehr. Weil „Leben können“ beinhaltet, dass Du Geld für Deine Leistung bekommst.

Was Dir stattdessen hilft

Es gehört Einiges dazu, zu erkennen, wo man sich selbst blockiert, das anzunehmen und einfach zu sagen „Okay, da habe ich offensichtlich noch ein bisschen Bedarf.“. Und ich möchte Dir sagen, dass das ganz normal ist. Wir sind durch unsere Angestelltenwelt häufig da sehr geprägt. Es gibt Tarifverträge, in die wir reingeschubst werden. Wir sind alle sehr im Vergleich. Wir schauen, dass wir selbst nicht schlechter gestellt sind als der Kollege. Wenn Du außertariflich arbeitest oder in einer Branche, in der frei verhandelt wird, bist Du es vielleicht gewöhnt zu verhandeln. Aber wir wissen auch, dass es immer Ungerechtigkeiten gibt. Und dass Kollegen, die kürzer dabei sind, manchmal schneller befördert werden, mehr Geld bekommen. Und solche Erfahrungen können sich fest in Dir einnisten. Und das ist auch okay. Ich habe da auch meine Erfahrungen gemacht. Und Deine Selbständigkeit spiegelt das exakt wider.

Wichtig ist, dass Du Dich auf der Stufe, auf der Du bist, annimmst. Das ist das Entscheidende. Und dass Du mir glaubst, dass Du ein ganz positives Verständnis von Geld brauchst, um diesen Kreislauf initiieren zu können.

Wie das bei mir war

Als ich das erste Mal entschieden habe, eine mittlere 5-stellige Summe in ein persönliches Coaching zu investieren – was für mich auch eine große Summe war – haben sich durch diese Entscheidung erstmal innerliche Knoten aufgelöst, die ich in Bezug auf das Thema hatte. Und das, ohne dass ich dafür groß etwas getan hatte. Alleine dadurch, dass ich das entschieden habe, war ich so in diesem guten Flow, dass viele Probleme und Themen, die ich in diesem Zusammenhang hatte, sich aufgelöst haben. Außerdem ist danach Folgendes passiert: Es haben sich Frauen bei mir gemeldet und haben gesagt „Ich will jetzt buchen.“ Und ich musste nichts verkaufen oder pitchen, sondern sie haben einfach gesagt „Ich kaufe jetzt bei Dir.“. Einfach so. Da war keine Diskussion über die Kosten.

Das funktioniert natürlich nicht bei jedem. Ich habe auch Vorgespräche, in denen die Leute sagen, sie sind total pleite und deshalb müsse man gar nicht weiter darüber sprechen. Dann denke ich „Was sagst Du hier gerade? Was ist das für eine Wertschätzung Dir selbst gegenüber und was ist das auch für eine Wertschätzung mir gegenüber?“. Ich sage nicht „Komme nur ins Vorgespräch, wenn Du Dir das auch leisten kannst.“. Ich spreche mit jedem und ich gebe auch jedem die gleiche Aufmerksamkeit und Liebe im Vorgespräch. Aber wenn jemand mit diesem Mindset ins Vorgespräch kommt, was soll ich da tun? Denn die Verantwortung liegt bei jedem selbst und wer etwas ändern will, findet auch Mittel und Wege.

Verständnis ist nett, aber …

Ich kann das alles nachvollziehen. Ich bin ja Bankerin. Ich kann solche Sachen hoch und runter rechnen. Aber letztendlich ist nicht entscheidend, wie diese böse Situation ist, sondern es ist entscheidend, was Du willst und wie Du Dich innerlich ausrichtest, um das zu erreichen, was Du möchtest. Ich kann Dir wirklich sagen, es ist immens viel schwerer, es braucht länger, es kostet sehr viel Kraft, Energie und manchmal auch Gesundheit, wenn Du die Haltung hast, Dich ohne Geld und ohne Investition selbständig zu machen und davon gut leben zu können. Es würde doch auch niemand auf die Idee kommen, ohne Ausbildung in der Versicherung arbeiten zu wollen oder ohne Ausbildung Menschen am offenen Herzen operieren zu wollen. Wie kommen eigentlich wir angehenden Selbstständigen auf die Idee, ohne Ausbildung dieses Business bewältigen zu können? Das finde ich ein bisschen seltsam.

Raus aus dem Mangel-Denken

Ich habe auch gelernt. Ich habe auch Kurse gebucht. Ich habe mich 1:1 coachen lassen. Ich hatte Mentoring. Ich habe sie auch immer noch. Ich habe letzte Woche mehrere – auch sehr große – Investitionsentscheidungen getroffen. Manchmal kaufe ich kleine Sachen, weil ich sie brauche. Manchmal kaufe ich auch große Sachen. Und das ist auch alles in Ordnung. Aber ich lasse mich auch weiter ausbilden. Es ist zum Beispiel auch so, dass mein Programme mit jedem Monat, der vergeht, noch besser sein werden. Und zwar, weil ich selbst noch besser geworden bin. Ich habe mehr Erfahrungen gesammelt, und ich habe mich wieder weitergebildet. Ich habe Dinge verstanden, die ich letztens noch nicht verstanden habe. Und ich gebe immer in meinen Live-Calls und in meinen 1:1 Coachings aktuellstes Wissen und Verständnis weiter und erhöhe damit letztendlich auch den Wert, den Du davon hast.

Und das ist die Richtung, in die ich Dich gerne bringen möchte. Raus aus diesem Mangel-Denken. Mangel-Denken ist nie gut. Mangel-Denken führt zu überhäuften Kleiderschränken mit Klamotten von Billigketten, führt zu ungesunder Ernährung, führt zu Übergewicht, führt auch zu schlechter Haut. Raus aus dem Mangel-Denken! Und ja, ich weiß, das geht nicht über Nacht. Und dennoch starte, bleib am Ball, mache es Dir immer wieder bewusst, wo Du gerade innerlich stehst.

Wie ich arbeite – Meine Werte

Du darfst Dir auch immer überlegen, von wem Du lernen willst. Wenn Du ein Vorgespräch führst, in dem Druck aufgebaut wird in Form von „Wenn Dir das zu teuer ist, dann willst Du das auch nicht wirklich“, dann wirst Du dort lernen, wie Du das zukünftig auch so tust. Die Frage ist, ob Du das möchtest. Und meine klare Antwort (und das ist meine Haltung) ist: Nein.

Ich persönlich setze mich lieber, falls es mal finanziell nicht hinhauen sollte, in einen Job, der meinen Werten entspricht – und das wäre jede Art der Festanstellung, die ich für den Moment okay finde – und würde dann darüber Geld verdienen. Bevor ich anfange, fiesen emotionalen Druck auf Menschen aufzubauen. Und deswegen ist es ganz wichtig, dass Du Dich wirklich ganz bewusst dafür entscheidest, welche Haltung Du dazu einnehmen willst und von wem Du lernen willst.

Ich finde auch immer mit Dir Lösungen. Ich muss natürlich auch meine Sachen im Blick behalten, aber wenn jemand sagt „Sandra, ich will unbedingt mit Dir arbeiten, ich kriege es gerade nicht hin. Können wir die Raten strecken? Hast du vielleicht noch ein Angebot, das ein bisschen kürzer ist, damit es ein bisschen günstiger wird? Das ich erst mal damit starten kann?“. Wenn mir das jemand klar signalisiert, dann bin ich wirklich bereit darüber nachzudenken. Denn das zeigt mir dann etwas. Und ich nehme die Dinge auch, wie sie kommen. Aber wenn jemand einfach sagt „Nö, ist mir zu teuer, kaufe ich nicht.“, dann denke ich „Dann nicht. Du kannst gern in der Gruppe bleiben, Du kannst gerne auch weitere Webinare besuchen, die nichts kosten, aber wundere Dich bitte nicht, wenn Du keine Kunden hast.“.

Das ist das Problem der Menschen. Da steht die Webseite, die machen nach außen ganz viel richtig und wundern sich, dass keiner für sie bezahlt. Ich habe gestern Abend ein Video gehört von einer bekannten Online-Marketerin. Die hat gesagt, es ist total okay, am Anfang kostenlos zu arbeiten. Ich stimme da nur sehr begrenzt zu. Ich glaube, dass Du sehr gut ausgebildet bist und dass wir immer eine Business-Idee finden, die zu dem, was Du gerade kannst, gut passt und die es auch wert ist, dass Du dafür Geld bekommst. Ich habe während meiner Coaching-Ausbildung auch alles umsonst gemacht. Dann habe ich vielleicht noch ein oder zwei Sitzungen wirklich sehr reduziert gemacht. Und dann bin ich sofort ins Verdienen gegangen. Meine erste Coaching-Stunde habe ich für 35 Euro verkauft. Aber dieses Gefühl, eine Rechnung auszustellen, auf der steht, dass ich zwei Stunden gecoached habe und ich kriege dafür 70 Euro – dieses Gefühl macht etwas mit Dir. Das darfst Du auf jeden Fall mitnehmen. Das ist ein Wert, den Du gibst! Deswegen wünsche ich mir, dass Du da gar nicht erst zu sehr rein rutscht in dieses „Umsonst-Ding“.

Ich glaube, es ist auch sehr wichtig, dass Du, wenn Du mit einem Coach & Mentor in Resonanz gehst, da auch erst mal bleibt. Ich arbeite immer langfristig mit mindestens einem Coach zusammen. Denn es ist häufig gut, wenn mir nicht ständig fremde Leute was reinquatschen, sondern ich bei einem Stil und Vorgehen bleibe.

Natürlich gibt es Philosophien und Überzeugungen, die eine Rolle spielen. Und als Anfänger ist man nicht gefestigt. Man weiß nicht „Ist das das Richtige oder nicht?“. Und wenn Du dann mit tausend Menschen spricht – das Internet lädt dazu ein, Facebook lädt dazu ein – dann wirst Du einfach durcheinandergebracht. Am Ende machst Du vielleicht nichts richtig oder bist nicht konsequent. Und dann sind da 87.000 Strategien. Du bist emsig am Arbeiten, Machen und Tun und verdienst trotzdem nichts und bist trotzdem nicht klar auf den Punkt, nicht klar positioniert. Das ist einfach eine Arbeit, die ganz regelmäßig zu tun ist und für die es letztendlich Begleitung braucht.

Ich positioniere die Menschen auch – manchmal in sehr kurzer Zeit. Aber ich sage nicht „Du musst das und Du musst dies…“. Das würde ich niemals tun. Wir entwickeln das aus Deinem Inneren heraus. Und außerdem darfst Du es auch selbst erst mal für Dich finden. Ich möchte, dass Du lernst, Deine eigenen Schätze zu heben und zu leben. Ich möchte Dich nicht abhängig machen von mir oder meiner Begleitung. Aber mein Blick darauf kommt und dann ist es auch klar. Und da macht es überhaupt gar keinen Sinn, mit tausend anderen Menschen dazu zu sprechen, weil Du nur durcheinander kommen wirst. Und dann bekommst Du nichts auf die Straße.

Mein bester Tipp

Arbeite also unbedingt an Deinem Geldverständnis, an Deinem Geldbewusstsein. Versuche, jeden Tag zu journalen. Schreibe jeden Tag auf, wo in Deinem Leben gerade Fülle ist, wofür Du dankbar bist und wie Du mehr Fülle in Dein Leben ziehen kannst.Triff Deine Entscheidungen so, wie Du sein willst, nicht wie Du heute bist. Eine gute Entscheidung ist, zu sagen „Ich mache das jetzt einfach. Es wird funktionieren.“. Und dann kann auch das Leben Dir Lösungen vorbeibringen. Richte Dich darauf aus.

Wichtig dabei ist, dass Du es hier und heute fühlen kannst. Dass Du die Fülle und das Schöne, was Dir Dein Business und Leben gibt, in Dir aufnehmen kannst.

 

(Photo by Sharon McCutcheon on Unsplash)

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