Schlagwortarchiv für: Businessaufbau

Am Anfang sieht es doch bei uns allen genau gleich aus: Wir haben genau drei Follower oder fünf Newsletter-Abonnent*innen. Dabei spielt es keine Rolle, auf welchem Kanal du unterwegs bist oder wie viele Leute es wirklich sind.

Es sind zu Beginn eben nur sehr sehr wenig Leute, die auf unsere Postings reagieren.

Und die, die mal eine Reaktion zeigen, einen Beitrag liken oder mal einen Kommentar schreiben, sind meistens unsere Mutter, unsere beste Freundin und vielleicht noch unsere Tante oder jemand anders aus unserem Umfeld, der uns unterstützen möchte…

Die Situation kennst du wahrscheinlich und vielleicht steckst du gerade sogar selber mittendrin. Was ich dir direkt zu Beginn mitgeben kann: Aller Anfang WIRKT manchmal schwer. Und doch ist es eben so und du darfst da leicht durchgehen.

In diesem Artikel geht es darum, wie du Content – also wirklich wertvolle Inhalte – kreierst, die deine Community und die Menschen um dich herum wirklich mitreißen und begeistern. Auch wenn du jetzt gerade (vermeintlich) noch bei null stehst!

Eine frustrierende Situation

Folgende Situation passiert ganz häufig: Auf der einen Seite spüren wir in uns, dass wir etwas rausgeben wollen. Wir haben eine Botschaft, wir merken, dass wir irgendwas in die Welt bringen wollen. Dass wir auch verändern wollen.

Dass wir Erfahrungen teilen wollen, die wir selbst gemacht haben und die oft auch schmerzhaft waren – die im Endeffekt aber zu einer schöneren, verbesserten Lebenseinstellung geführt haben.

Und dann? Dann folgen uns so ca. null bis fünf Leute und keine Sau reagiert auf irgendwas, das wir rausgeben und posten.

Wenn es mal sehr gut läuft, gibt’s vielleicht ein Like oder sogar einen Kommentar à la “Toll geschrieben!” oder auch nur ein Emoji. Aber das ist alles nichts, auf das man wirklich tiefer einsteigen könnte…

Und wenn sich das dann erstmal ein paar Wochen hinzieht, dann ist das irgendwann auch wirklich einfach frustrierend. Ich glaube, das kennen wir alle nur zu gut.

Sollte es dir gerade so gehen, dass du noch ganz am Anfang stehst, du gerade begonnen hast, dein online-basiertes Business aufzubauen und du mit Feuereifer postest und Inhalte kreierst, dann möchte ich dir jetzt eine Sache wirklich mitgeben: Das ging uns allen so.

Wichtig ist, dass du jetzt weitermachst – wie genau, dazu werde ich dir gleich noch ein paar Tipps mitgeben.

Sandra Lotz - Facebook Banner Unleash your Soul Excellence

Du entfernst dich immer mehr von deiner Mitte

Vorab aber noch eine andere wichtige Sache. Wenn du merkst, dass deine wertvoll produzierten Inhalte nicht die Reaktion bekommen, die du dir eigentlich erhoffst und erwünscht hast (und häufig sind unsere Erwartungen da tatsächlich auch einfach zu hoch), dann bedenke bitte, wie voll das Internet eigentlich ist!

Du hast immer noch super super gute Chancen, im Internet auch durchzustarten, Menschen zu erreichen, dich bekanntzumachen – diese Chancen sind absolut da und sie können von dir genutzt werden.

Es ist aber trotzdem auch so: Es ist voller geworden die letzten Jahre. Du brauchst erstmal eine bestimmte Anlaufposition, um dir wirklich einen Namen zu machen.

Und wenn wir dann mitbekommen, dass unsere Sachen nicht so angenommen werden, wie wir uns das eigentlich vorstellen, dann kommt dieser Frust. Und dann passiert eine Sache, die ich bei meinen Kundinnen ganz häufig beobachten kann: Wir entfernen uns aus unserer Mitte.

Wir posten etwas, wir gestalten ein wundervolles Video, wir haben so eine wichtige Botschaft und spüren in unserem Inneren, was raus will – und dann wird es (vermeintlich) nicht gelesen.

Denk dran: Nicht jede*r reagiert auf alles, du kannst nicht jede*n sehen, den du erreicht hast.

Aber manchmal sehen wir dann eben gar nichts. Wir glauben, dass niemand reagiert, und das frustriert uns – und dann passiert es, dass wir uns zu sehr im Außen aufhalten.

Wir rutschen plötzlich in diese Falle von “Oh Gott, es haben sich nur 5 Leute den Beitrag angeschaut und hier war die Verweildauer nur bei soundsovielen Minuten!”. Dann versuchen wir, Inhalte zu optimieren, Dinge einfach mal anders zu tun, um einfach mehr Reaktionen zu provozieren…

Und damit entfernen wir uns so sehr von unserer inneren Botschaft, dass es da ganz wichtig ist, dass du für dich einfach einen guten Mittelweg findest zwischen deiner inneren Stimme, dem was du rausgeben willst und gleichzeitig schon auch einer gewissen „Optimierung“ im Außen, einer strategischen Veränderung.

Was genau kannst du jetzt also tun, wenn du in dieser Falle steckst? Wenn du eigentlich wertvollen Content produzierst, aber die Reaktionen eben so sind, wie sie sind?

3 Tipps, wie du anziehende Inhalte kreierst

Es gibt natürlich ganz viele Mittel und Wege, um deine Sichtbarkeit und deine Reichweite zu erzeugen und zu verbessern. Darum soll es jetzt aber nicht gehen.

Stattdessen möchte ich dir drei Tipps an die Hand geben, wie du von dir aus deinem Inneren heraus und mit ein bisschen technischem Handwerkszeug besser Menschen erreichst!

Tipp 1: Millionen von Menschen

Mein erster Tipp für dich: Schreibe und produziere jedes Stück, jede Message, jeden Beitrag, jeden Blogartikel, eben jeden Inhalt so, als ob du ihn für Millionen von Menschen entwickelst!

Scheißegal, ob da keine Reaktion ist, eine Reaktion oder drei. Das spielt keine Rolle. Schreibe, produziere, entwickle oder sprich genau so, als ob du vor Millionen von Menschen sprechen würdest.

Was passiert nämlich mit dir, wenn du dir jetzt mal vorstellst, da wäre nicht nur ein Follower, sondern da sind Massen? Massen, die mehr von dir erfahren möchten?

Du spürst es wahrscheinlich jetzt schon… und das ist auch schon der zweite Tipp:

Tipp 2: It’s all about energy

Deine Energie hebt sich direkt an, wenn du dir diese Millionen von Menschen vorstellst. Und darauf kommt es immer an – it’s all about energy!

Es geht immer um deine Energie und darum, wie du schwingst.

Wenn du zu sehr im Frust bist, in der Kontrolle von “Wie viele Leute hören mir zu?”, in der Optimierung und einfach zu sehr im Außen, dann bist du nicht in deiner Mitte. In deiner Mitte ist aber der Ort, wo du diese schöne Energie herstellen kannst.

It’s all about energy heißt: Wenn du dir vorstellst, dir hören Millionen von Menschen zu und wenn du mit all deiner Liebe und all deiner Präsenz, all deiner Aufmerksamkeit, all deinem Wissen, all dem was du reingeben kannst auf den Punkt da bist und Menschen deinen Content, deine Inhalte und deine Message gibst, dann spüren sie das und dann werden es auch mehr werden.

Ganz egal, ob am Anfang null, 1, 5 oder 15 Leute zuhören: Denk immer an deine Energie.

Das führt mich auch schon zum dritten Punkt, denn wir sind dann häufig auch wieder bei uns. Wenn wir merken, dass wir zu sehr im Außen waren, zu sehr in diesem Ding von “Wie viele Leute hören mir zu, wie viele Leute abonnieren mich, reagiert jemand?” usw., dann verlieren wir uns eben manchmal aus dem Blick.

Wenn wir dann wieder bei uns sind, dann ist es auch mal wichtig, wieder ein bisschen ins Außen zu gucken und zwar auf deine Follower, auf deine Community.

Tipp 3: Was wollen sie wissen?

Ein ganz wichtiger Punkt:

Das, was die Menschen brauchen, ist nicht unbedingt das, was sie hören wollen. Was sie wissen wollen, ist nicht unbedingt das, was sie brauchen.

Ich gebe dir ein Beispiel aus meinem Alltag: Die Menschen wollen von mir wissen, wie sie Kunden gewinnen und wie sie mehr Umsatz machen. Am liebsten wäre es ihnen, ich würde ein Video veröffentlichen mit einem Trick, das dauert dann fünf Minuten und wenn der umgesetzt ist, dann hagelt es Kunden und Geld!

Theoretisch ist das vielleicht auch so, aber in der praktischen Umsetzung brauchen wir dafür einfach ein bisschen.

Das heißt: Das, was Menschen lernen und wissen wollen, ist einfach nicht immer das, was du ihnen geben musst – du als Expertin weißt das natürlich.

Wenn du dein Thema für dich klar hast, wenn du fühlen kannst, was du im Moment hier auf dieser Welt zu geben hast und was das Thema ist, in dem du wirklich gut bist, dann weißt du auch: Es gibt Dinge die wollen die Leute (Geld, Kunden, abnehmen, einen schlankeren Körper, richtig guten Sex, einen Partner, der uns jeden Wunsch von den Augen abliest) – das sind unsere Sehnsüchte, unsere tiefen Bedürfnisse.

Und dann gibt’s aber Dinge, von denen wir wissen, dass das eigentlich die Informationen sind, die wir geben müssen. Das sind die Dinge, die wirklich gebraucht werden – und die eben dazugehören, um genau das zu bekommen, was wir wollen.

Wenn du jetzt nur über das sprichst, was deine Leute brauchen, dann setzt du auch voraus, dass sie schon ganz genau wissen, was sie wirklich brauchen.

Und je nachdem, wie sattelfest du selber bist, aber auch abhängig davon, an welcher Stelle im Bewusstseinsprozess deine Community gerade steht, kann es einfach sein, dass du sie damit gar nicht kriegst!

Du redest dann über ganz wichtige Dinge, und natürlich weißt du als Expert*in genau worüber du sprichst und warum das alles so wichtig ist, aber deine Leute verstehen nicht, warum sie das überhaupt von dir lernen sollen. Du willst sie in dem Moment ganz woanders abholen, als sie eigentlich gerade sind.

Das heißt, mach dir hier ganz bewusst: Was wollen sie wissen? Und was brauchen sie?

Gib ihnen vorne das, was sie wissen wollen, und gib ihnen hinten das, was sie brauchen, um dieses Wissen überhaupt umsetzen zu können!

Dann wird es gleich deutlich einfacher mit deinem Content und mit den Inhalten, die Menschen wirklich anziehen und wirklich erreichen.

Du kannst dir die drei Tipps auch hier nochmal in Videoform anschauen:

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Kreieren – das ist für mich mit die schönste Sache, die unser Job (der so viel mehr ist …) so mit sich bringt und ich wünsche dir sehr, dass du das auch für dich so empfindest und ausstrahlen kannst.

Welche Erfahrungen hast du bisher beim Content kreieren gemacht? Erhältst du schon die Reaktionen auf deine Inhalte, die du dir wünschst? Erzähl es mir gerne in den Kommentaren.

Wenn ich dir zeigen darf, wie du aus deinem Inneren heraus und mit ein bisschen technischem Handwerkszeug besser die Menschen erreichst, dann vereinbare hier deinen persönlichen Termin. Ich freue mich auf dich! 🧡

Es ist manchmal wirklich zum Mäuse melken. Du hast gerade den Mut gefasst und dich selbstständig gemacht, neben deinem Hauptjob vielleicht, du hast schon deine Stunden reduziert.

Oder aber du bist direkt komplett gesprungen, hast irgendwo noch Sicherheiten und dir gesagt: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Du hast die erste Klarheit über deine Aufgabe gefunden. Vielleicht hast du ein bisschen hin und her gestruggelt, was du jetzt eigentlich ganz genau tun sollst und wie das alles ganz genau funktioniert.

Du hast dir viel angelesen, viel gelernt, und vielleicht auch schon die ersten Erfolge gesammelt – die ersten Kund*innen gewonnen, die ersten Euros verdient.

Und dann das: Die Corona-Krise. Plötzlich verändert sich der komplette Markt.

Niemand von uns weiß gerade, wie es weitergeht – die Prognosen für die Zukunft im wirtschaftlichen Bereich sind gerade mehr als düster, Besserung ist nicht wirklich in Sicht.

Und was nun?

Genau darum, um das, was du jetzt tun kannst, soll es in diesem Artikel gehen. Ich bin nämlich total davon überzeugt, dass die aktuelle Lage und die gesamte aktuelle Situation dich keinesfalls entmutigen sollte!

Ganz im Gegenteil. Wenn du jetzt mit einem smarten Blick auf alles schaust, smart dein Business führst und auch smart mit dir und deiner persönlichen Entwicklung umgehst und sie auch forcierst, dann hast du jede Chance, auch in unsicheren Marktsituationen erfolgreich zu sein und da gut durchzukommen.

Das kann übrigens die Corona-Krise sein oder jede andere: In solchen Zeiten des Wandels wird einiges von dir gefordert. Ich möchte dir jetzt drei Bereiche nennen, die für dich in jedem Fall wichtig sind!

Bevor ich das mache, möchte ich aber nochmal genauer darauf eingehen, was genau das Problem ist, wenn du gerade an der Stelle stehst, die ich gerade schon kurz genannt habe.

Die Plateauphase (und was dann wichtig ist)

Das ist nämlich Folgendes: Wenn wir moderat gut in unser Business gestartet sind und erste Erfolge erreicht haben, dann kommt irgendwann eine Plateauphase.

Du hast vielleicht die ersten Euros verdient, Kund*innen gewonnen – aber jetzt geht es nicht weiter.

Die hohen Beträge, von denen du vielleicht gedacht hast, dass du sie bereits als Umsatz gewinnen kannst, bleiben aus. Und durch diese Situation, die sich aktuell wirtschaftlich, gesellschaftlich und auch auf allen anderen Ebenen entwickelt, ist da jetzt natürlich eine ziemliche Unsicherheit drin.

In dieser Plateauphase rutschen wir in den allermeisten Fällen in einen extremen Stress hinein. Dieser Stress entsteht zum einen aus Angst, weil du dir die folgenden Fragen stellst:

  • Was soll aus mir werden?
  • Hab ich alles falsch gemacht, indem ich gekündigt und alles auf eine Karte gesetzt habe? Indem ich den Irrglauben hatte, dass ausgerechnet ich erfolgreich sein kann in einem online-basierten Business?
  • Wie wird sich die Wirtschaft in den nächsten Monaten und Jahren entwickeln?
  • Wie kann ich mir anmaßen, dass ausgerechnet ich es schaffe, wo die Prognosen für die Zukunft doch so schlecht sind?

Zur Angst kommt dann häufig auch noch ein ziemlicher Druck, der auf dir lastet.

  • Reichen meine Rücklagen noch lang genug?
  • Was ist mit den Geldern, die ich gerade beziehe, die aber bald auslaufen?
  • Hat mein Partner, der mich unterstützt, vielleicht auch keine so sichere Jobsituation mehr?

Durch diesen Druck, die Angst und den ganze Stress, der daraus entsteht, hast du in dieser Plateauphase viel weniger Erfolgserlebnisse, weil das energetisch ganz stark spürbar ist.

Wenn du vorher motiviert vorangegangen bist und deine ersten Dinge umgesetzt hast, dann merken die Leute, in was für einer guten Energie du dabei bist und freuen sich mit dir. Da ist ein gutes Gefühl, da entsteht eine Verbindung!

Auch wenn wahrscheinlich nicht alle direkt am Anfang gesagt haben „Die will ich jetzt buchen!“ – es ist einfach so, dass du die Menschen mit einer guten Energie ganz anders anziehst. Die Erfahrung hast Du bestimmt auch schon gemacht.

In der Plateauphase geht es aber eben schnell, dass du energetisch abrutschst und irgendwo in einem kalten Bereich pendelst, der hauptsächlich aus Angst, Druck und Stress besteht. Du hast schlaflose Nächte, und es gibt vielleicht die Momente, in denen du dein Geld zählst und dir denkst: Fuck! In 2 Monaten bin ich pleite.

Dann malst du dir aus, dass du dich irgendwo an die Kasse setzen oder im Restaurant kellnern musst oder oder oder – da kommt ganz viel rein und wir quatschen uns dann im Kopf ganz schnell richtigen Bullshit rein, das kennst du bestimmt.

Ich sag dir was: Das Plateau wird kommen. In den allermeisten Fällen hat die Welt nicht auf dich gewartet (obwohl sie dich bestimmt gut gebrauchen kann). Aber wenn wir mit unserem eigenen Geschäft starten, dann braucht es einfach eine Anlaufphase.

Und wenn du gerade genau in dieser Phase bist und dann auch noch in ein so hohes Angst- und Stresslevel gerätst, dann wird es nur noch schwieriger werden…

Das Außen zeigt dir immer deinen inneren State. Und wenn dein State aus Druck, Angst und Stress besteht, dann hast du das einfach nicht, dass die Leute sagen: „Ja, die wollte ich schon immer buchen!“ und dass die Euros purzeln.

Stattdessen zeigt sich genau das Gegenteil: Du manifestierst dir im Außen all das Negative, das du eigentlich nicht willst.

Sandra Lotz - Facebook Banner Unleash your Soul Excellence

Triff deine bewusste Wahl

Du kannst auch als Neueinsteigerin jetzt im Business überleben bzw. sogar so richtig durchstarten!

Nur, weil die Prognosen gerade vielleicht nicht so günstig sind, bedeutet das nicht, dass du dein Geschäft nicht so ausrichten kannst, dass du einen richtigen Mehrwert bieten kannst.

Dafür ist es aber eben wichtig, dass du innerlich auf der richtigen Welle unterwegs bist.

Und wenn du jetzt wirklich für dich fühlst, dass du das durchziehen willst, dass du genau das tun willst, dass das gerade deine Aufgabe ist und das klappen wird – dann ist das der erste, verdammt wichtige Punkt!

Ich habe eben ja von drei Punkten gesprochen, die ich dir mitgeben möchte, aber nehmen wir das jetzt mal als Punkt 0 dazu: Du entscheidest. Du triffst Deine Wahl.

Diese Wahl ist energetisch, auf jeder Ebene in deinem Körper und in jeder Zelle zu verankern.

Spüre mal hinein, was das mit dir macht, wenn du sagst: Ich bin da. Ich schaffe das. Es gibt keine Alternative, es gibt keinen Plan B. 

Triff deine bewusste Wahl – und dann zieh es durch!

3 Punkte, die du als Neueinsteigerin im Business jetzt angehen darfst

Punkt 0 haben wir also geklärt. Das ist die Basis für alles andere, was folgt. Jetzt schauen wir uns nämlich noch drei weitere Punkte an, die du jetzt angehen darfst.

Punkt 1: Finde Klarheit

Es ist ganz, ganz wichtig, dass du klar bist. In deinem Thema, in deiner Zielgruppe, in deren Problem und in dem Nutzen, den deine Arbeit deiner Zielgruppe bringt.

Ich weiß, „Zielgruppe“ klingt immer so klinisch – das sind immer Menschen. Deine Soulmates. Versuch, dich da reinzufühlen: Was brauchen diese Menschen in drei, sechs oder neun Monaten? Spüre da mal hin und versuche dich wirklich so klar wie möglich (und ein bisschen nischig) aufzustellen – im Bezug darauf, was die Welt im Moment braucht!

Das kannst du dann immer besser und immer klarer in deine Kommunikation einbauen: Auf deiner Website, deinen Social-Media-Kanälen und in deiner generellen Ansprache.

Es ist ganz wichtig, dass du das tust und daran auch fortwährend arbeitest, denn das ist ein rollierender Prozess!

Punkt 2: Schau dir potentielle Marktentwicklungen an

Was machen die aktuellen Entwicklungen mit deinem Markt? Es gibt Geschäftsfelder, die sind aktuell nicht mehr wichtig, manche brechen sogar ganz weg.

Gleichzeitig gibt es auch Themen, die werden nur angegangen, wenn ganz viel Geld da ist – das kann gerade funktionieren, muss aber nicht.

Es ist ganz wichtig, dass du dir diese Entwicklungen anschaust und auch nochmal schaust: Was macht das eigentlich mit meiner Positionierung? Da sind wir auch wieder beim Thema Klarheit. Ist es vielleicht sinnvoll, nochmal eine Veränderung vorzunehmen und auf einem angepassten Fundament durchzustarten?

Bereite dich auf die Dinge vor, die du sehen kannst – sowohl im Inneren als auch strategisch.

Punkt 3: Arbeite an deinem bewussten Sein

Die allermeisten Einsteigerinnen kommen aus einem Ding des Machens heraus. Wir kennen das meistens aus unserem früheren Job und dem ganz normalen Arbeitsalltag: Das Prinzip von „Je mehr ich mache, desto erfolgreicher bin ich“.

Das funktioniert jetzt aber so nicht mehr, denn wir dürfen uns in einem bewussten Business bewusst machen, dass wir da eine andere Kette haben: Es ist nicht mehr dieses Machen und Tun und dann bekommen wir dafür etwas (Kunden, Geld, Erfolg).

Nein, die Reihenfolge ist jetzt anders.

Erst darfst du glücklich sein in dir, in deinem bewussten Sein, und spüren, wie geil das Leben eigentlich ist – völlig unabhängig davon, ob da jetzt gerade Kund*innen sind oder nicht.

Dann darfst du aus diesem bewussten Sein heraus machen und tun, und zwar die richtigen Dinge – dann kommt auch das Haben dazu.

Dieses bewusste Sein und das bewusste Tun, das du jetzt trainieren darfst, das bringt dir innere Stärke!

Dann ist ganz egal, was im Außen passiert, du stehst da wie eine Felsin in der Brandung. Und das ist wirklich etwas, wofür du dir jetzt auch die Zeit nehmen darfst.

Es ist nicht schlimm, wenn du heute nicht so viel verkaufst. Aber es ist schlimm, wenn du in dir nicht die Unternehmerin und der Mensch bist, die sich gerade selber dazu aufstellt, anderen Menschen zu helfen.

Hier kannst du dir den Inhalt dieses Artikels nochmal als Video anschauen:

Wie sind deine Erfahrungen hier? Kennst du die Plateauphase auch schon – und wenn ja, wie bist du bisher mit solchen Phasen umgegangen?

Teile gerne deine Geschichten und Erfahrungen in den Kommentaren. Ich freue mich, von dir zu lesen :-)

Wenn ich dich dabei begleiten darf, durch die Zeiten des Wandels zu gehen und an deinem bewussten Sein zu arbeiten, dann vereinbare hier deinen persönlichen Termin. Ich freue mich auf dich! 🧡