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Wenn Dinge in der Welt passieren, die ich nicht sofort einordnen kann, mache ich immer das Gleiche.

Das mache ich, wenn was in meinem Business auffällig läuft, wenn es in Beziehungen ziept und genauso auch beim Corona-Virus. Denn egal, ob es sich um ein „persönliches Problem“ oder um eine gesellschaftliche Entwicklung handelt – mein Inneres kennt die Antworten und weiß, was zu tun ist.

Da ich weiß, dass dies nicht jedem so leicht fällt (und auch ich habe einige Zeit gebraucht, bis diese Verbindung stabil und fest stand), teile ich in diesem Artikel mit Dir, wie ich vorgehe. Denn ich hoffe, dass es Dir dienlich ist, durch intensive Zeiten wie aktuell sicher zu gehen.

Du als Dein inneres Fundament

1. Nimm Verbindung zu Deiner Seele auf und frage sie um ihre Einschätzung.

Ups, gleich der wichtigste Punkt zuerst. Ich erkläre Dir warum. Unsere Seele verstehe ich als unseres höheres Selbst. Man kann da jetzt über die Begrifflichkeiten diskutieren, aber nach meiner Auffassung ist das nebensächlich. Die Seele ist eine Art Fundament und bildet den Teil in uns ab, der immer weiß, was wichtig ist, und auch weiß, was zu tun ist.

Dies setzt voraus, dass wir eine Verbindung zu ihr haben. Die Verbindung wiederum ist bei den meisten Menschen nur schwach ausgeprägt. Wir sind einfach in einer Gesellschaft groß geworden, wo der Fokus auf dem Kopf und dem Verstand liegt. Die Bereitschaft, auch anderen Teilen in Dir zuzuhören, ist oftmals nicht vorhanden. Selbst wenn wir wollen, ist es anfangs oft schwierig, ein wirkliches Gespür für das Vorhandensein und die Antworten der eigenen Seele zu bekommen.

Wenn ich mit Kunden beginne, daran zu arbeiten, werden dann Dinge genannt, wie „Meine Seele weiß es nicht.“ Oder „Meine Seele hat Angst.“. Das ist dann nicht Deine Seele. Denn Dein Inneres ist stark, stabil und solide. Es kann die Welt neben Dir zusammen brechen … Sie weiß, was zu tun ist. Und sie weiß auch, wenn nichts zu tun ist. Wer Angst hat, ist Dein Ego bzw. die Stimme Deines Verstands. Deine Seele äußert sich also immer, wenn Du bereit bist, ihr zuzuhören. Sie ist der sichere Hafen in Dir. Und sie weiß also auch, was Corona für Dich bedeutet.

Fragen, die Du Deiner Seele stellen kannst

  • Wie ist meine innere Haltung zu Corona?
  • Was muss ich dazu wissen?
  • Was bedeutet Corona für mich?
  • Was ist jetzt zu tun bzw. wichtig für mich zu tun?

Wenn Du als Coach oder Trainer arbeitest bzw. wenn es Deine Aufgabe ist, Menschen zu führen, kannst Du Dich außerdem fragen:

  • Wie beeinflusst Corona meine Aufgabe?
  • Was habe ich ggf. in diesen Zeiten zusätzlich zu tun?

Ich habe mich das natürlich auch gefragt und eine der Antworten war, dass ich verstärkt in diesen Zeiten für Dich da sein soll und meine Erfahrungen und die daraus entstandene innere Sicherheit noch stärker und breiter mit den Menschen teilen soll (was ich u. a. hiermit mache).

An dieser Stelle hören viele spirituelle Menschen auf. Denn sie verstehen Spiritualität als etwas, was aus ihrem Inneren kommt und was keiner zusätzlichen äußeren Stimulation bedarf. Und ich kann das sehr gut nachempfinden, denn mir ging es auch lange Zeit so. In dieser Zeit war mein inneres Fundament noch nicht so stark ausgeprägt wie heute. Negative Nachrichten oder Schlagzeilen brachten mich leicht aus der Fassung. Ich hatte dann Schwierigkeiten, bei mir zu bleiben, und habe sie daher eher vermieden.

Sehr viele Menschen, die auf dem spirituellen Weg sind, lesen deswegen keine Zeitungen mehr oder hören keine Nachrichten. Genauso geht die Idee rum, dass die Beschäftigung mit solchen Themen eine Art schlechte Energie produziert bzw. Dich niedrig schwingen lässt. Dass Energie natürlich der Aufmerksamkeit folgt und daher um jeden Preis vermieden werden muss, Dich selbst runterzuziehen.

Wie gesagt, ich kann das verstehen. Ich sehe es aber heute anders.

Ich denke, dass es zum Menschsein dazu gehört, sobald wir selbst innerlich stark und stabil sind, den Blick über das eigene Sein zu erheben und auch das Umfeld, wie z. B. Gesellschaft, Politik, Weltgeschehen mit zu beleuchten. Deswegen ist für mich der zweite Schritt genau das (und bitte höre hier gut auf Dich – wenn es Dir schlecht damit geht, dann lasse es.)

2. Informiere Dich breit und in unterschiedlichen Quellen über ein Thema und lerne.

Corona und die Art und Weise des Umgangs damit ist für uns alle neu. Wir wissen viele Dinge nicht. Auch die anderen wissen viele Dinge nicht.

Warum Du Dich informieren solltest

  • Sich zu informieren, nimmt häufig Angst bzw. verringert diese. Denn Panik entsteht, wenn uns Unbekanntes droht. Bei Corona weiß niemand gesichert, was passieren wird. Je besser Du Dich auskennst, desto mehr kannst Du Dich auch „äußerlich“ sicher fühlen (wenn Dein inneres Fundament doch mal kurz wackeln sollte). Ausblick: Je gefestigter Du im Inneren bist, desto weniger „brauchst“ Du das Außen.
  • Je besser Du informiert bist, desto bessere Entscheidungen auf allen Ebenen (Herz, Seele und Verstand) kannst Du treffen.
  • Informationen verschaffen Dir ein umfassenderes Bild über die Welt, in der wir leben. Du kannst als erwachter Mensch sowieso nicht alles ausblenden. Dein Unterbewusstes spürt es – auch wenn Du vielleicht im Außen gerade einiges nicht wahrnehmen willst.
  • Sei Dir bewusst, dass es wichtig sein kann, dass Du Haltung zeigst. Deine Kunden bzw. Deine Community brauchen vielleicht gerade jetzt einen starken Fels in der Brandung. Sie sind vielleicht von Corona genauso wie Du oder noch stärker betroffen. Solltest Du bereits heute mit Menschen arbeiten bzw. wenn es Deine Aufgabe ist, Menschen bewusst durch Prozesse zu führen, dann wirst Du große, gesellschaftliche Themen höchstwahrscheinlich nicht vermeiden können.
  • Sich angstfrei mit einem Thema auseinander zu setzen, macht Dich bewusster und unterstützt Dich dabei, Deiner Aufgabe jeden Tag ein Stückchen tiefer nachzukommen.

Hier einige Tipps dafür:

  • Informiere Dich breit, d. h. nutze sehr unterschiedliche Publikationen, Videos und Quellen, um Dir ein Bild zu machen.
  • Sei offen und lese/höre auch Dinge, denen Du bisher keinen Glauben geschenkt hast. Egal, ob wissenschaftliche Publikationen, „Verschwörungstheorien“ oder Interviews von Ärzten – Du kannst aus vielem etwas mitnehmen.
  • Sei jedoch besonders kritisch gegenüber der „Mainstream“-Presse. Je reißerischer eine Schlagzeile, desto weniger seriöser Journalismus steckt dahinter.
  • Mach Dir bewusst, dass Informieren NICHT Glauben ist. Du kannst alles lesen/hören etc. und mit jedem dazu sprechen – egal, wie abwegig Dir bestimmte Meinungen erscheinen mögen.
  • Was Du selbst am Ende glaubst (wenn Du überhaupt etwas glauben möchtest), ist Dir überlassen – und sollte in Übereinstimmung mit Deiner Seele passieren.

Diese Phase kann ein paar Tage in Anspruch nehmen. Vielleicht kannst Du Dich nur stückweise mit dem Thema auseinander setzen. Vielleicht musst Du auch regelmäßig pausieren, weil Du merkst, dass es Dich belastet.

Corona wird medial sehr gehypt und es gibt stündlich neue Informationen und Entwicklungen. Du könntest Dich rund um die Uhr damit beschäftigen. Das ist natürlich nicht das Ziel. Und sehr wahrscheinlich wird Dich das als sensibler Mensch auch ziemlich schnell innerlich ins Wanken bringen. Deswegen ist es sehr wichtig, dass Du die Informationen so aufnimmst, wie es für Dein System stimmig ist.

Frage Dich deswegen auch hier immer wieder

  • Was von dem, was ich gerade aufgenommen habe, ist wichtig für mich und meine Haltung?
  • Was ist wichtig für meine Arbeit?
  • Was muss ich noch wissen? An welcher Stelle darf bzw. sollte ich aufhören?
  • An welchem Punkt wird es mir zu viel?

In dieser Phase bist Du mit Dir und dem Lernen beschäftigt. Daraus ergibt sich dann auch der dritte Punkt.

3. Nimm Dir die Zeit, die DU brauchst, um dieses Thema zu begreifen.

Egal, was um Dich herum passiert. Nimm Dir unbedingt DEINE Zeit, um das Thema zu begreifen. Oftmals wollen Menschen mit uns über etwas sprechen, was für uns noch nicht ganz klar ist. Denn z. B. mit Corona werden wir ständig konfrontiert. Beim Einkaufen, in jedem Telefonat und in Kundengesprächen.

Lass Dich nicht dazu hinreißen, etwas zu äußern, wenn Du noch nicht soweit bist. Sage einfach „Ich habe dazu aktuell noch keine Meinung.“ Was einfach klingt, passiert in der Praxis äußerst selten. Wie oft verfangen wir uns in unverfänglich startenden Unterhaltungen, aus denen wir aber „irgendwie blöd“ herausgehen?

Mach Dir bewusst – DU bist höchstwahrscheinlich ein sehr bewusster Mensch, der sich aktiv mit den Dingen beschäftigt (sonst wärst Du wohl nicht hier auf meinem Blog). Dein Job ist es nicht, Dinge nachzuplappern, die da draußen jeder sagt. Dein Job ist es, eine starke, klare Haltung zu haben und für die Menschen in Deinem Umfeld ein Fels in der Brandung zu sein. Eine starke Haltung lebt davon, dass Du die Dinge positiv neutral aufnimmst und dafür sorgst, den Menschen Ruhe und Frieden zu geben.

Wer für sich noch nicht klar ist, rutscht gerne mal in die Angst ab. Das ist auf der einen Seite menschlich und auf der anderen Seite nicht angebracht. Deswegen ist es hier so wichtig, dass Du Dir alle Zeit der Welt für Dich und Deine Klarheit nimmst. Auch wenn es ein paar Tage dauert. Auch wenn Du Dich in dieser Zeit (noch) nicht öffentlich, z. B. auf Deinem Social Media-Profil äußerst. So what – lass die anderen reden. Du äußerst Dich, sobald Du klar bist. Und dann mit Wumms und mit der Energie, die wir in der Welt von Dir brauchen. Ok?

Das Fundament in Deinem Business

Wenn Du selbst klar bist, kannst Du Dich auch gestärkt um Dein Business kümmern. Denn wie immer gilt – die Angst ist kein besonders guter Ratgeber. Wer Angst hat – vor dem Virus, den Menschen oder der Flaute im Business – trifft Entscheidungen, die sich körperlich und seelisch eng anfühlen. Und diese Entscheidungen sind meistens auch nicht die Besten.

Wir leben in Zeiten, in denen sich Entscheidungen durchsetzen, die auf Liebe basieren. Deswegen solltest Du so klar, bewusst und liebevoll wie möglich die nächsten Schritte durchgehen. Deine innere Basis sollte immer stehen. Struggelst Du oder kriegst es doch mit der Angst zu tun, kümmere Dich liebevoll um Dich, bevor Du im Business weiter machst.

1. Prüfe das Fundament Deines Business

Zuallererst ist es wichtig, dass Du Dir das Fundament Deines Business anschaust. Dazu gehört natürlich Dein Geschäftsmodell bestehend aus Zielgruppe(n), Angeboten, Marketing- und Vertriebswegen. Ebenso gehört aber auch Deine Community dazu, wie Du Dein Image bzw. Deine Bekanntheit aktuell einschätzt und wie gut Du allgemein vernetzt bist.

Die generelle Frage ist:

Funktioniert Dein Geschäftsmodell auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten? Welche Anpassungen braucht es?

Hab keine Angst. Auch wenn die Antworten auf den ersten Blick nicht schön ausfallen. Du bist nicht Unternehmer*in geworden oder willst es sein, weil Dir jetzt die Ideen ausgehen. Im Gegenteil. Wenn Du unruhig wirst, gehe wieder zu Deinem inneren Fundament zurück.

Wenn Du in dieser Phase nicht alleine klar kommst, engagiere bitte einen Experten dafür. Ich bin sehr gerne für Dich da und helfe Dir schnell und unbürokratisch in Deiner Analyse.

2. Verändere das Fundament Deines Business, wo es nötig ist

Durch die Analyse wirst Du wissen, an welcher Stelle Du ansetzen musst.

Ideen dazu:

  • Mehr/andere Online-Angebote
  • Zielgruppe erweitern oder leicht verändern
  • Nutzen für die Zielgruppe besser darstellen
  • Neue Vertriebswege probieren

Auch hier: Wenn Du in dieser Phase nicht alleine klar kommst, investiere bitte. Ich bin sehr gerne für Dich da und helfe Dir schnell und unbürokratisch dabei, Dein Business-Fundament anzupassen und flexibel auf die aktuelle Zeit zu reagieren.

3. Entwickele kreative Ideen, wie die veränderte Lage uns allen dient

Egal, ob es um neue Produktideen geht, die Möglichkeit, mehr online zu arbeiten oder darum, dass Du JETZT ERST RECHT Deiner Aufgabe nachgehst – JETZT ist die Zeit dafür.

Hier als Inspiration einige Angebote, die meine Coachees in den letzten Tagen in unserer gemeinsamen Arbeit kreiert haben:

  • Claire Oberwinter von „Mehr OM im Online-Business“ bietet z. B. in einer geschlossenen Facebook-Gruppe einen Ort, in dem wir alle mehr zu Ruhe und innerem Frieden kommen. Das ist genau das, was wir aktuell wirklich gut gebrauchen können. Sie agiert nach dem „Pay what you want“-Prinzip, d. h. Du kannst frei entscheiden, ob und was Du dafür geben und investieren möchtest. Hier findest Du ihre Gedanken dazu und kannst der Gruppe beitreten.
  • Ursula Hunke erinnert an die Liebe – und startet eine Initiative, um mehr Menschen zu dem wundervollen Thema „Liebe“ zu Wort kommen zu lassen und mehr Liebe in die Welt zu bringen. Ihren Aufruf findest Du hier und wenn Du glaubst, etwas zu dem Thema beitragen zu können, dann melde Dich einfach bei ihr.
  • Katrin Strumpf steht für „Joyful – Folge der Stimme deines Herzens“. Wann könnten wir das besser brauchen als jetzt? In einer geschlossenen Gruppe führt sie ab Sonntag durch die nächsten 4 Wochen. Das Angebot ist auch für den kleinen Geldbeutel machbar und Katrin ist schon viele Jahre lang als Heilpraktikerin und Coach mit der Führung und Begleitung von Menschen vertraut. Hier kannst Du Dir alle Infos holen.

Es gibt keinen Grund, sich zurück zu halten oder zu warten.

Es gibt auch keinen Grund mehr, in irgendwelche Ausreden zu flüchten.

DU bist jetzt gefragt – als Mensch mit einer starken und wichtigen Botschaft. Und als Selbständige*r und Unternehmer*in, die dieses Land in ein neues Zeitalter begleitet.

Wenn Du aktuell noch nicht sehen kannst, wie Dir die momentane Zeit hilft, dann darfst Du immer wieder zurück in Dein Inneres gehen.

Und natürlich auch hier gilt: Hole Dir Unterstützung. Ich begleite Dich und Dein Business sehr gerne dabei, das Gute in der aktuellen Lage zu sehen und in Dein Business & Leben zu holen.

Generell ist wichtig

Sorge gut für Dich, Deine Gesundheit, Deine Familie und Deine Partnerschaft. Und dann sorge gut für Dein Business.

Wenn Du noch im Aufbau bist:

Ist jetzt wirklich die Zeit für Pause und Gedanken à la „Mich braucht doch keiner mehr“? Solltest Du nicht stattdessen Deine Botschaft und Dein Wirken voran treiben und Hilfe anbieten? Bleibe stark und sei kreativ, dann kannst Du es auch in diesen Zeiten schaffen.

Wenn Du im Home-Office bist, bietet sich vielleicht jetzt auch eine gute Gelegenheit, mal richtig aus dem Quark zu kommen.

Und bitte denk dran: Wir haben alle unsere Aufgabe. Auch Du. Versteck Dich nicht länger. Corona holt es sowieso hervor :-)

Wenn Du voll selbständig bist:

Schau, wie Du helfen kannst. Kannst Du in dieser Zeit etwas anbieten, was den Menschen hilft? Wenn ja und wenn es sich für Dich stimmig anfühlt – dann tue es. Oben hast Du ja schon einige Beispiele gefunden. Ich finde es auch vollkommen ok, dabei das Wort „Corona“ zu nennen. Wenn es für Dich nicht stimmig ist, dann lass es. Übertreibungen in Deiner Kommunikation sind natürlich zu keiner Zeit angesagt.

Es geht hierbei nicht darum, Deine Dienstleistung zu verschenken. Im Supermarkt zahlen wir auch nach wie vor den gleichen Preis. Aber falls es sich für Dich stimmig an fühlt, gibt es vielleicht die Möglichkeit, ein Entgegenkommen anzubieten.

Ich selbst gehe dabei so vor:

  1. Kostenlose Angebote: Ich stelle Dir kostenfrei einen Teil meiner Arbeit zur Verfügung, z. B. in diesem Artikel mit handfesten Tipps, Fragen und Übungen, in Live Videos auf Facebook oder im nächsten Artikel hier, in dem ich meine spirituellen Überlegungen mit Dir teile.
  2. Ein Angebot für jeden Geldbeutel: Für alle, die schnelle und praktische Unterstützung für sich selbst und für ihr Business benötigen, habe ich ein Workshop-Format entwickelt. Wir treffen uns kurzfristig an zwei Terminen in der Kleingruppe, um an der Stabilität, dem Fundament und an neuen Ideen für Dein Business zu arbeiten. Das Angebot ist sehr bezahlbar und hilft akut in dieser Lage denjenigen, die schnelle Anpassungen in ihrem Business vornehmen müssen. Weitere Infos und den Check-In findest Du hier.
  3. Individuelle Beratungsangebote: Für alle, die sich einen schnellen und individuellen Blick auf ihr Business wünschen, habe ich eine 1:1 Kurzberatung entwickelt, die ich normalerweise nicht anbiete. Du kannst damit exklusiv meinen Blitz-Verstand anzapfen und ich helfe Dir dabei, für Dich und Dein Business eine neue Ausrichtung zu finden. Je nachdem, wo Du stehst und was Du brauchst, kann Dein Business-Fundament, neue Vertriebswege, die Umsetzung von neuen Produktideen oder auch Deine Finanzen sowie genellere Ausrichtung Thema sein. Weitere Infos und den Check-In für den 30′ Call findest Du hier.  Auch eine nachhaltige Begleitung in 90 Minuten sind möglich. Hier kannst Du Dich informieren.

Damit finde ich für mich selbst eine Balance zwischen dem Punkt, schnell und für kleines Geld zu helfen und zu unterstützen, genauso wie auch, dass meine Arbeit natürlich auch einen energetischen Ausgleich braucht. Alle Angebote findest Du übersichtlich zusammen gefasst hier.

Wie geht es Dir mit Corona? Wie stabil fühlst Du aktuell Dich und Dein Business? Teile gerne in den Kommentaren, wie es Dir damit geht.

(Photo by Valentin Salja)

Claudia versteht sich als Botschafterin für Körperakzeptanz und Selbstliebe. Mittlerweile. Denn als wir uns das erste Mal in einem persönlichen Coaching kennenlernten, hatten noch ganz andere Dinge in ihrem überfüllten Marketing-Manager-Leben Priorität. Wie sie in Jogginghosen die Kontrolle über ihr Leben wiedergefunden und den Mut aufgebracht hat, ihre Aufgabe zu suchen und zu leben, erzählt sie Dir hier selbst.

Ein Sonntagabend im April 2019 auf dem Sofa. Der im Februar zuvor verstorbene Karl Lagerfeld ist noch in aller Munde. So fällt mir spontan sein berühmt-berüchtigter Ausspruch „Wer Jogginghosen trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“ ein, während ich gerade bequem und völlig uneingeengt in meiner Jogginghose auf der Couch sitze und mich frage, was den guten Karl zum besagten Ausspruch bewegt hat, weil ich diesen Zustand auf lotterige Art und Weise großartig finde.

Ich komme gerade aus dem, was man gemeinhin eine Konzernkarriere oder Hamsterrad nennt oder – wie ich es immer betitelt hab – „Arbeit zieht Arbeit nach sich“. Mein Abschied im Büro ist gerade 48 Stunden alt und ich kann es noch immer nicht glauben, dass ich am morgigen Montag wirklich nicht ins Büro muss. Und auch übermorgen und den Tag danach (und so weiter) nicht.

From Hero to Zero – oder doch umgedreht?

Ich hatte nach fast 20 Jahren emsigen Berufslebens die ultimative Bremse reingehauen – vom Direktor-Titel auf null. Ich hatte meinen Job gekündigt, ohne einen anderen Arbeitsvertrag in Aussicht oder wenigstens eine glasklare Vorstellung davon zu haben, was ich zukünftig machen will.

Noch ein Jahr zuvor war eine solche Entscheidung so weit entfernt von mir, quasi ein anderes Universum. Ein Universum, so unvorstellbar entfernt wie die galaktischen Weiten von Star Wars, Star Trek und der „Alien“-Filmreihe zusammen – ich ohne den dauernden Kampf gegen die täglichen Herausforderungen der Projekte, die zehrende Menge des Workloads, die intellektuellen Anstrengungen, um den neuen Strukturen und Aufgaben gerecht zu werden und der sicheren Gewissheit, dass das alles so sein muss: Höher, schneller, weiter.

Hättest Du mich in den Jahren davor gefragt, dann hätte ich Dir gesagt, dass ich zwar sehr viel, dafür aber sehr gern arbeite, mit Leidenschaft eben und ja, oft auch über meine Leistungsgrenzen hinaus. Letztendlich habe ich auch ständig an mir gearbeitet und eine Herausforderung nach der anderen in Angriff genommen und gemeistert. Du ahnst es, die Selbstoptimierungs-Falle ist gut getarnt, sie hält Entwicklungsschritte, Erfolge und Endorphine ohne Ende bereit. So ablenkend wie Netflix, nur noch viel hinterhältiger.

Bis dann Anfang 2018 eine Herausforderung im Raum gestanden hatte, die ich nicht knacken konnte: Ich wollte mein Herzensprojekt umsetzen, einen Roman schreiben. „Kann ja nicht so schwer sein“, dachte ich mir, „Idee haben, Plott planen, Figuren entwickeln, Zeit zum Schreiben ansetzen, los geht’s“. Tat es aber nicht. Ich kam einfach nicht weiter und fragte mich, warum ich bei all den beruflichen Projekten, die ich unermüdlich abarbeitete, die Kraft oder auch nur den Anstoß für mein privates Thema einfach nicht finden konnte.

Manifestation für Anfänger

Was ich in meinem Journal damals noch als glücklichen Moment oder gute Planeten-, Karma- oder sonstige Konstellation bezeichnet habe (weil ich nicht sehen geschweige denn benennen konnte, was ich da erfolgreich getan hatte, um meine Situation nicht wieder – wie so einige Mal in den Jahren davor – wegzudrücken), kann ich heute als Manifestation begreifen. Ich bin kein Vollprofi im Vermitteln von spirituellem Wissen, dieses Zitat eines unbekannten Verfassers gibt es aber gut und simple wieder:

Achte auf Deine Gedanken, sie werden Deine Worte.

Achte auf Deine Worte, sie werden Deine Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen, sie werden Deine Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten, sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter, er wird zu Deinem Schicksal.

Rückblickend war es nur konsequent, dass sich zu diesem Zeitpunkt meine lang verschüttete Intuition aus den Wackersteinen der Selbstsabotage ausgegraben und mir signalisiert hat, dass ich es wirklich bereuen würde, wenn ich dem Auslöser für diese Schreibblockade nicht nachginge. Denn ich hatte mich mit meinem Traum vom Buchprojekt für ein paar seltene Momente vom Außen, von den täglichen Anforderungen und der Routine, abgewendet und meiner inneren Stimme Aufmerksamkeit geschenkt, sodass Gedanken überhaupt Raum finden und zu Worten werden konnten.

Und ich bin froh, dass ich diesen Worten gefolgt bin und mir Unterstützung in Form eines Coachings bei Sandra geholt habe. Denn so konnte ich für meine Gedanken und Worte auch ausreichend Platz schaffen, konnte neue Handlungsweisen und daraus Gewohnheiten kultivieren und mich auf den Weg in ein erfüllendes Leben machen, von dessen Rahmenbedingungen ich zu Beginn der Reise noch gar keine Ahnung hatte.

Und so folgten auf Kündigung, Endspurt im Büro und Abschiedsfeier erstmal viel Zeit für mich und die Erkenntnis, dass ich in der Form, in der ich bisher gearbeitet hatte, nicht mehr in die Corporate-Welt zurückkehren könne. Ich, die ich noch im Moment der Kündigung den Sinn meiner Arbeit in der Konsumgüterindustrie als hinreichend bewertet hatte, wollte auf einmal mehr Substanz in meinem Leben haben.

Sinnsuche mit Nebenwirkung: Selbstverwirklichung

Ich hätte nie gedacht, dass ich mein Thema so schnell finde. Ich ging noch im Frühjahr 2019 davon aus, dass ich dazu mindestens zwei entfernte Kontinente bereisen, mehrere neue Kreativtechniken lernen und ziemlich viele, neue inspirierende Menschen treffen muss. Aber nein, es waren zwei konkrete Impulse, die mir sagten, dass mein Thema seit meiner Jugend in mir und meinem Leben liegt. Einen ‚servierte‘ mir Sandra quasi nebenbei und den anderen erhielt ich im Gespräch mit einer ehemaligen Kollegin. „Nur Sprechenden kann geholfen werden.“ – mein Zusatz-Tipp an alle, die suchen und finden wollen: Sprich über Deine Gedanken und Pläne mit vielen Menschen. Durch das Reden und Erläutern bist du geradezu gezwungen, deine Ideen zu sortieren und durch- oder weiterzudenken. Und nebenbei gibt’s noch Zusatzideen und manchmal folgen darauf eben auch bahnbrechende Erleuchtungen.

Es geht um das Thema Übergewicht und Selbstliebe. Ein Thema, das mich rückblickend in meinem Leben schon so viel Energie und Freude gekostet hat und das ich nun ganz anders angegangen bin, nämlich mit Akzeptanz und Liebe. Denn Verbundenheit mit den eigenen Werten und Wünschen sowie die Erkenntnisse, wenn man einen Zusammenhang zwischen dem eigenen Gefühlsleben und Essverhalten schafft, sind alles, was man braucht. Und siehe da, es stellen sich Veränderungen im Fühlen, Erleben und Handeln ein, die mega sind.

Heute helfe ich als Coach und Botschafterin für Körperakzeptanz und Selbstliebe Frauen, die ahnen, dass ihr Übergewicht nicht mit Diäten oder Sportprogrammen zu bekämpfen ist, ihre inneren Motive für ihr Übergewicht und Essverhalten zu erkennen und diese zu verändern. Ich fühle mich unglaublich erfüllt davon und bin dankbar, dass ich mit meinen Erfahrungen auf dem Weg, den ich bisher und besonders in 2019 gegangen bin, vielen anderen Frauen helfen kann, ein besseres Leben zu führen – mit schöneren und friedvolleren Gefühlen sich selbst gegenüber.

„Boah, richtig mutig!“

Egal, ob es darum ging, meinen Job zu kündigen oder mich außerhalb des herrschenden Schlankheitsideals als richtig und gut zu empfinden – ich kann Dir nicht sagen, wie oft ich das Wort „mutig“ gehört habe. Es wurde mir quasi als Eigenschaft zugesprochen. Anfangs habe ich mich gefreut und das Lob wie einen Orden getragen, dass mich andere für meine Entscheidungen und Einstellungen anerkannten. Da war ich aber auch wieder schön im Außen unterwegs und außerdem – genießen konnte ich das sowieso nie richtig, denn dummerweise fühlte es sich für mich selbst nie mutig an.

Ich hab eine starke Blockade bemerkt – ich suchte mir nen Coach. Ich hab einen Mangel empfunden – ich suchte mir Zugang zu meinen Gefühlen, um zu lernen, was es war. Ich brauchte mehr Zeit für mich – ich hab gekündigt. Ich hatte Zeit für mich – und bekam über meine Werte und Ziele im Leben Zugang zu mehr Sinn, meinem Warum. Ich bin mit mir und meinem Leben im Reinen – ich akzeptiere mich innerlich wie äußerlich. Ich sehe meine starke Botschaft – ich hab mich selbständig gemacht.

Für mich war mein Handeln konsequent.

Und bevor das mit den „Mutig“-Orden weitergeht: bloß gut, dass Du mein Zögern zwischen den einzelnen Schritten nicht sehen konntest. Natürlich hatte und habe ich immer wieder mit Zweifeln und Ängsten zu tun.

Ist Mut also doch nicht so wichtig?

Egal, wie wir es jetzt betiteln: Mut, Konsequenz, Verbundenheit mit sich selbst. Es braucht etwas, um den ersten Schritt zu tun, und dies betiteln wir meist gemeinhin als ‚Mut‘.

Wenn Du mich also fragst, wie Du den Mut finden kannst, Dein Leben zu verändern, den entscheidenden Schritt zu wagen – für was auch immer gerade in Deinem Leben ansteht, ist meine Antwort eine Frage: Von welchem Ort schaust Du gerade auf Dein Leben?

Wahrnehmung ist immer Kontrast

Meine Kündigung nach 14 Jahren Konzern für einen lebenslang Angestellten – mutig. Meine Körperakzeptanz für jemanden, der Schlankheitsideal-Follower ist – mutig. Meine Unternehmung für jemanden, der nie Selbständige im familiären Umfeld hatte – mutig.  Für mich waren das eben ‘nur‘ die jeweils nächsten Schritte.

Mach den nächsten kleinen Schritt

Du brauchst nicht eine Tonne Mut, es reichen ein paar Gramm. Mach Dir klar, dass Du von einem anderen Ort auf die anstehende Entscheidung schaust und geh Deine Reise schrittweise an. Geh im Vertrauen los und es wird gelingen, Schritt für Schritt – Herausforderungen sind ebenso fließend. Alles ist im Fluss, alles ist veränderbar – und Deine Einstellung und Deine Gedanken bestimmen Deine Zukunft.

Und so glaube ich fest daran, dass ich mein Schicksal und mein Leben in meiner Hand habe – auch oder gerade in Jogginghosen. Obwohl Bluse und Blazer nach einem Jahr Abstand von der Corporate-Welt ihren Uniform-Charakter für mich verloren haben, zieh ich dennoch gerne mal Jogginghosen an, wann immer ich das Gefühl unterstützen will, ganz bei mir zu sein. Und das auch noch völlig egal in welcher Konfektionsgröße!

<a href="https://claudiaschubert.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Claudia Schubert</a>

Claudia Schubert

Claudia ist Coach und Botschafterin für Körperakzeptanz und Selbstliebe. Nach 19 Jahren im Konzern entschied sie sich für eine Auszeit und wollte in der auch „ein für alle Mal“ abnehmen. Statt Sport und Diät fand sie dann Frieden mit sich und ihrem Gewicht. Heute hilft sie Frauen dabei, sich die inneren Motive für ihr Übergewicht anzuschauen und zu verändern. Wenn Dir Deine Konfektionsgröße nicht egal ist, Dich Dein Essverhalten immer wieder belastet und Dich das alles vom freudvollen Leben abhält, dann ab in Claudias Facebook-Gruppe „Nie mehr Diät: frische Perspektiven auf Dein Gewicht“. Dort findest Du neue Denkanstöße und offenen Austausch unter Frauen auf dem Weg zum Frieden mit ihrem Körper.

(Photo by Peter Conlan)

 

Es ist jetzt echt mal gut.

Die einen wollen einem den lieben langen Tag erzählen, dass Business so leicht sein kann, dass Du quasi nichts dafür brauchst. Selbstverständlich keine Website, keinen Content und schon gar keine fiese Technik. Maximal ein bisschen Social Media, ganz viel „Law Of Attraction“ (oder etwas anderes in der Art), eine interessante Sales Strategie und sehr hohe Preise.

OK.

Und die anderen treten natürlich auch sofort auf den Plan. Die erzählen einem als erstes, dass die einen das übrigens total falsch machen, hoch manipulativ sind und die armen Menschen da draußen böse betrogen werden. Als nächstes propagieren die anderen dann ihre eigene Strategie, die aus harter Arbeit, Fleiß, Disziplin und Überstunden besteht.

OK.

#jederwieerwill

Dualität: Es braucht beides

Ich persönlich gehöre weder zu den einen noch zu den anderen.

Denn das Ding ist: In meiner Wahrheit sind beide SEITEN eine höchst einSEITIGE Betrachtung, die mehr verwirrt als dass sie nützt.

Denn …

Schon mal was von Dualität gehört? ;-)

Dualität meint, dass es in dieser Welt immer zwei Seiten gibt.

  • Hell und Dunkel.
  • Arm und Reich.
  • Gut und Böse.
  • Teuer und Billig.

Und so weiter.

Wir schwanken also in unserem Sein und Wirken ständig/dauerhaft/immer/regelmäßig und das übrigens auch SEHR NATÜRLICH (wenn wir uns nicht ständig selbst im Weg stehen würden) zwischen den verschieden Polaritäten.

Bezogen auf Dein Business heißt das: Du hast beides in Dir.

Das Schaffen wie das Ruhen. Das Planen wie die Intuition. Das Trommeln wie den Rückzug. Das ausdauernde Sprechen wie das Schnabel halten. Das Rationale wie das Hineinspüren.

Bitte keine Einseitigkeit

Jede Strategie (und damit – #sorrynotsorry – jeder Coach, der nur das eine oder nur das andere propagiert) bietet Dir nur eine von zwei möglichen Energien und Glaubensrichtungen an.

Das kann manchmal auch gut sein:

Wenn Du eh so viel im Kopf/am Planen/am Denken bist, dass Du komplett den Bezug nach Innen verloren hast – dann fehlt Dir das Weibliche, das Intuitive und jemand von den „einen“ könnte (!) der*die Richtige für Dich sein.

Oder:

Wenn Du eher ein weicher, zurückhaltender, spiritueller Typ bist, der nirgendwo lange am Ball bleibt, so dass Dir ein bisschen Struktur, ein Fahrplan und ein Arschtritt helfen – dann könnte (!) jemand von den „anderen“ der*die Richtige für Dich sein.

Das Ding ist nur (und da wird es jetzt haarig und ich stelle mich auf „Feedback“ ein):

  • Jemand, der – vor allem/und ja manchmal auch nur – eine Seite beherrscht, wird Dich ganz klar in (s)eine Richtung führen, und die ist – weil es eben die Dualität gibt – immer nur eine (!) Richtung und damit eine weniger als Du ganzheitlich und natürlich betrachtest brauchst.
  • Wenn Du selbst ganz klar zu den einen oder zu den anderen gehörst, kannst Du in den meisten Fällen von Deinem Standpunkt aus noch gar nicht richtig fühlen/erkennen, was Du jetzt brauchst.
  • Eine Seite von zweien wird durch den einen oder den anderen komplett überdimensioniert und Du lernst nie, auf der ganzen Klaviatur des Business zu spielen und wann Du welchen Anteil in Dir sinnvollerweise einsetzen kannst.

Warum Dich die Dualität voran bringt

Meine tiefste Überzeugung ist, dass wir im Business (und natürlich im Leben!!) ganz bewusst beide Seiten einsetzen dürfen und und sehr klar auch die verschiedenen Energien in verschiedenen Stadien des Businessaufbaus und Wachstums in voller Freude und Lebendigkeit leben dürfen. Und Junge … das macht einen Spaß :-D

Denn das ist …

  • … Dein natürliches Verhalten (wie gesagt – wenn Du Dich nicht ständig selbst störst, was wir leider alle gelernt haben)
  • … gesund und harmonisch
  • … leicht (jaaaaa, verdammt, es geht leicht UND ehrlich, mit bissl Arbeit und eben auch Hingabe)

Aber in erster Linie … ist das in meiner Überzeugung DIE EINZIGE FORM DES MITEINANDER ARBEITENS, die auf mittelfristige Sicht noch Bestand haben wird. Denn wir bewegen uns mit Vollgas auf eine neue Welt zu, die Einseitigkeit genauso wie unlautere Geschäftsmethoden, Anstrengung und Stress nicht mehr beherbergen wird.

Das „höher, schneller, weiter“ aka mit Fleiß, Disziplin und Schweiß ist sowas von vorvorvorgestern. Das ist die Welt, die viel zu wenig auf die Grundbedürfnisse des Menschen eingeht, zu Krankheiten und Unfällen führt und einfach anstrengend ist. Das mag im Moment noch nicht jeder merken – aber wenn Du sensibel und noch viel mehr bist, dann weißt Du ganz genau, wovon ich spreche. Wir (hoch-) sensiblen, medial veranlagten Seelchen sind hier definitiv Vorreiter!

Und das „Ich moneyfestiere mir mal geschwind vor dem Frühstück xyz herbei und es ist ja ach so easy für mich“ ist – als Gegenbewegung zum ersteren, rationalen, männlichen Prinzip ebenfalls sowas von … vorgestern. Das ist die Welt, die vor lauter Glückseligkeit, endlich DIE Formel für ein leichtes Leben gefunden zu haben (nachdem quasi alle davon vorher in Bewegung 1 waren und geknechtet haben), spontan vergessen haben, dass sie nicht alleine auf der Welt sind und dass es in jedem Zeitalter Grenzen der Moral und des Anstands gibt. Und zwar nicht wegen Grenzen, denn das Universum ist ja Fülle. Sondern wegen LIEBE und MITGEFÜHL.

Entfache beide Energien in Dir

  • Wenn DU smart bist, dann ahnst Du schon länger, dass weder das eine noch das andere – als Überdimensionierung eines einzelnen Prinzips – noch lange gut gehen wird.
  • Wenn DU smart bist, dann ahnst Du schon länger, dass Du in Deinem Business als äußeren Ausdruck Deiner Aufgabe in dieser Welt ALLES brauchst und – ja, verdammt – auch willst!
  • Wenn Du smart bist, dann ahnst Du schon länger, dass Du Dein Business so leben willst, dass Du bestimmte Dinge hoch-intuitiv und andere Dinge eben vorgeplant angehst.

Dass Du

  • … ganz leicht zwischen dem einen und dem anderen switchen kannst.
  • … die Klaviatur Deiner Persönlichkeit vollumfänglich bespielen möchtest.
  • … es auch mal verdammt geil finden kannst, viele Stunden am Stück ein komplettes Produkt in einem durch fertigzustellen und zu launchen – genauso wie es geil ist, sich so mit seiner Community zu verbinden, in ihre Energie einzutauchen und dann mit einer E-Mail den Kalender (und ja, auch das Konto) voll zu haben.

Heißt eben auch (!!):

Wenn DU smart bist, dann suchst Du Dir einen Coach, der beides kann, selbst beherrscht und genau die Seite in Dir entfachen kann, die es gerade braucht. Und zwar DANN, wenn es DAS braucht. Im Sinne eines smarten Switches zwischen den Polaritäten. Funktionieren tut eben ein SEIN UND ein TUN.

Und JA – so jemand könnte ich für Dich sein. Ich sage Dir wie es ist. Und Du entscheidest übrigens als der mündige Mensch, der Du bist. #ganzeinfachekiste

(Photo by Sven Fischer)

Erschöpfte Coaches, wo auch immer ich hin schaue.

  • Menschen, die eigentlich angetreten sind, andere Menschen zu begleiten und zu führen.
  • Menschen, die eigentlich angetreten sind, weil sie etwas erlebt und transformiert haben, und damit nun anderen helfen wollen.
  • Menschen, die eigentlich angetreten sind, weil sie dieser Welt etwas mehr Licht und Liebe geben wollen.

Nun sind Coaches auch nur Menschen

Wir sind Seelen in einem menschlichen Körper. Wir sind tagtäglich dabei, unsere Konditionierungen, Limitierungen und Unwahrheiten des Egos zu identifizieren und bestmöglich zu lernen und zu wachsen.

Solange Du lebst, ist das Dein Job. (Auch wenn einige es nach wie vor nicht sehen wollen.)

Solange Du als Coach wirkst, ist das noch mal 3x mehr Dein Job. (Auch wenn es einige hier nicht sehen wollen.)

Aber das Ding ist: Erschöpft wirkst Du nicht so, wie das eigentlich gedacht ist. Und Leute, dies ist KEINE KRITIK. Es ist ein „Ich sehe Dich“ aus tiefstem Herzen <3

Erkenne (D)eine Erschöpfung

Nun kann eine Erschöpfung mehrere Gründe haben. Und sie kommt mal vor. Passiert mir auch. Darf sein. Alles gut.

Nur:

Wenn Du

  • … nicht wirklich hinsehen willst
  • … nicht bereit bist, Dir das Ding im Kern anzuschauen
  • … nicht den Zusammenhang zwischen Deiner Erschöpfung und Deinem Business als äußerem Ausdruck Deines Seins und Wirkens erkennen kannst …

… dann ist das … echt schade.

Denn wir brauchen Dich in dieser Welt. Und wir brauchen Dich so vollständig, ganz, geheilt, in Liebe und wirksam, wie Du sein kannst. Und nicht, weil ich ich Dich drängen will.

Innere Prozesse brauchen ihre Zeit. Manchmal sehen wir es einfach nicht. Und drehen noch mal ne Runde. #beentheredonethat Alles gut ;-)

Wache auf und finde Leichtigkeit

Wie viele Runden willst Du noch drehen, bevor Du erkennst? Bevor Du aufwachst?

Und ich WEISS, dass es da draußen so viele von Euch gibt, die …

  • … immer noch Energie in ihren Angestelltenjobs verlieren und sich seit Jahren nicht raustrauen
  • … immer noch Energie in ihrem Business-Thema/Modell verlieren, weil sie versuchen, was zu sein, was sie nicht sind (nicht jeder Coach ist wirklich Coach und nicht jedes Thema, was sich nice anhört, ist das, was die Welt von Dir sehen will)
  • … immer noch Energie in einem Marketing verlieren, was strategisch Sinn macht, aber Deine Seele einen Pups interessiert
  • und so weiter

Deshalb –  bitte nimm Deine Erschöpfung sehr ernst. Es geht hier nicht um mal einen Tag mies geschlafen. Ich habe auch mal ein paar doofe Nächte. Alles gut ;-)

Aber wenn Du im Kern merkst, dass Dein Leben und Dein Business eigentlich das Gegenteil von LEICHT ist.

  • Und zwar immer schon.
  • Und zwar so, dass Du gar nicht weißt, ob Du LEICHT erkennen würdest, wenn Du es fühlen würdest.
  • Oder so, dass Du es nur und das auch nur manchmal fühlen kannst, wenn vielleicht gerade Urlaub oder so was ist.

Dann hast Du da strukturell ein Thema. #isso

Und ja, ich weiß, das ist echt schwer. Hey, ich bin die ehemalige „Karriere-Frau“ aus der Großbank, die zwischen lauter Männern und männlichen Frauen ;-) versucht hat, sich zu behaupten – und das mit ihrem hochsensiblen und leider ;-) verdammt intelligenten Kern. Und ja – auch geschafft.

Zeige, was in Dir steckt

Ich bin der lebende Beweis dafür, dass etwas in uns drin steckt, was leicht, wirksam, freudig und liebevoll ist. Was Liebe ist und Liebe gibt. Was es in Deinem Business braucht. Denn Coaching ist weit mehr als nur der geschickte Einsatz von erlernten Methoden aus 87 Ausbildungen ;-)

Kannst Du das bei Dir sehen? Dann lass es bitte noch etwas mehr raus. Und übrigens: Das gilt auch, wenn Du Dich Mentor, Berater, Heiler, Heilpraktiker oder wie auch immer nennst. Und auch, wenn Du was ganz anderes tust, ist alles gut.

Ich freue mich auf Deinen Kommentar.

(Photo by Tyler Nix)

In dem Moment, wo Du erwachst, ist alles anders. Das Leben, wie Du es bisher gekannt hast, macht von einem Moment auf den nächsten keinen Sinn mehr.

Die Art von Erwachen, von der ich spreche, ist anders als ein bissl Mindset hier und da oder Persönlichkeitsentwicklung oder Nutzung Deines Potenzials oder sowas. Es ist auch anders als alles über Manifestation oder universelle Gesetze zu lernen.

Es geht hier um mehr, um etwas Tieferes

Für diese neue Tiefe die passenden Worte zu finden, fällt mir nach wie vor noch schwer. Denn Worte sind nie genug, um das auszudrücken, was DU SELBST fühlen und sein kannst, wenn Deine Seele bereit ist, sich Dir zu öffnen.

Ich versuche es dennoch …

Erwachen heißt für mich zu erkennen,

  • dass alles in Deinem Leben aus Dir selbst heraus kreiert ist.
  • dass alles in Deinem Leben das ist, was Du Dir erschaffen hast.
  • dass alles in Deinem Leben so ist wie es ist, weil es genauso für diesen Moment richtig für Dich ist.

Es heißt zu erkennen,

  • dass Du mehr bist als Dein physischer Körper.
  • dass Du mehr bist als Deine Gedanken und Gefühle.
  • dass Du mehr bist als das, was Du vorher glaubtest zu sein.
  • dass Du so großartig, wundervoll und einfach mega wichtig bist … und zwar in dem, was Du wirklich bist. Was Deine Essenz ist. Was Dein Herz Dir sagt. Was Deine Seele Dir zeigen mag.

Und nicht in den vielen tausend antrainierten Mustern und Ego-Spielchen, von denen Du gerade noch glaubst, dass Du das bist <3 #bistdunicht

Es kann hoch spannend und wundervoll sein, genauso wie mega belastend und schmerzhaft.

Erwachen verändert Dein Leben

Es ist. Einfach. Über meine Erwachungsmomente zu sprechen würde hier echt den Rahmen sprengen. #nexttime Was ich Dir aber sagen kann ist: Es war bahnbrechend. Die Art und Weise, die Tiefe, der innere Quantensprung von dem, was ich vorher gedacht und gelebt habe, und dem, was ich heute leben und sein darf, ist … mörderisch.

Seitdem ist mein Leben innerlich betrachtet leicht. Ich schule mich täglich in Annahme, Hingabe und Dankbarkeit.

Zu sagen, dass das jeden Tag perfekt klappt, wäre gelogen. Zu sagen, dass ich jeden Tag wachse und mich meinem wirklichen SELBST annähere, hingegen die Wahrheit.

Für mein Business als der Ort, an dem ich mich entfalten darf und in dem ich meine Botschaft in die Welt und zu den Menschen bringe, hat sich seitdem ALLES verändert.

  • Es fängt an bei der Freude, mit der ich arbeite.
  • Geht weiter über die Kreativität, die ich spüre.
  • Spiegelt sich essenziell auf meinem Konto wieder.
  • Beinhaltet so viel Lebenszeit für alles, was mir wichtig ist – auch neben dem Business
  • Und nicht zuletzt: Die Liebe zu den Menschen, die ich begleiten, und mit denen ich kooperieren darf.
  • Ich fühle mich vom Leben gesegnet für das, was ich sein und geben darf.

Mein persönliches Wachstum geht mit meinem Business-Wachstum mittlerweile so nahtlos einher, dass es mir selbst manchmal unheimlich ist. Diesen Post schreibe ich, weil ich es aus meinem Inneren heraus „muss“. Gleichzeitig fühlt sich das eine oder andere noch ungewohnt an, so dass ich mich fast davor gedrückt hätte. Aber nix da, hier bin ich. Das Next Level ist dran ;-)

Lass uns gemeinsam wachsen

Und ich habe an dieser Stelle eine wichtige Botschaft für Dich: Ich möchte, dass DU das auch erlebst.

Vielleicht bist Du schon dabei.

Aber etwas Entscheidendes fehlt noch.

Vielleicht bist Du noch unsicher, ob dieser Weg etwas für Dich ist.

Aber irgendwas ruft Dich trotzdem (und Du liest ja auch gerade noch).

Vielleicht denkst Du gerade noch zu viel.

Aber in Dir gibt es mehr als Deinen Kopf.

#whatever

Tatsache ist: Du bist noch hier und das dürfte Dir und mir zeigen, dass wir zwei irgendwas miteinander haben ;-)

Deswegen meine Frage an Dich.

Was glaubst Du, wer DU wirklich BIST?

Wenn Du all die Ängste und Sorgen, den Druck, den Stress, das Pflichtgefühl, die Unsicherheit, das fehlende Geld, den schlechten Sex, die nervigen Kunden, den unverständigen Partner, den vollen Terminkalender, die triggernde Faceb**k-Blase und die vielen kleinen Stimmen in Deinem Kopf, die Dir einreden wollen, dass Du es nicht kannst, nicht weißt, nicht gut genug bist, nie ein funktionierendes Business am Laufen haben wirst #blablabla #undsoweiter #undsofort WEG LÄSST?

Was bleibt von DIR? Was ist DAS, was DU BIST, SEIN und GEBEN kannst?

Sehen wir das schon von Dir?

(Photo by freestocks.org)

Mein persönlicher Jahresrückblick bringt eine Sache nach oben, die sich konsequent durch’s Jahr gezogen hat und in allen Bereichen meines Lebens wichtig war.

ICH SELBST SEIN UND BEI MIR BLEIBEN

Und manchmal ist das echt nicht so easy-peasy.

Dann wenn …

  • Dein Coach Dir was sagt und es sich im Grunde stimmig anhört, Du auch anfängst, es zu tun, dann aber aufhörst, weil es doch nicht das Richtige für Dich ist
  • Dein Partner mit seinen Bedürfnissen, Ängsten & Sorgen um die Ecke kommt, häufig auch unbewusst, und Du das als feinfühliger und sensibler Mensch sofort spürst und ihm*ihr am liebsten direkt helfen willst
  • Deine komplette Online-Blase voll von 6-7-stellig ist und Du spürst, dass es nicht Dein Weg ist, sich aber der eigene Weg noch nicht so wirklich gezeigt hat

Denn was bedeutet – ich selbst sein – im Kern?

Erkenne Dein wahres Selbst

Erstmal natürlich Dich selbst überhaupt zu (er-)kennen und zu lernen, was gut für

  • Dich,
  • Dein Wachstum,
  • Dein Business,
  • Deine Partnerschaft,
  • Dein Leben
  • und so weiter ist.

Und mit dem ER-kennen folgt dann etwas, was auch echt ganz schön intensiv sein kann. Nämlich eine KONSEQUENZ. Denn … in den allermeisten Fällen … also nur so 99,9 Prozent oder so … tragen wir doch noch irgendwo eine Maske, leben einen Umstand, der besser den anderen als uns selbst gefällt oder reagieren in festgefahrenen Mustern und Konditionierungen auf unsere Umwelt.

Die Veränderung

Heißt.

Es braucht einen Change. Einen Wandel. Einen Shift. Eine Veränderung.

Durch TUN.

Wenn DU DICH WIRKLICH ERKENNST … also DICH ERINNERST, WER DU WIRKLICH BIST UND SEIN KANNST … dann bedeutet es eben auch, Du zu sein UND danach zu handeln.

Die Veränderung

Dieses Jahr hat das bei mir dazu geführt, dass ich konsequent etwas fortgesetzt habe, was im April 2017 mit meiner Erkrankung beginnen durfte.

Und glaube mir, das zeigt sich überall.

  • Im Business.
  • In Freundschaften.
  • In der Familie.
  • Im Wohnen.
  • Im Gesundheitlichen.
  • In Beziehungen.
  • In der Partnerschaft.

Und, und, und.

Mit Fug und Recht darf ich sagen, dass ich in den letzten Jahren 360 Grad meines Lebens gedreht habe.

Und weißte was?

Das ist das Geilste, was ich jemals getan habe. Und NEIN, es war NICHT jeden Tag das Geilste. Es ist nämlich in echt auch ganz schön heavy, belastend und wirklich schwer und schwierig. Und JA, es ist dennoch in Summe das Geilste. Denn DU SELBST ZU SEIN und Dir zu erlauben, Dein Leben und Dein Business nach Deiner inneren Wahrheit zu gestalten, ist ein Geschenk.

Aber es ist das EINZIGE, was sich für mich als immer wahr herausgestellt hat. Es gab und gibt diesen inneren Ruf in mir (und auch bei all meinen Coachees und den Menschen, die ich begleiten darf).

Es ist eine Entscheidung FÜR den Seelenruf. FÜR Wachstum. Und FÜR DICH in Deinem wahren inneren Kern.

Und obwohl es sich nicht immer anfühlt wie Ringelpietz mit Anfassen, so erlebe ich doch Tag für Tag, wie immer mehr Menschen erwachen und sich aufmachen, etwas in sich zu finden, was sie vorher verzweifelt im Außen gesucht haben. Ich darf erleben, wie Menschen in sich ihre Aufgabe erkennen, sich danach ausrichten und der Welt damit ihren Stempel aufrücken. Und ich darf begleiten, den eigenen, persönlichen Weg in ein Business & Leben in Klarheit, Bewusstsein und Fülle zu finden und zu gehen, was eben für jeden Menschen individuell anders aussieht.

Vor der Veränderung musst Du Dich entscheiden

Dies alles geschieht in meinem Leben nur, weil ich im April 2017 eine Entscheidung getroffen habe.

  • Für MICH.
  • Für LEBEN.
  • Für WAHRHAFTIGKEIT.
  • Für LERNEN.
  • Für WACHSEN.
  • Für VERANTWORTUNG.
  • Für LIEBE.

Und ich werde nicht müde, Dich immer wieder daran zu erinnern, dass Du diese Entscheidung ebenfalls treffen darfst. Und ja, sie auch regelmäßig erneuern darfst. Genau gerade dann, wenn Dir der Arsch auf Grundeis geht, weil die neuen Dinge (Fühlen was wirklich ist! Leben und Business in Liebe! Uuuuuund … Handeln ohne Angst!)  sich noch so verdammt ungewohnt anfühlen.

Hast Du Dich schon entschieden Du selbst zu sein und Dir zu erlauben, Dein Leben und Dein Business nach Deiner inneren Wahrheit zu gestalten? Teile gerne in den Kommentaren, wo DU stehst.

(Photo by Andrew Neel

So oft höre ich: Meine Kreativität ist nicht mehr da. Ich kann nicht schreiben, nicht kreieren, nicht gestalten … und demnach auch keine Angebote machen und Menschen mit meiner Arbeit erreichen.

Häufig haben wir nicht gelernt, unsere Kreativität anzuzapfen. In der Schule mussten wir auf Knopfdruck kreativ sein. Jedoch nicht frei, sondern vielmehr in dem vorgegebenen Bereich des Kunstlehrers. Das hemmt. Genauso wie es hemmt, Kreativität nur als etwas zu sehen, was sich durch basteln, malen und so weiter ausdrückt.

Kreativität ist so viel mehr

Spiel mit Worten in Deinen Texten und Posts. Die Fantasie bei der Entwicklung von Angeboten. Die Offenheit, wie sich ein Leben nach den eigenen Bedürfnissen darstellen (und eben auch finanzieren) lässt.

In uns schlummert viel mehr Kreativität, als wir das oft wahrnehmen. Der Gedanke von „Es ist nicht genügend da“ existiert im Kopf. Tatsächlich geht es nicht darum, ein vorgegebenes Mindestmaß an Kreativität anzuzapfen, was „genügen“ muss.

Viel wichtiger ist, genau das, was gerade in Dir drin ist, herauszuholen und ihm einen Raum zu geben.

Die Denke „Ich bin nicht kreativ genug“ erzeugt eben genau den Mangel, der sich zwischen Dir und die Erfüllung Deiner Ziele (Mehr Kunden, mehr Geld, mehr Möglichkeiten) setzt. Hart, aber wahr.

Druck und Ängste sorgen dafür, dass wir den Zugang zu dieser inneren Kraft verlieren. Diese Dinge sind in unserem Kopf. Sie flüstern uns ein, dass es nicht reicht. Dass in diesem „Zustand“ besser kein Interview gegeben/Gastartikel geschrieben/Posting verfasst wird.

Was wäre, wenn …

Was wäre dann?

Ja, dann würdest Du. Schreiben. Videos drehen. Posten. Kreieren. Entwickeln. Oder? Das Einzige, was Du also brauchst, ist eine Art „Workaround“, wie Du wieder an Deine Kreativität kommst. Und mit den Workarounds ist es ja so. Am Anfang gefallen sie uns oft nicht. Es erscheint umständlicher. Schwieriger. Nicht gut. Deswegen machen wir sie nicht.

Was dann passiert?

Die Gedankenspirale geht wieder von vorne los:

  • Ich bin gerade nicht kreativ.
  • Ich fühle mich nicht danach.
  • Ich kann nicht schreiben/posten/drehen, weil xyz …

Aber wenn Du müsstest, weil Du insgeheim wolltest, dann würde Folgendes passieren. Du findest Deinen Workaround. Meiner ist: Entscheiden. Timer auf 20 Minuten stellen. Tun.

Es fühlt sich ungewohnt an. Aber: Es funktioniert. Denn beim Schreiben (oder was auch immer Dein Ausdruckskanal ist) kommt sie plötzlich wieder. Die innere Stimme, die was zu sagen hat. Und plötzlich schleift sich der Workaround ein. Weil er eben funktioniert. Und weil das Funktionieren dafür sorgt, dass sich eine neue Überzeugung in Dein Gehirn pflanzt.

Nämlich diese: Ach scheiße, das geht ja echt. Oder feiner ausgedrückt: Ich BIN kreativ, wenn ich mich danach VERHALTE. Dein Tun erzeugt eine neue Wahrheit. Immer

In Summe möchte ich Dich ermutigen. Sei Du. Immer. Und bewerte nicht das, was Du siehst, als zu wenig. Du wirst damit mehr von dem „zu wenig“ anziehen. Finde Deinen Workaround und Du wirst fühlen, dass auch Kreativität in Dir steckt.

(Photo by Carli Jeen)

Ich sehe Dich. Ich höre Dich. Ich fühle Dich. So geht es mir mit meinen wunderbaren Kunden und den Menschen in meiner Community.

Ich sehe die Themen, mit denen Du Dich herum schlägst. Ich höre, was Dich belastet, und wovor Du Angst hast. Ich fühle Deinen Schmerz genauso wie Deine Sehnsucht. Und ich kann Dir helfen. Aber nur, wenn Du Dir selbst auch helfen willst.

Im Marketing-Sprech nennen wir es „aus dem Bedürfnis einen Bedarf machen„.

Und der „Bedarf“ ist erst da, wenn Du ihn dazu gemacht hast.

Wenn Du selbst bereit bist

  • Dich wirklich und wahrhaftig zu sehen.
  • Dir und Deiner inneren Stimme zuzuhören.
  • Dich und Deine Aufgabe zu fühlen.

Ich glaube zutiefst daran, dass wir alle hier eine Aufgabe in diesem Leben haben. Und dass das, was wir „Business“ nennen, nur die äußere Hülle für etwas ist, was sowieso in Dir drin steckt.

Dies sorgsam herauszuarbeiten ist bei Menschen wie Dir und mir ein Prozess, ein Weg, manchmal mühsam, auch mal schmerzhaft und gleichzeitig mit tiefer Erfüllung verbunden.

Im Außen bedeutet es Veränderung. Veränderungen, die Du ALLE in Deinem Inneren anstoßen darfst.

Die Aufgabe, die ich am meisten für meine Kunden übernehme, ist, sie jederzeit daran zu erinnern, wie großartig sie sind. Dass sie sich erlauben dürfen, ganz sie selbst zu sein. Dass sie sich erlauben dürfen, das Vernunftsbusiness, das Vernunftsmarketing, die Vernunftsangebote und so weiter einzutauschen gegen etwas, wofür ich noch keinen festen Namen habe.

Ein Business mit Seele. Ein Business von innen nach außen. Ein „Back To You“-Business. Ein Business mit Sinn. Ein Soul Business. Ein herzbasiertes Business. Who cares?!

Meine Kunden und ich ticken so. Wir geben uns nicht mit einem 08/15 Business oder Leben zufrieden. Wir wollen mehr. Wir haben diesen Ruf in uns, der uns antreibt. Wir spüren die Sogwirkung von etwas Besonderem, was wir nicht greifen, aber fühlen können. Wir ahnen, dass wir eine Aufgabe haben, die größer ist als wir selbst.

Deine Reise ist meine Reise. Meine Reise ist Deine Reise. Wir sind eins. Und wenn Du glaubst, dass Du diesen Post gerade „zufällig“ liest, dann bist Du noch in der „Vernunft“. Du bist hier, weil Du hier sein sollst. Ich bin hier, weil ich hier sein soll. Zusammen sind wir hier, weil wir zusammen hier sein sollen.

Lässt Du es zu?

Oder gewinnt Dein Ego, Deine Angst den ständigen Kampf um „Das kannst Du doch so nicht machen“? Sei ehrlich zu Dir. Denk dran, der „Bedarf“ ist erst da, wenn Du ihn dazu gemacht hast.

  • Wenn DU für Dich in Deinem Inneren entschieden hast, es Dir wert zu sein.
  • Wenn DU für Dich in Deinem Inneren entschieden hast, für das zu gehen, was in Dir steckt.
  • Wenn DU für Dich in Deinem Inneren entschieden hast, Dir Lehrer und Unterstützung zu holen.

Und das ist keine Suche.

Wenn Du DU bist und ich ICH … und wir beide treffen hier aufeinander … was sollen wir dann wohl miteinander tun? Könnte es eventuell nur ein kleines bisschen daran liegen, dass wir auch zusammen eine Aufgabe haben?

Ich stelle mich dieser Aufgabe. Hier bin ich. Here I am. Ich poste, also bin ich.

Und jetzt bist Du dran. Sei ehrlich zu Dir. Sehe, höre und fühle Dich. Und triff Deine Entscheidung, ob wir eine gemeinsame Aufgabe haben. Und wenn Du es fühlst, dann schreib mir einfach. 

(Photo by Court Cook)

So!

Ich habe gerade zum Warmlaufen einen Schluck Rotwein getrunken (und ja, hier steht ein ganzes Glas), weil das, was ich zu sagen habe, braucht Dampf.

Und bevor mich jemand hier gleich grillt, möchte ich kurz betonen, dass nicht ICH das zu sagen habe. Sondern es ist einfach DA. Liegt in der LUFT. Möchte sichtbar werden. Und ich biete mich dafür an. Also!

Ich kann es nicht mehr sehen. Tag für Tag sehe ich Frauen, die sich seit Ewigkeiten mit dem Thema Business rumschlagen. Diese Ewigkeit dauert meist schon viiiieeeel länger als sie es irgendwann mal gedacht haben. Es ist ein ständiges Eiern. Mal hier. Mal da.

Und das Rumeiern sieht wie folgt aus

Gruppe 1 hat ein Side-Business.

Leider ohne Kunden. Dass ein Business ohne Kunden ein Hobby ist, brauche ich ja nicht noch mal zu erwähnen, oder?

Weil es „nur“ ein Side-Business ist, brauchst Du Dich ja nicht so dolle anzustrengen. Es gibt ja noch einen Brot-Job, der Dich trägt. Leider ist der doof und nimmt Dir die ganze Energie, die Du eigentlich fürs Business bräuchtest. Aber einfach kündigen oder trotz kaputt sein mal reinhauen? Besser nicht.

Lieber machst Du alles ganz in Ruhe und vor allem im absolut eigenen Tempo, lässt Dich nicht stressen, bildest Dich extrem viel weiter. Es ist nämlich mega wichtig, wirklich jeden limitierenden Glaubenssatz vor Vollzeit-Start aufgelöst zu haben, denn sonst wird das ja eh nichts.

Ach so, und falls Du es schon in die Sichtbarkeit geschafft hat, dann nur mit schönen Bildern auf Instagram. Bloß nicht zu viel „Werbung“ machen. Kaufen tut keiner. So richtig wird das also irgendwie gerade nix.

Gruppe 2 hat es tatsächlich in die Vollzeit-Selbständigkeit geschafft.

Mit Kunden. Aber leider ohne wirklich Geld. Dass ein Business, mit dem Du am Hungertuch nagst, auf Dauer nicht tragfähig ist, brauche ich ja nicht extra zu erwähnen, oder?

Weil es nicht genügend Geld gibt, kannst Du leider nicht so viel investieren. Aufgrund der fehlenden Rücklagen ist jeder Monat eine Schlitterpartie. Aus lauter Angst, keinen Umsatz zu machen, versuchst Du auf Nummer Sicher zu gehen. Leider passt Nummer Sicher eigentlich gar nicht zu Dir, sondern erinnert Dich immer wieder an Deinen verhassten Brotjob. Aber Du musst doch endlich mal … ?!

Weil Du Dinge tust, die eigentlich nicht zu Dir passen, bist Du immer wieder erschöpft und hast wochen- bis monatelange Auszeiten. In dieser Zeit gibt es Dich nicht. Deine Community fängt an, Dich zu vergessen, weil Du so unregelmäßig erscheinst. Wenn Du dann wieder anfängst, sichtbar zu sein, brauchst Du lange, um wieder reinzukommen. Kaufen tun wenige. So richtig wird das also irgendwie gerade nix.

Und garantiert gibt es noch mehr „Gruppen“, aber lassen wir es für den Moment mal so stehen.

Mir ist keine Studie dazu bekannt (okeee, weil ich es hasse, danach zu suchen), ABER wenn es eine gäbe, dann würde ich mal auf folgendes Ergebnis tippen:

Je länger Du im Business rumeierst, und es nicht klappt, desto schlechter stehen Deine Chancen, dass Du irgendwann noch mal erfolgreich wirst.

So und mit Rumeiern meine ich

  • Pausenlos kostenlose Webinare und günstige Online-Kurse zu konsumieren und zu hoffen, dass hier das Allheilmittel vergraben liegt.
  • Ständig auf Weiterbildung zu sein, um die ganzen schlimmen Dinge Deines Lebens aufzuarbeiten. Und zwar restlos.
  • Sich einen Coach zu buchen und nicht auf ihn zu hören.
  • Sich keinen Coach zu suchen und es alleine probieren zu wollen.
  • Dauerhaft so extrem günstig zu sein, dass es mit einer einfachen Rechnung schon klar werden würde, dass Du davon NIEMALS wirklich leben kannst.

Und so weiter.

Baby, Du musst Dich irgendwann entscheiden!!

Entscheiden ist dieses Ding, wo Dir Deine Ängste um die Ohren fliegen. Dein Ego tut alles, ich wiederhole ALLES, um Dich im gewohnten Status zu halten. Bloß nicht groß denken. Wachsen. Deiner Aufgabe nachkommen. Nein!! Viel besser ist, den ganzen Mist, der Dein aktuelles Leben bestimmt (Brot-Job! Selbstzweifel! Zerrissenheit! Kein Geld!) zu behalten, denn das KENNSTE JA SCHON. Und KENNEN ist SICHER.

Nur was ist mit Deinen Träumen? Was ist mit dem inneren Bild in Deinem Kopf von Dir und Deinem Soul Business? Was ist mit der inneren Stimme in Dir, die will, will, will …? Baby, es geht jedem so wie Dir!!

Nein, Du bist nichts Besonderes!!

Deine Situation (meine Finanzierung, meine Kinder, mein Partner, mein Haustier) ist nichts Besonderes!! Deine Ängste (kann ich nicht, gibt es schon genug, wann soll ich das machen, ich traue mich nicht, ich will ja, aber keiner kauft) sind nichts Besonderes!! Jeder, ich wiederhole JEDER hat das.

Und am Ende siegt derjenige, der sich ENTSCHEIDET, aus Gruppe 1 oder 2 auszutreten (ODER eben niemals dieser Gruppe angehörte).

Und weißt Du, für was Du Dich entscheiden darfst. Es ist eine ganz einfache Frage (easy, but not simple).  Ich stelle sie Dir. Du entscheidest Dich für … DICH. FÜR DEINE BESONDERHEIT

Denn so „unbesonders“ Dein Drumherum, umso „besonderer“ Dein Sein. DU BIST BESONDERS. Und wenn DU das endlich mal glauben würdest, dann könntest Du ja jetzt bitte mal aufhören mit dem Rumeiern und Dich endlich mal für Dich, Dein Business und Deinen Erfolg entscheiden.

Meinste das geht?  Du kannst natürlich auch weiter mit dem Ei durch die Gegend laufen. Aber nur mal so unter uns: So richtig Spaß macht das nicht, oder?

Also, Baby, ändere was. Change what needs to be changed. Now. Or never. Zeig uns Deine Besonderheit, TUE ES EINFACH und werde damit erfolgreich.

(Photo by Seth Doyle)

Vor kurzem habe ich mich mit meinem 2. Tattoo beschäftigt und surfte deswegen häufiger mal auf Websites von Tätowierern. Und was sieht man da recht häufig?! Die „Wanna Do’s“ – bereits gezeichnete Bilder des Tätowierers, die er gerne unter die Haut bringen möchte.

Und ebenso sieht man dann auch, welche Bilder schon „sold“ und welche noch zu haben sind. Diese Wanna Do’s werden also demnächst ihren Weg in die Haut eines Menschen finden. Und es freuen sich dann hoffentlich Tätowierer UND Tätowierter, dass so eine schöne Zeichnung für die Ewigkeit verewigt wurde.

Nun ist so ein Business keine Tätowierung, denn theoretisch könntest Du das jederzeit wieder eindampfen, wenn es Dir nicht taugt. Das geht bei einem Tattoo nicht, schon gar nicht durch „Dampfen“.

Gewisse Parallelen sind aber doch zu beobachten

So wie manche Tätowierer „Wanna Do’s“ entwerfen, und es manche Menschen gibt, die sich in ein „Wanna Do“ verlieben und dieses fortan und dauerhaft auf der Haut tragen wollen … so gibt es auch Coaches, die ein Wanna Do-System fürs Business entwickeln, und es gibt Menschen, die exakt dieses Wanna Do-System fürs Business lernen wollen.

Und es gibt nichts, absolut rein gar nichts, dagegen einzuwenden! Es ist nur nicht meins … Und auch nicht das meiner Kunden.

Nehmen wir mal mein geplantes Tattoo.

Weißt Du, was mir dabei das Wichtigste ist? Du ahnst es vielleicht schon, denn vielleicht folgst Du mir schon etwas und kennst mich daher gut. Ich löse auf: Individualität.

Ich meine. Da kommt was auf meinen Körper. Das bleibt da FÜR IMMER (so der Plan …). Das MUSS (ja, wirklich) was ganz BESONDERES sein. Was SUPERGUT zu mir passt. Was MICH repräsentiert und zeigt. Und es darf KEIN ANDERER haben. Nur ICH. Klar, oder??

Wieso sollte das bei meinem Business anders sein?!

Mein Business ist MEINS. Das bleibt FÜR IMMER (so der Plan …) Das MUSS (ja, wirklich), was ganz BESONDERES sein. Was SUPERGUT zu mir passt. Was MICH repräsentiert und zeigt. Und es darf KEIN ANDERER haben. Nur ICH.

Und wenn Du jetzt denkst: Nö, das ist mir alles ganz egal. Dann darfst Du gerne abschalten … äh … aufhören zu lesen. Das ist voll ok für mich. Wenn Du jetzt aber merkst: HUCH! Ja richtig! Dann ist Individualität auch DEIN WERT. Und Du darfst ihn UNBEDINGT berücksichtigen.

Und das heißt konkret

Mach Dir die Mühe (die keine ist, sondern einfach Freude am Prozess) und suche Dir (und ja, das dauert einen Moment) DEIN Business zusammen.

  • Dein Geschäftsmodell.
  • Deine Form der Sichtbarkeit.
  • Die Art und Weise, wie Du Kunden gewinnst.
  • Welche Programme und Angebote Du hast.
  • Wie Du sie verkaufst.
  • Wann Du arbeitest.
  • Wie Du arbeitest.
  • Wie Du Dich selbst bei der Stange hältst.
  • Und so weiter … Alles DEINS.

Bei einem Wanna Do bekommst Du all das geliefert. Und das kann passen, jawoll. Aber vielleicht eben auch nicht. Vielleicht passt das Motiv nicht. Die Farben sind nicht Deine. Du willst eine Stelle tätowieren lassen, für die das Wanna Do nicht ausgelegt ist. Und so weiter … Und schwupps bist Du unmotiviert. Kommst nicht aus dem Quark. Kommst in Geldsorgen. Hast Angst vor dem Scheitern. Und so weiter …

Um dann festzustellen, dass Du mehr INDIVIDUALITÄT brauchst. Und ganz ehrlich.

  • Wenn Du eine kreative, sensible und vielbegabte Persönlichkeit bist.
  • Tausend Ideen hast.
  • Mehr willst als andere.
  • Den Sinn im Leben suchst.
  • Andere Entscheidungen triffst als der Mainstream.

Wundert es Dich da wirklich, dass das Wanna Do nicht für Dich passt?! Jetzt mal ehrlich, ehrlich?!

In diesem Sinne: Change what needs to be changed. Suche Dir Deine INDIVIDUALITÄT in dem Grad, in dem Du sie brauchst. Auch und gerade im Business.

(Photo by Ben White)