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Heute möchte ich mit dir über das Thema Ganzheit sprechen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass viele Menschen für sich nicht auf dem Schirm haben, dass sie sich in ihre Ganzheit entwickeln dürfen und dass das Thema natürlich auch erst ab einem bestimmten Bewusstseinsgrad – ab einem bestimmten “Hinschaugrad” – überhaupt präsent und relevant wird.

Noch vor einiger Zeit hätte ich das auch nicht so formuliert – mir wird aber immer bewusster, wie wichtig das ist, dass wir dieses Verständnis entwickeln, dass wir ganz sind und auch sein dürfen. Und dass wir auch die Dinge, die wir an uns, in uns und mit uns ablehnen, wirklich und wahrhaftig integrieren dürfen.

Ich bin in die Trennung gegangen

Jeder hat da so seine eigenen Themen. Ein Beispiel aus meinem Leben: In meinem früheren Leben war ich immer eine sehr Fleißige, ich habe immer sehr viel gearbeitet, war motiviert, habe Projekte gemanaged und große Teams aufgebaut und geleitet. Als ich dann krank wurde, hat das dazu geführt, dass diese Idee von “viel arbeiten” in mir böse wurde. Irgendwie habe ich dem „viel arbeiten“ – obwohl ich es besser wusste – die „Schuld“ an der Erkrankung gegeben. Ich bin also in die Trennung zum Aspekt des „Schaffens“, der „vielen Arbeit“ gegangen, habe das von mir und meiner Wahrheit abgetrennt.

Dann kam das Thema eigenes Business und “es muss ja leicht gehen”. Nur wo geht es schon von der ersten Sekunde an leicht? Es geht häufig erst dann leicht, wenn wir diese Lernwege gegangen sind.

Tatsächlich gehört aber auch das “viel arbeiten” – wobei ich das viel eher weglassen würde, es geht gar nicht darum, das zu bewerten, ob das viel oder wenig ist – dieses “Arbeiten” also, dieses Tun und Erschaffen, diese Actionsteps zu setzen, zu unserer Ganzheit mit dazu. Und so wurde es bei mir schwer. Denn immer wenn ich im Business viel gearbeitet habe, habe ich das bewertet. Denn es war ja „falsch“. Und wenn ich es dann getan habe (was natürlich vorkam), dann wurde es noch schwerer.

Ein selbstgeschaffener Teufelskreis!

Du darfst anerkennen, was du bist

Die aktuelle Zeit fördert das so immens, dass wir auf allen Ebenen daran erinnert werden, was uns noch für ein ganzes Sein und Leben fehlt, für eine Ganzheit im Leben. Gerade im Geschäft, wenn wir sichtbar werden, die nächste Einkommensschwelle durchbrechen oder uns z. B. auch mehr aus unserem 1:1 Geschäft herausziehen wollen, kann es sehr häufig passieren, dass sich so etwas zeigt. Dass uns das Leben bei einer Sache, die wir bisher immer abgelehnt, abgetrennt und vielleicht ganz weit weggedrängt haben, sagt:

Hier darfst du etwas anerkennen, was du auch bist, auch wenn du bis gestern noch etwas anderes dachtest.

Kommen wir nochmal zu meinem Beispiel mit dem Arbeiten, so wie ich das gerade in der aktuellen Zeit auch wirklich zeigen darf: Mehrere Kongresse, ich beende gerade mein erstes Buch, wir haben so viele VIP-Kunden, viele neue Programme, ich bin in mehreren Weiterbildungen und und und. Ein alter Anteil hätte gesagt, dass das eigentlich total unschaffbar ist – so von dem, was der Kalender hergeben würde. Das Team ist total gewachsen, es gibt die ersten Festanstellungen, es ist wirklich einiges los. Und gleichzeitig ist das aber ganz leicht möglich.

Warum? Nicht weil ich so ein ausgeklügeltes Zeitmanagement habe, das habe ich nicht. Sondern weil ich diese Ganzheit und diesen Ausdruck von vielen Dingen aus mir heraus kreiere. Weil ich auch dieses kleine Trauma von “Wenn du viel arbeitest, wirst du krank, das ist böse” aufgelöst und integriert habe. Und weil ich mich hier dazu bekenne, dass das, was ich früher als “zu viel” bewertet habe, auch Teil meines Seins ist – und vielleicht eben auch Teil deines Seins.

Wir dürfen Sachen rausgeben, wir dürfen uns auch mal trauen, ein bisschen mehr zu machen. Aber nicht aus der Angst, sondern aus der Liebe heraus – für unsere Kreation und für das, was wir ausdrücken wollen. Das Leben ist sehr gut in Balance, wenn du es aus dir heraus lebst. Wenn du die Idee, die Ansicht von „zu viel“ wegnimmst und aus dem Momentum heraus erschaffst (egal, ob das nun viel oder wenig ist), dann wird es sich immer ausgehen.

Du kannst alles ausspielen

Ganzheit heißt, dass du alle Aspekte in dir verinnerlichst und dass du auch in der Lage bist, alle Aspekte ins Außen zu geben. Das ist ein integrales Vorgehen. Du bist nicht mehr auf einer bestimmte Persönlichkeitsschiene, die sagt “genau so bin ich”. Nein, du kannst mit deinem Sein und deinem Wirken spielen, weil du alles in dir drin hast. Und das kannst du auch alles ausspielen. Du kannst fühlen, was jetzt der richtige Schritt ist, und das kann ein ganz anderer sein als gestern noch.

Gleichzeitig haben wir da aber auch diese Variabilität: Die Energien verändern sich, deine Wahrheiten verändern sich, du schaust heute anders auf die Welt als gestern noch. Wenn du heute “ganzer” bist als gestern, dann siehst du manche Dinge auch in einem anderen Licht. Und wenn du sie erkennst, dann sei das auch. Sei es und gib es raus. Denn das Leben ist eben Wandel!

Ich lade dich ein, dir jetzt einen Moment zu nehmen und reinzufühlen. Wo lebst du gerade noch nicht deine allumfassende Ganzheit aus? Teile es gerne in den Kommentaren unter diesem Beitrag oder in der Facebook-Gruppe. Ich freue mich, von dir zu hören!

Und wenn du gerne mehr solcher Impulse wie in diesem Blogartikel per Sprachnachricht von mir bekommen möchtest, dann komm gerne in meine Telegram-Gruppe! Ich freue mich auf dich.

Wie geht es dir? Wie fühlst du dich gerade?

Das sind ja so Fragen, die wir gerne stellen. Oft ist das dann ein bisschen Smalltalk-mäßig und manchmal interessiert sich auch derjenige, der fragt, eigentlich gar nicht wirklich für uns. Vielleicht kennst du das auch, dieses Gefühl von “Eigentlich will der andere, der mich da gerade fragt, das doch gar nicht so richtig wissen.”

Manchmal wollen wir uns auch selbst gerade gar nicht mit unserem ganzen Seinszustand, den wir gerade empfinden, zeigen, besonders wenn es uns gerade gar nicht gut geht.

Vielleicht hast du auch schon gelernt, dass es manchmal gar nicht so stark um gut oder schlecht geht. Stattdessen empfinden wir aber Dinge und spüren Energien, die durch uns durchströmen, bei denen wir gerade noch nicht ganz genau wissen, warum und wieso und unser Verstand rebelliert dann gerne. Aber es ist eben gerade so und wir trauen uns dann einfach nicht, diese Dinge auszusprechen.

Unsere typische Antwort darauf ist oft: “Alles gut, und bei dir?” Manchmal versuchen wir doch, ein Gespräch zu beginnen, und brechen es dann aber auch wieder ab, weil wir irgendwann spüren, dass wir gar nicht wirklich verstanden werden.

Fragen sind wichtig für unsere Selbstführung, d. h. sie erschaffen in dir einen Raum für Antworten. Deshalb darfst du dich immer wieder fragen:  “Wie geht es mir eigentlich gerade?”

Ich finde es sehr wichtig, dass wir uns – am besten jeden Tag – bewusste Fragen stellen. Dass wir uns einen Moment suchen, in dem wir wirklich in uns hineinhorchen. Fragen helfen hier, eine Weite in dir herzustellen, sie helfen dabei, Antworten aus deinem Inneren zu bekommen. Es ist also gar nicht so wichtig, dass du immer versuchst, dich zu irgendwelchen tollen Dingen zu pushen, durch irgendwelche motivierenden Sprüche oder Aussagen – das ist eher fatal, weil wir sowas gar nicht glauben können.

Viel wichtiger ist es, den Moment der Ruhe in uns zu etablieren, und uns bewusst selbst zu führen.

Gestalte deine Fragen so offen wie möglich

Ich habe in meiner Facebook-Gruppe gefragt: Was glaubst du, was ist die wichtigste Frage, die du dir stellen kannst?

Es kamen ganz viele tolle Antworten und es gibt hier natürlich überhaupt kein richtig oder falsch. Viele haben geschrieben: “Bin ich gerade glücklich oder nicht?” Das ist natürlich eine ganz schöne Frage, denn damit legen wir unser Augenmerk schon auf das Glück als Lebensgefühl – eine wunderschöne Ausrichtung.

Und doch: Was machen wir denn, wenn die Antwort auf diese Frage “Nein” ist? Wenn du antwortest, dass du gerade nicht glücklich bist – ja, und dann? Sind wir dann einfach traurig – oder brauchen wir vielleicht die nächste Frage?

Deswegen finde ich es schön, diese Fragen offener zu gestalten und sich zu fragen:

Was macht mich jetzt gerade glücklich? Wofür bin ich gerade dankbar? Was würde mir jetzt Freude machen?

Mir macht es z. B. total viel Freude, unserem Rasenroboter zuzugucken. Wenn ich bei gefühlt 35 Grad im Garten sitze, es noch nicht mal aus meinem Schlafoutfit rausgeschafft habe, aber ich total da bin, total im Moment. Ich bin da, trinke meinen grünen Kaffee und genau das macht mir Freude.

Diese Momente machen dein Leben aus – und genauso auch dein Geschäft. Ich lebe einfach. Und egal, wo du gerade stehst und was dein Außen gerade bestimmt: Du lebst JETZT! Ich lebe, ich bin lebendig. Ich erlaube mir Freude, Fülle, Spontanität, Impulse, schöne Dinge. Und das gilt auch für dich!

Ich hatte letztens zum Beispiel das Gefühl, dass ich jetzt keine Termine machen möchte. Ich musste raus, es war wichtig, die Energie durch mich durchströmen zu lassen. Es waren so viele Gefühle, vielleicht auch noch Auswirkungen der letzten Portaltage, es war eben sehr viel in Aufruhr. Und dann hab ich meine Termine verschoben und mich in den Garten gelegt, weil ich der Frage gefolgt bin: “Was macht mir gerade Freude?”

Das waren dann eben nicht die Termine.

Was macht dir Freude?

Also, wie geht es dir heute? Fragst du dich das regelmäßig? Lebst du dein Leben exakt danach, dass es dir richtig, richtig gut geht? Und zwar nicht dir, deinen Ego-Impulsen, diesem Drang und diesem Wunsch, dieser Fake-Sehnsucht nach höher, schneller, weiter.

Sondern diesem dir, diesem wahren SEIN in dir. Diesem Anteil in dir, größer oder kleiner, der sich nach Wahrhaftigkeit sehnt, nach Ruhe, nach Größe, nach Ausdruck. Wie geht es diesem Anteil gerade? Was macht dir wirkliche Freude?

Es ist so essenziell zu erkennen, wo wir uns gerade vielleicht auf Umwege begeben haben, wo wir eben nicht diesem wahren Kern in uns, unserem höheren Selbst gefolgt sind.

Du darfst dich daran orientieren, dir wirklich selbst zuzuhören, dir diese Fragen zu stellen und dein Leben exakt danach auszurichten.  Damit kreierst du bewusst, du manifestierst und du richtest dich darauf aus, was deine höchste Absicht – und damit die für alle Menschen – ist.

Was ist das höchste Wohl für dich, für die Gesamtsituation und wo darfst du dich dem noch mehr zuwenden?

Mit diesen Fragen verabschiede ich mich. Nimm dir kurz die Zeit für eine kurze Innenschau. Immer wieder. Vielleicht hat sich schon etwas in dir gezeigt? Dann komm gerne in unsere Gruppe rüber und teile deine Gedanken dazu. Lass uns gerne in den Austausch gehen.

Und wenn du gerne mehr solcher Impulse wie in diesem Blogartikel per Sprachnachricht von mir bekommen möchtest, dann komm gerne in meine Telegram-Gruppe! Ich freue mich auf dich.

Paralleluniversum? Hä? Falls du dich jetzt gerade gefragt hast, was ich jetzt von dir will, was das überhaupt sein soll und was ich damit genau meine – keine Sorge: Das werde ich dir natürlich jetzt verraten.

Vorher mag ich aber erstmal ein paar Eindrücke mit dir teilen, die ich ganz, ganz häufig bei meinen Klient*innen sehe. Und zwar passiert das hauptsächlich in der Phase, in der wir schon gestartet sind im Business – aber noch nicht so richtig erfolgreich sind.

Also, es gibt vielleicht erste Kunden, es gibt vielleicht auch noch andere erste Erfolge, aber dein Geschäft hat sich noch nicht wirklich etabliert.

Du hast noch keine regelmäßigen Umsätze und keine regelmäßigen Kundenkontakte.

Und was passiert da ganz häufig: Wir schauen nach rechts und links. Wir sind den lieben langen Tag unterwegs: In den sozialen Medien, in Suchmaschinen… Wir könnten uns ewig damit beschäftigen, was andere Menschen machen.

So passiert es dann eben auch, dass wir uns vertüddeln. Auf dem Profil von jemand anderem, im Blog von jemand anderem, in Newsletter-Sequenzen und und und… Wir sind mit der Aufmerksamkeit überall. Nur nicht bei uns selbst.

Vergleich ist tödlich

Das Ding ist jetzt aber: Wenn du darauf schaust, was alle anderen tun, gerätst du ganz schnell in eine Schleife von Abschätzung, Vergleich, von “Was machen die anderen? Wie bewerten die uns? Wie bewerten wir sie selbst?” und so weiter.

Und was passiert dann, vor allem mit deiner Energie? Die geht in den Keller.

Es ist einfach so so so blöd, dein Business aus einer niedrigen, nicht so schönen Energie heraus zu führen! Denn es ist viel einfacher und viel schöner, wenn es dir gut geht, wenn du gut unterwegs bist, wenn du ganz kraftvoll mit dir und deiner Aufgabe verbunden bist.

Dann kannst du aus dieser schönen Energie heraus deine Leute ansprechen, deine Community auf- und ausbauen und Menschen mit dem helfen, was du gut kannst.

Es kann übrigens bei weitem nicht nur in den Aufbau-Monaten passieren, dass wir in diese Schleife geraten (da aber schneller mal, weil wir noch nicht gelernt haben, damit umzugehen). Das kann auch als erfahrene Businessfrau (oder natürlich auch, wenn du männlich bist) immer wieder passieren, dass wir mal einen schlechten Moment haben, wir einfach kaputt und müde sind und uns plötzlich beim Scrollen durch die sozialen Medien erwischen, wie wir irgendwas kommentieren, irgendwas sehen, irgendwas lesen und noch mehr und so weiter …

Schwupps, sind wir wieder irgendwo anders mit unserer Energie, aber eben nicht mehr bei uns – dafür aber vielfach bei Menschen, die noch weniger bewusst unterwegs sind als wir selbst. Oft reißen uns „die anderen“ wieder in Aspekte von uns, die wir längst geglaubt haben, abgelegt zu haben. Natürlich setzt du dich als bewusste*r Unternehmer*in damit auseinander, dass du deine Aufmerksamkeit bei dir hältst. Außer wenn du das gerade vergessen hast … #dumdidum

Du darfst dir jetzt bewusst machen, dass dein Fokus in der Hauptsache bei dir selbst, deinem Wachstum, deinem Geschäft und deinem Wirken liegen darf. Das bedeutet, dass du überall immer und immer wieder Menschen kennenlernen wirst, die einfach noch schlafend unterwegs sind. Die bestimmte Dinge, bestimmte Entwicklungen in der Menschheit und in der Gesellschaft nicht sehen wollen und/oder können.

Wenn du auf diese Menschen triffst, kann es gut sein, dass du dich in Diskussionen vertüddelst. Besonders in den aktuellen Zeiten, in denen wir durch äußere Entwicklungen auch so stark gefordert sind, bei uns zu bleiben (wo sich aber gleichzeitig auch so stark unsere eigenen Schattenthemen zeigen), passiert das natürlich nochmal mehr.

Wir bleiben schnell irgendwo hängen, aber eben nicht da, wo du IN WAHRHEIT bist, wo du wirklich sein darfst und wo du auch deinen Platz einnehmen solltest.

Das bedeutet es, dein Business als Paralleluniversum zu führen

Ohne das jetzt großartig gegoogelt zu haben und dir hier eine total wissenschaftliche Antwort liefern zu können: Ein Paralleluniversum bedeutet für mich, dass du dein Business möglichst autark und aus dir heraus führst – ohne ständig nach rechts oder links zu schauen, wie die anderen, der Markt es macht. Du weißt genau, wer du bist und wofür du stehst. Du gestaltest dir dein Wirken (auch in so Bereichen wie Social Media usw.) so, dass es dir und deiner Energie dienlich ist!

Das heißt: Wenn du merkst, dass du immer wieder links und rechts kleben bleibst, du an Energie und Fortschritt verlierst, an Liebe für dein Tun – dann darfst du das nicht mehr machen. Ganz einfach.

Wir hängen uns dann so schnell irgendwo auf, wir werden so schnell bewertet und bekommen vielleicht auch negatives Feedback, insbesondere für unsere bewusstere Sichtweise. Das bedeutet natürlich nicht, dass du besser bist als jemand anders, sondern einfach dass du anders, bewusster, vielleicht auch klarer oder tiefer auf die Dinge schaust. In manchen Fällen bedeutet es auch, dass du anderen Menschen tatsächlich die Augen öffnen könntest, wenn sie es denn zulassen. Aber wenn es jemand noch nicht zulässt und dich dann z.B. angreift, dann verlierst du an dieser Stelle.

Das ist natürlich ein Learning, wir können da immer etwas rausziehen, keine Frage – und dennoch: Du darfst dir immer wieder die Frage stellen, wie du dir deinen Arbeitsalltag gestalten darfst, damit dein Geschäft wie dein persönliches Paralleluniversum ist. Du bist die Energy in deinem Business!

Denn tatsächlich ist es doch so: Wenn es dir gut geht, du im Flow und voll bei dir bist, wenn du dein Business so führst, wie du es für richtig hältst – egal, was irgendwer anders dazu sagt – wenn du Menschen helfen kannst mit dem, was du tust, dann ist doch dein Leben richtig toll.

Es ist egal, was rechts und links passiert. Es können sich im Außen bei anderen die schlimmsten Dinge zeigen:

Dein eigenes Leben manifestiert sich in der Energie, in der du bist.

Und wenn du zu viel in anderen „Universen“ unterwegs bist, dann passiert es halt häufig, dass du dich schlecht fühlst und dir Gedanken machst; dass du an dir zweifelst usw. und das wollen wir nicht.

Wir wollen für dich dieses Paralleluniversum, wir wollen ein Leben und ein Business, in dem du dir bewusst bist, wie deine Gestaltungskraft ist und dass du dir dein Leben und dein Business wirklich zu 100% so kreierst, wie du es dir wünscht! Und dafür ist es so wichtig, dass du bei dir bist und bleibst.

So kreierst du dir dein Paralleluniversum

Dein „Ziel“ darf also sein, dass du auf dich ausgerichtet bist, auf deine Fähigkeiten, auf das, was du erreichen möchtest. Auf deine Vision, deine Ziele, deine Pläne. Aus dem JETZT heraus! (Nicht aus irgendwas Abstraktem in der möglichen Zukunft heraus)

Deine Entscheidung darf sein, dich immer wieder stark und regelmäßig mit deinem Sein zu verbinden und mit diesem Zustand, in dem du fühlst, dass du Menschen helfen kannst. Du darfst lernen, dass du dich immer wieder damit verbinden kannst – auch wenn du mal kurz zur Seite weggeknallt bist.

Deine Wahl darf auch sein, einfach auch mal Scheuklappen aufzusetzen! Du musst nicht von jedem aus deinem Netzwerk wissen, was er oder sie tut. Du musst nicht jeden Kommentar beantworten, du brauchst nicht ständig gucken, was andere tun. Das ist überhaupt nicht wichtig.

Nimm dir wirklich die Zeit und lerne, auf dein inneres Fundament zu hören. Lerne, wie du dich gut mit dir und deiner Wahrheit verbindest und gestalte auch genau aus diesem Fundament heraus dein Business. Wie gesagt: Scheuklappen sind manchmal wirklich hilfreich!

Außerdem darfst du lernen, auch mal durchzuziehen und mal ganz klar zu sagen: Das ist mein Weg, den geh ich jetzt! Was rechts und links ist, lass ich für den Moment einfach liegen.

Das heißt: Es ist absolut ratsam, immer und immer wieder zu dieser Idee zurückzukommen, dass du dein Business wie ein Paralleluniversum führen darfst! Und dann darf man sich auch mal wundern, was andere Menschen für Themen in ihrem Leben haben, wenn du gerade eigentlich ein gutes Leben hast.

Auch wenn Umstände im Außen vielleicht in der Masse auch schwierig wirken können: Das bedeutet oft einfach nur, dass du deine innere Arbeit gemacht hast, dass es dir gut geht und du entsprechend auch die äußeren Erfolge bekommst – weil du diese Arbeit in dir gemacht hast.

Also: Wie sieht dein Paralleluniversum aus?

Ich hoffe, ich konnte dich mit diesem Artikel inspirieren. Lass mir gerne dein Feedback, deine Learnings und deine Gedanken da. Ich freue mich, von dir zu hören.

Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als Portaltage eine ziemliche Hürde für mich waren. Diese Tage besonderer Energie-Einströmung konnten alles bedeuten: Totale Hochs genauso wie absolute Tiefpunkte. Up’s and Down’s par excellence. Was wann dran war? Gefühlt unberechenbar.

Heute weiß ich, dass genau dies gezeigt hat, wie tief ich Teil der Dualität gewesen bin (und zum Teil immer noch bin). Und ich weiß, was für eine riesige Chance Portaltage gerade in der aktuellen Zeit des Übergangs sind, sich selbst und seiner Seele näher zu kommen. Denn an Portaltagen ist der Schleier zur geistigen Welt so dünn, dass wir viel leichter einen Zugang zu unseren Lichtwesen, unserer Seele bekommen.

Wenn wir uns dem entgegen stellen, weil unser Ego uns einreden will, dass dies „nicht nötig“ ist – dann kann es natürlich an solchen Tagen auch mal zu ordentlich innerem Struggle und Trouble kommen. (Hier beschreibe ich genau, was Portaltage sind und wie du damit umgehen kannst.)

Chance für deine Seele

Tatsächlich sind Tage besonderer Energiequalität – und dazu zählen nicht nur Portaltage, sondern auch Voll- oder Neumond und astrologisch bedeutsame Tage der Wendung – immer etwas, was auf dein System und deinen Körper einwirkt. Die Frage ist eben:

Widmest du dich dir selbst und genießt es, die Energie-Welle zu reiten? Oder versperrst du dich und bleibst weiterhin im Funktionier-Modus?

Und natürlich wollen wir hier auch keine self-fulfilling prophecy kreieren – im Sinne: Ich weiß, es ist Portaltag, also passiert auch was (Schlimmes). Sondern es geht um das Bewusstsein, dass deine Seele sich ihren Weg suchen möchte. Und der Rahmen dafür an manchen Tagen unter energetischen Gesichtspunkten stärker als an anderen gegeben ist.

Deswegen stelle ich dir hier in Liebe die nächsten Portaltage-Termine zur Verfügung. Manche tragen sich diese in den Kalender ein und freuen sich. Andere lassen sich überraschen und checken im Nachhinein gerne bei besonders intensiven Prozessen, ob vielleicht ein besonderer Tag gewesen ist. It’s up to you!

Die nächsten Termine für die Portaltage 2020 und 2021

August 2020: 22. bis einschließlich 31., 10 Portaltage am Stück
September 2020: 10. 13. 18. 21. 29.
Oktober 2020: 04. 07. 12. 18. 25. 26.
November 2020: 02. 06. 23. 25.
Dezember 2020: 14. 15.
Januar 2021: 03. 05. 22. 26.
Februar 2021: 02. 03. 10. 16. 21. 24.
März 2021: 01. 09. 12. 17. 20. 30. 31.
April 2021: 01. bis einschließlich 08. also 10 Portaltage hintereinander (30.03. bis 08.04.)
Mai 2021: 09. bis 18., wieder 10 Portaltage am Stück zusätzlich am 28. und 31.
Juni 2021 : 05. 08. 16. 21. 24. 29.
Juli 2021: 05. 12. 13. 20. 24.

 

Quelle: Alexandra Heck

 

Portaltage sind übrigens auch Manifestier-Tage

Portaltage sind tatsächlich auch Tage, an denen das Manifestieren ganz besonders leicht gelingt. Die besondere Energie ermöglicht uns eben den Empfang unserer wahren Impulse. Denn Manifestieren bedeutet in der neuen Energie, dass du nur noch aus der Einheit der femininen und maskulinen Energie in Verbindung mit deiner Seele erschaffst.

Es geht eben nicht mehr darum, dass du dir nur die „Sahnestückchen“ (mehr Geld, tolles Auto etc.) aussuchst und diese visualisierst, dazu affirmierst und so weiter. Das sind Techniken der alten Energie aus der Welt der Dualität. Sie bedeuten Trennung, denn in Wahrheit ist die höchste Kraft des Universums die Liebe und diese wirkt genau dann, wenn sich die göttlichen Energien in dir vereinen.

Wenn wir aus der Einheit, aus der Liebe und Verbindung erschaffen, erschaffen wir immer zu unserem höchsten Wohle. Aus der Dualität heraus wirkt immer die Gegenkraft dessen, was wir in uns abwerten, nicht sein/haben wollen mit – und diese manifestieren wir automatisch mit.

 

Bewusstheit an Portaltagen erschaffen

In den Trainings rund um die Portaltage (trage dich hier ein, dann erfährst du immer, wann diese stattfinden) schaffen wir also eine stärkere Bewusstheit für deine inneren Prozesse, du lernst, mit dir in Verbindung zu gehen und nutzt die besonderen Energien dieser Tage. Portaltage bzw. alle Phasen des Maya-Kalenders stehen immer unter besonderen Tagesqualitäten, die du in deine Ausrichtungen und in dein bewusstes Sein und Erleben des Tages einfließen lassen kannst.

Ich bin gespannt, welche Erfahrungen du mit Portaltagen machst. Teile diese gerne mit mir in den Kommentaren.

 

 

Wir leben in sehr bewegten Zeiten. Ich bin mir ganz sicher, dass du dir auch schon deine Gedanken darüber gemacht hast.

Vielleicht waren die letzten Monate sehr hart und intensiv für dich. Vielleicht spürst du auch, dass dir bestimmte Entwicklungen im Außen auch im Inneren den Boden wegziehen – oder aber, dass Entwicklungen in deinem Innern sich gerade auch sehr im Außen zeigen.

Was wir auf jeden Fall festhalten können: Im Moment passiert da draußen sehr viel Veränderung. Wir sehen, dass alte Dinge nicht mehr funktionieren…

Und ohne jetzt genauer auf diese Dinge eingehen zu wollen: Wir können sehen, dass es Strukturen, Gewohnheiten, Prozesse, Muster und Systeme gibt (gesellschaftlich, politisch, aber auch in jedem einzelnen Menschen), die nicht mehr so zum Tragen kommen, dass sie uns als Menschheit dienlich sind.

Das ist erstmal nichts Schlechtes, eher im Gegenteil:

Um als Phönix aus der Asche steigen zu können, kann ein irgendwie gearteter Zusammenbruch hilfreich sein.

Wir brauchen dieses Momentum, diese Phase von “Es liegt etwas in Trümmern und wir bauen etwas neu auf”. Den Nullpunkt.

Dieses Bild möchte ich dir dafür gerne mit an die Hand geben.

Die Welt besteht aus Verbindungen zu Menschen

Menschen werden durch die aktuellen Zeiten sensibler. Sie spüren instinktiv, dass etwas Großes passiert, auch wenn ganz viele Menschen gerade noch keine Worte dafür finden.

Und unsere Welt besteht letztendlich aus Menschen: Wir denken zwar, wir haben es viel mit Firmen zu tun, mit Geschäften usw., aber schlussendlich besteht die Welt – natürlich neben einer Komponente von Liebe – aus Verbindungen zu Menschen.

Das heißt, wir kreieren und gestalten aus uns heraus unsere Welt. Und in der Co-Creation, in der Verbindung mit anderen Menschen gestalten wir weitere Dinge. Und damit auch neue Systeme.

Im Moment erleben wir noch ganz stark ein unbewusstes Verhalten. Wir erleben, dass Menschen ganz stark wieder zurückfallen in alte Muster, und dass sich Schattenanteile sehr stark bemerkbar machen. Dadurch laufen Dinge ganz häufig in einem Bereich, der ein bisschen unschön sein könnte – wenn wir unbewusst, wertend damit umgehen.

Ohne das jetzt werten zu wollen – aber wir erleben ein stärkeres Potential für Konflikte, für Streit, für Anfeindungen, für Bewertung. Menschen brauchen aber gerade in intensiven Zeiten jemanden, der Klarheit und Führung rein bringt.

Bist du eine sprituelle Leaderin?

Führung meint hier kein schlechtes Bild von dem, was wir vielleicht aus alten Zeiten kennen, wo sich jemand vorne hinstellt und ohne zu gucken, wie es den Menschen eigentlich geht, einfach meint “Ich hab jetzt die Macht”.

Nein, Macht und Führung sind im positiven Sinne total wichtige Verhaltensweisen, für die es auch immer Menschen braucht, die bereit sind, den Schritt mehr zu gehen, dem inneren Ruf zu folgen und auch eine Vorreiterin-Position einzunehmen.

Auch dann, wenn sie selbst mal strugglen, noch nach der Wahrheit suchen und auch mal zweifeln.

Ein Vorreiter, eine Vorreiterin folgt den eigenen Impulsen, folgt der inneren Wahrheit, und genau diese Menschen braucht es im Moment.

Wenn du jetzt mit meinen Worten in Resonanz gehst, dann kann ich mir gut vorstellen, dass du vielleicht noch gar nicht so sicher bist, ob du wirklich ein*e Vorreiter*in, ein*e spirituelle*r Leader*in bist – ob das nicht zu groß für dich ist, ob du nicht einfach nur irgendein Coach bist usw.

Aber ich bin mir ganz sicher: Du würdest diesen Artikel hier nur lesen, und vor allem jetzt auch immer noch dabei sein, wenn du jetzt gerade irgendetwas in dir spürst. Es gibt drei Schritte, die du jetzt gehen darfst.

Schritt 1: Mache dir bewusst, wo du gerade stehst

Wenn du etwas in dir spürst, dann ist der allererste Schritt für dich, dir wirklich mal bewusst zu machen, wo du stehst und was gerade hier passiert!

Es geht um eine sehr schöne, moderne, neue Art von Führung, die es braucht, um aus alten System neue Systeme zu kreieren (System ist hier übrigens komplett wertfrei). Und dafür braucht es Menschen, die wirklich ein sehr hohes Bewusstsein haben bzw. die auch immer stärker bewusster agieren.

Schau dir daher im ersten Schritt an, wo du stehst und was du kannst – und was vielleicht auch noch nicht.

Alles ist okay: Auf jeder “Stufe” gibt es immer den passenden Menschen, sowohl in der Rolle als jemand, der vorangeht, als auch in der Rolle von jemandem, der einfach irgendwo andockt, um sich weiterentwickeln und wachsen zu können.

Das bedeutet natürlich, dass ich z. B. auch immer Mentoren und Lehrer habe, bei denen ich andocken kann und die mir helfen, gut durch diese Zeiten zu kommen und immer noch bewusster zu agieren.

Schritt 2: Nimm an, was du spürst

Im zweiten Schritt ist es dann wichtig, dass du das annimmst, was du spürst – unabhängig davon, wie du es nennen möchtest. Wenn es diesen Ruf in dir gibt, dann folge ihm. Ohne in Druck zu verfallen und einem eventuellen Bild von dir aus der Zukunft künstlich hinterherzulaufen (das kommt häufig aus dem Ego). Sondern in deinem natürlichen Tempo, wie es gerade für dich stimmig ist. Deine Seele sagt dir schon (wenn du schon wahrhaftig verbunden bist), wie und wann es weitergehen darf.

Also, egal, wie du es nennst:

Nimm an, was sich in dir zeigt und erlaube dir, genau das zu sein.

Es gibt einen Unterschied zwischen Menschen, die folgen, und Menschen, die vorangehen. Den gibt es, und das ist total okay, nichts ist besser oder schlechter – es IST einfach.

Nimm an und erlaube dir, jemand zu sein, der vorangeht!

Schritt 3: Gehe in deine Aufgabe

Und als dritten Schritt empfehle ich dir, wirklich auch in dieses Vorangehen, in diese Rolle reinzugehen – ohne da jetzt in ein “Quak-Quak-Muster” zu verfallen von “Oh Gott, ich habe gerade gefühlt, dass ich spirituelle*r Leader*in bin – ich muss jetzt xyz machen”. Nein, das brauchst du nicht :-)

Bleib immer bei dir, bleib immer dabei, dass du wirklich du bist, dass du dich wirklich spürst und dass du wirklich in deinem tiefen Sein bist und genau daraus auch agierst.

Aber richte deinen Fokus und dein Bewusstsein darauf aus, mach dir bewusst, wie wichtig es ist, dass du in deiner wahren Kraft bist, damit Menschen bei dir andocken können.

Mach dir auch bewusst, was es mit der Welt macht: Wie sich die Welt zu einem Guten hin verändert, wenn die Menschen jetzt erwachen, aufwachen, sich ihren Themen stellen und ihren Platz einnehmen – und du darfst unbedingt mit dabei sein!

Geh also in deinem eigenen Tempo voran – wie gesagt, ohne Druck reinzugeben – aber fühl mal: Was ist heute für dich dran?

Was kannst du noch lernen? Wo kannst du dein Bewusstsein schärfen? Wo kannst du deutlicher unterscheiden zwischen “Quak Quak” und einem tieferen, inneren Fundament in dir, das die Basis deines Wirkens ist?

Hier kannst du dir den Artikel auch nochmal in Videoform anschauen:

Ich bin ganz gespannt, was jetzt in deinem Kopf vor sich geht – teile das sehr gerne mit mir in den Kommentaren!

Am Anfang sieht es doch bei uns allen genau gleich aus: Wir haben genau drei Follower oder fünf Newsletter-Abonnent*innen. Dabei spielt es keine Rolle, auf welchem Kanal du unterwegs bist oder wie viele Leute es wirklich sind.

Es sind zu Beginn eben nur sehr sehr wenig Leute, die auf unsere Postings reagieren.

Und die, die mal eine Reaktion zeigen, einen Beitrag liken oder mal einen Kommentar schreiben, sind meistens unsere Mutter, unsere beste Freundin und vielleicht noch unsere Tante oder jemand anders aus unserem Umfeld, der uns unterstützen möchte…

Die Situation kennst du wahrscheinlich und vielleicht steckst du gerade sogar selber mittendrin. Was ich dir direkt zu Beginn mitgeben kann: Aller Anfang WIRKT manchmal schwer. Und doch ist es eben so und du darfst da leicht durchgehen.

In diesem Artikel geht es darum, wie du Content – also wirklich wertvolle Inhalte – kreierst, die deine Community und die Menschen um dich herum wirklich mitreißen und begeistern. Auch wenn du jetzt gerade (vermeintlich) noch bei null stehst!

Eine frustrierende Situation

Folgende Situation passiert ganz häufig: Auf der einen Seite spüren wir in uns, dass wir etwas rausgeben wollen. Wir haben eine Botschaft, wir merken, dass wir irgendwas in die Welt bringen wollen. Dass wir auch verändern wollen.

Dass wir Erfahrungen teilen wollen, die wir selbst gemacht haben und die oft auch schmerzhaft waren – die im Endeffekt aber zu einer schöneren, verbesserten Lebenseinstellung geführt haben.

Und dann? Dann folgen uns so ca. null bis fünf Leute und keine Sau reagiert auf irgendwas, das wir rausgeben und posten.

Wenn es mal sehr gut läuft, gibt’s vielleicht ein Like oder sogar einen Kommentar à la “Toll geschrieben!” oder auch nur ein Emoji. Aber das ist alles nichts, auf das man wirklich tiefer einsteigen könnte…

Und wenn sich das dann erstmal ein paar Wochen hinzieht, dann ist das irgendwann auch wirklich einfach frustrierend. Ich glaube, das kennen wir alle nur zu gut.

Sollte es dir gerade so gehen, dass du noch ganz am Anfang stehst, du gerade begonnen hast, dein online-basiertes Business aufzubauen und du mit Feuereifer postest und Inhalte kreierst, dann möchte ich dir jetzt eine Sache wirklich mitgeben: Das ging uns allen so.

Wichtig ist, dass du jetzt weitermachst – wie genau, dazu werde ich dir gleich noch ein paar Tipps mitgeben.

Du entfernst dich immer mehr von deiner Mitte

Vorab aber noch eine andere wichtige Sache. Wenn du merkst, dass deine wertvoll produzierten Inhalte nicht die Reaktion bekommen, die du dir eigentlich erhoffst und erwünscht hast (und häufig sind unsere Erwartungen da tatsächlich auch einfach zu hoch), dann bedenke bitte, wie voll das Internet eigentlich ist!

Du hast immer noch super super gute Chancen, im Internet auch durchzustarten, Menschen zu erreichen, dich bekanntzumachen – diese Chancen sind absolut da und sie können von dir genutzt werden.

Es ist aber trotzdem auch so: Es ist voller geworden die letzten Jahre. Du brauchst erstmal eine bestimmte Anlaufposition, um dir wirklich einen Namen zu machen.

Und wenn wir dann mitbekommen, dass unsere Sachen nicht so angenommen werden, wie wir uns das eigentlich vorstellen, dann kommt dieser Frust. Und dann passiert eine Sache, die ich bei meinen Kundinnen ganz häufig beobachten kann: Wir entfernen uns aus unserer Mitte.

Wir posten etwas, wir gestalten ein wundervolles Video, wir haben so eine wichtige Botschaft und spüren in unserem Inneren, was raus will – und dann wird es (vermeintlich) nicht gelesen.

Denk dran: Nicht jede*r reagiert auf alles, du kannst nicht jede*n sehen, den du erreicht hast.

Aber manchmal sehen wir dann eben gar nichts. Wir glauben, dass niemand reagiert, und das frustriert uns – und dann passiert es, dass wir uns zu sehr im Außen aufhalten.

Wir rutschen plötzlich in diese Falle von “Oh Gott, es haben sich nur 5 Leute den Beitrag angeschaut und hier war die Verweildauer nur bei soundsovielen Minuten!”. Dann versuchen wir, Inhalte zu optimieren, Dinge einfach mal anders zu tun, um einfach mehr Reaktionen zu provozieren…

Und damit entfernen wir uns so sehr von unserer inneren Botschaft, dass es da ganz wichtig ist, dass du für dich einfach einen guten Mittelweg findest zwischen deiner inneren Stimme, dem was du rausgeben willst und gleichzeitig schon auch einer gewissen „Optimierung“ im Außen, einer strategischen Veränderung.

Was genau kannst du jetzt also tun, wenn du in dieser Falle steckst? Wenn du eigentlich wertvollen Content produzierst, aber die Reaktionen eben so sind, wie sie sind?

3 Tipps, wie du anziehende Inhalte kreierst

Es gibt natürlich ganz viele Mittel und Wege, um deine Sichtbarkeit und deine Reichweite zu erzeugen und zu verbessern. Darum soll es jetzt aber nicht gehen.

Stattdessen möchte ich dir drei Tipps an die Hand geben, wie du von dir aus deinem Inneren heraus und mit ein bisschen technischem Handwerkszeug besser Menschen erreichst!

Tipp 1: Millionen von Menschen

Mein erster Tipp für dich: Schreibe und produziere jedes Stück, jede Message, jeden Beitrag, jeden Blogartikel, eben jeden Inhalt so, als ob du ihn für Millionen von Menschen entwickelst!

Scheißegal, ob da keine Reaktion ist, eine Reaktion oder drei. Das spielt keine Rolle. Schreibe, produziere, entwickle oder sprich genau so, als ob du vor Millionen von Menschen sprechen würdest.

Was passiert nämlich mit dir, wenn du dir jetzt mal vorstellst, da wäre nicht nur ein Follower, sondern da sind Massen? Massen, die mehr von dir erfahren möchten?

Du spürst es wahrscheinlich jetzt schon… und das ist auch schon der zweite Tipp:

Tipp 2: It’s all about energy

Deine Energie hebt sich direkt an, wenn du dir diese Millionen von Menschen vorstellst. Und darauf kommt es immer an – it’s all about energy!

Es geht immer um deine Energie und darum, wie du schwingst.

Wenn du zu sehr im Frust bist, in der Kontrolle von “Wie viele Leute hören mir zu?”, in der Optimierung und einfach zu sehr im Außen, dann bist du nicht in deiner Mitte. In deiner Mitte ist aber der Ort, wo du diese schöne Energie herstellen kannst.

It’s all about energy heißt: Wenn du dir vorstellst, dir hören Millionen von Menschen zu und wenn du mit all deiner Liebe und all deiner Präsenz, all deiner Aufmerksamkeit, all deinem Wissen, all dem was du reingeben kannst auf den Punkt da bist und Menschen deinen Content, deine Inhalte und deine Message gibst, dann spüren sie das und dann werden es auch mehr werden.

Ganz egal, ob am Anfang null, 1, 5 oder 15 Leute zuhören: Denk immer an deine Energie.

Das führt mich auch schon zum dritten Punkt, denn wir sind dann häufig auch wieder bei uns. Wenn wir merken, dass wir zu sehr im Außen waren, zu sehr in diesem Ding von “Wie viele Leute hören mir zu, wie viele Leute abonnieren mich, reagiert jemand?” usw., dann verlieren wir uns eben manchmal aus dem Blick.

Wenn wir dann wieder bei uns sind, dann ist es auch mal wichtig, wieder ein bisschen ins Außen zu gucken und zwar auf deine Follower, auf deine Community.

Tipp 3: Was wollen sie wissen?

Ein ganz wichtiger Punkt:

Das, was die Menschen brauchen, ist nicht unbedingt das, was sie hören wollen. Was sie wissen wollen, ist nicht unbedingt das, was sie brauchen.

Ich gebe dir ein Beispiel aus meinem Alltag: Die Menschen wollen von mir wissen, wie sie Kunden gewinnen und wie sie mehr Umsatz machen. Am liebsten wäre es ihnen, ich würde ein Video veröffentlichen mit einem Trick, das dauert dann fünf Minuten und wenn der umgesetzt ist, dann hagelt es Kunden und Geld!

Theoretisch ist das vielleicht auch so, aber in der praktischen Umsetzung brauchen wir dafür einfach ein bisschen.

Das heißt: Das, was Menschen lernen und wissen wollen, ist einfach nicht immer das, was du ihnen geben musst – du als Expertin weißt das natürlich.

Wenn du dein Thema für dich klar hast, wenn du fühlen kannst, was du im Moment hier auf dieser Welt zu geben hast und was das Thema ist, in dem du wirklich gut bist, dann weißt du auch: Es gibt Dinge die wollen die Leute (Geld, Kunden, abnehmen, einen schlankeren Körper, richtig guten Sex, einen Partner, der uns jeden Wunsch von den Augen abliest) – das sind unsere Sehnsüchte, unsere tiefen Bedürfnisse.

Und dann gibt’s aber Dinge, von denen wir wissen, dass das eigentlich die Informationen sind, die wir geben müssen. Das sind die Dinge, die wirklich gebraucht werden – und die eben dazugehören, um genau das zu bekommen, was wir wollen.

Wenn du jetzt nur über das sprichst, was deine Leute brauchen, dann setzt du auch voraus, dass sie schon ganz genau wissen, was sie wirklich brauchen.

Und je nachdem, wie sattelfest du selber bist, aber auch abhängig davon, an welcher Stelle im Bewusstseinsprozess deine Community gerade steht, kann es einfach sein, dass du sie damit gar nicht kriegst!

Du redest dann über ganz wichtige Dinge, und natürlich weißt du als Expert*in genau worüber du sprichst und warum das alles so wichtig ist, aber deine Leute verstehen nicht, warum sie das überhaupt von dir lernen sollen. Du willst sie in dem Moment ganz woanders abholen, als sie eigentlich gerade sind.

Das heißt, mach dir hier ganz bewusst: Was wollen sie wissen? Und was brauchen sie?

Gib ihnen vorne das, was sie wissen wollen, und gib ihnen hinten das, was sie brauchen, um dieses Wissen überhaupt umsetzen zu können!

Dann wird es gleich deutlich einfacher mit deinem Content und mit den Inhalten, die Menschen wirklich anziehen und wirklich erreichen.

Du kannst dir die drei Tipps auch hier nochmal in Videoform anschauen:

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Kreieren – das ist für mich mit die schönste Sache, die unser Job (der so viel mehr ist …) so mit sich bringt und ich wünsche dir sehr, dass du das auch für dich so empfindest und ausstrahlen kannst.

Welche Erfahrungen hast du bisher beim Content kreieren gemacht? Erhältst du schon die Reaktionen auf deine Inhalte, die du dir wünschst? Erzähl es mir gerne in den Kommentaren.

Es ist manchmal wirklich zum Mäuse melken. Du hast gerade den Mut gefasst und dich selbstständig gemacht, neben deinem Hauptjob vielleicht, du hast schon deine Stunden reduziert.

Oder aber du bist direkt komplett gesprungen, hast irgendwo noch Sicherheiten und dir gesagt: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Du hast die erste Klarheit über deine Aufgabe gefunden. Vielleicht hast du ein bisschen hin und her gestruggelt, was du jetzt eigentlich ganz genau tun sollst und wie das alles ganz genau funktioniert.

Du hast dir viel angelesen, viel gelernt, und vielleicht auch schon die ersten Erfolge gesammelt – die ersten Kund*innen gewonnen, die ersten Euros verdient.

Und dann das: Die Corona-Krise. Plötzlich verändert sich der komplette Markt.

Niemand von uns weiß gerade, wie es weitergeht – die Prognosen für die Zukunft im wirtschaftlichen Bereich sind gerade mehr als düster, Besserung ist nicht wirklich in Sicht.

Und was nun?

Genau darum, um das, was du jetzt tun kannst, soll es in diesem Artikel gehen. Ich bin nämlich total davon überzeugt, dass die aktuelle Lage und die gesamte aktuelle Situation dich keinesfalls entmutigen sollte!

Ganz im Gegenteil. Wenn du jetzt mit einem smarten Blick auf alles schaust, smart dein Business führst und auch smart mit dir und deiner persönlichen Entwicklung umgehst und sie auch forcierst, dann hast du jede Chance, auch in unsicheren Marktsituationen erfolgreich zu sein und da gut durchzukommen.

Das kann übrigens die Corona-Krise sein oder jede andere: In solchen Zeiten des Wandels wird einiges von dir gefordert. Ich möchte dir jetzt drei Bereiche nennen, die für dich in jedem Fall wichtig sind!

Bevor ich das mache, möchte ich aber nochmal genauer darauf eingehen, was genau das Problem ist, wenn du gerade an der Stelle stehst, die ich gerade schon kurz genannt habe.

Die Plateauphase (und was dann wichtig ist)

Das ist nämlich Folgendes: Wenn wir moderat gut in unser Business gestartet sind und erste Erfolge erreicht haben, dann kommt irgendwann eine Plateauphase.

Du hast vielleicht die ersten Euros verdient, Kund*innen gewonnen – aber jetzt geht es nicht weiter.

Die hohen Beträge, von denen du vielleicht gedacht hast, dass du sie bereits als Umsatz gewinnen kannst, bleiben aus. Und durch diese Situation, die sich aktuell wirtschaftlich, gesellschaftlich und auch auf allen anderen Ebenen entwickelt, ist da jetzt natürlich eine ziemliche Unsicherheit drin.

In dieser Plateauphase rutschen wir in den allermeisten Fällen in einen extremen Stress hinein. Dieser Stress entsteht zum einen aus Angst, weil du dir die folgenden Fragen stellst:

  • Was soll aus mir werden?
  • Hab ich alles falsch gemacht, indem ich gekündigt und alles auf eine Karte gesetzt habe? Indem ich den Irrglauben hatte, dass ausgerechnet ich erfolgreich sein kann in einem online-basierten Business?
  • Wie wird sich die Wirtschaft in den nächsten Monaten und Jahren entwickeln?
  • Wie kann ich mir anmaßen, dass ausgerechnet ich es schaffe, wo die Prognosen für die Zukunft doch so schlecht sind?

Zur Angst kommt dann häufig auch noch ein ziemlicher Druck, der auf dir lastet.

  • Reichen meine Rücklagen noch lang genug?
  • Was ist mit den Geldern, die ich gerade beziehe, die aber bald auslaufen?
  • Hat mein Partner, der mich unterstützt, vielleicht auch keine so sichere Jobsituation mehr?

Durch diesen Druck, die Angst und den ganze Stress, der daraus entsteht, hast du in dieser Plateauphase viel weniger Erfolgserlebnisse, weil das energetisch ganz stark spürbar ist.

Wenn du vorher motiviert vorangegangen bist und deine ersten Dinge umgesetzt hast, dann merken die Leute, in was für einer guten Energie du dabei bist und freuen sich mit dir. Da ist ein gutes Gefühl, da entsteht eine Verbindung!

Auch wenn wahrscheinlich nicht alle direkt am Anfang gesagt haben „Die will ich jetzt buchen!“ – es ist einfach so, dass du die Menschen mit einer guten Energie ganz anders anziehst. Die Erfahrung hast Du bestimmt auch schon gemacht.

In der Plateauphase geht es aber eben schnell, dass du energetisch abrutschst und irgendwo in einem kalten Bereich pendelst, der hauptsächlich aus Angst, Druck und Stress besteht. Du hast schlaflose Nächte, und es gibt vielleicht die Momente, in denen du dein Geld zählst und dir denkst: Fuck! In 2 Monaten bin ich pleite.

Dann malst du dir aus, dass du dich irgendwo an die Kasse setzen oder im Restaurant kellnern musst oder oder oder – da kommt ganz viel rein und wir quatschen uns dann im Kopf ganz schnell richtigen Bullshit rein, das kennst du bestimmt.

Ich sag dir was: Das Plateau wird kommen. In den allermeisten Fällen hat die Welt nicht auf dich gewartet (obwohl sie dich bestimmt gut gebrauchen kann). Aber wenn wir mit unserem eigenen Geschäft starten, dann braucht es einfach eine Anlaufphase.

Und wenn du gerade genau in dieser Phase bist und dann auch noch in ein so hohes Angst- und Stresslevel gerätst, dann wird es nur noch schwieriger werden…

Das Außen zeigt dir immer deinen inneren State. Und wenn dein State aus Druck, Angst und Stress besteht, dann hast du das einfach nicht, dass die Leute sagen: „Ja, die wollte ich schon immer buchen!“ und dass die Euros purzeln.

Stattdessen zeigt sich genau das Gegenteil: Du manifestierst dir im Außen all das Negative, das du eigentlich nicht willst.

Triff deine bewusste Wahl

Du kannst auch als Neueinsteigerin jetzt im Business überleben bzw. sogar so richtig durchstarten!

Nur, weil die Prognosen gerade vielleicht nicht so günstig sind, bedeutet das nicht, dass du dein Geschäft nicht so ausrichten kannst, dass du einen richtigen Mehrwert bieten kannst.

Dafür ist es aber eben wichtig, dass du innerlich auf der richtigen Welle unterwegs bist.

Und wenn du jetzt wirklich für dich fühlst, dass du das durchziehen willst, dass du genau das tun willst, dass das gerade deine Aufgabe ist und das klappen wird – dann ist das der erste, verdammt wichtige Punkt!

Ich habe eben ja von drei Punkten gesprochen, die ich dir mitgeben möchte, aber nehmen wir das jetzt mal als Punkt 0 dazu: Du entscheidest. Du triffst Deine Wahl.

Diese Wahl ist energetisch, auf jeder Ebene in deinem Körper und in jeder Zelle zu verankern.

Spüre mal hinein, was das mit dir macht, wenn du sagst: Ich bin da. Ich schaffe das. Es gibt keine Alternative, es gibt keinen Plan B. 

Triff deine bewusste Wahl – und dann zieh es durch!

3 Punkte, die du als Neueinsteigerin im Business jetzt angehen darfst

Punkt 0 haben wir also geklärt. Das ist die Basis für alles andere, was folgt. Jetzt schauen wir uns nämlich noch drei weitere Punkte an, die du jetzt angehen darfst.

Punkt 1: Finde Klarheit

Es ist ganz, ganz wichtig, dass du klar bist. In deinem Thema, in deiner Zielgruppe, in deren Problem und in dem Nutzen, den deine Arbeit deiner Zielgruppe bringt.

Ich weiß, „Zielgruppe“ klingt immer so klinisch – das sind immer Menschen. Deine Soulmates. Versuch, dich da reinzufühlen: Was brauchen diese Menschen in drei, sechs oder neun Monaten? Spüre da mal hin und versuche dich wirklich so klar wie möglich (und ein bisschen nischig) aufzustellen – im Bezug darauf, was die Welt im Moment braucht!

Das kannst du dann immer besser und immer klarer in deine Kommunikation einbauen: Auf deiner Website, deinen Social-Media-Kanälen und in deiner generellen Ansprache.

Es ist ganz wichtig, dass du das tust und daran auch fortwährend arbeitest, denn das ist ein rollierender Prozess!

Punkt 2: Schau dir potentielle Marktentwicklungen an

Was machen die aktuellen Entwicklungen mit deinem Markt? Es gibt Geschäftsfelder, die sind aktuell nicht mehr wichtig, manche brechen sogar ganz weg.

Gleichzeitig gibt es auch Themen, die werden nur angegangen, wenn ganz viel Geld da ist – das kann gerade funktionieren, muss aber nicht.

Es ist ganz wichtig, dass du dir diese Entwicklungen anschaust und auch nochmal schaust: Was macht das eigentlich mit meiner Positionierung? Da sind wir auch wieder beim Thema Klarheit. Ist es vielleicht sinnvoll, nochmal eine Veränderung vorzunehmen und auf einem angepassten Fundament durchzustarten?

Bereite dich auf die Dinge vor, die du sehen kannst – sowohl im Inneren als auch strategisch.

Punkt 3: Arbeite an deinem bewussten Sein

Die allermeisten Einsteigerinnen kommen aus einem Ding des Machens heraus. Wir kennen das meistens aus unserem früheren Job und dem ganz normalen Arbeitsalltag: Das Prinzip von „Je mehr ich mache, desto erfolgreicher bin ich“.

Das funktioniert jetzt aber so nicht mehr, denn wir dürfen uns in einem bewussten Business bewusst machen, dass wir da eine andere Kette haben: Es ist nicht mehr dieses Machen und Tun und dann bekommen wir dafür etwas (Kunden, Geld, Erfolg).

Nein, die Reihenfolge ist jetzt anders.

Erst darfst du glücklich sein in dir, in deinem bewussten Sein, und spüren, wie geil das Leben eigentlich ist – völlig unabhängig davon, ob da jetzt gerade Kund*innen sind oder nicht.

Dann darfst du aus diesem bewussten Sein heraus machen und tun, und zwar die richtigen Dinge – dann kommt auch das Haben dazu.

Dieses bewusste Sein und das bewusste Tun, das du jetzt trainieren darfst, das bringt dir innere Stärke!

Dann ist ganz egal, was im Außen passiert, du stehst da wie eine Felsin in der Brandung. Und das ist wirklich etwas, wofür du dir jetzt auch die Zeit nehmen darfst.

Es ist nicht schlimm, wenn du heute nicht so viel verkaufst. Aber es ist schlimm, wenn du in dir nicht die Unternehmerin und der Mensch bist, die sich gerade selber dazu aufstellt, anderen Menschen zu helfen.

Hier kannst du dir den Inhalt dieses Artikels nochmal als Video anschauen:

Wie sind deine Erfahrungen hier? Kennst du die Plateauphase auch schon – und wenn ja, wie bist du bisher mit solchen Phasen umgegangen?

Teile gerne deine Geschichten und Erfahrungen in den Kommentaren. Ich freue mich, von dir zu lesen :-)

Die Corona-Krise kam wie aus dem Nichts und hat unser Leben ziemlich auf den Kopf gestellt. Und dazu gehört natürlich auch unser Business.

In diesem Artikel geht es darum, wie du es durch die aktuelle Zeit schaffst und auch jede weitere, die da in Zukunft noch kommen mag – insbesondere dann, wenn du neu am Markt bist.

So ist die Ausgangslage

Wenn du mit deinem Business gerade ganz am Anfang stehst, hast du auch vor der Krise schon die folgenden Themen gehabt:

  • Du wusstest nicht genau, wie du dein Business aufbauen sollst
  • Du hast dir mühsam alle Schritte zusammengesucht, die du erledigen und tun musst
  • Du bist ganz tief in die Themen Business, Marketing, digitale Marketingstrategien eingetaucht, um zu lernen und umzusetzen
  • Du hast darüber hinaus vielleicht vergessen, was du eigentlich der Welt geben möchtest, weil du so stark im Außen warst, dass du gar nicht mehr genau wusstest: Was ist eigentlich meine Botschaft?
  • Du hast festgestellt, dass du gar nicht ganz genau weißt, was du eigentlich machen möchtest und dass deine Positionierung doch eher schwammig ist
  • und – und das ist der entscheidende Punkt: Irgendwie bleiben die Kunden und die Umsätze aus – oder aber sie sind so übersichtlich, dass du davon aktuell nicht leben kannst

Eigentlich warst du sehr motiviert. Du wolltest es unbedingt, und dir ist bewusst, dass du Dinge dafür lernen darfst. Eine bewusste Unternehmerin zu werden ist nichts, was du mal so eben über Nacht wirst.

Dir ist bewusst, dass du dich entscheiden darfst und dass sich natürlich auch deine Strategien an aktuelle Ereignisse anpassen dürfen.

Und dann kam dieser Einschnitt. Wir wissen beide nicht, wie sich dieser Einschnitt, wie sich diese Krise wirklich im Detail auswirken wird, kurzfristig genauso wie auf lange Sicht. Wir wissen beide nicht, was genau auf uns zukommt, wir können aber natürlich Dinge erahnen.

Umso wichtiger ist es, wenn du jetzt neu am Markt bist, dass du wirklich eine Entscheidung triffst:

Ich überstehe diese Zeit erfolgreich!

Und damit dir das gelingt, gebe ich dir jetzt 5 wichtige Tipps an die Hand, speziell für dich, wenn du in den ersten Monaten mit deinem eigenen Business bist.

Was ist wirklich wichtig? Was solltest du jetzt für dich erledigen, um auch mit dieser neuen Situation dein Business erfolgreich zu führen?

5 Tipps, um gut durch die Krise zu kommen

Tipp 1: It’s all about energy!

Wenn du schon andere Videos und Artikel von mir kennst, dann hast du das auf jeden Fall schon mal von mir gehört:

Es ist so wichtig, dass du in einer guten Energie bist, dass du entsprechend hoch schwingst, dass du in deiner Frequenz und in deinem Seinszustand in einer entspannten, weichen und dennoch straighten Energie bist.

Das ist definitiv nicht die Energie von “Oh Gott, ne Krise. Ich habe Angst. Ich brauche Soforthilfe, ich überstehe das sonst nicht”! Denn das ist eine Energie von Panik, Massenentlassungen und Angst. Die hilft dir im eigenen Business nicht – im Gegenteil!

Es ist viel mehr die Energie von “Ich schaffe das, ich bin safe”. Wenn ich mir etwas vornehme, dann wird das auch so kommen. Ich gestalte und kreiere mir selbst meine Welt.

Trotz aller äußeren Informationen (da ist es durchaus auch wichtig, dass wir uns die anschauen bzw. dafür ein Gefühl entwickeln), achte darauf, dass du immer und immer wieder selbst in einer guten Energie bist.

Deine Energie ist deine Eintrittskarte in ein entspannt-erfolgreiches Business, in einen nachhaltigen Erfolg!

Tipp 2: Hol dir Infos über die Marktentwicklung ein

Es ist essentiell, dass du deinen Markt kennst bzw. einschätzen kannst. Je nachdem, was dein Thema ist und in welchem Bereich du dich selbstständig gemacht hast, hat sich dieser Bereich vielleicht entscheidend verändert oder wird sich in Zukunft noch verändern.

Wenn du ein Teil der Wirtschaft bist – und das bist du mit deinem eigenen Business – ist es wichtig, dass du dich auch mit der Wirtschaft ein Stück weit auskennst.

Wenn das bisher bei dir nicht der Fall ist, ist das jetzt die allerbeste Gelegenheit, dich da richtig fit zu machen und dir die Märkte und die Wirtschaft anzuschauen. Lerne jetzt das, was du noch nicht weißt. Dann bist du für die Zukunft bestens aufgestellt.

Tipp 3: Kenne deine Soulmates sehr genau

Wenn ich dich nachts um 3 Uhr wecke, dich anstupse und sage: “Erzähl doch mal! Wem hilfst du eigentlich?” – Das darf zu 100% sitzen!

Warum?

In der aktuellen Lage und auch in den nächsten Monaten werden die Menschen noch viel genauer als sonst auch schon hinschauen und auch hinfühlen, ob sie bei dir richtig sind.

Sie wollen sich auf den Punkt angesprochen fühlen! Das Beste, was du erreichen kannst: Menschen lesen deine Texte oder schauen deine Videos und haben das Gefühl, du sprichst zu 100% über sie.

Dafür ist es essentiell, dass du deine Soulmates (also deine “Zielgruppe”) in- und auswendig kennst.

  • Was sind ihre Bedürfnisse?
  • Welchen Nutzen erwarten sie für sich?
  • Was sind ihre Sehnsüchte?
  • Was sind ihre Ängste?
  • Was sind generell ihre Themen?

Antworten auf all diese Antworten solltest du auf den Punkt herunterbeten können. Und das geht nur, wenn du dich intensiv mit deiner Zielgruppe beschäftigst. Eine Zielgruppe entwickelst du übrigens immer von Innen heraus. Auch wenn du eine fremde Person meinst (nicht dich selbst), so ist es wichtig, dass du sie sehr gut spüren kannst. Deswegen auch Soulmates :-)

Das ist so wichtig, und da gehen wir ein ganzes Stück weiter, als nur einen Avatar zu beschreiben (also eine konkrete, fiktive Person aus deiner Zielgruppe, die auf den Punkt beschrieben wird).

Im Gegenteil: Ein Avatar grenzt dich ein und führt zur Trennung in der Ansprache. Das brauchst du nicht mehr – es ist alte Welt.

Es geht vielmehr darum, dass du die Menschen wirklich fühlen kannst. Wie geht es ihnen? Was macht die aktuelle Situation mit ihnen? Was wollen sie jetzt von dir lernen? Und by the way: Zielgruppe ist kein besonders schöner Begriff, weil darin eine Distanz mitschwingt. Deswegen spreche ich lieber von Soulmates. Denn du bist wie sie und sie sind wie du. Business der neuen Zeit eben :-)

Tipp 4: Entwickle eine feste, stabile und souveräne Persönlichkeit

Du liest hier gerade diesen Artikel, weil du selbstständig bist und dich zu einer Unternehmerin entwickeln möchtest.

Eine Unternehmerin (oder auch jemand, der einfach erfolgreich selbstständig ist) macht bestimmte Dinge ganz anders, als noch zur Angestelltenzeit.

Sehr wahrscheinlich warst du angestellt oder bist es auch aktuell noch. In einer Festanstellung werden ganz andere Dinge von uns gefordert, z.B. ein gewisser “Gehorsam” – Du hast dich an gewisse Hierarchien zu halten. Du wirst belohnt, wenn du auf dem dir zugewiesenen Platz eine gute Arbeit ablieferst.

Das ist als Unternehmerin nicht so! Hier wird weder gefordert noch belohnt, wenn du das tust, was jemand im Außen sagt.

Es ist so essentiell, dass du stabil bist, dass du souverän mit den aktuellen Zeiten und mit Krisen allgemein umgehen kannst. Dass du alles lernst, was es noch zu lernen gibt und dass du sehr kreativ hinschaust, was du noch tun darfst.

Tipp 5: Such dir eine*n Mentor*in

Das sage ich jetzt nicht, weil ich mich unbedingt ins Spiel bringen möchte – natürlich kannst du auch gerne mit mir arbeiten. Ich betreue Tag für Tag andere selbstständige Frauen und angehende Unternehmerinnen auf ihrem Weg.

Aber deswegen gebe ich dir nicht den Tipp, dir eine*n Mentor*in zu suchen. Ich sage es dir deswegen, weil genau jetzt auf den Punkt Dinge von dir gefordert werden, die du abrufen können solltest.

Und wenn die nicht da sind, dann ist es jetzt an der Zeit, sie zu lernen. In der aktuellen Lage ist es so wichtig, dass du diese Lernprozesse ganz bewusst anstupst.

Wir befinden uns durch die aktuelle Krisensituation gerade mitten in einem Bewusstseinswandel – nicht nur in deinem Business, das ist eine globale Sache – und da werden Dinge herausgeholt, die sich verändern und transformieren dürfen.

Das wirst du überall merken, wenn du dich umschaust: Bei dir selber, bei deinem Partner, bei deinen Eltern, bei deinen Freunden…

Da kommen jetzt einige Themen hoch. Und das ist okay so!

Aber wenn du dir jetzt ganz viel Zeit lässt, um dir rechts und links alles anzugucken, dann verlierst du einen wirklich wundervollen Startvorteil, den du haben könntest – für diese Zeit in der Krise oder auch danach (wie auch immer das “danach” dann aussehen wird).

Eine*n Mentor*in, die diese Prozesse selber schon durchlaufen hat, wird dir helfen, dich immer wieder bewusst an dich und deine Größe zu erinnern und auf den von dir fokussierten Weg zu halten!

Es ist so wichtig, dass du dich nicht ständig hier und da und überall sonst verlierst, sondern dass du jetzt lernst: Wer bist du im Kern? Was ist das, was du geben kannst und wie bringst du es so auf die Straße, dass es dir damit gut geht und du die Menschen erreichst, die du bei diesem Bewusstseinswandel begleiten sollst?

Denn ich bin mir ganz sicher, dass du auch die Aufgabe hast, da in irgendeiner Form mitzuhelfen.

Also: Such dir eine*n Mentor*in, such dir Unterstützung und wenn du glaubst, dass du da bei mir richtig bist: Ich betreue dich herzlich gerne! Schreib mir gerne hier eine Nachricht und dann können wir darüber sprechen.

Fazit: Trotz Neueinstieg sicher durch die Krise und Zeiten des Wandels kommen

Du hast dich erst vor kurzem dazu entschieden, in die Selbstständigkeit zu starten – und schon kommt direkt die erste Bewährungsprobe. Das hast du dir vermutlich ganz anders vorgestellt.

Lass dich davon nicht entmutigen. Achte auf deine Energie, such dir Menschen, die dich unterstützen. Bleib dran. Arbeite weiter an dem, was du auch schon vor der Krise gemacht hast – kenne deinen Markt und deine Soulmates.

Und dann navigiere dein Business sicher durch diese Zeit des Wandels. Wir könnten diese zwar als “Krise” bewerten, doch tatsächlich ist diese Zeit eine Zeit des Wandels und der dringend nötigen Veränderung.

Wenn du mir hier folgst, dann wissen wir vermutlich beide, dass es dringend notwendig ist, krustige Strukturen und alte Systeme zu verlassen und ein neues, wertstiftendes Miteinander aufzubauen. Dafür braucht es auch dich! Deswegen ist es so wichtig, dass du jetzt deinen Platz einnimmst.

Den Inhalt dieses Blogartikels kannst du dir hier auch nochmal in Videoform anschauen:

Welche Erfahrungen hast du bisher in dieser Zeit gemacht? Wie bist du in den letzten Monaten damit umgegangen?

Teil gerne Deine Gedanken in den Kommentaren! Ich freue mich, von dir zu hören.

Die meisten Frauen, mit denen ich Tag für Tag arbeite, wünschen sich vor allem eins: Mit dem, was sie sind und was sie können, entspannt erfolgreich zu sein.

Sie wünschen sich auch, immer total im Moment zu sein.

Geht es dir auch so? Du würdest gerne immer genau da präsent und im Moment sein, wo du gerade bist – sei es, wenn du dich auf dein Business konzentrierst oder wenn du für deinen Partner oder deine Familie da sein möchtest.

Leider klappt das aber so gar nicht.

Wir sind teilweise so “verseucht” von ganz unbewussten Mustern und Konditionierungen, Glaubensrichtungen, Gedanken… Sie halten uns immer außerhalb und verhindern, dass wir so richtig im Moment sein können.

Das ist etwas, was ich ganz häufig wahrnehme: Statt im Moment zu sein, sind so viele Frauen überall mit ihren Gedanken und können gar nicht sehen, was gerade wirklich wichtig ist.

In diesem Artikel gebe ich dir daher 3 Tipps, wie du wieder mehr in deine Präsenz kommst und so entspannt erfolgreich werden kannst!

Was passiert, wenn wir nicht in unserer Präsenz sind?

Brauche ich eine Website für mein Business?

Wie ist das mit Social Media?

Brauche ich jetzt ein Produkt – und wenn ja, lieber im niedrig- oder doch im höherpreisigen Segment?

Und überhaupt: Wie soll ich mich eigentlich organisieren, wenn ich doch überhaupt keine Zeit habe? Mein Partner und meine Familie wollen ja auch etwas von mir haben.

Hast du dir diese Fragen auch schon mal gestellt?

Wir sind ständig überall mit unseren Gedanken, springen von A nach B und kommen so gar nicht voran. Im Gegenteil: Wir verlieren dadurch immer mehr die Verbindung zu uns selbst.

Das führt zu einem gewissen Automatismus und einem ganz starken Gefühl von “Ich muss doch was tun, ich muss doch weiterkommen!”

Das wiederum führt zu einem fast schon mechanischem Abarbeiten einer To do Liste, die du vielleicht nur im Kopf hast, die vielleicht aber auch schwarz auf weiß vor dir liegt, anstatt das zu tun, was sich richtig und gut anfühlt.

Und wie soll das auch gehen, wenn du die Verbindung zu dir überhaupt nicht fühlst?

Du bist nicht mehr im Moment, nicht mehr bei der Sache als solche und machst viel schneller Dinge, die du aber eigentlich gar nicht machen willst – wenn du mal genau reinspürst.

Stattdessen glaubst du, etwas tun zu müssen, etwas haben zu müssen oder etwas sein zu müssen. Das ist das komplette Gegenteil von Präsenz und achtsam sein!

Du bist präsent, wenn du wirklich im Moment da bist, wenn du achtsam und voll bei dir bist.

Warum ist das jetzt so wichtig?

Das Ding ist: Wenn du anfängst, mechanisch etwas abzuarbeiten, dann merken das die Leute. Sie merken, wenn du nicht voll bei der Sache bist.

Das wird dir vielleicht keiner direkt sagen – aber du merkst es über andere Dinge.

Es fragt niemand von sich aus eine Zusammenarbeit an, deine Posts erhalten keine Likes, deine Programme sind nicht erfolgreich… Auf all diese Bereiche wirkt es sich aus, wenn du nicht voll bei der Sache bist.

Bedeutet das jetzt, dass Erfolg so gar nicht möglich ist?

Nein, absolut nicht. Aber entspannter Erfolg, die Art von Erfolg, die ich mir wünsche und die sich auch meine Frauen wünschen, die ist dann nicht möglich.

Denn Erfolg bedeutet nicht nur, tausende Euros auf dem Konto zu haben und den ganzen Tag dafür zu ackern. Das geht auch ohne Präsenz. Aber wenn du es ein bisschen leichter für dich haben willst, dann darfst du lernen, gut bei dir zu sein! Und dann ist entspannter Erfolg möglich.

Wenn die Menschen nämlich spüren, dass du das nicht bist, dass du nur mechanisch abarbeitest und nur funktionierst, dann fühlen sie sich nicht angezogen.

Das bedeutet im Umkehrschluss für dich, dass du wesentlich mehr Marketingaufwand betreiben musst.

3 Tipps für entspannten Erfolg

Vielleicht kennst du diese Situation oder steckst sogar gerade mittendrin. Um mehr in Richtung entspannter Erfolg zu gehen, beachte die folgenden 3 Tipps.

Tipp 1: Agiere aus dem Sein heraus

Aus dem Sein heraus. Was genau ist dieses Sein denn?

Aus dem Sein heraus zu agieren bedeutet, dass du dich gut spüren kannst. Dass du aus einer tiefen, inneren Basis heraus merkst:

  • Wer bist du?
  • Was kannst du?
  • Und was ist heute dran?

Wenn ich zum Beispiel spüre, dass ein guter Tag ist, um Videos zu drehen, dann mache ich genau das. Und nur dann bin ich auch total drin und liebe das, was ich tue – womit wir direkt beim zweiten Tipp wären:

Tipp 2: Liebe, was du tust

Wenn du nur ein Learning aus diesem Artikel für dich mitnimmst, dann sollte es am besten dieses sein: Mach bitte nichts, weil du glaubst, dass du es tun musst!

Öffne keine Facebook Gruppe oder bau keine E-Mail-Liste auf, wenn du das nicht wirklich spüren kannst. Starte keinen Instagram Account, wenn es sich nicht richtig für dich anfühlt.

Das einzige, was du tun “musst”: Lieben, was du tust!

Präsenz hat so unglaublich viel damit zu tun, dass du wirklich in deiner absoluten Powerzone agierst, genau da, wo du wirklich richtig gut bist.

Und dafür ist eine Sache besonders wichtig:

Tipp 3: Finde deinen eigenen Ausdruckskanal

Um wirklich lieben zu können, was du tust, ist es super wichtig, dass du den Kanal findest, wo du wirklich am besten bist. Und auch die Art und Weise, wie du dort unterwegs bist: Ist es die Schriftform? Oder doch Video oder Audio?

Liegt es dir eher, Videos vorab aufzunehmen und dann hochzuladen, oder möchtest du lieber live gehen? Oder ist doch die Instagram Story das richtige Format für dich?

Es gibt kein Richtig oder Falsch.

Nur, wenn du deinen Ausdruckskanal findest, kannst du deine Präsenz, die im Inneren entsteht, auch wirklich nach draußen tragen, sodass deine Leute dich auch erkennen können!

Auf deinen entspannten Erfolg

Ich hoffe, dieser Artikel hat dich inspiriert. Wenn du möchtest, kannst dudir den Inhalt hier auch nochmal in Videoform anschauen.

Jetzt bin ich ganz gespannt von dir zu hören, was deine Erfahrungen und Learnings sind! Warst du auch schon mal in einer solchen Situation, dass du dich überhaupt nicht bei dir gefühlt hast? Wie hat sich das auf deine Arbeit und dein Business ausgewirkt?

Schreib gerne in die Kommentare, wie die Situation für dich war und was dir geholfen hat!

Wenn ich Frauen im ersten Gespräch kennenlerne, erzählen sie mir häufig das Folgende: Sandra, ich will endlich wissen, was ich besonders gut kann, um dann zu diesem Thema ein Business aufzubauen. Ich habe mit was angefangen, aber ich glaube, das ist nicht das Richtige. Kannst du mir helfen, das herauszufinden?

Und das kann ich sooo gut nachempfinden, denn mir ging es ähnlich. Lass mich dir also vorab meine eigene Geschichte erzählen. Vielleicht dient sie dir als (angehender) Business-Lady in dieser besonderen Zeit des Wandels.

Positionierung in x-Etappen

2016 – Offizieller Start meines Coaching-Business

Zum Start meiner Selbständigkeit im Nebenberuf lernte ich schnell, dass ich ein Expertenthema brauche. Als ich bei einem meiner ersten Kunden direkt in der ersten Session mit dem Thema „Sexprobleme“ konfrontiert wurde, war mir auch klar, warum :-)

Die Frage, die ich mir dann gestellt habe: Was kann ich am besten begleiten? Worin habe ich am meisten Erfahrung? Heraus kam: Berufliche und persönliche Neuorientierung.

2017 – Der wahre Start nach meiner Erkrankung

Nach schwerer Erkrankung spürte ich, dass mein Business (was damals noch in den Kinderschuhen steckte) direkt wieder umgemodelt werden wollte. Die neue Frage war: Was will ich neu vom Erlernten einbringen?

Es ganz klar: Mehr Tiefgang. Denn die Krankheit hatte mich in den Grundfesten erschüttert und aus mir einen „neuen“ Menschen gemacht. Ein neues Thema kristallisierte sich heraus: Innere Stärke und Balance bei beruflicher und persönlicher Neuorientierung.

2018 – Ab in die Vollzeit-Selbständigkeit

Nach der Erkrankung hielt ich es in der Bank nicht mehr aus. Also kündigte ich und sprang in die Vollzeit-Selbständigkeit. Schnell merkte ich, dass ich fernab der Bank meine Strategie- und Digitalisierungsthemen vermisse. Die Frage war also: Was darf ich tun, um mich wieder richtig wohl zu fühlen? Die Antwort zeigte sich quasi von alleine: Weiterhin Neuorientierung – aber mit mehr Business-Ausrichtung.

Mein Thema wurde: Ganzheitlicher Businessaufbau. Erst im Side-Business. Und dann kündigten die ersten Frauen während meiner Begleitung ihren Vollzeit-Job – also war ich drin im „richtig Business“.

2019 – Das erste Jahr war überstanden

Im zweiten Vollzeit-Jahr merkte ich, dass ich „klassisches Business“ irre anstrengend finde und meine alten Themen von Balance & Stärke etwas hinten runter gekippt waren. Es wurde zu zahlenlastig für mich, zu viel Fokus auf höher, schneller, weiter. Das ganze Jahr bin ich der Fragestellung nachgegangen, wie Business deutlich (!) entspannter, leichter und erfüllender laufen kann – natürlich bei gleichzeitigem Erfolg. Dazu gehörte ein tiefer spiritueller Wandel und Prozess in mir.

Folge: Es wurde insgesamt alles spiritueller, bewusster. Im „Innenverhältnis“ mit meinen Frauen habe ich natürlich weiterhin auch Business in allen Facetten gemacht.

ABER: Die persönlichen und spirituellen Prozesse nahmen mehr Raum ein. Die Frauen gingen mit. Natürlich – denn die aktuellen Zeiten forcieren diese inneren Erwachensprozesse.

Mein Thema im Business wandelte sich zu: Business leichter gestalten, innere Wahrheit im Business erkennen, von innen nach außen Business gestalten

2020 – Mittlerweile Profi und mit viel Erfahrung

Zum Jahreswechsel war ich (mal wieder) voll ausgebucht und habe mir wenig Zeit für Strategie, Marketing & dumdidum genommen. Das änderte sich dann im Frühjahr. Neue Klarheiten fließen aus mir raus.

Und plötzlich zeigte sich: Schaue ich auf meine Coaching-Vita sehe ich es ganz bewusst vor mir – ich war und bin schon immer die gewesen, die den Menschen in Gänze vor sich gesehen hat und die nur dann „drauf strategisiert“ hat, wenn das innere Fundament meines Coachees auch gepasst hat. Weil wir alle (mir ging es ja nicht anders) so „verseucht“ von Mustern, Konditionierungen, Ängsten und klein-klein sind, war eben viel Bewusstseinstraining nötig.

Dabei liebe ich Strategien über alles. Ich könnte den ganzen Tag Business-Modelle entwickeln und ihre Vor- und Nachteile mit dir diskutieren. Tja, bald 20 Jahre BWL lassen sich nicht so schnell abschütteln. Aber nur, wenn dein Fundament steht. Denn aus dem Ego heraus irgendeinen Mist reinzudrücken, nur damit du dich dann scheinbar besser fühlst – nein, danke. Wenn dein Inneres aber fein ist, dann können wir zusammen groß werden. Jubel!

Du darfst alles sein, was du bist

Seitdem ich auf dieser tiefen Ebene erkannt habe, dass ich alles sein darf, mit Leichtigkeit zwischen Bewusstseinsarbeit und strategischer Ausrichtung hin und her switchen darf … boah, seitdem BLÜHE ich.

Für dich heißt das: Ja, ich kann dir sehr gut bei deinen offen Fragen helfen. Wir finden das Thema, was sich heute zeigen will. Aber bitte verabschiede dich eben auch davon, aus dem Krampf und Kopf heraus eine niet- und sattelfeste Positionierung entwickeln zu wollen. Was nicht dran ist, ist nicht dran.

Lass uns lieber schauen, was sich JETZT zeigt und was JETZT in die Welt gebracht werden will. Akzeptiere den natürlichen Wandel. Gebe dich ihm hin und genieße dieses Spiel. Dann läuft dein Business (fast) von alleine.

5 Gedanken, um dich in diesem Prozess zu stärken

Und da ich weiß, wie viele Coaches, Mentoren, Trainer, Heiler und wundervolle Experten, die das noch nicht wissen, da draußen strugglen, weil sie sich noch nicht SICHER sind mit dem, was sie tun, habe ich hier 5 Tipps für dich.

  1. Du entwickelst dich immer persönlich weiter und dann verändert sich auch dein Geschäft.
  2. Die aktuelle Situation holt deine Schattenthemen raus und Bewusstseinssprünge kommen stark durch. Nutze das für dich und dein bewusstes Wachsen.
  3. Als Coach, Berater, Mentor etc. ist es quasi deine Aufgabe, dich in bewusstem Sein zu trainieren und dein Business daran anzupassen. Denn du bist Vorbild und hilfst Menschen. Die neue Zeit fordert das noch einmal mehr von uns.
  4. Auch in Phasen von „Ich bin mir nicht sicher“ kannst du Menschen betreuen, Wert stiften und auch Geschäft machen. Ich habe die ganze Zeit über gearbeitet, habe viele Klientinnen betreut, viele sind mit mir gewachsen und tun es immer noch und mein Business steht – auch wenn sich immer mal wieder was verändert.
  5. Veränderung ist als Unternehmer normal. Eher ungewöhnlich ist es, wenn du sofort genau alles weißt und in 30 Jahren noch das Gleiche tust.

Das ist bewusstes Business

Das, was ich tue, nenne ich „Bewusstes Business“. Bewusstsein trifft auf Business. Spiritualität meets Strategien. In meiner Welt darf alles sein. Dann, wenn es dran ist. Ziele sind genauso fein wie Intuition. Pläne erleichtern dir das Arbeiten und genauso darfst du sie in die Tonne kloppen.

Ich mache Business mit dir – auf einer bewussten Ebene. Und bewusst ist eben nicht verkopft. Sondern es integriert eine … ja, für manche neue Weltanschauung … einen Paradigmenwechsel … der sich für den einzelnen Menschen als sehr wohltuend herausstellt.

Denn du in deinem wahren Kern stehst im Zentrum. Durch die Verbindung von bewusstem Sein und dem daraus entstehenden Tun erzielst du eine ganz neue Wirksamkeit. Auch im Außen, in deinen Erfolgen.

I love it. Und ich liebe es, genau dies weiterzugeben, zu lehren und Frauen darin auszubilden, auf eine neue Art und Weise zur Unternehmerin zu werden. Und zwar als jemand, dessen Arbeit und Wirken absolut in diese intensive und besondere Zeit passt.

(Photo by Carolyn V)