Beiträge

Am Anfang sieht es doch bei uns allen genau gleich aus: Wir haben genau drei Follower oder fünf Newsletter-Abonnent*innen. Dabei spielt es keine Rolle, auf welchem Kanal du unterwegs bist oder wie viele Leute es wirklich sind.

Es sind zu Beginn eben nur sehr sehr wenig Leute, die auf unsere Postings reagieren.

Und die, die mal eine Reaktion zeigen, einen Beitrag liken oder mal einen Kommentar schreiben, sind meistens unsere Mutter, unsere beste Freundin und vielleicht noch unsere Tante oder jemand anders aus unserem Umfeld, der uns unterstützen möchte…

Die Situation kennst du wahrscheinlich und vielleicht steckst du gerade sogar selber mittendrin. Was ich dir direkt zu Beginn mitgeben kann: Aller Anfang WIRKT manchmal schwer. Und doch ist es eben so und du darfst da leicht durchgehen.

In diesem Artikel geht es darum, wie du Content – also wirklich wertvolle Inhalte – kreierst, die deine Community und die Menschen um dich herum wirklich mitreißen und begeistern. Auch wenn du jetzt gerade (vermeintlich) noch bei null stehst!

Eine frustrierende Situation

Folgende Situation passiert ganz häufig: Auf der einen Seite spüren wir in uns, dass wir etwas rausgeben wollen. Wir haben eine Botschaft, wir merken, dass wir irgendwas in die Welt bringen wollen. Dass wir auch verändern wollen.

Dass wir Erfahrungen teilen wollen, die wir selbst gemacht haben und die oft auch schmerzhaft waren – die im Endeffekt aber zu einer schöneren, verbesserten Lebenseinstellung geführt haben.

Und dann? Dann folgen uns so ca. null bis fünf Leute und keine Sau reagiert auf irgendwas, das wir rausgeben und posten.

Wenn es mal sehr gut läuft, gibt’s vielleicht ein Like oder sogar einen Kommentar à la “Toll geschrieben!” oder auch nur ein Emoji. Aber das ist alles nichts, auf das man wirklich tiefer einsteigen könnte…

Und wenn sich das dann erstmal ein paar Wochen hinzieht, dann ist das irgendwann auch wirklich einfach frustrierend. Ich glaube, das kennen wir alle nur zu gut.

Sollte es dir gerade so gehen, dass du noch ganz am Anfang stehst, du gerade begonnen hast, dein online-basiertes Business aufzubauen und du mit Feuereifer postest und Inhalte kreierst, dann möchte ich dir jetzt eine Sache wirklich mitgeben: Das ging uns allen so.

Wichtig ist, dass du jetzt weitermachst – wie genau, dazu werde ich dir gleich noch ein paar Tipps mitgeben.

Du entfernst dich immer mehr von deiner Mitte

Vorab aber noch eine andere wichtige Sache. Wenn du merkst, dass deine wertvoll produzierten Inhalte nicht die Reaktion bekommen, die du dir eigentlich erhoffst und erwünscht hast (und häufig sind unsere Erwartungen da tatsächlich auch einfach zu hoch), dann bedenke bitte, wie voll das Internet eigentlich ist!

Du hast immer noch super super gute Chancen, im Internet auch durchzustarten, Menschen zu erreichen, dich bekanntzumachen – diese Chancen sind absolut da und sie können von dir genutzt werden.

Es ist aber trotzdem auch so: Es ist voller geworden die letzten Jahre. Du brauchst erstmal eine bestimmte Anlaufposition, um dir wirklich einen Namen zu machen.

Und wenn wir dann mitbekommen, dass unsere Sachen nicht so angenommen werden, wie wir uns das eigentlich vorstellen, dann kommt dieser Frust. Und dann passiert eine Sache, die ich bei meinen Kundinnen ganz häufig beobachten kann: Wir entfernen uns aus unserer Mitte.

Wir posten etwas, wir gestalten ein wundervolles Video, wir haben so eine wichtige Botschaft und spüren in unserem Inneren, was raus will – und dann wird es (vermeintlich) nicht gelesen.

Denk dran: Nicht jede*r reagiert auf alles, du kannst nicht jede*n sehen, den du erreicht hast.

Aber manchmal sehen wir dann eben gar nichts. Wir glauben, dass niemand reagiert, und das frustriert uns – und dann passiert es, dass wir uns zu sehr im Außen aufhalten.

Wir rutschen plötzlich in diese Falle von “Oh Gott, es haben sich nur 5 Leute den Beitrag angeschaut und hier war die Verweildauer nur bei soundsovielen Minuten!”. Dann versuchen wir, Inhalte zu optimieren, Dinge einfach mal anders zu tun, um einfach mehr Reaktionen zu provozieren…

Und damit entfernen wir uns so sehr von unserer inneren Botschaft, dass es da ganz wichtig ist, dass du für dich einfach einen guten Mittelweg findest zwischen deiner inneren Stimme, dem was du rausgeben willst und gleichzeitig schon auch einer gewissen „Optimierung“ im Außen, einer strategischen Veränderung.

Was genau kannst du jetzt also tun, wenn du in dieser Falle steckst? Wenn du eigentlich wertvollen Content produzierst, aber die Reaktionen eben so sind, wie sie sind?

3 Tipps, wie du anziehende Inhalte kreierst

Es gibt natürlich ganz viele Mittel und Wege, um deine Sichtbarkeit und deine Reichweite zu erzeugen und zu verbessern. Darum soll es jetzt aber nicht gehen.

Stattdessen möchte ich dir drei Tipps an die Hand geben, wie du von dir aus deinem Inneren heraus und mit ein bisschen technischem Handwerkszeug besser Menschen erreichst!

Tipp 1: Millionen von Menschen

Mein erster Tipp für dich: Schreibe und produziere jedes Stück, jede Message, jeden Beitrag, jeden Blogartikel, eben jeden Inhalt so, als ob du ihn für Millionen von Menschen entwickelst!

Scheißegal, ob da keine Reaktion ist, eine Reaktion oder drei. Das spielt keine Rolle. Schreibe, produziere, entwickle oder sprich genau so, als ob du vor Millionen von Menschen sprechen würdest.

Was passiert nämlich mit dir, wenn du dir jetzt mal vorstellst, da wäre nicht nur ein Follower, sondern da sind Massen? Massen, die mehr von dir erfahren möchten?

Du spürst es wahrscheinlich jetzt schon… und das ist auch schon der zweite Tipp:

Tipp 2: It’s all about energy

Deine Energie hebt sich direkt an, wenn du dir diese Millionen von Menschen vorstellst. Und darauf kommt es immer an – it’s all about energy!

Es geht immer um deine Energie und darum, wie du schwingst.

Wenn du zu sehr im Frust bist, in der Kontrolle von “Wie viele Leute hören mir zu?”, in der Optimierung und einfach zu sehr im Außen, dann bist du nicht in deiner Mitte. In deiner Mitte ist aber der Ort, wo du diese schöne Energie herstellen kannst.

It’s all about energy heißt: Wenn du dir vorstellst, dir hören Millionen von Menschen zu und wenn du mit all deiner Liebe und all deiner Präsenz, all deiner Aufmerksamkeit, all deinem Wissen, all dem was du reingeben kannst auf den Punkt da bist und Menschen deinen Content, deine Inhalte und deine Message gibst, dann spüren sie das und dann werden es auch mehr werden.

Ganz egal, ob am Anfang null, 1, 5 oder 15 Leute zuhören: Denk immer an deine Energie.

Das führt mich auch schon zum dritten Punkt, denn wir sind dann häufig auch wieder bei uns. Wenn wir merken, dass wir zu sehr im Außen waren, zu sehr in diesem Ding von “Wie viele Leute hören mir zu, wie viele Leute abonnieren mich, reagiert jemand?” usw., dann verlieren wir uns eben manchmal aus dem Blick.

Wenn wir dann wieder bei uns sind, dann ist es auch mal wichtig, wieder ein bisschen ins Außen zu gucken und zwar auf deine Follower, auf deine Community.

Tipp 3: Was wollen sie wissen?

Ein ganz wichtiger Punkt:

Das, was die Menschen brauchen, ist nicht unbedingt das, was sie hören wollen. Was sie wissen wollen, ist nicht unbedingt das, was sie brauchen.

Ich gebe dir ein Beispiel aus meinem Alltag: Die Menschen wollen von mir wissen, wie sie Kunden gewinnen und wie sie mehr Umsatz machen. Am liebsten wäre es ihnen, ich würde ein Video veröffentlichen mit einem Trick, das dauert dann fünf Minuten und wenn der umgesetzt ist, dann hagelt es Kunden und Geld!

Theoretisch ist das vielleicht auch so, aber in der praktischen Umsetzung brauchen wir dafür einfach ein bisschen.

Das heißt: Das, was Menschen lernen und wissen wollen, ist einfach nicht immer das, was du ihnen geben musst – du als Expertin weißt das natürlich.

Wenn du dein Thema für dich klar hast, wenn du fühlen kannst, was du im Moment hier auf dieser Welt zu geben hast und was das Thema ist, in dem du wirklich gut bist, dann weißt du auch: Es gibt Dinge die wollen die Leute (Geld, Kunden, abnehmen, einen schlankeren Körper, richtig guten Sex, einen Partner, der uns jeden Wunsch von den Augen abliest) – das sind unsere Sehnsüchte, unsere tiefen Bedürfnisse.

Und dann gibt’s aber Dinge, von denen wir wissen, dass das eigentlich die Informationen sind, die wir geben müssen. Das sind die Dinge, die wirklich gebraucht werden – und die eben dazugehören, um genau das zu bekommen, was wir wollen.

Wenn du jetzt nur über das sprichst, was deine Leute brauchen, dann setzt du auch voraus, dass sie schon ganz genau wissen, was sie wirklich brauchen.

Und je nachdem, wie sattelfest du selber bist, aber auch abhängig davon, an welcher Stelle im Bewusstseinsprozess deine Community gerade steht, kann es einfach sein, dass du sie damit gar nicht kriegst!

Du redest dann über ganz wichtige Dinge, und natürlich weißt du als Expert*in genau worüber du sprichst und warum das alles so wichtig ist, aber deine Leute verstehen nicht, warum sie das überhaupt von dir lernen sollen. Du willst sie in dem Moment ganz woanders abholen, als sie eigentlich gerade sind.

Das heißt, mach dir hier ganz bewusst: Was wollen sie wissen? Und was brauchen sie?

Gib ihnen vorne das, was sie wissen wollen, und gib ihnen hinten das, was sie brauchen, um dieses Wissen überhaupt umsetzen zu können!

Dann wird es gleich deutlich einfacher mit deinem Content und mit den Inhalten, die Menschen wirklich anziehen und wirklich erreichen.

Du kannst dir die drei Tipps auch hier nochmal in Videoform anschauen:

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Kreieren – das ist für mich mit die schönste Sache, die unser Job (der so viel mehr ist …) so mit sich bringt und ich wünsche dir sehr, dass du das auch für dich so empfindest und ausstrahlen kannst.

Welche Erfahrungen hast du bisher beim Content kreieren gemacht? Erhältst du schon die Reaktionen auf deine Inhalte, die du dir wünschst? Erzähl es mir gerne in den Kommentaren.

Es ist manchmal wirklich zum Mäuse melken. Du hast gerade den Mut gefasst und dich selbstständig gemacht, neben deinem Hauptjob vielleicht, du hast schon deine Stunden reduziert.

Oder aber du bist direkt komplett gesprungen, hast irgendwo noch Sicherheiten und dir gesagt: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Du hast die erste Klarheit über deine Aufgabe gefunden. Vielleicht hast du ein bisschen hin und her gestruggelt, was du jetzt eigentlich ganz genau tun sollst und wie das alles ganz genau funktioniert.

Du hast dir viel angelesen, viel gelernt, und vielleicht auch schon die ersten Erfolge gesammelt – die ersten Kund*innen gewonnen, die ersten Euros verdient.

Und dann das: Die Corona-Krise. Plötzlich verändert sich der komplette Markt.

Niemand von uns weiß gerade, wie es weitergeht – die Prognosen für die Zukunft im wirtschaftlichen Bereich sind gerade mehr als düster, Besserung ist nicht wirklich in Sicht.

Und was nun?

Genau darum, um das, was du jetzt tun kannst, soll es in diesem Artikel gehen. Ich bin nämlich total davon überzeugt, dass die aktuelle Lage und die gesamte aktuelle Situation dich keinesfalls entmutigen sollte!

Ganz im Gegenteil. Wenn du jetzt mit einem smarten Blick auf alles schaust, smart dein Business führst und auch smart mit dir und deiner persönlichen Entwicklung umgehst und sie auch forcierst, dann hast du jede Chance, auch in unsicheren Marktsituationen erfolgreich zu sein und da gut durchzukommen.

Das kann übrigens die Corona-Krise sein oder jede andere: In solchen Zeiten des Wandels wird einiges von dir gefordert. Ich möchte dir jetzt drei Bereiche nennen, die für dich in jedem Fall wichtig sind!

Bevor ich das mache, möchte ich aber nochmal genauer darauf eingehen, was genau das Problem ist, wenn du gerade an der Stelle stehst, die ich gerade schon kurz genannt habe.

Die Plateauphase (und was dann wichtig ist)

Das ist nämlich Folgendes: Wenn wir moderat gut in unser Business gestartet sind und erste Erfolge erreicht haben, dann kommt irgendwann eine Plateauphase.

Du hast vielleicht die ersten Euros verdient, Kund*innen gewonnen – aber jetzt geht es nicht weiter.

Die hohen Beträge, von denen du vielleicht gedacht hast, dass du sie bereits als Umsatz gewinnen kannst, bleiben aus. Und durch diese Situation, die sich aktuell wirtschaftlich, gesellschaftlich und auch auf allen anderen Ebenen entwickelt, ist da jetzt natürlich eine ziemliche Unsicherheit drin.

In dieser Plateauphase rutschen wir in den allermeisten Fällen in einen extremen Stress hinein. Dieser Stress entsteht zum einen aus Angst, weil du dir die folgenden Fragen stellst:

  • Was soll aus mir werden?
  • Hab ich alles falsch gemacht, indem ich gekündigt und alles auf eine Karte gesetzt habe? Indem ich den Irrglauben hatte, dass ausgerechnet ich erfolgreich sein kann in einem online-basierten Business?
  • Wie wird sich die Wirtschaft in den nächsten Monaten und Jahren entwickeln?
  • Wie kann ich mir anmaßen, dass ausgerechnet ich es schaffe, wo die Prognosen für die Zukunft doch so schlecht sind?

Zur Angst kommt dann häufig auch noch ein ziemlicher Druck, der auf dir lastet.

  • Reichen meine Rücklagen noch lang genug?
  • Was ist mit den Geldern, die ich gerade beziehe, die aber bald auslaufen?
  • Hat mein Partner, der mich unterstützt, vielleicht auch keine so sichere Jobsituation mehr?

Durch diesen Druck, die Angst und den ganze Stress, der daraus entsteht, hast du in dieser Plateauphase viel weniger Erfolgserlebnisse, weil das energetisch ganz stark spürbar ist.

Wenn du vorher motiviert vorangegangen bist und deine ersten Dinge umgesetzt hast, dann merken die Leute, in was für einer guten Energie du dabei bist und freuen sich mit dir. Da ist ein gutes Gefühl, da entsteht eine Verbindung!

Auch wenn wahrscheinlich nicht alle direkt am Anfang gesagt haben „Die will ich jetzt buchen!“ – es ist einfach so, dass du die Menschen mit einer guten Energie ganz anders anziehst. Die Erfahrung hast Du bestimmt auch schon gemacht.

In der Plateauphase geht es aber eben schnell, dass du energetisch abrutschst und irgendwo in einem kalten Bereich pendelst, der hauptsächlich aus Angst, Druck und Stress besteht. Du hast schlaflose Nächte, und es gibt vielleicht die Momente, in denen du dein Geld zählst und dir denkst: Fuck! In 2 Monaten bin ich pleite.

Dann malst du dir aus, dass du dich irgendwo an die Kasse setzen oder im Restaurant kellnern musst oder oder oder – da kommt ganz viel rein und wir quatschen uns dann im Kopf ganz schnell richtigen Bullshit rein, das kennst du bestimmt.

Ich sag dir was: Das Plateau wird kommen. In den allermeisten Fällen hat die Welt nicht auf dich gewartet (obwohl sie dich bestimmt gut gebrauchen kann). Aber wenn wir mit unserem eigenen Geschäft starten, dann braucht es einfach eine Anlaufphase.

Und wenn du gerade genau in dieser Phase bist und dann auch noch in ein so hohes Angst- und Stresslevel gerätst, dann wird es nur noch schwieriger werden…

Das Außen zeigt dir immer deinen inneren State. Und wenn dein State aus Druck, Angst und Stress besteht, dann hast du das einfach nicht, dass die Leute sagen: „Ja, die wollte ich schon immer buchen!“ und dass die Euros purzeln.

Stattdessen zeigt sich genau das Gegenteil: Du manifestierst dir im Außen all das Negative, das du eigentlich nicht willst.

Triff deine bewusste Wahl

Du kannst auch als Neueinsteigerin jetzt im Business überleben bzw. sogar so richtig durchstarten!

Nur, weil die Prognosen gerade vielleicht nicht so günstig sind, bedeutet das nicht, dass du dein Geschäft nicht so ausrichten kannst, dass du einen richtigen Mehrwert bieten kannst.

Dafür ist es aber eben wichtig, dass du innerlich auf der richtigen Welle unterwegs bist.

Und wenn du jetzt wirklich für dich fühlst, dass du das durchziehen willst, dass du genau das tun willst, dass das gerade deine Aufgabe ist und das klappen wird – dann ist das der erste, verdammt wichtige Punkt!

Ich habe eben ja von drei Punkten gesprochen, die ich dir mitgeben möchte, aber nehmen wir das jetzt mal als Punkt 0 dazu: Du entscheidest. Du triffst Deine Wahl.

Diese Wahl ist energetisch, auf jeder Ebene in deinem Körper und in jeder Zelle zu verankern.

Spüre mal hinein, was das mit dir macht, wenn du sagst: Ich bin da. Ich schaffe das. Es gibt keine Alternative, es gibt keinen Plan B. 

Triff deine bewusste Wahl – und dann zieh es durch!

3 Punkte, die du als Neueinsteigerin im Business jetzt angehen darfst

Punkt 0 haben wir also geklärt. Das ist die Basis für alles andere, was folgt. Jetzt schauen wir uns nämlich noch drei weitere Punkte an, die du jetzt angehen darfst.

Punkt 1: Finde Klarheit

Es ist ganz, ganz wichtig, dass du klar bist. In deinem Thema, in deiner Zielgruppe, in deren Problem und in dem Nutzen, den deine Arbeit deiner Zielgruppe bringt.

Ich weiß, „Zielgruppe“ klingt immer so klinisch – das sind immer Menschen. Deine Soulmates. Versuch, dich da reinzufühlen: Was brauchen diese Menschen in drei, sechs oder neun Monaten? Spüre da mal hin und versuche dich wirklich so klar wie möglich (und ein bisschen nischig) aufzustellen – im Bezug darauf, was die Welt im Moment braucht!

Das kannst du dann immer besser und immer klarer in deine Kommunikation einbauen: Auf deiner Website, deinen Social-Media-Kanälen und in deiner generellen Ansprache.

Es ist ganz wichtig, dass du das tust und daran auch fortwährend arbeitest, denn das ist ein rollierender Prozess!

Punkt 2: Schau dir potentielle Marktentwicklungen an

Was machen die aktuellen Entwicklungen mit deinem Markt? Es gibt Geschäftsfelder, die sind aktuell nicht mehr wichtig, manche brechen sogar ganz weg.

Gleichzeitig gibt es auch Themen, die werden nur angegangen, wenn ganz viel Geld da ist – das kann gerade funktionieren, muss aber nicht.

Es ist ganz wichtig, dass du dir diese Entwicklungen anschaust und auch nochmal schaust: Was macht das eigentlich mit meiner Positionierung? Da sind wir auch wieder beim Thema Klarheit. Ist es vielleicht sinnvoll, nochmal eine Veränderung vorzunehmen und auf einem angepassten Fundament durchzustarten?

Bereite dich auf die Dinge vor, die du sehen kannst – sowohl im Inneren als auch strategisch.

Punkt 3: Arbeite an deinem bewussten Sein

Die allermeisten Einsteigerinnen kommen aus einem Ding des Machens heraus. Wir kennen das meistens aus unserem früheren Job und dem ganz normalen Arbeitsalltag: Das Prinzip von „Je mehr ich mache, desto erfolgreicher bin ich“.

Das funktioniert jetzt aber so nicht mehr, denn wir dürfen uns in einem bewussten Business bewusst machen, dass wir da eine andere Kette haben: Es ist nicht mehr dieses Machen und Tun und dann bekommen wir dafür etwas (Kunden, Geld, Erfolg).

Nein, die Reihenfolge ist jetzt anders.

Erst darfst du glücklich sein in dir, in deinem bewussten Sein, und spüren, wie geil das Leben eigentlich ist – völlig unabhängig davon, ob da jetzt gerade Kund*innen sind oder nicht.

Dann darfst du aus diesem bewussten Sein heraus machen und tun, und zwar die richtigen Dinge – dann kommt auch das Haben dazu.

Dieses bewusste Sein und das bewusste Tun, das du jetzt trainieren darfst, das bringt dir innere Stärke!

Dann ist ganz egal, was im Außen passiert, du stehst da wie eine Felsin in der Brandung. Und das ist wirklich etwas, wofür du dir jetzt auch die Zeit nehmen darfst.

Es ist nicht schlimm, wenn du heute nicht so viel verkaufst. Aber es ist schlimm, wenn du in dir nicht die Unternehmerin und der Mensch bist, die sich gerade selber dazu aufstellt, anderen Menschen zu helfen.

Hier kannst du dir den Inhalt dieses Artikels nochmal als Video anschauen:

Wie sind deine Erfahrungen hier? Kennst du die Plateauphase auch schon – und wenn ja, wie bist du bisher mit solchen Phasen umgegangen?

Teile gerne deine Geschichten und Erfahrungen in den Kommentaren. Ich freue mich, von dir zu lesen :-)

Die Corona-Krise kam wie aus dem Nichts und hat unser Leben ziemlich auf den Kopf gestellt. Und dazu gehört natürlich auch unser Business.

In diesem Artikel geht es darum, wie du es durch die aktuelle Zeit schaffst und auch jede weitere, die da in Zukunft noch kommen mag – insbesondere dann, wenn du neu am Markt bist.

So ist die Ausgangslage

Wenn du mit deinem Business gerade ganz am Anfang stehst, hast du auch vor der Krise schon die folgenden Themen gehabt:

  • Du wusstest nicht genau, wie du dein Business aufbauen sollst
  • Du hast dir mühsam alle Schritte zusammengesucht, die du erledigen und tun musst
  • Du bist ganz tief in die Themen Business, Marketing, digitale Marketingstrategien eingetaucht, um zu lernen und umzusetzen
  • Du hast darüber hinaus vielleicht vergessen, was du eigentlich der Welt geben möchtest, weil du so stark im Außen warst, dass du gar nicht mehr genau wusstest: Was ist eigentlich meine Botschaft?
  • Du hast festgestellt, dass du gar nicht ganz genau weißt, was du eigentlich machen möchtest und dass deine Positionierung doch eher schwammig ist
  • und – und das ist der entscheidende Punkt: Irgendwie bleiben die Kunden und die Umsätze aus – oder aber sie sind so übersichtlich, dass du davon aktuell nicht leben kannst

Eigentlich warst du sehr motiviert. Du wolltest es unbedingt, und dir ist bewusst, dass du Dinge dafür lernen darfst. Eine bewusste Unternehmerin zu werden ist nichts, was du mal so eben über Nacht wirst.

Dir ist bewusst, dass du dich entscheiden darfst und dass sich natürlich auch deine Strategien an aktuelle Ereignisse anpassen dürfen.

Und dann kam dieser Einschnitt. Wir wissen beide nicht, wie sich dieser Einschnitt, wie sich diese Krise wirklich im Detail auswirken wird, kurzfristig genauso wie auf lange Sicht. Wir wissen beide nicht, was genau auf uns zukommt, wir können aber natürlich Dinge erahnen.

Umso wichtiger ist es, wenn du jetzt neu am Markt bist, dass du wirklich eine Entscheidung triffst:

Ich überstehe diese Zeit erfolgreich!

Und damit dir das gelingt, gebe ich dir jetzt 5 wichtige Tipps an die Hand, speziell für dich, wenn du in den ersten Monaten mit deinem eigenen Business bist.

Was ist wirklich wichtig? Was solltest du jetzt für dich erledigen, um auch mit dieser neuen Situation dein Business erfolgreich zu führen?

5 Tipps, um gut durch die Krise zu kommen

Tipp 1: It’s all about energy!

Wenn du schon andere Videos und Artikel von mir kennst, dann hast du das auf jeden Fall schon mal von mir gehört:

Es ist so wichtig, dass du in einer guten Energie bist, dass du entsprechend hoch schwingst, dass du in deiner Frequenz und in deinem Seinszustand in einer entspannten, weichen und dennoch straighten Energie bist.

Das ist definitiv nicht die Energie von “Oh Gott, ne Krise. Ich habe Angst. Ich brauche Soforthilfe, ich überstehe das sonst nicht”! Denn das ist eine Energie von Panik, Massenentlassungen und Angst. Die hilft dir im eigenen Business nicht – im Gegenteil!

Es ist viel mehr die Energie von “Ich schaffe das, ich bin safe”. Wenn ich mir etwas vornehme, dann wird das auch so kommen. Ich gestalte und kreiere mir selbst meine Welt.

Trotz aller äußeren Informationen (da ist es durchaus auch wichtig, dass wir uns die anschauen bzw. dafür ein Gefühl entwickeln), achte darauf, dass du immer und immer wieder selbst in einer guten Energie bist.

Deine Energie ist deine Eintrittskarte in ein entspannt-erfolgreiches Business, in einen nachhaltigen Erfolg!

Tipp 2: Hol dir Infos über die Marktentwicklung ein

Es ist essentiell, dass du deinen Markt kennst bzw. einschätzen kannst. Je nachdem, was dein Thema ist und in welchem Bereich du dich selbstständig gemacht hast, hat sich dieser Bereich vielleicht entscheidend verändert oder wird sich in Zukunft noch verändern.

Wenn du ein Teil der Wirtschaft bist – und das bist du mit deinem eigenen Business – ist es wichtig, dass du dich auch mit der Wirtschaft ein Stück weit auskennst.

Wenn das bisher bei dir nicht der Fall ist, ist das jetzt die allerbeste Gelegenheit, dich da richtig fit zu machen und dir die Märkte und die Wirtschaft anzuschauen. Lerne jetzt das, was du noch nicht weißt. Dann bist du für die Zukunft bestens aufgestellt.

Tipp 3: Kenne deine Soulmates sehr genau

Wenn ich dich nachts um 3 Uhr wecke, dich anstupse und sage: “Erzähl doch mal! Wem hilfst du eigentlich?” – Das darf zu 100% sitzen!

Warum?

In der aktuellen Lage und auch in den nächsten Monaten werden die Menschen noch viel genauer als sonst auch schon hinschauen und auch hinfühlen, ob sie bei dir richtig sind.

Sie wollen sich auf den Punkt angesprochen fühlen! Das Beste, was du erreichen kannst: Menschen lesen deine Texte oder schauen deine Videos und haben das Gefühl, du sprichst zu 100% über sie.

Dafür ist es essentiell, dass du deine Soulmates (also deine “Zielgruppe”) in- und auswendig kennst.

  • Was sind ihre Bedürfnisse?
  • Welchen Nutzen erwarten sie für sich?
  • Was sind ihre Sehnsüchte?
  • Was sind ihre Ängste?
  • Was sind generell ihre Themen?

Antworten auf all diese Antworten solltest du auf den Punkt herunterbeten können. Und das geht nur, wenn du dich intensiv mit deiner Zielgruppe beschäftigst. Eine Zielgruppe entwickelst du übrigens immer von Innen heraus. Auch wenn du eine fremde Person meinst (nicht dich selbst), so ist es wichtig, dass du sie sehr gut spüren kannst. Deswegen auch Soulmates :-)

Das ist so wichtig, und da gehen wir ein ganzes Stück weiter, als nur einen Avatar zu beschreiben (also eine konkrete, fiktive Person aus deiner Zielgruppe, die auf den Punkt beschrieben wird).

Im Gegenteil: Ein Avatar grenzt dich ein und führt zur Trennung in der Ansprache. Das brauchst du nicht mehr – es ist alte Welt.

Es geht vielmehr darum, dass du die Menschen wirklich fühlen kannst. Wie geht es ihnen? Was macht die aktuelle Situation mit ihnen? Was wollen sie jetzt von dir lernen? Und by the way: Zielgruppe ist kein besonders schöner Begriff, weil darin eine Distanz mitschwingt. Deswegen spreche ich lieber von Soulmates. Denn du bist wie sie und sie sind wie du. Business der neuen Zeit eben :-)

Tipp 4: Entwickle eine feste, stabile und souveräne Persönlichkeit

Du liest hier gerade diesen Artikel, weil du selbstständig bist und dich zu einer Unternehmerin entwickeln möchtest.

Eine Unternehmerin (oder auch jemand, der einfach erfolgreich selbstständig ist) macht bestimmte Dinge ganz anders, als noch zur Angestelltenzeit.

Sehr wahrscheinlich warst du angestellt oder bist es auch aktuell noch. In einer Festanstellung werden ganz andere Dinge von uns gefordert, z.B. ein gewisser “Gehorsam” – Du hast dich an gewisse Hierarchien zu halten. Du wirst belohnt, wenn du auf dem dir zugewiesenen Platz eine gute Arbeit ablieferst.

Das ist als Unternehmerin nicht so! Hier wird weder gefordert noch belohnt, wenn du das tust, was jemand im Außen sagt.

Es ist so essentiell, dass du stabil bist, dass du souverän mit den aktuellen Zeiten und mit Krisen allgemein umgehen kannst. Dass du alles lernst, was es noch zu lernen gibt und dass du sehr kreativ hinschaust, was du noch tun darfst.

Tipp 5: Such dir eine*n Mentor*in

Das sage ich jetzt nicht, weil ich mich unbedingt ins Spiel bringen möchte – natürlich kannst du auch gerne mit mir arbeiten. Ich betreue Tag für Tag andere selbstständige Frauen und angehende Unternehmerinnen auf ihrem Weg.

Aber deswegen gebe ich dir nicht den Tipp, dir eine*n Mentor*in zu suchen. Ich sage es dir deswegen, weil genau jetzt auf den Punkt Dinge von dir gefordert werden, die du abrufen können solltest.

Und wenn die nicht da sind, dann ist es jetzt an der Zeit, sie zu lernen. In der aktuellen Lage ist es so wichtig, dass du diese Lernprozesse ganz bewusst anstupst.

Wir befinden uns durch die aktuelle Krisensituation gerade mitten in einem Bewusstseinswandel – nicht nur in deinem Business, das ist eine globale Sache – und da werden Dinge herausgeholt, die sich verändern und transformieren dürfen.

Das wirst du überall merken, wenn du dich umschaust: Bei dir selber, bei deinem Partner, bei deinen Eltern, bei deinen Freunden…

Da kommen jetzt einige Themen hoch. Und das ist okay so!

Aber wenn du dir jetzt ganz viel Zeit lässt, um dir rechts und links alles anzugucken, dann verlierst du einen wirklich wundervollen Startvorteil, den du haben könntest – für diese Zeit in der Krise oder auch danach (wie auch immer das “danach” dann aussehen wird).

Eine*n Mentor*in, die diese Prozesse selber schon durchlaufen hat, wird dir helfen, dich immer wieder bewusst an dich und deine Größe zu erinnern und auf den von dir fokussierten Weg zu halten!

Es ist so wichtig, dass du dich nicht ständig hier und da und überall sonst verlierst, sondern dass du jetzt lernst: Wer bist du im Kern? Was ist das, was du geben kannst und wie bringst du es so auf die Straße, dass es dir damit gut geht und du die Menschen erreichst, die du bei diesem Bewusstseinswandel begleiten sollst?

Denn ich bin mir ganz sicher, dass du auch die Aufgabe hast, da in irgendeiner Form mitzuhelfen.

Also: Such dir eine*n Mentor*in, such dir Unterstützung und wenn du glaubst, dass du da bei mir richtig bist: Ich betreue dich herzlich gerne! Schreib mir gerne hier eine Nachricht und dann können wir darüber sprechen.

Fazit: Trotz Neueinstieg sicher durch die Krise und Zeiten des Wandels kommen

Du hast dich erst vor kurzem dazu entschieden, in die Selbstständigkeit zu starten – und schon kommt direkt die erste Bewährungsprobe. Das hast du dir vermutlich ganz anders vorgestellt.

Lass dich davon nicht entmutigen. Achte auf deine Energie, such dir Menschen, die dich unterstützen. Bleib dran. Arbeite weiter an dem, was du auch schon vor der Krise gemacht hast – kenne deinen Markt und deine Soulmates.

Und dann navigiere dein Business sicher durch diese Zeit des Wandels. Wir könnten diese zwar als “Krise” bewerten, doch tatsächlich ist diese Zeit eine Zeit des Wandels und der dringend nötigen Veränderung.

Wenn du mir hier folgst, dann wissen wir vermutlich beide, dass es dringend notwendig ist, krustige Strukturen und alte Systeme zu verlassen und ein neues, wertstiftendes Miteinander aufzubauen. Dafür braucht es auch dich! Deswegen ist es so wichtig, dass du jetzt deinen Platz einnimmst.

Den Inhalt dieses Blogartikels kannst du dir hier auch nochmal in Videoform anschauen:

Welche Erfahrungen hast du bisher in dieser Zeit gemacht? Wie bist du in den letzten Monaten damit umgegangen?

Teil gerne Deine Gedanken in den Kommentaren! Ich freue mich, von dir zu hören.

Die meisten Frauen, mit denen ich Tag für Tag arbeite, wünschen sich vor allem eins: Mit dem, was sie sind und was sie können, entspannt erfolgreich zu sein.

Sie wünschen sich auch, immer total im Moment zu sein.

Geht es dir auch so? Du würdest gerne immer genau da präsent und im Moment sein, wo du gerade bist – sei es, wenn du dich auf dein Business konzentrierst oder wenn du für deinen Partner oder deine Familie da sein möchtest.

Leider klappt das aber so gar nicht.

Wir sind teilweise so “verseucht” von ganz unbewussten Mustern und Konditionierungen, Glaubensrichtungen, Gedanken… Sie halten uns immer außerhalb und verhindern, dass wir so richtig im Moment sein können.

Das ist etwas, was ich ganz häufig wahrnehme: Statt im Moment zu sein, sind so viele Frauen überall mit ihren Gedanken und können gar nicht sehen, was gerade wirklich wichtig ist.

In diesem Artikel gebe ich dir daher 3 Tipps, wie du wieder mehr in deine Präsenz kommst und so entspannt erfolgreich werden kannst!

Was passiert, wenn wir nicht in unserer Präsenz sind?

Brauche ich eine Website für mein Business?

Wie ist das mit Social Media?

Brauche ich jetzt ein Produkt – und wenn ja, lieber im niedrig- oder doch im höherpreisigen Segment?

Und überhaupt: Wie soll ich mich eigentlich organisieren, wenn ich doch überhaupt keine Zeit habe? Mein Partner und meine Familie wollen ja auch etwas von mir haben.

Hast du dir diese Fragen auch schon mal gestellt?

Wir sind ständig überall mit unseren Gedanken, springen von A nach B und kommen so gar nicht voran. Im Gegenteil: Wir verlieren dadurch immer mehr die Verbindung zu uns selbst.

Das führt zu einem gewissen Automatismus und einem ganz starken Gefühl von “Ich muss doch was tun, ich muss doch weiterkommen!”

Das wiederum führt zu einem fast schon mechanischem Abarbeiten einer To do Liste, die du vielleicht nur im Kopf hast, die vielleicht aber auch schwarz auf weiß vor dir liegt, anstatt das zu tun, was sich richtig und gut anfühlt.

Und wie soll das auch gehen, wenn du die Verbindung zu dir überhaupt nicht fühlst?

Du bist nicht mehr im Moment, nicht mehr bei der Sache als solche und machst viel schneller Dinge, die du aber eigentlich gar nicht machen willst – wenn du mal genau reinspürst.

Stattdessen glaubst du, etwas tun zu müssen, etwas haben zu müssen oder etwas sein zu müssen. Das ist das komplette Gegenteil von Präsenz und achtsam sein!

Du bist präsent, wenn du wirklich im Moment da bist, wenn du achtsam und voll bei dir bist.

Warum ist das jetzt so wichtig?

Das Ding ist: Wenn du anfängst, mechanisch etwas abzuarbeiten, dann merken das die Leute. Sie merken, wenn du nicht voll bei der Sache bist.

Das wird dir vielleicht keiner direkt sagen – aber du merkst es über andere Dinge.

Es fragt niemand von sich aus eine Zusammenarbeit an, deine Posts erhalten keine Likes, deine Programme sind nicht erfolgreich… Auf all diese Bereiche wirkt es sich aus, wenn du nicht voll bei der Sache bist.

Bedeutet das jetzt, dass Erfolg so gar nicht möglich ist?

Nein, absolut nicht. Aber entspannter Erfolg, die Art von Erfolg, die ich mir wünsche und die sich auch meine Frauen wünschen, die ist dann nicht möglich.

Denn Erfolg bedeutet nicht nur, tausende Euros auf dem Konto zu haben und den ganzen Tag dafür zu ackern. Das geht auch ohne Präsenz. Aber wenn du es ein bisschen leichter für dich haben willst, dann darfst du lernen, gut bei dir zu sein! Und dann ist entspannter Erfolg möglich.

Wenn die Menschen nämlich spüren, dass du das nicht bist, dass du nur mechanisch abarbeitest und nur funktionierst, dann fühlen sie sich nicht angezogen.

Das bedeutet im Umkehrschluss für dich, dass du wesentlich mehr Marketingaufwand betreiben musst.

3 Tipps für entspannten Erfolg

Vielleicht kennst du diese Situation oder steckst sogar gerade mittendrin. Um mehr in Richtung entspannter Erfolg zu gehen, beachte die folgenden 3 Tipps.

Tipp 1: Agiere aus dem Sein heraus

Aus dem Sein heraus. Was genau ist dieses Sein denn?

Aus dem Sein heraus zu agieren bedeutet, dass du dich gut spüren kannst. Dass du aus einer tiefen, inneren Basis heraus merkst:

  • Wer bist du?
  • Was kannst du?
  • Und was ist heute dran?

Wenn ich zum Beispiel spüre, dass ein guter Tag ist, um Videos zu drehen, dann mache ich genau das. Und nur dann bin ich auch total drin und liebe das, was ich tue – womit wir direkt beim zweiten Tipp wären:

Tipp 2: Liebe, was du tust

Wenn du nur ein Learning aus diesem Artikel für dich mitnimmst, dann sollte es am besten dieses sein: Mach bitte nichts, weil du glaubst, dass du es tun musst!

Öffne keine Facebook Gruppe oder bau keine E-Mail-Liste auf, wenn du das nicht wirklich spüren kannst. Starte keinen Instagram Account, wenn es sich nicht richtig für dich anfühlt.

Das einzige, was du tun “musst”: Lieben, was du tust!

Präsenz hat so unglaublich viel damit zu tun, dass du wirklich in deiner absoluten Powerzone agierst, genau da, wo du wirklich richtig gut bist.

Und dafür ist eine Sache besonders wichtig:

Tipp 3: Finde deinen eigenen Ausdruckskanal

Um wirklich lieben zu können, was du tust, ist es super wichtig, dass du den Kanal findest, wo du wirklich am besten bist. Und auch die Art und Weise, wie du dort unterwegs bist: Ist es die Schriftform? Oder doch Video oder Audio?

Liegt es dir eher, Videos vorab aufzunehmen und dann hochzuladen, oder möchtest du lieber live gehen? Oder ist doch die Instagram Story das richtige Format für dich?

Es gibt kein Richtig oder Falsch.

Nur, wenn du deinen Ausdruckskanal findest, kannst du deine Präsenz, die im Inneren entsteht, auch wirklich nach draußen tragen, sodass deine Leute dich auch erkennen können!

Auf deinen entspannten Erfolg

Ich hoffe, dieser Artikel hat dich inspiriert. Wenn du möchtest, kannst dudir den Inhalt hier auch nochmal in Videoform anschauen.

Jetzt bin ich ganz gespannt von dir zu hören, was deine Erfahrungen und Learnings sind! Warst du auch schon mal in einer solchen Situation, dass du dich überhaupt nicht bei dir gefühlt hast? Wie hat sich das auf deine Arbeit und dein Business ausgewirkt?

Schreib gerne in die Kommentare, wie die Situation für dich war und was dir geholfen hat!

Wenn ich Frauen im ersten Gespräch kennenlerne, erzählen sie mir häufig das Folgende: Sandra, ich will endlich wissen, was ich besonders gut kann, um dann zu diesem Thema ein Business aufzubauen. Ich habe mit was angefangen, aber ich glaube, das ist nicht das Richtige. Kannst du mir helfen, das herauszufinden?

Und das kann ich sooo gut nachempfinden, denn mir ging es ähnlich. Lass mich dir also vorab meine eigene Geschichte erzählen. Vielleicht dient sie dir als (angehender) Business-Lady in dieser besonderen Zeit des Wandels.

Positionierung in x-Etappen

2016 – Offizieller Start meines Coaching-Business

Zum Start meiner Selbständigkeit im Nebenberuf lernte ich schnell, dass ich ein Expertenthema brauche. Als ich bei einem meiner ersten Kunden direkt in der ersten Session mit dem Thema „Sexprobleme“ konfrontiert wurde, war mir auch klar, warum :-)

Die Frage, die ich mir dann gestellt habe: Was kann ich am besten begleiten? Worin habe ich am meisten Erfahrung? Heraus kam: Berufliche und persönliche Neuorientierung.

2017 – Der wahre Start nach meiner Erkrankung

Nach schwerer Erkrankung spürte ich, dass mein Business (was damals noch in den Kinderschuhen steckte) direkt wieder umgemodelt werden wollte. Die neue Frage war: Was will ich neu vom Erlernten einbringen?

Es ganz klar: Mehr Tiefgang. Denn die Krankheit hatte mich in den Grundfesten erschüttert und aus mir einen „neuen“ Menschen gemacht. Ein neues Thema kristallisierte sich heraus: Innere Stärke und Balance bei beruflicher und persönlicher Neuorientierung.

2018 – Ab in die Vollzeit-Selbständigkeit

Nach der Erkrankung hielt ich es in der Bank nicht mehr aus. Also kündigte ich und sprang in die Vollzeit-Selbständigkeit. Schnell merkte ich, dass ich fernab der Bank meine Strategie- und Digitalisierungsthemen vermisse. Die Frage war also: Was darf ich tun, um mich wieder richtig wohl zu fühlen? Die Antwort zeigte sich quasi von alleine: Weiterhin Neuorientierung – aber mit mehr Business-Ausrichtung.

Mein Thema wurde: Ganzheitlicher Businessaufbau. Erst im Side-Business. Und dann kündigten die ersten Frauen während meiner Begleitung ihren Vollzeit-Job – also war ich drin im „richtig Business“.

2019 – Das erste Jahr war überstanden

Im zweiten Vollzeit-Jahr merkte ich, dass ich „klassisches Business“ irre anstrengend finde und meine alten Themen von Balance & Stärke etwas hinten runter gekippt waren. Es wurde zu zahlenlastig für mich, zu viel Fokus auf höher, schneller, weiter. Das ganze Jahr bin ich der Fragestellung nachgegangen, wie Business deutlich (!) entspannter, leichter und erfüllender laufen kann – natürlich bei gleichzeitigem Erfolg. Dazu gehörte ein tiefer spiritueller Wandel und Prozess in mir.

Folge: Es wurde insgesamt alles spiritueller, bewusster. Im „Innenverhältnis“ mit meinen Frauen habe ich natürlich weiterhin auch Business in allen Facetten gemacht.

ABER: Die persönlichen und spirituellen Prozesse nahmen mehr Raum ein. Die Frauen gingen mit. Natürlich – denn die aktuellen Zeiten forcieren diese inneren Erwachensprozesse.

Mein Thema im Business wandelte sich zu: Business leichter gestalten, innere Wahrheit im Business erkennen, von innen nach außen Business gestalten

2020 – Mittlerweile Profi und mit viel Erfahrung

Zum Jahreswechsel war ich (mal wieder) voll ausgebucht und habe mir wenig Zeit für Strategie, Marketing & dumdidum genommen. Das änderte sich dann im Frühjahr. Neue Klarheiten fließen aus mir raus.

Und plötzlich zeigte sich: Schaue ich auf meine Coaching-Vita sehe ich es ganz bewusst vor mir – ich war und bin schon immer die gewesen, die den Menschen in Gänze vor sich gesehen hat und die nur dann „drauf strategisiert“ hat, wenn das innere Fundament meines Coachees auch gepasst hat. Weil wir alle (mir ging es ja nicht anders) so „verseucht“ von Mustern, Konditionierungen, Ängsten und klein-klein sind, war eben viel Bewusstseinstraining nötig.

Dabei liebe ich Strategien über alles. Ich könnte den ganzen Tag Business-Modelle entwickeln und ihre Vor- und Nachteile mit dir diskutieren. Tja, bald 20 Jahre BWL lassen sich nicht so schnell abschütteln. Aber nur, wenn dein Fundament steht. Denn aus dem Ego heraus irgendeinen Mist reinzudrücken, nur damit du dich dann scheinbar besser fühlst – nein, danke. Wenn dein Inneres aber fein ist, dann können wir zusammen groß werden. Jubel!

Du darfst alles sein, was du bist

Seitdem ich auf dieser tiefen Ebene erkannt habe, dass ich alles sein darf, mit Leichtigkeit zwischen Bewusstseinsarbeit und strategischer Ausrichtung hin und her switchen darf … boah, seitdem BLÜHE ich.

Für dich heißt das: Ja, ich kann dir sehr gut bei deinen offen Fragen helfen. Wir finden das Thema, was sich heute zeigen will. Aber bitte verabschiede dich eben auch davon, aus dem Krampf und Kopf heraus eine niet- und sattelfeste Positionierung entwickeln zu wollen. Was nicht dran ist, ist nicht dran.

Lass uns lieber schauen, was sich JETZT zeigt und was JETZT in die Welt gebracht werden will. Akzeptiere den natürlichen Wandel. Gebe dich ihm hin und genieße dieses Spiel. Dann läuft dein Business (fast) von alleine.

5 Gedanken, um dich in diesem Prozess zu stärken

Und da ich weiß, wie viele Coaches, Mentoren, Trainer, Heiler und wundervolle Experten, die das noch nicht wissen, da draußen strugglen, weil sie sich noch nicht SICHER sind mit dem, was sie tun, habe ich hier 5 Tipps für dich.

  1. Du entwickelst dich immer persönlich weiter und dann verändert sich auch dein Geschäft.
  2. Die aktuelle Situation holt deine Schattenthemen raus und Bewusstseinssprünge kommen stark durch. Nutze das für dich und dein bewusstes Wachsen.
  3. Als Coach, Berater, Mentor etc. ist es quasi deine Aufgabe, dich in bewusstem Sein zu trainieren und dein Business daran anzupassen. Denn du bist Vorbild und hilfst Menschen. Die neue Zeit fordert das noch einmal mehr von uns.
  4. Auch in Phasen von „Ich bin mir nicht sicher“ kannst du Menschen betreuen, Wert stiften und auch Geschäft machen. Ich habe die ganze Zeit über gearbeitet, habe viele Klientinnen betreut, viele sind mit mir gewachsen und tun es immer noch und mein Business steht – auch wenn sich immer mal wieder was verändert.
  5. Veränderung ist als Unternehmer normal. Eher ungewöhnlich ist es, wenn du sofort genau alles weißt und in 30 Jahren noch das Gleiche tust.

Das ist bewusstes Business

Das, was ich tue, nenne ich „Bewusstes Business“. Bewusstsein trifft auf Business. Spiritualität meets Strategien. In meiner Welt darf alles sein. Dann, wenn es dran ist. Ziele sind genauso fein wie Intuition. Pläne erleichtern dir das Arbeiten und genauso darfst du sie in die Tonne kloppen.

Ich mache Business mit dir – auf einer bewussten Ebene. Und bewusst ist eben nicht verkopft. Sondern es integriert eine … ja, für manche neue Weltanschauung … einen Paradigmenwechsel … der sich für den einzelnen Menschen als sehr wohltuend herausstellt.

Denn du in deinem wahren Kern stehst im Zentrum. Durch die Verbindung von bewusstem Sein und dem daraus entstehenden Tun erzielst du eine ganz neue Wirksamkeit. Auch im Außen, in deinen Erfolgen.

I love it. Und ich liebe es, genau dies weiterzugeben, zu lehren und Frauen darin auszubilden, auf eine neue Art und Weise zur Unternehmerin zu werden. Und zwar als jemand, dessen Arbeit und Wirken absolut in diese intensive und besondere Zeit passt.

(Photo by Carolyn V)

In den letzten Wochen habe ich so intensiv wie niemals zuvor mit Menschen gearbeitet. Es gab einige Tränen, Einblick in die dunkelsten Stunden des Lebens, genauso wie unbändige Freude und Glücksgefühle.

Viele Ängste wurden mir dabei vorgetragen:

  • die Angst zu scheitern
  • die Angst sich zu zeigen
  • die Angst zu kündigen
  • die Angst, auf die innere Stimme zu hören
  • die Angst, etwas wegzuschmeißen, was mühsam aufgebaut wurde
  • die Angst, auf ewig Stress & Druck ausgesetzt zu sein
  • die Angst, nie herauszufinden, was das Richtige ist
  • die Angst als arrogant wahrgenommen zu werden
  • die Angst, Dinge zu tun, die einem nicht liegen
  • die Angst, den Partner zu vergrätzen
  • die Angst, Geld für seine Leistung zu nehmen
  • die Angst, eine bestimmte Umsatzschwelle zu überwinden
  • die Angst, nicht gut genug vorbereitet zu sein
  • die Angst, etwas nicht zu schaffen
  • die Angst, die eigenen Preise zu erhöhen

Und sicherlich noch einige mehr …

Die Angst vor der eigenen Größe

Wenn ich diese Ängste zusammen fassen darf, dann fühle ich eine Art grundlegende Angst dahinter. Und diese ist – in meinen Worten – vielleicht auch etwas anders im Ausdruck als üblich.

Ich fühle diese Ängste als ANGST VOR DER EIGENEN GRÖSSE.

  • Als Angst vor etwas in dir selbst, was mächtiger ist als du es dir in deinem kleinen Verstand gerade vorstellen kannst.
  • Als Angst vor dem, was du erschaffen kannst, wenn du dich entfesselt.
  • Als Angst vor dem Menschen, der du sein könntest, wenn du dich nicht ständig selbst störst.

Wenn du die Leinen los lässt. Wenn dir dein selbstgebautes Gefängnis bewusst wirst. Wenn du nach und nach die Mauern einreißt.

Einer meiner Coaches sagte letztens zu mir:

Du kannst alles sein und tun, was du möchtest.

Punkt.

Und ich fühlte, dass ich das auf eine Art und Weise bereits bin und tue. Aber dass es auch immer wieder gut ist, genau daran erinnert zu werden. Genau das immer und immer wieder zu fühlen. Genau hier immer und immer bewusster zu sein. Und genau danach zu handeln.

Was ist Angst für dich?

Ängste sind eine Illusion. Sie existieren nicht wirklich. Sie sind nicht real.

  • Sie sind da, um dich davon abzuhalten, du zu sein.
  • Sie sind da, um dir zu zeigen, wo du hin könntest, wenn du nicht auf sie hören würdest.
  • Sie sind da, um dich unbewusst durch das System aus „So macht man das“, gesellschaftlichen Konditionierungen und eigenen Mustern rennen zu lassen.

Tatsächlich ist das meiste davon, was du dir tagtäglich trällerst, nicht wahr. #isso

Du bist so viel größer als du denkst. Du bist so viel weiser als du glaubst. Du bist so viel mächtiger als du dich fühlst.

Erlaube dir deine wahre Größe

Es ist eh besser, nicht so extrem viel zu denken. Raus aus dem Kopf, rein in’s Herz. Fühle deine Essenz. Deine wahre Größe. Das ETWAS in dir, das dir gerne mitteilen würde, dass alles in dir pure Liebe ist. Strahlendes Licht. Reinheit. Weisheit. Ein Leuchten. Ein tiefes Wissen. Verbundenheit. Mit allem. Mit allen.

Wann hörst du endlich auf, einer Stimme in dir, DIE DU GAR NICHT BIST, zuzuhören? Wann erkennst du endlich, dass DU SO WIE DU BIST WUNDERVOLL bist? Voller Wunder? Wunder-voll? Wann ist der Moment der Erkenntnis, in dem du plötzlich WEISST, dass alles perfekt ist?

  • Weil alles Schöpfung ist.
  • Weil alles von dir exakt so manifestiert und kreiert wurde.
  • Weil alles einem übergeordneten Zweck dient.

Wann lässt du diese Botschaft bis in dein Herz durchsacken und SPRINGST einfach in das Business & Leben, was dir wirklich zugedacht ist?

Und ja, ich weiß soo gut, wie du dich fühlst. Und ja, ich war da auch mal. Und ja, ich bin da auch heute immer noch mal. Kurz. Knackig. Um mich dann wieder auf- und auszurichten. In die eigene wahre Größe.

Du kannst alles sein und tun, was du willst. Wann fängst DU damit an?

(Photo by Fa Barboza)

Ich glaube, dass wir in den nächsten Jahren einen großen Umbruch auf allen Ebenen erleben werden. In diesem Zusammenhang erlebe ich das so, dass die Menschen mehr und mehr aufwachen und merken, dass das Leben, was sie bisher geführt haben, auf falschen Annahmen basiert.

Zum Beispiel auf der Annahme, dass wir vor etwas Angst haben müssten.

Oder auf der Annahme, dass wir äußere Sicherheit schaffen müssen, z. B. durch abbezahlte Häuser, Ehe-Verträge oder Altersvorsorge.

Oder auch die Annahme, dass man das Leben kontrollieren kann, z. B. durch Verträge für alles und jeden, eine extrem vegane Ernährung oder umfassende Bürokratie.

Liebe, Vertrauen & tiefe Verbindungen

Ich glaube daran, dass wir wieder mehr Liebe, Vertrauen und tiefe Verbindungen in unser Leben ziehen werden – und zwar in allen Bereichen, nicht nur in Paarbeziehungen (und da klappt es ja oft auch schon nicht).

Das sind die Dinge, nach denen wir uns alle sehnen, egal, wie alt wir sind, ob wir gesund oder krank sind, angestellt oder selbständig, reich oder arm.

Und die aktuelle Zeit, die neue Dekade, die gerade begonnen hat, lädt uns alle ein, alte Muster, Konditionierungen und kontrollierende Verhaltensweisen abzulegen und mehr zu vertrauen, sensibel zu sein und intuitiv dem Herzen zu folgen.

Ist bei mir so. Bei meinen Freunden. In meinem Netzwerk. Bei meinen Kunden.

Bezogen auf dich und dein Business heißt das:

Was von dem, was du heute bist, bist wirklich du in deinem tiefsten inneren Kern?

Was von dem, was du uns heute zeigst, zeigt dich wirklich in deiner natürlichen Größe?

Was von dem, was du heute tust, tust du wirklich aus deinen wahren Überzeugungen und Annahmen aus dem Herzen heraus?

Von Innen nach Außen

Dein Business von Innen nach Außen zu leben bedeutet, in dir anzufangen und das Außen folgen zu lassen. Dazu gehört zuallererst dein inneres Verständnis von dir selbst. Und zwar nicht das Verständnis von Anpassung (das gehört sich so nicht), veralteten Rollenbildern (aber mein Partner will das nicht) oder dem, wie es immer war (das habe ich noch nie hingekriegt). Sondern dem Verständnis, wer du wirklich bist und sein kannst, wenn du dich nicht ständig selbst störst.

Eine Sache darfst du niemals vergessen:

Du bist immens wertvoll. Ohne dass du etwas sein oder tun musst.

Genau diese Sache vergessen wir jedoch regelmäßig, bis ein tiefes Bewusstsein entsteht.

Deswegen gibt es Menschen wie mich, die Menschen wie dich permanent an die eigene Großartigkeit, an deine Schöpferkraft und an deine Verantwortung erinnern.

Raus aus der Kontrolle

Ich durfte diesen Change im Frühjahr 2019 selbst erleben. Ich hatte ein gutlaufendes Business, was ich hätte halten können, wenn nicht ALLES in meinem Inneren rebelliert hätte. Meine Seele schrie mir zu, dass dies nicht der richtige Weg sei. Die Richtung stimmte, aber mein Business war mit alten Methoden der Kontrolle umgesetzt. Es war NICHT mein Weg, die „Methode“ der Kontrolle durch eine neue „Methode“, wie Law Of Attraction, zu ersetzen. Nein, ich spürte, dass der Change umfassender sein würde. Das zog sich durch alle Unternehmensbereiche und fühlte sich schwer, einengend und anstrengend an. Und natürlich zog es sich durch mein gesamtes Leben.

Der Change dauerte seinen Moment.

Ich brauchte meine Zeit …

  • … um zu verstehen.
  • … um zu lernen.
  • … um 3 Schritte vor und wieder 1 zurück zu gehen.
  • … um innerlich klar zu werden.
  • … um zu wachsen.
  • … um auszusortieren, was nicht mehr passte.
  • … um Entscheidungen zu treffen.

Und ich brauche meine Zeit …

  • … um meine Kraft und Stärke anzuerkennen.
  • … um mir ein noch nährenderes Umfeld aufzubauen.
  • … um im Täglichen die Dinge dauerhaft anders zu tun.
  • … um Methoden und Systeme zu etablieren, die den neuen Weg stützen.

Und dann machte es Klick. Und das Leben und Business drehte sich – ohne dass ich groß etwas „gemacht“ habe. Denn: Wenn das Bewusstsein wächst, werden die Dinge im Außen (welche Strategie, wann was launchen, soll ich meine Preise erhöhen oder nicht, Fuck, wie kriege ich neue Kunden). plötzlich einfach(er).

Jetzt im besonderen Jahr 2020 spüre ich die starken Energien, die uns tagtäglich dabei unterstützen, uns selbst und unser Business als äußeren Ausdruck unseres Seins und unserer Aufgabe in die richtige Richtung UND in die richtige innere Führung zu entwickeln.

Und mein Wunsch an uns alle ist, dass wir uns jeden Tag bewusst daran erinnern, wie wertvoll wir sind. Spürst du das auch?

(Photo by 珂 许)

Wenn Dinge in der Welt passieren, die ich nicht sofort einordnen kann, mache ich immer das Gleiche.

Das mache ich, wenn was in meinem Business auffällig läuft, wenn es in Beziehungen ziept und genauso auch beim Corona-Virus. Denn egal, ob es sich um ein „persönliches Problem“ oder um eine gesellschaftliche Entwicklung handelt – mein Inneres kennt die Antworten und weiß, was zu tun ist.

Da ich weiß, dass dies nicht jedem so leicht fällt (und auch ich habe einige Zeit gebraucht, bis diese Verbindung stabil und fest stand), teile ich in diesem Artikel mit dir, wie ich vorgehe. Denn ich hoffe, dass es dir dienlich ist, durch intensive Zeiten wie aktuell sicher zu gehen.

Du als dein inneres Fundament

1. Nimm Verbindung zu deiner Seele auf und frage sie um ihre Einschätzung.

Ups, gleich der wichtigste Punkt zuerst. Ich erkläre dir warum. Unsere Seele verstehe ich als unseres höheres Selbst. Man kann da jetzt über die Begrifflichkeiten diskutieren, aber nach meiner Auffassung ist das nebensächlich. Die Seele ist eine Art Fundament und bildet den Teil in uns ab, der immer weiß, was wichtig ist, und auch weiß, was zu tun ist.

Dies setzt voraus, dass wir eine Verbindung zu ihr haben. Die Verbindung wiederum ist bei den meisten Menschen nur schwach ausgeprägt. Wir sind einfach in einer Gesellschaft groß geworden, wo der Fokus auf dem Kopf und dem Verstand liegt. Die Bereitschaft, auch anderen Teilen in dir zuzuhören, ist oftmals nicht vorhanden. Selbst wenn wir wollen, ist es anfangs oft schwierig, ein wirkliches Gespür für das Vorhandensein und die Antworten der eigenen Seele zu bekommen.

Wenn ich mit Kunden beginne, daran zu arbeiten, werden dann Dinge genannt, wie „Meine Seele weiß es nicht.“ Oder „Meine Seele hat Angst.“. Das ist dann nicht deine Seele. Denn dein Inneres ist stark, stabil und solide. Es kann die Welt neben dir zusammen brechen … Sie weiß, was zu tun ist. Und sie weiß auch, wenn nichts zu tun ist. Wer Angst hat, ist Dein Ego bzw. die Stimme deines Verstands. Deine Seele äußert sich also immer, wenn du bereit bist, ihr zuzuhören. Sie ist der sichere Hafen in dir. Und sie weiß also auch, was Corona für dich bedeutet.

Fragen, die du deiner Seele stellen kannst

  • Wie ist meine innere Haltung zu Corona?
  • Was muss ich dazu wissen?
  • Was bedeutet Corona für mich?
  • Was ist jetzt zu tun bzw. wichtig für mich zu tun?

Wenn du als Coach oder Trainer arbeitest bzw. wenn es deine Aufgabe ist, Menschen zu führen, kannst du dich außerdem fragen:

  • Wie beeinflusst Corona meine Aufgabe?
  • Was habe ich ggf. in diesen Zeiten zusätzlich zu tun?

Ich habe mich das natürlich auch gefragt und eine der Antworten war, dass ich verstärkt in diesen Zeiten für dich da sein soll und meine Erfahrungen und die daraus entstandene innere Sicherheit noch stärker und breiter mit den Menschen teilen soll (was ich u. a. hiermit mache).

An dieser Stelle hören viele spirituelle Menschen auf. Denn sie verstehen Spiritualität als etwas, was aus ihrem Inneren kommt und was keiner zusätzlichen äußeren Stimulation bedarf. Und ich kann das sehr gut nachempfinden, denn mir ging es auch lange Zeit so. In dieser Zeit war mein inneres Fundament noch nicht so stark ausgeprägt wie heute. Negative Nachrichten oder Schlagzeilen brachten mich leicht aus der Fassung. Ich hatte dann Schwierigkeiten, bei mir zu bleiben, und habe sie daher eher vermieden.

Sehr viele Menschen, die auf dem spirituellen Weg sind, lesen deswegen keine Zeitungen mehr oder hören keine Nachrichten. Genauso geht die Idee rum, dass die Beschäftigung mit solchen Themen eine Art schlechte Energie produziert bzw. Dich niedrig schwingen lässt. Dass Energie natürlich der Aufmerksamkeit folgt und daher um jeden Preis vermieden werden muss, dich selbst runterzuziehen.

Wie gesagt, ich kann das verstehen. Ich sehe es aber heute anders.

Ich denke, dass es zum Menschsein dazu gehört, sobald wir selbst innerlich stark und stabil sind, den Blick über das eigene Sein zu erheben und auch das Umfeld, wie z. B. Gesellschaft, Politik, Weltgeschehen mit zu beleuchten. Deswegen ist für mich der zweite Schritt genau das (und bitte höre hier gut auf dich – wenn es dir schlecht damit geht, dann lasse es.)

2. Informiere dich breit und in unterschiedlichen Quellen über ein Thema und lerne.

Corona und die Art und Weise des Umgangs damit ist für uns alle neu. Wir wissen viele Dinge nicht. Auch die anderen wissen viele Dinge nicht.

Warum du dich informieren solltest

  • Sich zu informieren, nimmt häufig Angst bzw. verringert diese. Denn Panik entsteht, wenn uns Unbekanntes droht. Bei Corona weiß niemand gesichert, was passieren wird. Je besser du dich auskennst, desto mehr kannst du dich auch „äußerlich“ sicher fühlen (wenn dein inneres Fundament doch mal kurz wackeln sollte). Ausblick: Je gefestigter du im Inneren bist, desto weniger „brauchst“ du das Außen.
  • Je besser du informiert bist, desto bessere Entscheidungen auf allen Ebenen (Herz, Seele und Verstand) kannst du treffen.
  • Informationen verschaffen dir ein umfassenderes Bild über die Welt, in der wir leben. Du kannst als erwachter Mensch sowieso nicht alles ausblenden. Dein Unterbewusstes spürt es – auch wenn du vielleicht im Außen gerade einiges nicht wahrnehmen willst.
  • Sei dir bewusst, dass es wichtig sein kann, dass du Haltung zeigst. Deine Kunden bzw. deine Community brauchen vielleicht gerade jetzt einen starken Fels in der Brandung. Sie sind vielleicht von Corona genauso wie du oder noch stärker betroffen. Solltest du bereits heute mit Menschen arbeiten bzw. wenn es deine Aufgabe ist, Menschen bewusst durch Prozesse zu führen, dann wirst du große, gesellschaftliche Themen höchstwahrscheinlich nicht vermeiden können.
  • Sich angstfrei mit einem Thema auseinander zu setzen, macht dich bewusster und unterstützt dich dabei, deiner Aufgabe jeden Tag ein Stückchen tiefer nachzukommen.

Hier einige Tipps dafür:

  • Informiere dich breit, d. h. nutze sehr unterschiedliche Publikationen, Videos und Quellen, um dir ein Bild zu machen.
  • Sei offen und lese/höre auch Dinge, denen du bisher keinen Glauben geschenkt hast. Egal, ob wissenschaftliche Publikationen, „Verschwörungstheorien“ oder Interviews von Ärzten – du kannst aus vielem etwas mitnehmen.
  • Sei jedoch besonders kritisch gegenüber der „Mainstream“-Presse. Je reißerischer eine Schlagzeile, desto weniger seriöser Journalismus steckt dahinter.
  • Mach dir bewusst, dass Informieren NICHT Glauben ist. Du kannst alles lesen/hören etc. und mit jedem dazu sprechen – egal, wie abwegig dir bestimmte Meinungen erscheinen mögen.
  • Was du selbst am Ende glaubst (wenn du überhaupt etwas glauben möchtest), ist dir überlassen – und sollte in Übereinstimmung mit deiner Seele passieren.

Diese Phase kann ein paar Tage in Anspruch nehmen. Vielleicht kannst du dich nur stückweise mit dem Thema auseinander setzen. Vielleicht musst du auch regelmäßig pausieren, weil du merkst, dass es dich belastet.

Corona wird medial sehr gehypt und es gibt stündlich neue Informationen und Entwicklungen. Du könntest dich rund um die Uhr damit beschäftigen. Das ist natürlich nicht das Ziel. Und sehr wahrscheinlich wird dich das als sensibler Mensch auch ziemlich schnell innerlich ins Wanken bringen. Deswegen ist es sehr wichtig, dass du die Informationen so aufnimmst, wie es für dein System stimmig ist.

Frage dich deswegen auch hier immer wieder

  • Was von dem, was ich gerade aufgenommen habe, ist wichtig für mich und meine Haltung?
  • Was ist wichtig für meine Arbeit?
  • Was muss ich noch wissen? An welcher Stelle darf bzw. sollte ich aufhören?
  • An welchem Punkt wird es mir zu viel?

In dieser Phase bist du mit dir und dem Lernen beschäftigt. Daraus ergibt sich dann auch der dritte Punkt.

3. Nimm dir die Zeit, die DU brauchst, um dieses Thema zu begreifen.

Egal, was um dich herum passiert. Nimm dir unbedingt DEINE Zeit, um das Thema zu begreifen. Oftmals wollen Menschen mit uns über etwas sprechen, was für uns noch nicht ganz klar ist. Denn z. B. mit Corona werden wir ständig konfrontiert. Beim Einkaufen, in jedem Telefonat und in Kundengesprächen.

Lass dich nicht dazu hinreißen, etwas zu äußern, wenn du noch nicht soweit bist. Sage einfach „Ich habe dazu aktuell noch keine Meinung.“ Was einfach klingt, passiert in der Praxis äußerst selten. Wie oft verfangen wir uns in unverfänglich startenden Unterhaltungen, aus denen wir aber „irgendwie blöd“ herausgehen?

Mach dir bewusst – DU bist höchstwahrscheinlich ein sehr bewusster Mensch, der sich aktiv mit den Dingen beschäftigt (sonst wärst du wohl nicht hier auf meinem Blog). Dein Job ist es nicht, Dinge nachzuplappern, die da draußen jeder sagt. Dein Job ist es, eine starke, klare Haltung zu haben und für die Menschen in deinem Umfeld ein Fels in der Brandung zu sein. Eine starke Haltung lebt davon, dass du die Dinge positiv neutral aufnimmst und dafür sorgst, den Menschen Ruhe und Frieden zu geben.

Wer für sich noch nicht klar ist, rutscht gerne mal in die Angst ab. Das ist auf der einen Seite menschlich und auf der anderen Seite nicht angebracht. Deswegen ist es hier so wichtig, dass du dir alle Zeit der Welt für dich und deine Klarheit nimmst. Auch wenn es ein paar Tage dauert. Auch wenn du dich in dieser Zeit (noch) nicht öffentlich, z. B. auf deinem Social Media-Profil äußerst. So what – lass die anderen reden. Du äußerst dich, sobald du klar bist. Und dann mit Wumms und mit der Energie, die wir in der Welt von dir brauchen. Ok?

Das Fundament in deinem Business

Wenn du selbst klar bist, kannst du dich auch gestärkt um dein Business kümmern. Denn wie immer gilt – die Angst ist kein besonders guter Ratgeber. Wer Angst hat – vor dem Virus, den Menschen oder der Flaute im Business – trifft Entscheidungen, die sich körperlich und seelisch eng anfühlen. Und diese Entscheidungen sind meistens auch nicht die Besten.

Wir leben in Zeiten, in denen sich Entscheidungen durchsetzen, die auf Liebe basieren. Deswegen solltest du so klar, bewusst und liebevoll wie möglich die nächsten Schritte durchgehen. Deine innere Basis sollte immer stehen. Struggelst du oder kriegst es doch mit der Angst zu tun, kümmere dich liebevoll um dich, bevor du im Business weiter machst.

1. Prüfe das Fundament deines Business

Zuallererst ist es wichtig, dass du dir das Fundament deines Business anschaust. Dazu gehört natürlich dein Geschäftsmodell bestehend aus Zielgruppe(n), Angeboten, Marketing- und Vertriebswegen. Ebenso gehört aber auch deine Community dazu, wie du dein Image bzw. deine Bekanntheit aktuell einschätzt und wie gut du allgemein vernetzt bist.

Die generelle Frage ist:

Funktioniert dein Geschäftsmodell auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten? Welche Anpassungen braucht es?

Hab keine Angst. Auch wenn die Antworten auf den ersten Blick nicht schön ausfallen. Du bist nicht Unternehmer*in geworden oder willst es sein, weil dir jetzt die Ideen ausgehen. Im Gegenteil. Wenn du unruhig wirst, gehe wieder zu deinem inneren Fundament zurück.

Wenn du in dieser Phase nicht alleine klar kommst, engagiere bitte einen Experten dafür. Ich bin sehr gerne für dich da und helfe dir schnell und unbürokratisch in deiner Analyse.

2. Verändere das Fundament deines Business, wo es nötig ist

Durch die Analyse wirst du wissen, an welcher Stelle du ansetzen musst.

Ideen dazu:

  • Mehr/andere Online-Angebote
  • Zielgruppe erweitern oder leicht verändern
  • Nutzen für die Zielgruppe besser darstellen
  • Neue Vertriebswege probieren

Auch hier: Wenn du in dieser Phase nicht alleine klar kommst, investiere bitte. Ich bin sehr gerne für dich da und helfe dir schnell und unbürokratisch dabei, dein Business-Fundament anzupassen und flexibel auf die aktuelle Zeit zu reagieren.

3. Entwickele kreative Ideen, wie die veränderte Lage uns allen dient

Egal, ob es um neue Produktideen geht, die Möglichkeit, mehr online zu arbeiten oder darum, dass du JETZT ERST RECHT deiner Aufgabe nachgehst – JETZT ist die Zeit dafür.

Hier als Inspiration einige Angebote, die meine Coachees in den letzten Tagen in unserer gemeinsamen Arbeit kreiert haben:

  • Claire Oberwinter von „Mehr OM im Online-Business“ bietet z. B. in einer geschlossenen Facebook-Gruppe einen Ort, in dem wir alle mehr zu Ruhe und innerem Frieden kommen. Das ist genau das, was wir aktuell wirklich gut gebrauchen können. Sie agiert nach dem „Pay what you want“-Prinzip, d. h. Du kannst frei entscheiden, ob und was du dafür geben und investieren möchtest. Hier findest Du ihre Gedanken dazu und kannst der Gruppe beitreten.
  • Ursula Hunke erinnert an die Liebe – und startet eine Initiative, um mehr Menschen zu dem wundervollen Thema „Liebe“ zu Wort kommen zu lassen und mehr Liebe in die Welt zu bringen. Ihren Aufruf findest du hier und wenn du glaubst, etwas zu dem Thema beitragen zu können, dann melde dich einfach bei ihr.
  • Katrin Strumpf steht für „Joyful – Folge der Stimme deines Herzens“. Wann könnten wir das besser brauchen als jetzt? In einer geschlossenen Gruppe führt sie ab Sonntag durch die nächsten 4 Wochen. Das Angebot ist auch für den kleinen Geldbeutel machbar und Katrin ist schon viele Jahre lang als Heilpraktikerin und Coach mit der Führung und Begleitung von Menschen vertraut. Hier kannst du dir alle Infos holen.

Es gibt keinen Grund, sich zurück zu halten oder zu warten.

Es gibt auch keinen Grund mehr, in irgendwelche Ausreden zu flüchten.

DU bist jetzt gefragt – als Mensch mit einer starken und wichtigen Botschaft. Und als Selbständige*r und Unternehmer*in, die dieses Land in ein neues Zeitalter begleitet.

Wenn du aktuell noch nicht sehen kannst, wie dir die momentane Zeit hilft, dann darfst du immer wieder zurück in dein Inneres gehen.

Und natürlich auch hier gilt: Hole dir Unterstützung. Ich begleite dich und dein Business sehr gerne dabei, das Gute in der aktuellen Lage zu sehen und in dein Business & Leben zu holen.

Generell ist wichtig

Sorge gut für dich, deine Gesundheit, deine Familie und deine Partnerschaft. Und dann sorge gut für dein Business.

Wenn du noch im Aufbau bist:

Ist jetzt wirklich die Zeit für Pause und Gedanken à la „Mich braucht doch keiner mehr“? Solltest du nicht stattdessen deine Botschaft und dein Wirken voran treiben und Hilfe anbieten? Bleibe stark und sei kreativ, dann kannst du es auch in diesen Zeiten schaffen.

Wenn du im Home-Office bist, bietet sich vielleicht jetzt auch eine gute Gelegenheit, mal richtig aus dem Quark zu kommen.

Und bitte denk dran: Wir haben alle unsere Aufgabe. Auch du. Versteck dich nicht länger. Corona holt es sowieso hervor :-)

Wenn du voll selbständig bist:

Schau, wie du helfen kannst. Kannst du in dieser Zeit etwas anbieten, was den Menschen hilft? Wenn ja und wenn es sich für dich stimmig anfühlt – dann tue es. Oben hast du ja schon einige Beispiele gefunden. Ich finde es auch vollkommen ok, dabei das Wort „Corona“ zu nennen. Wenn es für dich nicht stimmig ist, dann lass es. Übertreibungen in deiner Kommunikation sind natürlich zu keiner Zeit angesagt.

Es geht hierbei nicht darum, deine Dienstleistung zu verschenken. Im Supermarkt zahlen wir auch nach wie vor den gleichen Preis. Aber falls es sich für dich stimmig an fühlt, gibt es vielleicht die Möglichkeit, ein Entgegenkommen anzubieten.

Ich selbst gehe dabei so vor:

  1. Kostenlose Angebote: Ich stelle dir kostenfrei einen Teil meiner Arbeit zur Verfügung, z. B. in diesem Artikel mit handfesten Tipps, Fragen und Übungen, in Live Videos auf Facebook oder im nächsten Artikel hier, in dem ich meine spirituellen Überlegungen mit dir teile.
  2. Ein Angebot für jeden Geldbeutel: Für alle, die schnelle und praktische Unterstützung für sich selbst und für ihr Business benötigen, habe ich ein Workshop-Format entwickelt. Wir treffen uns kurzfristig an zwei Terminen in der Kleingruppe, um an der Stabilität, dem Fundament und an neuen Ideen für dein Business zu arbeiten. Das Angebot ist sehr bezahlbar und hilft akut in dieser Lage denjenigen, die schnelle Anpassungen in ihrem Business vornehmen müssen. Weitere Infos und den Check-In findest du hier.
  3. Individuelle Beratungsangebote: Für alle, die sich einen schnellen und individuellen Blick auf ihr Business wünschen, habe ich eine 1:1 Kurzberatung entwickelt, die ich normalerweise nicht anbiete. Du kannst damit exklusiv meinen Blitz-Verstand anzapfen und ich helfe dir dabei, für dich und dein Business eine neue Ausrichtung zu finden. Je nachdem, wo Du stehst und was du brauchst, kann dein Business-Fundament, neue Vertriebswege, die Umsetzung von neuen Produktideen oder auch deine Finanzen sowie genellere Ausrichtung Thema sein. Weitere Infos und den Check-In für den 30′ Call findest du hier.  Auch eine nachhaltige Begleitung in 90 Minuten sind möglich. Hier kannst du dich informieren.

Damit finde ich für mich selbst eine Balance zwischen dem Punkt, schnell und für kleines Geld zu helfen und zu unterstützen, genauso wie auch, dass meine Arbeit natürlich auch einen energetischen Ausgleich braucht. Alle Angebote findest du übersichtlich zusammen gefasst hier.

Wie geht es dir mit Corona? Wie stabil fühlst du aktuell dich und dein Business? Teile gerne in den Kommentaren, wie es dir damit geht.

(Photo by Valentin Salja)

Claudia versteht sich als Botschafterin für Körperakzeptanz und Selbstliebe. Mittlerweile. Denn als wir uns das erste Mal in einem persönlichen Coaching kennenlernten, hatten noch ganz andere Dinge in ihrem überfüllten Marketing-Manager-Leben Priorität. Wie sie in Jogginghosen die Kontrolle über ihr Leben wiedergefunden und den Mut aufgebracht hat, ihre Aufgabe zu suchen und zu leben, erzählt sie dir hier selbst.

Ein Sonntagabend im April 2019 auf dem Sofa. Der im Februar zuvor verstorbene Karl Lagerfeld ist noch in aller Munde. So fällt mir spontan sein berühmt-berüchtigter Ausspruch „Wer Jogginghosen trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“ ein, während ich gerade bequem und völlig uneingeengt in meiner Jogginghose auf der Couch sitze und mich frage, was den guten Karl zum besagten Ausspruch bewegt hat, weil ich diesen Zustand auf lotterige Art und Weise großartig finde.

Ich komme gerade aus dem, was man gemeinhin eine Konzernkarriere oder Hamsterrad nennt oder – wie ich es immer betitelt hab – „Arbeit zieht Arbeit nach sich“. Mein Abschied im Büro ist gerade 48 Stunden alt und ich kann es noch immer nicht glauben, dass ich am morgigen Montag wirklich nicht ins Büro muss. Und auch übermorgen und den Tag danach (und so weiter) nicht.

From Hero to Zero – oder doch umgedreht?

Ich hatte nach fast 20 Jahren emsigen Berufslebens die ultimative Bremse reingehauen – vom Direktor-Titel auf null. Ich hatte meinen Job gekündigt, ohne einen anderen Arbeitsvertrag in Aussicht oder wenigstens eine glasklare Vorstellung davon zu haben, was ich zukünftig machen will.

Noch ein Jahr zuvor war eine solche Entscheidung so weit entfernt von mir, quasi ein anderes Universum. Ein Universum, so unvorstellbar entfernt wie die galaktischen Weiten von Star Wars, Star Trek und der „Alien“-Filmreihe zusammen – ich ohne den dauernden Kampf gegen die täglichen Herausforderungen der Projekte, die zehrende Menge des Workloads, die intellektuellen Anstrengungen, um den neuen Strukturen und Aufgaben gerecht zu werden und der sicheren Gewissheit, dass das alles so sein muss: Höher, schneller, weiter.

Hättest du mich in den Jahren davor gefragt, dann hätte ich dir gesagt, dass ich zwar sehr viel, dafür aber sehr gern arbeite, mit Leidenschaft eben und ja, oft auch über meine Leistungsgrenzen hinaus. Letztendlich habe ich auch ständig an mir gearbeitet und eine Herausforderung nach der anderen in Angriff genommen und gemeistert. Du ahnst es, die Selbstoptimierungs-Falle ist gut getarnt, sie hält Entwicklungsschritte, Erfolge und Endorphine ohne Ende bereit. So ablenkend wie Netflix, nur noch viel hinterhältiger.

Bis dann Anfang 2018 eine Herausforderung im Raum gestanden hatte, die ich nicht knacken konnte: Ich wollte mein Herzensprojekt umsetzen, einen Roman schreiben. „Kann ja nicht so schwer sein“, dachte ich mir, „Idee haben, Plott planen, Figuren entwickeln, Zeit zum Schreiben ansetzen, los geht’s“. Tat es aber nicht. Ich kam einfach nicht weiter und fragte mich, warum ich bei all den beruflichen Projekten, die ich unermüdlich abarbeitete, die Kraft oder auch nur den Anstoß für mein privates Thema einfach nicht finden konnte.

Manifestation für Anfänger

Was ich in meinem Journal damals noch als glücklichen Moment oder gute Planeten-, Karma- oder sonstige Konstellation bezeichnet habe (weil ich nicht sehen geschweige denn benennen konnte, was ich da erfolgreich getan hatte, um meine Situation nicht wieder – wie so einige Male in den Jahren davor – wegzudrücken), kann ich heute als Manifestation begreifen. Ich bin kein Vollprofi im Vermitteln von spirituellem Wissen, dieses Zitat eines unbekannten Verfassers gibt es aber gut und simple wieder:

Achte auf deine Gedanken, sie werden deine Worte.

Achte auf deine Worte, sie werden deine Handlungen.

Achte auf deine Handlungen, sie werden deine Gewohnheiten.

Achte auf deine Gewohnheiten, sie werden dein Charakter.

Achte auf deinen Charakter, er wird zu deinem Schicksal.

Rückblickend war es nur konsequent, dass sich zu diesem Zeitpunkt meine lang verschüttete Intuition aus den Wackersteinen der Selbstsabotage ausgegraben und mir signalisiert hat, dass ich es wirklich bereuen würde, wenn ich dem Auslöser für diese Schreibblockade nicht nachginge. Denn ich hatte mich mit meinem Traum vom Buchprojekt für ein paar seltene Momente vom Außen, von den täglichen Anforderungen und der Routine, abgewendet und meiner inneren Stimme Aufmerksamkeit geschenkt, sodass Gedanken überhaupt Raum finden und zu Worten werden konnten.

Und ich bin froh, dass ich diesen Worten gefolgt bin und mir Unterstützung in Form eines Coachings bei Sandra geholt habe. Denn so konnte ich für meine Gedanken und Worte auch ausreichend Platz schaffen, konnte neue Handlungsweisen und daraus Gewohnheiten kultivieren und mich auf den Weg in ein erfüllendes Leben machen, von dessen Rahmenbedingungen ich zu Beginn der Reise noch gar keine Ahnung hatte.

Und so folgten auf Kündigung, Endspurt im Büro und Abschiedsfeier erstmal viel Zeit für mich und die Erkenntnis, dass ich in der Form, in der ich bisher gearbeitet hatte, nicht mehr in die Corporate-Welt zurückkehren könne. Ich, die ich noch im Moment der Kündigung den Sinn meiner Arbeit in der Konsumgüterindustrie als hinreichend bewertet hatte, wollte auf einmal mehr Substanz in meinem Leben haben.

Sinnsuche mit Nebenwirkung: Selbstverwirklichung

Ich hätte nie gedacht, dass ich mein Thema so schnell finde. Ich ging noch im Frühjahr 2019 davon aus, dass ich dazu mindestens zwei entfernte Kontinente bereisen, mehrere neue Kreativtechniken lernen und ziemlich viele, neue inspirierende Menschen treffen muss. Aber nein, es waren zwei konkrete Impulse, die mir sagten, dass mein Thema seit meiner Jugend in mir und meinem Leben liegt. Einen ‚servierte‘ mir Sandra quasi nebenbei und den anderen erhielt ich im Gespräch mit einer ehemaligen Kollegin. „Nur Sprechenden kann geholfen werden.“ – mein Zusatz-Tipp an alle, die suchen und finden wollen: Sprich über Deine Gedanken und Pläne mit vielen Menschen. Durch das Reden und Erläutern bist du geradezu gezwungen, deine Ideen zu sortieren und durch- oder weiterzudenken. Und nebenbei gibt’s noch Zusatzideen und manchmal folgen darauf eben auch bahnbrechende Erleuchtungen.

Es geht um das Thema Übergewicht und Selbstliebe. Ein Thema, das mich rückblickend in meinem Leben schon so viel Energie und Freude gekostet hat und das ich nun ganz anders angegangen bin, nämlich mit Akzeptanz und Liebe. Denn Verbundenheit mit den eigenen Werten und Wünschen sowie die Erkenntnisse, wenn man einen Zusammenhang zwischen dem eigenen Gefühlsleben und Essverhalten schafft, sind alles, was man braucht. Und siehe da, es stellen sich Veränderungen im Fühlen, Erleben und Handeln ein, die mega sind.

Heute helfe ich als Coach und Botschafterin für Körperakzeptanz und Selbstliebe Frauen, die ahnen, dass ihr Übergewicht nicht mit Diäten oder Sportprogrammen zu bekämpfen ist, ihre inneren Motive für ihr Übergewicht und Essverhalten zu erkennen und diese zu verändern. Ich fühle mich unglaublich erfüllt davon und bin dankbar, dass ich mit meinen Erfahrungen auf dem Weg, den ich bisher und besonders in 2019 gegangen bin, vielen anderen Frauen helfen kann, ein besseres Leben zu führen – mit schöneren und friedvolleren Gefühlen sich selbst gegenüber.

„Boah, richtig mutig!“

Egal, ob es darum ging, meinen Job zu kündigen oder mich außerhalb des herrschenden Schlankheitsideals als richtig und gut zu empfinden – ich kann dir nicht sagen, wie oft ich das Wort „mutig“ gehört habe. Es wurde mir quasi als Eigenschaft zugesprochen. Anfangs habe ich mich gefreut und das Lob wie einen Orden getragen, dass mich andere für meine Entscheidungen und Einstellungen anerkannten. Da war ich aber auch wieder schön im Außen unterwegs und außerdem – genießen konnte ich das sowieso nie richtig, denn dummerweise fühlte es sich für mich selbst nie mutig an.

Ich hab eine starke Blockade bemerkt – ich suchte mir nen Coach. Ich hab einen Mangel empfunden – ich suchte mir Zugang zu meinen Gefühlen, um zu lernen, was es war. Ich brauchte mehr Zeit für mich – ich hab gekündigt. Ich hatte Zeit für mich – und bekam über meine Werte und Ziele im Leben Zugang zu mehr Sinn, meinem Warum. Ich bin mit mir und meinem Leben im Reinen – ich akzeptiere mich innerlich wie äußerlich. Ich sehe meine starke Botschaft – ich hab mich selbständig gemacht.

Für mich war mein Handeln konsequent.

Und bevor das mit den „Mutig“-Orden weitergeht: bloß gut, dass du mein Zögern zwischen den einzelnen Schritten nicht sehen konntest. Natürlich hatte und habe ich immer wieder mit Zweifeln und Ängsten zu tun.

Ist Mut also doch nicht so wichtig?

Egal, wie wir es jetzt betiteln: Mut, Konsequenz, Verbundenheit mit sich selbst. Es braucht etwas, um den ersten Schritt zu tun, und dies betiteln wir meist gemeinhin als ‚Mut‘.

Wenn du mich also fragst, wie du den Mut finden kannst, dein Leben zu verändern, den entscheidenden Schritt zu wagen – für was auch immer gerade in deinem Leben ansteht, ist meine Antwort eine Frage: Von welchem Ort schaust du gerade auf dein Leben?

Wahrnehmung ist immer Kontrast

Meine Kündigung nach 14 Jahren Konzern für einen lebenslang Angestellten – mutig. Meine Körperakzeptanz für jemanden, der Schlankheitsideal-Follower ist – mutig. Meine Unternehmung für jemanden, der nie Selbständige im familiären Umfeld hatte – mutig.  Für mich waren das eben ‘nur‘ die jeweils nächsten Schritte.

Mach den nächsten kleinen Schritt

Du brauchst nicht eine Tonne Mut, es reichen ein paar Gramm. Mach dir klar, dass du von einem anderen Ort auf die anstehende Entscheidung schaust und geh deine Reise schrittweise an. Geh im Vertrauen los und es wird gelingen, Schritt für Schritt – Herausforderungen sind ebenso fließend. Alles ist im Fluss, alles ist veränderbar – und deine Einstellung und deine Gedanken bestimmen deine Zukunft.

Und so glaube ich fest daran, dass ich mein Schicksal und mein Leben in meiner Hand habe – auch oder gerade in Jogginghosen. Obwohl Bluse und Blazer nach einem Jahr Abstand von der Corporate-Welt ihren Uniform-Charakter für mich verloren haben, zieh ich dennoch gerne mal Jogginghosen an, wann immer ich das Gefühl unterstützen will, ganz bei mir zu sein. Und das auch noch völlig egal in welcher Konfektionsgröße!

<a href="https://claudiaschubert.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Claudia Schubert</a>

Claudia Schubert

Claudia ist Coach und Botschafterin für Körperakzeptanz und Selbstliebe. Nach 19 Jahren im Konzern entschied sie sich für eine Auszeit und wollte in der auch „ein für alle Mal“ abnehmen. Statt Sport und Diät fand sie dann Frieden mit sich und ihrem Gewicht. Heute hilft sie Frauen dabei, sich die inneren Motive für ihr Übergewicht anzuschauen und zu verändern. Wenn dir deine Konfektionsgröße nicht egal ist, dich dein Essverhalten immer wieder belastet und dich das alles vom freudvollen Leben abhält, dann ab in Claudias Facebook-Gruppe „Nie mehr Diät: frische Perspektiven auf Dein Gewicht“. Dort findest du neue Denkanstöße und offenen Austausch unter Frauen auf dem Weg zum Frieden mit ihrem Körper.

(Photo by Peter Conlan)

 

Es ist jetzt echt mal gut.

Die einen wollen einem den lieben langen Tag erzählen, dass Business so leicht sein kann, dass du quasi nichts dafür brauchst. Selbstverständlich keine Website, keinen Content und schon gar keine fiese Technik. Maximal ein bisschen Social Media, ganz viel „Law Of Attraction“ (oder etwas anderes in der Art), eine interessante Sales Strategie und sehr hohe Preise.

OK.

Und die anderen treten natürlich auch sofort auf den Plan. Die erzählen einem als erstes, dass die einen das übrigens total falsch machen, hoch manipulativ sind und die armen Menschen da draußen böse betrogen werden. Als nächstes propagieren die anderen dann ihre eigene Strategie, die aus harter Arbeit, Fleiß, Disziplin und Überstunden besteht.

OK.

#jederwieerwill

Dualität: Es braucht beides

Ich persönlich gehöre weder zu den einen noch zu den anderen.

Denn das Ding ist: In meiner Wahrheit sind beide SEITEN eine höchst einSEITIGE Betrachtung, die mehr verwirrt als dass sie nützt.

Denn …

Schon mal was von Dualität gehört? ;-)

Dualität meint, dass es in dieser Welt immer zwei Seiten gibt.

  • Hell und Dunkel.
  • Arm und Reich.
  • Gut und Böse.
  • Teuer und Billig.

Und so weiter.

Wir schwanken also in unserem Sein und Wirken ständig/dauerhaft/immer/regelmäßig und das übrigens auch SEHR NATÜRLICH (wenn wir uns nicht ständig selbst im Weg stehen würden) zwischen den verschieden Polaritäten.

Bezogen auf dein Business heißt das: Du hast beides in dir.

Das Schaffen wie das Ruhen. Das Planen wie die Intuition. Das Trommeln wie den Rückzug. Das ausdauernde Sprechen wie das Schnabel halten. Das Rationale wie das Hineinspüren.

Bitte keine Einseitigkeit

Jede Strategie (und damit – #sorrynotsorry – jeder Coach, der nur das eine oder nur das andere propagiert) bietet dir nur eine von zwei möglichen Energien und Glaubensrichtungen an.

Das kann manchmal auch gut sein:

Wenn du eh so viel im Kopf/am Planen/am Denken bist, dass du komplett den Bezug nach Innen verloren hast – dann fehlt dir das Weibliche, das Intuitive und jemand von den „einen“ könnte (!) der*die Richtige für dich sein.

Oder:

Wenn du eher ein weicher, zurückhaltender, spiritueller Typ bist, der nirgendwo lange am Ball bleibt, so dass dir ein bisschen Struktur, ein Fahrplan und ein Arschtritt helfen – dann könnte (!) jemand von den „anderen“ der*die Richtige für dich sein.

Das Ding ist nur (und da wird es jetzt haarig und ich stelle mich auf „Feedback“ ein):

  • Jemand, der – vor allem/und ja manchmal auch nur – eine Seite beherrscht, wird dich ganz klar in (s)eine Richtung führen, und die ist – weil es eben die Dualität gibt – immer nur eine (!) Richtung und damit eine weniger als du ganzheitlich und natürlich betrachtest brauchst.
  • Wenn du selbst ganz klar zu den einen oder zu den anderen gehörst, kannst du in den meisten Fällen von deinem Standpunkt aus noch gar nicht richtig fühlen/erkennen, was du jetzt brauchst.
  • Eine Seite von zweien wird durch den einen oder den anderen komplett überdimensioniert und du lernst nie, auf der ganzen Klaviatur des Business zu spielen und wann du welchen Anteil in dir sinnvollerweise einsetzen kannst.

Warum dich die Dualität voran bringt

Meine tiefste Überzeugung ist, dass wir im Business (und natürlich im Leben!!) ganz bewusst beide Seiten einsetzen dürfen und und sehr klar auch die verschiedenen Energien in verschiedenen Stadien des Businessaufbaus und Wachstums in voller Freude und Lebendigkeit leben dürfen. Und Junge … das macht einen Spaß :-D

Denn das ist …

  • … dein natürliches Verhalten (wie gesagt – wenn du dich nicht ständig selbst störst, was wir leider alle gelernt haben)
  • … gesund und harmonisch
  • … leicht (jaaaaa, verdammt, es geht leicht UND ehrlich, mit bissl Arbeit und eben auch Hingabe)

Aber in erster Linie … ist das in meiner Überzeugung DIE EINZIGE FORM DES MITEINANDER ARBEITENS, die auf mittelfristige Sicht noch Bestand haben wird. Denn wir bewegen uns mit Vollgas auf eine neue Welt zu, die Einseitigkeit genauso wie unlautere Geschäftsmethoden, Anstrengung und Stress nicht mehr beherbergen wird.

Das „höher, schneller, weiter“ aka mit Fleiß, Disziplin und Schweiß ist sowas von vorvorvorgestern. Das ist die Welt, die viel zu wenig auf die Grundbedürfnisse des Menschen eingeht, zu Krankheiten und Unfällen führt und einfach anstrengend ist. Das mag im Moment noch nicht jeder merken – aber wenn du sensibel und noch viel mehr bist, dann weißt du ganz genau, wovon ich spreche. Wir (hoch-) sensiblen, medial veranlagten Seelchen sind hier definitiv Vorreiter!

Und das „Ich moneyfestiere mir mal geschwind vor dem Frühstück xyz herbei und es ist ja ach so easy für mich“ ist – als Gegenbewegung zum ersteren, rationalen, männlichen Prinzip ebenfalls sowas von … vorgestern. Das ist die Welt, die vor lauter Glückseligkeit, endlich DIE Formel für ein leichtes Leben gefunden zu haben (nachdem quasi alle davon vorher in Bewegung 1 waren und geknechtet haben), spontan vergessen haben, dass sie nicht alleine auf der Welt sind und dass es in jedem Zeitalter Grenzen der Moral und des Anstands gibt. Und zwar nicht wegen Grenzen, denn das Universum ist ja Fülle. Sondern wegen LIEBE und MITGEFÜHL.

Entfache beide Energien in dir

  • Wenn DU smart bist, dann ahnst du schon länger, dass weder das eine noch das andere – als Überdimensionierung eines einzelnen Prinzips – noch lange gut gehen wird.
  • Wenn DU smart bist, dann ahnst du schon länger, dass du in deinem Business als äußeren Ausdruck deiner Aufgabe in dieser Welt ALLES brauchst und – ja, verdammt – auch willst!
  • Wenn Du smart bist, dann ahnst du schon länger, dass du dein Business so leben willst, dass du bestimmte Dinge hoch-intuitiv und andere Dinge eben vorgeplant angehst.

Dass du

  • … ganz leicht zwischen dem einen und dem anderen switchen kannst.
  • … die Klaviatur deiner Persönlichkeit vollumfänglich bespielen möchtest.
  • … es auch mal verdammt geil finden kannst, viele Stunden am Stück ein komplettes Produkt in einem durch fertigzustellen und zu launchen – genauso wie es geil ist, sich so mit seiner Community zu verbinden, in ihre Energie einzutauchen und dann mit einer E-Mail den Kalender (und ja, auch das Konto) voll zu haben.

Heißt eben auch (!!):

Wenn DU smart bist, dann suchst du dir einen Coach, der beides kann, selbst beherrscht und genau die Seite in dir entfachen kann, die es gerade braucht. Und zwar DANN, wenn es DAS braucht. Im Sinne eines smarten Switches zwischen den Polaritäten. Funktionieren tut eben ein SEIN UND ein TUN.

Und JA – so jemand könnte ich für dich sein. Ich sage dir wie es ist. Und Du entscheidest übrigens als der mündige Mensch, der du bist. #ganzeinfachekiste

(Photo by Sven Fischer)