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Wie geht es dir? Wie fühlst du dich gerade?

Das sind ja so Fragen, die wir gerne stellen. Oft ist das dann ein bisschen Smalltalk-mäßig und manchmal interessiert sich auch derjenige, der fragt, eigentlich gar nicht wirklich für uns. Vielleicht kennst du das auch, dieses Gefühl von “Eigentlich will der andere, der mich da gerade fragt, das doch gar nicht so richtig wissen.”

Manchmal wollen wir uns auch selbst gerade gar nicht mit unserem ganzen Seinszustand, den wir gerade empfinden, zeigen, besonders wenn es uns gerade gar nicht gut geht.

Vielleicht hast du auch schon gelernt, dass es manchmal gar nicht so stark um gut oder schlecht geht. Stattdessen empfinden wir aber Dinge und spüren Energien, die durch uns durchströmen, bei denen wir gerade noch nicht ganz genau wissen, warum und wieso und unser Verstand rebelliert dann gerne. Aber es ist eben gerade so und wir trauen uns dann einfach nicht, diese Dinge auszusprechen.

Unsere typische Antwort darauf ist oft: “Alles gut, und bei dir?” Manchmal versuchen wir doch, ein Gespräch zu beginnen, und brechen es dann aber auch wieder ab, weil wir irgendwann spüren, dass wir gar nicht wirklich verstanden werden.

Fragen sind wichtig für unsere Selbstführung, d. h. sie erschaffen in dir einen Raum für Antworten. Deshalb darfst du dich immer wieder fragen:  “Wie geht es mir eigentlich gerade?”

Ich finde es sehr wichtig, dass wir uns – am besten jeden Tag – bewusste Fragen stellen. Dass wir uns einen Moment suchen, in dem wir wirklich in uns hineinhorchen. Fragen helfen hier, eine Weite in dir herzustellen, sie helfen dabei, Antworten aus deinem Inneren zu bekommen. Es ist also gar nicht so wichtig, dass du immer versuchst, dich zu irgendwelchen tollen Dingen zu pushen, durch irgendwelche motivierenden Sprüche oder Aussagen – das ist eher fatal, weil wir sowas gar nicht glauben können.

Viel wichtiger ist es, den Moment der Ruhe in uns zu etablieren, und uns bewusst selbst zu führen.

Gestalte deine Fragen so offen wie möglich

Ich habe in meiner Facebook-Gruppe gefragt: Was glaubst du, was ist die wichtigste Frage, die du dir stellen kannst?

Es kamen ganz viele tolle Antworten und es gibt hier natürlich überhaupt kein richtig oder falsch. Viele haben geschrieben: “Bin ich gerade glücklich oder nicht?” Das ist natürlich eine ganz schöne Frage, denn damit legen wir unser Augenmerk schon auf das Glück als Lebensgefühl – eine wunderschöne Ausrichtung.

Und doch: Was machen wir denn, wenn die Antwort auf diese Frage “Nein” ist? Wenn du antwortest, dass du gerade nicht glücklich bist – ja, und dann? Sind wir dann einfach traurig – oder brauchen wir vielleicht die nächste Frage?

Deswegen finde ich es schön, diese Fragen offener zu gestalten und sich zu fragen:

Was macht mich jetzt gerade glücklich? Wofür bin ich gerade dankbar? Was würde mir jetzt Freude machen?

Mir macht es z. B. total viel Freude, unserem Rasenroboter zuzugucken. Wenn ich bei gefühlt 35 Grad im Garten sitze, es noch nicht mal aus meinem Schlafoutfit rausgeschafft habe, aber ich total da bin, total im Moment. Ich bin da, trinke meinen grünen Kaffee und genau das macht mir Freude.

Diese Momente machen dein Leben aus – und genauso auch dein Geschäft. Ich lebe einfach. Und egal, wo du gerade stehst und was dein Außen gerade bestimmt: Du lebst JETZT! Ich lebe, ich bin lebendig. Ich erlaube mir Freude, Fülle, Spontanität, Impulse, schöne Dinge. Und das gilt auch für dich!

Ich hatte letztens zum Beispiel das Gefühl, dass ich jetzt keine Termine machen möchte. Ich musste raus, es war wichtig, die Energie durch mich durchströmen zu lassen. Es waren so viele Gefühle, vielleicht auch noch Auswirkungen der letzten Portaltage, es war eben sehr viel in Aufruhr. Und dann hab ich meine Termine verschoben und mich in den Garten gelegt, weil ich der Frage gefolgt bin: “Was macht mir gerade Freude?”

Das waren dann eben nicht die Termine.

Was macht dir Freude?

Also, wie geht es dir heute? Fragst du dich das regelmäßig? Lebst du dein Leben exakt danach, dass es dir richtig, richtig gut geht? Und zwar nicht dir, deinen Ego-Impulsen, diesem Drang und diesem Wunsch, dieser Fake-Sehnsucht nach höher, schneller, weiter.

Sondern diesem dir, diesem wahren SEIN in dir. Diesem Anteil in dir, größer oder kleiner, der sich nach Wahrhaftigkeit sehnt, nach Ruhe, nach Größe, nach Ausdruck. Wie geht es diesem Anteil gerade? Was macht dir wirkliche Freude?

Es ist so essenziell zu erkennen, wo wir uns gerade vielleicht auf Umwege begeben haben, wo wir eben nicht diesem wahren Kern in uns, unserem höheren Selbst gefolgt sind.

Du darfst dich daran orientieren, dir wirklich selbst zuzuhören, dir diese Fragen zu stellen und dein Leben exakt danach auszurichten.  Damit kreierst du bewusst, du manifestierst und du richtest dich darauf aus, was deine höchste Absicht – und damit die für alle Menschen – ist.

Was ist das höchste Wohl für dich, für die Gesamtsituation und wo darfst du dich dem noch mehr zuwenden?

Mit diesen Fragen verabschiede ich mich. Nimm dir kurz die Zeit für eine kurze Innenschau. Immer wieder. Vielleicht hat sich schon etwas in dir gezeigt? Dann komm gerne in unsere Gruppe rüber und teile deine Gedanken dazu. Lass uns gerne in den Austausch gehen.

Und wenn du gerne mehr solcher Impulse wie in diesem Blogartikel per Sprachnachricht von mir bekommen möchtest, dann komm gerne in meine Telegram-Gruppe! Ich freue mich auf dich.

Paralleluniversum? Hä? Falls du dich jetzt gerade gefragt hast, was ich jetzt von dir will, was das überhaupt sein soll und was ich damit genau meine – keine Sorge: Das werde ich dir natürlich jetzt verraten.

Vorher mag ich aber erstmal ein paar Eindrücke mit dir teilen, die ich ganz, ganz häufig bei meinen Klient*innen sehe. Und zwar passiert das hauptsächlich in der Phase, in der wir schon gestartet sind im Business – aber noch nicht so richtig erfolgreich sind.

Also, es gibt vielleicht erste Kunden, es gibt vielleicht auch noch andere erste Erfolge, aber dein Geschäft hat sich noch nicht wirklich etabliert.

Du hast noch keine regelmäßigen Umsätze und keine regelmäßigen Kundenkontakte.

Und was passiert da ganz häufig: Wir schauen nach rechts und links. Wir sind den lieben langen Tag unterwegs: In den sozialen Medien, in Suchmaschinen… Wir könnten uns ewig damit beschäftigen, was andere Menschen machen.

So passiert es dann eben auch, dass wir uns vertüddeln. Auf dem Profil von jemand anderem, im Blog von jemand anderem, in Newsletter-Sequenzen und und und… Wir sind mit der Aufmerksamkeit überall. Nur nicht bei uns selbst.

Vergleich ist tödlich

Das Ding ist jetzt aber: Wenn du darauf schaust, was alle anderen tun, gerätst du ganz schnell in eine Schleife von Abschätzung, Vergleich, von “Was machen die anderen? Wie bewerten die uns? Wie bewerten wir sie selbst?” und so weiter.

Und was passiert dann, vor allem mit deiner Energie? Die geht in den Keller.

Es ist einfach so so so blöd, dein Business aus einer niedrigen, nicht so schönen Energie heraus zu führen! Denn es ist viel einfacher und viel schöner, wenn es dir gut geht, wenn du gut unterwegs bist, wenn du ganz kraftvoll mit dir und deiner Aufgabe verbunden bist.

Dann kannst du aus dieser schönen Energie heraus deine Leute ansprechen, deine Community auf- und ausbauen und Menschen mit dem helfen, was du gut kannst.

Es kann übrigens bei weitem nicht nur in den Aufbau-Monaten passieren, dass wir in diese Schleife geraten (da aber schneller mal, weil wir noch nicht gelernt haben, damit umzugehen). Das kann auch als erfahrene Businessfrau (oder natürlich auch, wenn du männlich bist) immer wieder passieren, dass wir mal einen schlechten Moment haben, wir einfach kaputt und müde sind und uns plötzlich beim Scrollen durch die sozialen Medien erwischen, wie wir irgendwas kommentieren, irgendwas sehen, irgendwas lesen und noch mehr und so weiter …

Schwupps, sind wir wieder irgendwo anders mit unserer Energie, aber eben nicht mehr bei uns – dafür aber vielfach bei Menschen, die noch weniger bewusst unterwegs sind als wir selbst. Oft reißen uns „die anderen“ wieder in Aspekte von uns, die wir längst geglaubt haben, abgelegt zu haben. Natürlich setzt du dich als bewusste*r Unternehmer*in damit auseinander, dass du deine Aufmerksamkeit bei dir hältst. Außer wenn du das gerade vergessen hast … #dumdidum

Du darfst dir jetzt bewusst machen, dass dein Fokus in der Hauptsache bei dir selbst, deinem Wachstum, deinem Geschäft und deinem Wirken liegen darf. Das bedeutet, dass du überall immer und immer wieder Menschen kennenlernen wirst, die einfach noch schlafend unterwegs sind. Die bestimmte Dinge, bestimmte Entwicklungen in der Menschheit und in der Gesellschaft nicht sehen wollen und/oder können.

Wenn du auf diese Menschen triffst, kann es gut sein, dass du dich in Diskussionen vertüddelst. Besonders in den aktuellen Zeiten, in denen wir durch äußere Entwicklungen auch so stark gefordert sind, bei uns zu bleiben (wo sich aber gleichzeitig auch so stark unsere eigenen Schattenthemen zeigen), passiert das natürlich nochmal mehr.

Wir bleiben schnell irgendwo hängen, aber eben nicht da, wo du IN WAHRHEIT bist, wo du wirklich sein darfst und wo du auch deinen Platz einnehmen solltest.

Das bedeutet es, dein Business als Paralleluniversum zu führen

Ohne das jetzt großartig gegoogelt zu haben und dir hier eine total wissenschaftliche Antwort liefern zu können: Ein Paralleluniversum bedeutet für mich, dass du dein Business möglichst autark und aus dir heraus führst – ohne ständig nach rechts oder links zu schauen, wie die anderen, der Markt es macht. Du weißt genau, wer du bist und wofür du stehst. Du gestaltest dir dein Wirken (auch in so Bereichen wie Social Media usw.) so, dass es dir und deiner Energie dienlich ist!

Das heißt: Wenn du merkst, dass du immer wieder links und rechts kleben bleibst, du an Energie und Fortschritt verlierst, an Liebe für dein Tun – dann darfst du das nicht mehr machen. Ganz einfach.

Wir hängen uns dann so schnell irgendwo auf, wir werden so schnell bewertet und bekommen vielleicht auch negatives Feedback, insbesondere für unsere bewusstere Sichtweise. Das bedeutet natürlich nicht, dass du besser bist als jemand anders, sondern einfach dass du anders, bewusster, vielleicht auch klarer oder tiefer auf die Dinge schaust. In manchen Fällen bedeutet es auch, dass du anderen Menschen tatsächlich die Augen öffnen könntest, wenn sie es denn zulassen. Aber wenn es jemand noch nicht zulässt und dich dann z.B. angreift, dann verlierst du an dieser Stelle.

Das ist natürlich ein Learning, wir können da immer etwas rausziehen, keine Frage – und dennoch: Du darfst dir immer wieder die Frage stellen, wie du dir deinen Arbeitsalltag gestalten darfst, damit dein Geschäft wie dein persönliches Paralleluniversum ist. Du bist die Energy in deinem Business!

Denn tatsächlich ist es doch so: Wenn es dir gut geht, du im Flow und voll bei dir bist, wenn du dein Business so führst, wie du es für richtig hältst – egal, was irgendwer anders dazu sagt – wenn du Menschen helfen kannst mit dem, was du tust, dann ist doch dein Leben richtig toll.

Es ist egal, was rechts und links passiert. Es können sich im Außen bei anderen die schlimmsten Dinge zeigen:

Dein eigenes Leben manifestiert sich in der Energie, in der du bist.

Und wenn du zu viel in anderen „Universen“ unterwegs bist, dann passiert es halt häufig, dass du dich schlecht fühlst und dir Gedanken machst; dass du an dir zweifelst usw. und das wollen wir nicht.

Wir wollen für dich dieses Paralleluniversum, wir wollen ein Leben und ein Business, in dem du dir bewusst bist, wie deine Gestaltungskraft ist und dass du dir dein Leben und dein Business wirklich zu 100% so kreierst, wie du es dir wünscht! Und dafür ist es so wichtig, dass du bei dir bist und bleibst.

So kreierst du dir dein Paralleluniversum

Dein „Ziel“ darf also sein, dass du auf dich ausgerichtet bist, auf deine Fähigkeiten, auf das, was du erreichen möchtest. Auf deine Vision, deine Ziele, deine Pläne. Aus dem JETZT heraus! (Nicht aus irgendwas Abstraktem in der möglichen Zukunft heraus)

Deine Entscheidung darf sein, dich immer wieder stark und regelmäßig mit deinem Sein zu verbinden und mit diesem Zustand, in dem du fühlst, dass du Menschen helfen kannst. Du darfst lernen, dass du dich immer wieder damit verbinden kannst – auch wenn du mal kurz zur Seite weggeknallt bist.

Deine Wahl darf auch sein, einfach auch mal Scheuklappen aufzusetzen! Du musst nicht von jedem aus deinem Netzwerk wissen, was er oder sie tut. Du musst nicht jeden Kommentar beantworten, du brauchst nicht ständig gucken, was andere tun. Das ist überhaupt nicht wichtig.

Nimm dir wirklich die Zeit und lerne, auf dein inneres Fundament zu hören. Lerne, wie du dich gut mit dir und deiner Wahrheit verbindest und gestalte auch genau aus diesem Fundament heraus dein Business. Wie gesagt: Scheuklappen sind manchmal wirklich hilfreich!

Außerdem darfst du lernen, auch mal durchzuziehen und mal ganz klar zu sagen: Das ist mein Weg, den geh ich jetzt! Was rechts und links ist, lass ich für den Moment einfach liegen.

Das heißt: Es ist absolut ratsam, immer und immer wieder zu dieser Idee zurückzukommen, dass du dein Business wie ein Paralleluniversum führen darfst! Und dann darf man sich auch mal wundern, was andere Menschen für Themen in ihrem Leben haben, wenn du gerade eigentlich ein gutes Leben hast.

Auch wenn Umstände im Außen vielleicht in der Masse auch schwierig wirken können: Das bedeutet oft einfach nur, dass du deine innere Arbeit gemacht hast, dass es dir gut geht und du entsprechend auch die äußeren Erfolge bekommst – weil du diese Arbeit in dir gemacht hast.

Also: Wie sieht dein Paralleluniversum aus?

Ich hoffe, ich konnte dich mit diesem Artikel inspirieren. Lass mir gerne dein Feedback, deine Learnings und deine Gedanken da. Ich freue mich, von dir zu hören.

Mein persönlicher Jahresrückblick bringt eine Sache nach oben, die sich konsequent durch’s Jahr gezogen hat und in allen Bereichen meines Lebens wichtig war.

ICH SELBST SEIN UND BEI MIR BLEIBEN

Und manchmal ist das echt nicht so easy-peasy.

Dann wenn …

  • dein Coach dir was sagt und es sich im Grunde stimmig anhört, du auch anfängst, es zu tun, dann aber aufhörst, weil es doch nicht das Richtige für dich ist
  • dein Partner mit seinen Bedürfnissen, Ängsten & Sorgen um die Ecke kommt, häufig auch unbewusst, und du das als feinfühliger und sensibler Mensch sofort spürst und ihm*ihr am liebsten direkt helfen willst
  • deine komplette Online-Blase voll von 6-7-stellig ist und du spürst, dass es nicht dein Weg ist, sich aber der eigene Weg noch nicht so wirklich gezeigt hat

Denn was bedeutet – ich selbst sein – im Kern?

Erkenne dein wahres Selbst

Erstmal natürlich dich selbst überhaupt zu (er-)kennen und zu lernen, was gut für

  • dich,
  • dein Wachstum,
  • dein Business,
  • deine Partnerschaft,
  • dein Leben
  • und so weiter ist.

Und mit dem ER-kennen folgt dann etwas, was auch echt ganz schön intensiv sein kann. Nämlich eine KONSEQUENZ. Denn … in den allermeisten Fällen … also nur so 99,9 Prozent oder so … tragen wir doch noch irgendwo eine Maske, leben einen Umstand, der besser den anderen als uns selbst gefällt oder reagieren in festgefahrenen Mustern und Konditionierungen auf unsere Umwelt.

Die Veränderung

Heißt.

Es braucht einen Change. Einen Wandel. Einen Shift. Eine Veränderung.

Durch TUN.

Wenn DU DICH WIRKLICH ERKENNST … also DICH ERINNERST, WER DU WIRKLICH BIST UND SEIN KANNST … dann bedeutet es eben auch, du zu sein UND danach zu handeln.

Die Veränderung

Dieses Jahr hat das bei mir dazu geführt, dass ich konsequent etwas fortgesetzt habe, was im April 2017 mit meiner Erkrankung beginnen durfte.

Und glaube mir, das zeigt sich überall.

  • Im Business.
  • In Freundschaften.
  • In der Familie.
  • Im Wohnen.
  • Im Gesundheitlichen.
  • In Beziehungen.
  • In der Partnerschaft.

Und, und, und.

Mit Fug und Recht darf ich sagen, dass ich in den letzten Jahren 360 Grad meines Lebens gedreht habe.

Und weißte was?

Das ist das Geilste, was ich jemals getan habe. Und NEIN, es war NICHT jeden Tag das Geilste. Es ist nämlich in echt auch ganz schön heavy, belastend und wirklich schwer und schwierig. Und JA, es ist dennoch in Summe das Geilste. Denn DU SELBST ZU SEIN und dir zu erlauben, dein Leben und dein Business nach deiner inneren Wahrheit zu gestalten, ist ein Geschenk.

Aber es ist das EINZIGE, was sich für mich als immer wahr herausgestellt hat. Es gab und gibt diesen inneren Ruf in mir (und auch bei all meinen Coachees und den Menschen, die ich begleiten darf).

Es ist eine Entscheidung FÜR den Seelenruf. FÜR Wachstum. Und FÜR DICH in deinem wahren inneren Kern.

Und obwohl es sich nicht immer anfühlt wie Ringelpietz mit Anfassen, so erlebe ich doch Tag für Tag, wie immer mehr Menschen erwachen und sich aufmachen, etwas in sich zu finden, was sie vorher verzweifelt im Außen gesucht haben. Ich darf erleben, wie Menschen in sich ihre Aufgabe erkennen, sich danach ausrichten und der Welt damit ihren Stempel aufrücken. Und ich darf begleiten, den eigenen, persönlichen Weg in ein Business & Leben in Klarheit, Bewusstsein und Fülle zu finden und zu gehen, was eben für jeden Menschen individuell anders aussieht.

Vor der Veränderung musst du dich entscheiden

Dies alles geschieht in meinem Leben nur, weil ich im April 2017 eine Entscheidung getroffen habe.

  • Für MICH.
  • Für LEBEN.
  • Für WAHRHAFTIGKEIT.
  • Für LERNEN.
  • Für WACHSEN.
  • Für VERANTWORTUNG.
  • Für LIEBE.

Und ich werde nicht müde, dich immer wieder daran zu erinnern, dass du diese Entscheidung ebenfalls treffen darfst. Und ja, sie auch regelmäßig erneuern darfst. Genau gerade dann, wenn dir der Arsch auf Grundeis geht, weil die neuen Dinge (Fühlen was wirklich ist! Leben und Business in Liebe! Uuuuuund … Handeln ohne Angst!)  sich noch so verdammt ungewohnt anfühlen.

Hast du dich schon entschieden du selbst zu sein und dir zu erlauben, dein Leben und dein Business nach deiner inneren Wahrheit zu gestalten? Teile gerne in den Kommentaren, wo DU stehst.

(Photo by Andrew Neel

Regelmäßig spreche ich darüber, warum eine Vision wichtig ist und wie du sie umsetzt. Mit Start ins eigene Business ist das ein Thema, mit dem sich jeder beschäftigen darf. Und auch wenn du schon länger dabei bist, lohnt ein regelmäßiges Update.

Denn eine starke Vision gibt dir den Handlungsrahmen für dein Business vor. Damit hast du im Business-Alltag weniger Aufwand, Entscheidungen zu treffen bzw. dich auszurichten. Denn wenn du innerlich klar ausgerichtet bist, kannst du in den täglichen To-Do’s intuitiver vorgehen.

Im Video (ca. 24 Minuten) erfährst du

  • den Unterschied zwischen Vision und Zielen
  • warum du eine Vision für dein Business & Leben haben solltest
  • wie du es schaffst, smart beides miteinander zu verzahnen
  • und warum deine Intuition dabei eine wichtige Rolle spielt

 

Wie Vision & Ziele gut miteinander harmonieren und Du richtig durchstartest 🚀

Steckst du auch noch fest in Sachen Vision? Spürst du, dass mehr in dir steckt, bekommst es aber nicht zugreifen? Und möchtest du auch planen können – aber aus dem Bauch, nicht aus dem Kopf?

Dann unterstützt dich mein Selbstlernkurs „Von der Vision zu intuitiven Zielen“. Du erstellst darin dein Vision Board, analysierst es und findest die Bereiche in Business & Leben, die du anpacken möchtest. Du formulierst deine Ziele und nutzt meine bewährten Planungstools für eine absolut flexible und intuitive Planung.

Der Kurs eignet sich auch für Angestellte ohne eigenes Business.

(Photo by Roberto Nickson)

 

Ich bin endlich selbständig!!! Mit diesem Gedanken fing mein Jahr 2018 an. Endlich hatte ich mir selbst die Erlaubnis gegeben, mich auf das zu fokussieren, was mir wirklich am Herzen liegt: Frei, unabhängig und mit ganz viel Liebe Menschen dabei zu begleiten, in ihre Kraft zu kommen und mit dem sichtbar zu sein, was sie im Kern auszeichnet.

So richtig klappte das aber anfangs noch nicht. Und das lag vor allem daran, dass ich mir einen Sicherheitsanker gewähren wollte: Die Arbeitsagentur (oder wie die Dinger gerade heißen). Statt mich darauf zu konzentrieren, mein Business auf- und umzubauen, trug ich noch ganz viel Sorge mit mir herum.

Klappt das alles, was ich mir vorstelle?

Reicht das Geld?

Bekomme ich Unterstützung vom Amt?

Und so weiter.

Bereits Anfang März 2018 „teilte“ mir das Universum mit, dass es dieses Zweigleisige nicht länger unterstützen würde. Die Arbeitsagentur stellte mich vor die Wahl: Krank oder raus aus der Unterstützung. Wofür ich mich entschieden habe? RAUS!!! Aus vollem Herzen. Denn Existenzangst hin oder her. Auf keinen Fall würde ich meinen Traum noch länger aufschieben. Und was mir damit auch klar wurde: Jegliche Behörde engt mich so stark in meinen Wirken und Tun ein, dass ich es nicht ertragen kann. Das hält mich klein, nimmt mir die Luft zum Atmen. Typisch Hochsensible halt.

Ich „musste“ also raus.

Und habe es keine Minute bereut. Denn im April 2018 startete ich so richtig durch. Gründete meine wunderbare Facebook-Community Erfolgreich selbständig mit dem, was du liebst. Führte meine erste Challenge durch. Launchte im Anschluss die erste Runde meines Gruppenprogramms Inner Balance Business Foundation: In 8 Wochen von der Lebensaufgabe zum erfolgreichen Business-Fundament.

Und kam an.

In mir.

In meiner Aufgabe.

In meinem Sein.

Privat zog mich mein Herz wieder zurück in meine Herzensheimat Hannover. Den Umzug schob ich im August 2018 „dazwischen“. So richtig Pause gab es nicht. Denn ich war plötzlich ausgebucht!! Knapp 4 Monate nachdem ich im Frühjahr „all in“ gegangen war. Mein Vertrauen in mich und in die Wirkung des Universums hatte sich ausgezahlt.

Ich bin unendlich dankbar dafür.

Die letzten Monate des Jahres war ich dann – neben meinen wundervollen Kundinnen – damit beschäftigt, Prozesse & Systeme in meinem Business zu integrieren, die mir das Leben erleichtern. Es mussten Tools ausgewählt und eingeführt werden, Abläufe definiert und Dokumentationen geschrieben werden. Ohne mein großartiges Team wäre ich abgesoffen.

Seit wenigen Wochen sind wir nun im Fluss. Alles hat seine Ordnung, und ich kann mich zu einem großen Anteil auf mein Kerngeschäft fokussieren, weil mein Team hinter mir aufräumt. Unendlich befreiend. Und fantastisch, wie sich Gestaltungsspielraum als Einzelunternehmerin anfühlt, wenn man ihn wirklich lebt.

Meine Business-Learnings 2018

0) Das eigene Business ist der Turbo in der persönlichen Entwicklung

Nie hätte ich gedacht, dass ich mich in 12 Monaten so verändern könnte. Der Weg, der 2017 kurz vor meiner Brustkrebs-Erkrankung begann, hat sich fortgesetzt – und zwar um ein Vielfaches schneller und intensiver. Ich war mein Leben lang eine Suchende. Aber die Beschäftigung mit Dingen, die größer sind als ich selbst – zum Beispiel die Aufgabe, die ich in mir spüre – hat mir eine neue Richtung aufgezeigt.

Und die Richtung ist, meine Seele als aktiven Part in mein Business zu integrieren. Mein Business aus der Liebe heraus zu führen. Fülle, Herz und Mitgefühl in die Welt zu bringen. Anderen Menschen die Augen zu öffnen und sie auf ihrem Weg zu begleiten.

Für mich ist das gelebte Spiritualität, die nichts mit Räucherstäbchen und Karten legen zu tun haben braucht (wobei ich gegen beides nichts habe). Mein Business (und natürlich mein ganzes Leben) entspricht mehr und mehr dieser Grundhaltung, und es ist unglaublich, wie viel einfacher alles mit diesem neuen inneren Wissen ist. Deswegen ist das Punkt 0.

1) Höre IMMER auf dein Herz & auf deine Intuition

Gerade im Business-Kontext wird viel von Strategien gesprochen. Was die meisten aber unterschätzen ist, dass eine Strategie nur dann erfolgreich greifen kann, wenn du sie in deinem Inneren „mit entwickelt“ hast. Dein Inneres ist sogar der Initiator jeder Strategie.

Deswegen halte ich nichts von 08/15-Wegen, sein Business auf- oder auszubauen. Es mag Menschen geben, die sich einfach so den Strategien des Beraters hingeben. Scanner-Persönlichkeiten und/oder Hochsensible (der Großteil meiner Kunden bzw. Follower) gehören nicht dazu.

Menschen wollen da überzeugt werden, wo sie berührt werden. Und das ist ihr Herz.

2) Triff eindeutige und klare Entscheidungen

Ich bin davon überzeugt, dass ich heute nicht da wäre, wo ich bin, wenn ich nicht gelernt hätte, zu entscheiden. Von Herzen. Klar. Konsequent. Und schnell. Als Unternehmer*in stehen wir jeden Tag vor einem Berg vor Entscheidungen.

Aufschieben bringt nichts. Niemand wird uns das abnehmen. Es ist unser Baby. Also, Augen zu und durch.

3) Du kannst schneller wachsen als du jetzt glaubst

Wenn ich meinen Kundinnen sage, dass sie schneller als sie denken können, keine Kapazitäten mehr haben werden, dann sind sie meistens ungläubig.

Aber genauso ist es. Mit der richtigen Begleitung, einer von innen nach außen entwickelten Strategie und Mindset Shifts. Letzteres macht übrigens den Großteil aus?

4) Baue dir von Anfang an Strukturen auf und hole Dir Unterstützung für Aufgaben, die du nicht kannst/magst

Nicht nur, weil es eine Herausforderung ist, im laufenden Geschäftsbetrieb noch mal komplett die Strukturen zu drehen. Sondern vor allem auch deswegen, weil du dich auf dein Kerngeschäft fokussieren darfst.

Als Coach, Mentor, Trainer bzw. Experte jeglicher Art ist dein Kerngeschäft NICHT Website bauen (außer du bist Webdesigner*in), Steuererklärung machen (außer du bist Steuerberater*in) oder Grafiken entwickeln (außer du bist Grafiker*in).

Dein Kerngeschäft ist a) Menschen zu dienen und b) dein Geschäft zu führen. Schau also genau hin, was du alles den lieben langen Tag tust, was eigentlich nicht „deins“ ist.

5) Du musst machen, Baby

Es gibt Menschen, die setzen alles um, was sie von ihrem Coach hören. Und übertreffen sich sogar. Diese kommen voran und schaffen es, ihren Traum vom erfüllenden und erfolgreichen Business zu verwirklichen. Und es gibt Menschen, die haben Ausreden parat – Partner, Kollege oder Kind krank, Aufgabe nicht verstanden, fällt so schwer etc.

Ich verstehe das. Ehrlich.

Das Ding ist nur: Es hilft nichts. Am Ende musst du machen. In der Umsetzung liegt die entscheidende Kraft, ob du es in deinem Business schaffst oder nicht.

6) Ohne Coach kommst du langsamer/schwieriger/gar nicht an’s Ziel

Ganz am Anfang meiner nebenberuflichen Selbständigkeit (Mai 2016) dachte ich auch noch, dass ich es alleine schaffen würde. Denn immerhin bin ich Betriebswirtin, habe 16 Jahre Berufserfahrung in Vertrieb & Marketing und beschäftige mich seit 2009 mit Online-Marketing und digitalen Geschäftsprozessen. Ich hatte also beste Voraussetzungen.

Aber auch hier gilt: Es hilft nichts … ok … wenig ;-)

Businessaufbau lernt man nicht in der Schule und ein Geschäft zu führen ist was anderes als einfach nur selbständig zu sein. Wenn du aus dem Hamsterrad aussteigen und (auch finanzielle) Erfolge haben willst, lernst du am besten von den Menschen, die den Weg schon gegangen sind.

Deswegen sind im letzten Jahr insgesamt 7 Coaches für mich tätig gewesen. Nicht alle für Business-Themen und auch nicht alle für längere Zeit. Aber sei ehrlich, das spürst du doch auch: Jedes private, ungelöste Thema kann auch deinen Business-Erfolg behindern. Denn alles ist eins.

Und für 2019 habe ich mich jetzt sogar für eine komplette Jahresbegleitung entschieden. Das lässt mich sehr ruhig schlafen, denn ich weiß, ich habe in stürmischen Zeiten immer einen kompetenten, mich motivierenden Coach an meiner Seite.

Und was du übrigens auch nicht vergessen darf: Wenn du selbst nicht in dich investiert (und zwar nicht nur 69 EUR für einen Online-Kurs), wie willst du es dann von deinen potenziellen Kunden erwarten?

Der Jahreswechsel 2018/2019 steht kurz bevor

Sandra Business Coach

Und ich bin immer noch da. Mir geht es gesundheitlich und persönlich sehr gut. Es war ein wunderbares und intensives Jahr 2018 mit seinen Höhen und Tiefen.

Ich fühle mich:

  • Angekommen.
  • Ausgeruht.
  • Voller Tatendrang.
  • Spirituell angebunden.
  • Und die meiste Zeit zufrieden und glücklich.

Mein Business ist nicht nur ein Business. Es ist die Manifestation meiner Lebensaufgabe. Einzelne Details und Ausprägungen mögen sich verschieben. Denn ich wachse jeden Tag ein Stückchen mehr hinein. Aber es gibt für mich keine Alternative. Ich liebe das, was ich tue.

Für das Business-Jahr 2019 wünsche ich mir

1) Dass die Welt durch uns Herzensunternehmer zu einem besseren Ort wird

Und dass immer mehr Menschen dem Ruf ihrer Seele folgen, sich von inneren und äußeren Zwängen entledigen und ihr Ding auf die Straße bringen.

2) Dass es so bleibt wie es ist bzw. noch tiefer geht

Ein Sandra-Business. Intuitiv. Visionär. Authentisch. Echt. Mitreißend. Sensibel. Klar. Spirituell. Mit Herz.

3) Eine weiterhin so herzliche und liebevolle Verbindung zu den Menschen

Mit denen ich auf allen Ebenen zusammenarbeiten darf, sowie so wunderbare Ergebnisse. Ich liebe euch alle <3

4) Mehr Sichtbarkeit in meinem Tun

Über Gastartikel, Interviews & Presse. (Falls du Bock auf mich hast, melde dich bei mir)?

5) Endlich das Buch zu veröffentlichen, was in mir arbeitet

… und was schon 2018 auf der Liste stand. (Das einzige Ziel, was ich nicht erreicht habe, weil ich dieses Thema bewusst zurückgestellt hatte.) Mittlerweile sind es deshalb sogar schon zwei Buch-Ideen :-D

6) Und mal wieder eine Fernreise ;-)

Denn in 2018 war durch den Vollzeit-Start, viel Ausprobieren und dem Umzug nur wenig Raum dafür.

Ein tiefes Danke geht an …

All meine wundervollen Kundinnen, die viel mehr sind als das: Jede Einzelne inspiriert und beflügelt mich. Ich danke dir von Herzen für dein Vertrauen.

Und an …

Reihenfolge ohne Aussage. Sollte ich jemanden vergessen haben, seht es mir bitte nach …

Fazit

Ich freue mich mega auf 2019. Und bin auf jeden Fall weiterhin an Bord. Wenn Du also Unterstützung von einem Business Coach brauchst, der*die Höhen und Tiefen ebenso kennt wie Du und einen erfüllenden Weg gefunden hat, dann bin ich Dir gerne behilflich. That’s it.

Und was mich echt interessiert: Wie war Dein Jahr 2018? Erzähle doch mal in den Kommentaren davon. Ich bin gespannt :-)

 

(Photo by Samuel-Elias)

Edit:
Dieser Artikel entstand zu Beginn meiner Reise im eigenen Business und zu einer Zeit, wo ich meine Spiritualität gerade erst zu entdecken begann. Seitdem ist einiges passiert, und ich durfte viel dazu lernen. Heute sehe ich manche Themen aus einem anderen Blickwinkel. Dennoch sind die älteren Artikel, zu denen auch dieser hier gehört, wertvoll und vielen Menschen noch dienlich. Deswegen ist dieser Artikel weiterhin auf dem Blog zu finden. Wenn dich das Thema „In 6 Schritten zur spirituellen Morgenpraxis“ interessiert, dann schau doch gerne auch hier vorbei.

 

Bevor ich mit Yoga angefangen habe, habe ich mich eigentlich gar nicht gespürt. Zumindest empfinde ich das so, wenn ich im Rückblick auf mein Leben bis zum zarten Alter von 30 Jahren drauf schaue ;-) Ich hatte keinen bewussten Zugang zu meiner Intuition. Klar, ab und zu habe ich auch Dinge geahnt. Aber ich konnte meine Intuition nicht bewusst finden. Konnte sie nicht als echtes Werkzeug einsetzen und von ihr lernen und profitieren.

Das ist auch der Grund, weswegen ich wirklich jedem empfehle, Yoga eine Chance zu geben. Wenn du nicht am eigenen Leib erfahren hast, was es bewirkt, verpasst du etwas. Wenn du in Kontakt mit deiner Intuition bist, wird sich etwas in deinem Leben verändern. Es ist etwas Großes. Etwas Bedeutsames. Etwas unendlich Wertvolles.

Aber was ist eigentlich die Intuition?

Die Intuition ist eine Art unbewusstes Wissen. Du weißt etwas, hast es aber nicht bewusst gelernt / studiert / gedacht. Es ist einfach plötzlich da, wie eine Art Eingebung. Das Schöne ist: Unsere Intuition gibt uns immer richtig tolle Tipps. Leider haben wir oft entweder verlernt, sie wahrzunehmen oder aber auf sie zu hören.

Wir können keine innere Stärke entwickeln, wenn wir auf der Flucht sind. Brené Brown

Grundvoraussetzung für das Wahrnehmen deiner Intuition ist: Äußere Ruhe schaffen.

Wie gelingt es dir, Ruhe einkehren zu lassen?

Wir leben in einer trubeligen Welt. Das Lebenstempo ist hoch. Die äußeren Reize sind gewaltig.

Innere Ruhe entsteht immer dann, wenn du in den Rückzug gehst.

  • In die Natur: Waldspaziergänge, Seen, Meer. Am besten täglich.
  • Zu dir finden: Meditieren. Einfach mal 10 Minuten nichts tun.
  • Yin Yoga: Eine ganz ruhige, bewusste, tiefgehende Form von Yoga, die dich wieder erdet.
  • Schreiben: Nimm dir jeden Tag Zeit, deine Gedanken mit Hilfe des Schreibens zu sortieren.

Wie spürst du deine Intuition?

Unser Körper und unser Geist zeigen uns ganz genau, was gut und richtig für uns ist.

Auf folgende Signale solltest du achten

  • Gedankenblitze
  • Träume
  • Seltsame Einfälle
  • Körpergefühle, z.B. Zittern, Kribbeln

Lege dir ein Buch an und notiere dir solche „Zufälle“. Erkenne die Systematik dahinter.

Intuition finden heißt aber auch ….

konsequent zu sein. Wenn du spürst, was deine Intuition dir sagt, dann darfst du auch danach handeln. Dafür braucht es Mut, Entschlossenheit und einen bewussten Geist.

Im Video gebe ich dir in 33 Minuten einen kompletten Überblick über das Thema.

 

Intuition I Wie Du in Kontakt mit Deinem Inneren kommst (FB Live vom 08.01.2018)

Willst du wissen, was deine Intuition dir sagen möchte?

Dann melde dich gern bei mir. Ich freue mich auf dich!

(Photo by Caleb Frith)

Edit:
Dieser Artikel entstand zu Beginn meiner Reise im eigenen Business und zu einer Zeit, wo ich meine Spiritualität gerade erst zu entdecken begann. Seitdem ist einiges passiert, und ich durfte viel dazu lernen. Heute sehe ich manche Themen aus einem anderen Blickwinkel. Dennoch sind die älteren Artikel, zu denen auch dieser hier gehört, wertvoll und vielen Menschen noch dienlich. Deswegen ist dieser Artikel weiterhin auf dem Blog zu finden. Wenn dich das Thema „Listen To Your Heart – Mein Jahresrückblick 2019“ interessiert, dann schau doch gerne auch hier vorbei.

 

Als Marit Alke zu ihrer jährlichen Blogparade „2017/2018: Was war – was bleibt – was kommt?“ aufrief, war mein erster Gedanke: Zu einem Business-Rückblick kann ich nichts beisteuern. Mit ihren Fragen „Wie lief mein Business-Jahr? Was plane ich fürs nächste Jahr?“ ging ich null in Resonanz.

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