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Dieser Artikel entstand zu Beginn meiner Reise im eigenen Business und zu einer Zeit, wo ich meine Spiritualität gerade erst zu entdecken begann. Seitdem ist einiges passiert, und ich durfte viel dazu lernen. Heute sehe ich manche Themen aus einem anderen Blickwinkel. Dennoch sind die älteren Artikel, zu denen auch dieser hier gehört, wertvoll und vielen Menschen noch dienlich. Deswegen ist dieser Artikel weiterhin auf dem Blog zu finden. Wenn dich das Thema „In 6 Schritten zur spirituellen Morgenpraxis“ interessiert, dann schau doch gerne auch hier vorbei.

 

Bevor ich mit Yoga angefangen habe, habe ich mich eigentlich gar nicht gespürt. Zumindest empfinde ich das so, wenn ich im Rückblick auf mein Leben bis zum zarten Alter von 30 Jahren drauf schaue ;-) Ich hatte keinen bewussten Zugang zu meiner Intuition. Klar, ab und zu habe ich auch Dinge geahnt. Aber ich konnte meine Intuition nicht bewusst finden. Konnte sie nicht als echtes Werkzeug einsetzen und von ihr lernen und profitieren.

Das ist auch der Grund, weswegen ich wirklich jedem empfehle, Yoga eine Chance zu geben. Wenn du nicht am eigenen Leib erfahren hast, was es bewirkt, verpasst du etwas. Wenn du in Kontakt mit deiner Intuition bist, wird sich etwas in deinem Leben verändern. Es ist etwas Großes. Etwas Bedeutsames. Etwas unendlich Wertvolles.

Aber was ist eigentlich die Intuition?

Die Intuition ist eine Art unbewusstes Wissen. Du weißt etwas, hast es aber nicht bewusst gelernt / studiert / gedacht. Es ist einfach plötzlich da, wie eine Art Eingebung. Das Schöne ist: Unsere Intuition gibt uns immer richtig tolle Tipps. Leider haben wir oft entweder verlernt, sie wahrzunehmen oder aber auf sie zu hören.

Wir können keine innere Stärke entwickeln, wenn wir auf der Flucht sind. Brené Brown

Grundvoraussetzung für das Wahrnehmen deiner Intuition ist: Äußere Ruhe schaffen.

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Wie gelingt es dir, Ruhe einkehren zu lassen?

Wir leben in einer trubeligen Welt. Das Lebenstempo ist hoch. Die äußeren Reize sind gewaltig.

Innere Ruhe entsteht immer dann, wenn du in den Rückzug gehst.

  • In die Natur: Waldspaziergänge, Seen, Meer. Am besten täglich.
  • Zu dir finden: Meditieren. Einfach mal 10 Minuten nichts tun.
  • Yin Yoga: Eine ganz ruhige, bewusste, tiefgehende Form von Yoga, die dich wieder erdet.
  • Schreiben: Nimm dir jeden Tag Zeit, deine Gedanken mit Hilfe des Schreibens zu sortieren.

Wie spürst du deine Intuition?

Unser Körper und unser Geist zeigen uns ganz genau, was gut und richtig für uns ist.

Auf folgende Signale solltest du achten

  • Gedankenblitze
  • Träume
  • Seltsame Einfälle
  • Körpergefühle, z.B. Zittern, Kribbeln

Lege dir ein Buch an und notiere dir solche „Zufälle“. Erkenne die Systematik dahinter.

Intuition finden heißt aber auch ….

konsequent zu sein. Wenn du spürst, was deine Intuition dir sagt, dann darfst du auch danach handeln. Dafür braucht es Mut, Entschlossenheit und einen bewussten Geist.

Im Video gebe ich dir in 33 Minuten einen kompletten Überblick über das Thema.

Intuition I Wie Du in Kontakt mit Deinem Inneren kommst (FB Live vom 08.01.2018)

Willst du wissen, was deine Intuition dir sagen möchte?

Dann melde dich gern bei mir. Ich freue mich auf dich!

(Photo by Caleb Frith)

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Dieser Artikel entstand zu Beginn meiner Reise im eigenen Business und zu einer Zeit, wo ich meine Spiritualität gerade erst zu entdecken begann. Seitdem ist einiges passiert, und ich durfte viel dazu lernen. Heute sehe ich manche Themen aus einem anderen Blickwinkel. Dennoch sind die älteren Artikel, zu denen auch dieser hier gehört, wertvoll und vielen Menschen noch dienlich. Deswegen ist dieser Artikel weiterhin auf dem Blog zu finden. Wenn dich das Thema „Wie Vision & Ziele gut miteinander harmonieren und du richtig durchstartest“ interessiert, dann schau doch gerne auch hier vorbei.

 

Es wird ja immer gerne eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Was vor ein paar Jahren die Berufung war, ist jetzt die Bestimmung. Oder andersrum? :-) Obwohl ich von solchen Mode-Begriffen wenig halte, so bin ich doch im Ansatz absolut dafür.

Ja, du darfst mehr vom Leben wollen.

Ja, du darfst deine innere Stimme ernst nehmen.

Ja, du bist ein individueller Mensch.

Ja, du hast einen Auftrag in diesem Leben.

Wenn du danach suchst, darfst du das nennen wie du willst. Traumjob. Wunsch-Business. Einfach glücklich sein. Neuer Job. Berufung. Natürliche Gaben. Bestimmung finden. Whatever. Es darf zu dir passen. Ich selbst mag am liebsten den Begriff „Bestimmung“.

Was ist deine Bestimmung?

Bestimmung heißt,

  • dass es etwas gibt, wofür du (und nur du) gemacht bist.
  • dass es etwas gibt, was dein Schicksal ist.
  • dass dir eine bestimmte Zukunft vorausgesagt ist.
  • dass du deiner inneren Stimme (die steckt nämlich in dem Wort drin) folgst.

Diesen Ansatz finde ich persönlich sehr schön, weil für mich eine Sache dadurch sehr deutlich wird: Du kannst deiner Bestimmung nicht entgehen (außer du bist wirklich konsequent im Vogel-Straus-Modus). Anders gesagt bedeutet es, dass es einen für dich stimmigen Lebensweg gibt, den du unabhängig von gesellschaftlichen Konventionen gehen darfst. Und dass dein Inneres diesen Weg auch kennt und gehen will. Bestimmung ist nach meiner Auffassung auch mehr als eine Berufung. Denn deine Bestimmung kann auch sein, dass du nicht dem klassischen Beruf nachgehst (der ja in dem Wort Berufung steckt).

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5 Störungen auf dem Weg zur Bestimmung

Wenn du dich auf die Suche gemacht hast, um das zu finden, was wirklich „deins“ ist, wirst du eine Sache sehr schnell feststellen: Das ist gar nicht so einfach. Es gibt so viel Ablenkung auf dem Weg zur Klarheit.

Durch folgende Verhaltensweisen stören wir uns immer wieder:

  1. Wir lassen zu viele Dinge in unseren Kopf und verzetteln uns dann.
  2. Wir denken, dass wir nicht wissen, was wir können.
  3. Wir sind zu sehr im Kopf (und zu wenig im Herzen).
  4. Wir machen uns zu schnell Gedanken über die Realisierbarkeit.
  5. Wir überhöhen das Thema (Oho, DIE Bestimmung!!).

Der wahre Grund hinter all diesen Störungen ist unsere Angst. Unsere Angst, die auf dem Bedürfnis nach Sicherheit und Planbarkeit beruht. Wenn du dir bewusst machst, dass es ganz normal ist, Angst zu haben, kommst du auch weiter auf deinem Weg. Nimm die Angst also wahr, aber lass dich nicht von ihr behindern.

4 Wege, um die Lösung frei zu legen

Es gibt so viele Möglichkeiten, wie du deine Bestimmung finden kannst. Generell gilt, dass es nicht DEN EINEN Weg gibt. Für jeden Menschen funktionieren andere Dinge. Und häufig sind es auch mehrere Schritte, die gegangen werden. Diese sind dann in genau dieser Kombination richtig gewesen.

Folgende Wege funktionieren:

  1. Deine Kindheit an. Was hast du schon immer gerne gemacht? Was waren deine Hobbies? Bei welcher Tätigkeit hast du die Zeit vergessen?
  2. Klarheit über Stärken & Lebensmotive. Beschäftige dich mit deinen Stärken. Mit deiner Persönlichkeit. Mit deinen Werten im Leben. Einfach mit dir.
  3. Hab Vertrauen. Erst träumen, dann planen, dann umsetzen. Hab Vertrauen in diesen Prozess. Hab Vertrauen in das Leben. Hab Vertrauen in dich.
  4. Das Leben ist nicht 100 % planbar. Deine Lebensaufgabe ist das persönliche Wachstum. Mach dir bewusst, dass du nicht alles absichern und kontrollieren kannst.

Was generell immer hilft

  • Folge der Freude: Das, wo du aufblühst, wo die Zeit von alleine vergeht, ist das Richtige.
  • Schrittweises Vorgehen: Jeden Tag Mäuse-Schritte machen. Das reicht.
  • Unterbewusstsein befragen: In dir sind alle Antworten enthalten. Manchmal sind sie nur versteckt.
  • Anfangen, anpassen, weitermachen: Nicht ewig perfektionieren wollen, sondern mal anfangen.
  • Begleitung suchen: Suche dir jemanden, der seine Bestimmung schon gefunden hat, und lass dir helfen.

Im Video gebe ich dir in 30 Minuten einen kompletten Überblick über das Thema.

Wie Du Deine natürliche Gabe und Bestimmung findest I FB Live vom 24.01.2018

Hast du Lust auf die Suche nach deiner Bestimmung?

Inner Balance Business Foundation

Das etwas andere Business-Programm für alle, die wirklich mit dem, was sie lieben, erfolgreich sein wollen

(Photo by Andreas Selter )

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Dieser Artikel entstand zu Beginn meiner Reise im eigenen Business und zu einer Zeit, wo ich meine Spiritualität gerade erst zu entdecken begann. Seitdem ist einiges passiert, und ich durfte viel dazu lernen. Heute sehe ich manche Themen aus einem anderen Blickwinkel. Dennoch sind die älteren Artikel, zu denen auch dieser hier gehört, wertvoll und vielen Menschen noch dienlich. Deswegen ist dieser Artikel weiterhin auf dem Blog zu finden. Wenn dich das Thema „In 6 Schritten zur spirituellen Morgenpraxis“ interessiert, dann schau doch gerne auch hier vorbei.

 

Vielleicht liegt es am neuen Jahr. Oder am allgemeinen Zeitgeist. Vielleicht liegt es auch an der Blase, in der ich mich momentan befinde. Was auch immer der Hintergrund ist – im Moment nehme ich auf jeden Fall sehr stark wahr, dass sich die Menschen in meinem Umfeld wirklich verändern wollen. Sie wollen ein Leben führen, was ihnen entspricht. Sie wollen herausfinden, was sie der Welt zu geben haben. Sie wollen zeigen, was wirklich in ihnen steckt. Sie sind auf der Suche nach Klarheit in entscheidenden Dingen in ihrem Leben. Geht dir das auch so?

Was passiert, wenn du dich auf die Suche nach Klarheit machst?

In dem Moment, wo du dich entscheidest, auf die Suche zu gehen, ändert sich etwas in deinem Denken. Du wirst aufmerksamer für neue Ideen, Impulse und Anregungen. Aber auch für Hindernisse, Widersprüche und mögliche Probleme. Die Welt erscheint dir riesengroß. Die Möglichkeiten sind schier unendlich. Wie sollst du dich da nur festlegen?

Aus dieser Stimmungslage heraus ist es wahrscheinlich, dass du irgendwann diese 3 Fehler machst:

  1. Du konsumierst zu viel: Blogs, Bücher, kostenfreie Webinare, eBooks & Co. – es wird immer mehr in deinem Kopf.
  2. Du redest zu viel darüber: Mit Menschen, die kein Stück weiter sind in ihrer Entwicklung als du selbst.
  3. Du setzt dich unter Druck: Du weißt immer noch nicht, was du willst – Du scheinst ein hoffnungsloser Fall zu sein.

Kommt dir das bekannt vor? Bevor du jetzt entrüstet diesen Artikel wegklickst, möchte ich dir eine Sache sagen. Ich habe diese Fehler auch gemacht. JEDEN. EINZELNEN. FEHLER. MEHRFACH. IMMER WIEDER. Also, mach dir bitte keine Stress. So ticken wir Menschen eben. Entscheidend ist, dass du diesen Mechanismus bewusst wahrnimmst. Damit du ihn dann durchbrechen und für dich nutzen kannst.

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Was sind die Dinge, die du suchst?

Die meisten Menschen sind auf der Suche nach sich selbst. Nur erkennen sie das nicht.

Sie nennen ihre Suche nach Klarheit:

  • Traumjob
  • Bestimmung
  • neuer Wohnort
  • Auslandsaufenthalt
  • bessere Partnerschaft usw.

Versteh mich nicht falsch. Ich bin sehr dafür, dass du dir dein Leben so gestaltet, dass du dich wohl fühlst. Wenn etwas nicht passt, dann ändere es. So, dass es zu dir passt. That’s it.

Aber verstehe auch eine Sache: Wenn du Antworten auf diese Fragen haben möchtest, darfst du nach innen schauen. Denn die Antworten sind alle schon in dir angelegt.

Wie kannst du deine Suche nach Klarheit unterstützen?

Diese Tipps helfen dir, wenn du vorankommen möchtest und dich nach Klarheit sehnst.

  1. Entspannung: Fahre deinen Geist runter. Meditiere. Einfach sitzen. Ohne Erwartung. Ohne Druck.
  2. Äußere Ordnung schaffen: Miste aus. Erschaffe dir eine minimalistische Grundhaltung. Viele Sachen zu besitzen lenkt dich nur ab. Schaffe dir eine Home Base, die dich wirklich zufrieden macht. Reduziere Bücher, Klamotten, Haushaltsgeräte.
  3. Schreiben: Fang an zu schreiben. Am besten täglich. Egal, in welcher Form. Egal, wie das aussieht. Nimm Kontakt zu deinem Inneren auf. Bewerte nicht, bleibe neutral. Lass es einfach aus dir raus. Und gib dir Zeit.

Im Video gebe ich dir in 10 Minuten einen kompletten Überblick über die 3 Fehler und erzähle dir, wie du mit Hilfe der Tipps deine Suche nach Klarheit unterstützen kannst. Und warum diese Tipps so gut helfen.

 

3 Fehler, die Dich in Deiner Suche blockieren - FB Live vom 29.01.2018

Ein Bonus-Tipp

Wir haben verlernt, auf uns selbst zu hören. Das zeigen die hohen Krankenstände sehr deutlich auf. Wenn du auf der Suche bist, kannst du also jemanden gebrauchen, der dich liebevoll an die Hand nimmt, und dich auf deinem Weg zu dir selbst unterstützt. Suche dir also jemanden, der schon dort angekommen ist, wo du sein willst. Natürlich kann das auch eine Person aus deinem Umfeld sein, z. B. eine ältere Verwandte. Zusätzlich empfehle ich dir, dass du dich von einem Coach unterstützen lässt.

Warum ist das hilfreich?

Ein Coach hat

  1. seine eigene Suche durchgeführt und reflektiert (= daraus gelernt)
  2. viel Erfahrungen damit, andere Menschen in ihrer Suche zu begleiten
  3. einen unbeteiligten Blick auf dich und den unbedingten Willen dich auf deinem Weg stärken

Damit hast du einen Gesprächspartner, der dich professionell auf dem Weg zu Klarheit begleitet, und sparst dir den einen oder anderen Umweg. Ganz ehrlich: Wenn ich früher die 3 Fehler gewusst hätte, hätte ich mir selbst so manchen Frust und Selbstzweifel ersparen können. Deshalb lerne du aus meinen Fehlern und melde dich jetzt bei mir.

(Photo by Jessica Ruscello)