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Dieser Artikel entstand zu Beginn meiner Reise im eigenen Business und zu einer Zeit, wo ich meine Spiritualität gerade erst zu entdecken begann. Seitdem ist einiges passiert, und ich durfte viel dazu lernen. Heute sehe ich manche Themen aus einem anderen Blickwinkel. Dennoch sind die älteren Artikel, zu denen auch dieser hier gehört, wertvoll und vielen Menschen noch dienlich. Deswegen ist dieser Artikel weiterhin auf dem Blog zu finden. Wenn dich das Thema „In 6 Schritten zur spirituellen Morgenpraxis“ interessiert, dann schau doch gerne auch hier vorbei.

 

Wenn ich eines im Moment nur schwer schaffe, dann das: Ruhe und Momente für mich finden. Wieso? Weil. Ich. Es. Nicht. Will. Glaubst du nicht? Stimmt aber leider.

Denn der alles entscheidende Punkt, ob es mit der Zeit für dich klappt, ist nicht …

  • wie gut du Entspannungsmethoden beherrscht.
  • wie viel Zeit du dafür hast.
  • ob du ein Einzelbüro bzw. Freiraum für dich hast.
  • wie viele Leute ständig was von dir wollen oder nicht.
  • oder ob du Überstunden machen musst.

Solange du glaubst, dass es daran liegt, wird es nicht funktionieren. Denn du bist dann viel mehr damit beschäftigt, dich um diese äußeren Faktoren zu kümmern. Dich hinter ihnen zu verstecken. Sie als Grund zu nehmen, dass du leider, leider nichts für dich tun kannst. Und dich weiterhin nach der Ruhe sehnen, die du so dringend brauchst.

Tue. Das. Nicht. Verstehe bitte eines:

Der Schlüsselfaktor, um Ruhe zu finden, ist dein eigenes Commitment.

Welche 2 Dinge brauchst du, um Ruhe zu finden?

  1. Dein Commitment:
    • Du entscheidest dich dafür, dass du selbst der wichtigste Mensch in deinem Leben bist.
    • Du willst Zeit für dich, denn du hast verstanden, dass dir das auf Dauer viel Ärger (Krankheiten, Stress, Unzufriedenheit) erspart.
    • Du gibst dir selbst die Erlaubnis, JEDEN TAG Ruhe zu finden.
    • Du siehst Zeit für dich als deine Basis-Aufgabe an (und nicht als Luxus, den man streichen kann, wenn man einen vollen Terminkalender hat).
  2. Das Einplanen von kleinen Zeitfenstern:
    • Jeden Tag.
    • 3 x 1 – 5 Minuten.
    • Vielleicht auch mal länger.
    • Fester Zeitpunkt, z. B. nach der Mittagspause.

Welche Routinen eignen sich zum Ruhe finden?

Ich bin ein großer Fan der Morgenroutine. Wenn du morgens direkt etwas für dich tust, dann kann dir das über den Tag keiner mehr nehmen. Du startest gleich gelassener und lässt dich nicht so schnell aus der Ruhe bringen, wenn etwas Unvorhergesehenes (oder einfach der normale Alltagswahnsinn) passiert. Zudem gewöhnt sich dein Körper daran, dass du ihm morgens gleich positive Aufmerksamkeit schenkst. Dadurch verankerst du in deinem Körper, wie schön sich Ruhe und Achtsamkeit anfühlt. Hier findest du Tipps & Tricks, wenn du dir auch eine Morgenroutine einrichten möchtest.

Körperliche Bewegung, auch wenn sie mini ist, ist ideal. Yoga, Gymnastik, ganz einfache Dinge. Perfekt. Denn wer viel am Schreibtisch sitzt, verkrampft meist in den Schultern bzw. im Oberkörper. Da hilft schon regelmäßiges Schulterkreisen oder kleine Yoga-Übungen.

Atmen. Unterschätzt, aber so wichtig. Am besten vor dem offenen Fenster.

Hier habe ich dir zusammengestellt, wie du in 1, 10 oder 60 Minuten sofort mehr Energie in dein Leben holst.

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Was ist noch wichtig?

Sei kreativ und höre gut auf dich. Andere können dich anregen, bestimmte Dinge auszuprobieren. Vielleicht magst du einen oder mehrere meiner Tipps. Und wenn nicht? Ist das auch nicht wild. Denn für jeden Menschen funktionieren andere Dinge. Gehe spielerisch an, teste aus, was dir wann gefällt.

Sei nicht verkrampft, baue keinen Druck auf. Es klappt mal nicht, so wie bei mir gerade? So what … Ich finde das nicht schlimm, denn ich weiß, dass ich jederzeit wieder einsteigen kann. Wenn. Ich. Es. Will. Es hat wirklich nur etwas mit deiner eigenen Priorität dir selbst gegenüber zu tun. Klar gibt es immer Tage, wo alles über einem zusammenbricht. Aber dann ist morgen ein neuer Tag und du kannst wieder loslegen, weitermachen als sei nichts gewesen. Bewahre dir also unbedingt eine gute Stimmung. Dann klappt es auch mit dem Ruhe finden in deinem Leben.

Was ist dein bester Tipp, um etwas Zeit für dich in deinen vollen Tag einzubauen? Ich freue mich auf deine Rückmeldung in den Kommentaren.

(Photo by MontyLov)

Edit:
Dieser Artikel entstand zu Beginn meiner Reise im eigenen Business und zu einer Zeit, wo ich meine Spiritualität gerade erst zu entdecken begann. Seitdem ist einiges passiert, und ich durfte viel dazu lernen. Heute sehe ich manche Themen aus einem anderen Blickwinkel. Dennoch sind die älteren Artikel, zu denen auch dieser hier gehört, wertvoll und vielen Menschen noch dienlich. Deswegen ist dieser Artikel weiterhin auf dem Blog zu finden. Wenn dich das Thema „In 6 Schritten zur spirituellen Morgenpraxis“ interessiert, dann schau doch gerne auch hier vorbei.

 

Bevor ich mit Yoga angefangen habe, habe ich mich eigentlich gar nicht gespürt. Zumindest empfinde ich das so, wenn ich im Rückblick auf mein Leben bis zum zarten Alter von 30 Jahren drauf schaue ;-) Ich hatte keinen bewussten Zugang zu meiner Intuition. Klar, ab und zu habe ich auch Dinge geahnt. Aber ich konnte meine Intuition nicht bewusst finden. Konnte sie nicht als echtes Werkzeug einsetzen und von ihr lernen und profitieren.

Das ist auch der Grund, weswegen ich wirklich jedem empfehle, Yoga eine Chance zu geben. Wenn du nicht am eigenen Leib erfahren hast, was es bewirkt, verpasst du etwas. Wenn du in Kontakt mit deiner Intuition bist, wird sich etwas in deinem Leben verändern. Es ist etwas Großes. Etwas Bedeutsames. Etwas unendlich Wertvolles.

Aber was ist eigentlich die Intuition?

Die Intuition ist eine Art unbewusstes Wissen. Du weißt etwas, hast es aber nicht bewusst gelernt / studiert / gedacht. Es ist einfach plötzlich da, wie eine Art Eingebung. Das Schöne ist: Unsere Intuition gibt uns immer richtig tolle Tipps. Leider haben wir oft entweder verlernt, sie wahrzunehmen oder aber auf sie zu hören.

Wir können keine innere Stärke entwickeln, wenn wir auf der Flucht sind. Brené Brown

Grundvoraussetzung für das Wahrnehmen deiner Intuition ist: Äußere Ruhe schaffen.

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Wie gelingt es dir, Ruhe einkehren zu lassen?

Wir leben in einer trubeligen Welt. Das Lebenstempo ist hoch. Die äußeren Reize sind gewaltig.

Innere Ruhe entsteht immer dann, wenn du in den Rückzug gehst.

  • In die Natur: Waldspaziergänge, Seen, Meer. Am besten täglich.
  • Zu dir finden: Meditieren. Einfach mal 10 Minuten nichts tun.
  • Yin Yoga: Eine ganz ruhige, bewusste, tiefgehende Form von Yoga, die dich wieder erdet.
  • Schreiben: Nimm dir jeden Tag Zeit, deine Gedanken mit Hilfe des Schreibens zu sortieren.

Wie spürst du deine Intuition?

Unser Körper und unser Geist zeigen uns ganz genau, was gut und richtig für uns ist.

Auf folgende Signale solltest du achten

  • Gedankenblitze
  • Träume
  • Seltsame Einfälle
  • Körpergefühle, z.B. Zittern, Kribbeln

Lege dir ein Buch an und notiere dir solche „Zufälle“. Erkenne die Systematik dahinter.

Intuition finden heißt aber auch ….

konsequent zu sein. Wenn du spürst, was deine Intuition dir sagt, dann darfst du auch danach handeln. Dafür braucht es Mut, Entschlossenheit und einen bewussten Geist.

Im Video gebe ich dir in 33 Minuten einen kompletten Überblick über das Thema.

Intuition I Wie Du in Kontakt mit Deinem Inneren kommst (FB Live vom 08.01.2018)

Willst du wissen, was deine Intuition dir sagen möchte?

Dann melde dich gern bei mir. Ich freue mich auf dich!

(Photo by Caleb Frith)