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Die Corona-Krise kam wie aus dem Nichts und hat unser Leben ziemlich auf den Kopf gestellt. Und dazu gehört natürlich auch unser Business.

In diesem Artikel geht es darum, wie du es durch die aktuelle Zeit schaffst und auch jede weitere, die da in Zukunft noch kommen mag – insbesondere dann, wenn du neu am Markt bist.

So ist die Ausgangslage

Wenn du mit deinem Business gerade ganz am Anfang stehst, hast du auch vor der Krise schon die folgenden Themen gehabt:

  • Du wusstest nicht genau, wie du dein Business aufbauen sollst
  • Du hast dir mühsam alle Schritte zusammengesucht, die du erledigen und tun musst
  • Du bist ganz tief in die Themen Business, Marketing, digitale Marketingstrategien eingetaucht, um zu lernen und umzusetzen
  • Du hast darüber hinaus vielleicht vergessen, was du eigentlich der Welt geben möchtest, weil du so stark im Außen warst, dass du gar nicht mehr genau wusstest: Was ist eigentlich meine Botschaft?
  • Du hast festgestellt, dass du gar nicht ganz genau weißt, was du eigentlich machen möchtest und dass deine Positionierung doch eher schwammig ist
  • und – und das ist der entscheidende Punkt: Irgendwie bleiben die Kunden und die Umsätze aus – oder aber sie sind so übersichtlich, dass du davon aktuell nicht leben kannst

Eigentlich warst du sehr motiviert. Du wolltest es unbedingt, und dir ist bewusst, dass du Dinge dafür lernen darfst. Eine bewusste Unternehmerin zu werden ist nichts, was du mal so eben über Nacht wirst.

Dir ist bewusst, dass du dich entscheiden darfst und dass sich natürlich auch deine Strategien an aktuelle Ereignisse anpassen dürfen.

Und dann kam dieser Einschnitt. Wir wissen beide nicht, wie sich dieser Einschnitt, wie sich diese Krise wirklich im Detail auswirken wird, kurzfristig genauso wie auf lange Sicht. Wir wissen beide nicht, was genau auf uns zukommt, wir können aber natürlich Dinge erahnen.

Umso wichtiger ist es, wenn du jetzt neu am Markt bist, dass du wirklich eine Entscheidung triffst:

Ich überstehe diese Zeit erfolgreich!

Und damit dir das gelingt, gebe ich dir jetzt 5 wichtige Tipps an die Hand, speziell für dich, wenn du in den ersten Monaten mit deinem eigenen Business bist.

Was ist wirklich wichtig? Was solltest du jetzt für dich erledigen, um auch mit dieser neuen Situation dein Business erfolgreich zu führen?

5 Tipps, um gut durch die Krise zu kommen

Tipp 1: It’s all about energy!

Wenn du schon andere Videos und Artikel von mir kennst, dann hast du das auf jeden Fall schon mal von mir gehört:

Es ist so wichtig, dass du in einer guten Energie bist, dass du entsprechend hoch schwingst, dass du in deiner Frequenz und in deinem Seinszustand in einer entspannten, weichen und dennoch straighten Energie bist.

Das ist definitiv nicht die Energie von “Oh Gott, ne Krise. Ich habe Angst. Ich brauche Soforthilfe, ich überstehe das sonst nicht”! Denn das ist eine Energie von Panik, Massenentlassungen und Angst. Die hilft dir im eigenen Business nicht – im Gegenteil!

Es ist viel mehr die Energie von “Ich schaffe das, ich bin safe”. Wenn ich mir etwas vornehme, dann wird das auch so kommen. Ich gestalte und kreiere mir selbst meine Welt.

Trotz aller äußeren Informationen (da ist es durchaus auch wichtig, dass wir uns die anschauen bzw. dafür ein Gefühl entwickeln), achte darauf, dass du immer und immer wieder selbst in einer guten Energie bist.

Deine Energie ist deine Eintrittskarte in ein entspannt-erfolgreiches Business, in einen nachhaltigen Erfolg!

Tipp 2: Hol dir Infos über die Marktentwicklung ein

Es ist essentiell, dass du deinen Markt kennst bzw. einschätzen kannst. Je nachdem, was dein Thema ist und in welchem Bereich du dich selbstständig gemacht hast, hat sich dieser Bereich vielleicht entscheidend verändert oder wird sich in Zukunft noch verändern.

Wenn du ein Teil der Wirtschaft bist – und das bist du mit deinem eigenen Business – ist es wichtig, dass du dich auch mit der Wirtschaft ein Stück weit auskennst.

Wenn das bisher bei dir nicht der Fall ist, ist das jetzt die allerbeste Gelegenheit, dich da richtig fit zu machen und dir die Märkte und die Wirtschaft anzuschauen. Lerne jetzt das, was du noch nicht weißt. Dann bist du für die Zukunft bestens aufgestellt.

Tipp 3: Kenne deine Soulmates sehr genau

Wenn ich dich nachts um 3 Uhr wecke, dich anstupse und sage: “Erzähl doch mal! Wem hilfst du eigentlich?” – Das darf zu 100% sitzen!

Warum?

In der aktuellen Lage und auch in den nächsten Monaten werden die Menschen noch viel genauer als sonst auch schon hinschauen und auch hinfühlen, ob sie bei dir richtig sind.

Sie wollen sich auf den Punkt angesprochen fühlen! Das Beste, was du erreichen kannst: Menschen lesen deine Texte oder schauen deine Videos und haben das Gefühl, du sprichst zu 100% über sie.

Dafür ist es essentiell, dass du deine Soulmates (also deine “Zielgruppe”) in- und auswendig kennst.

  • Was sind ihre Bedürfnisse?
  • Welchen Nutzen erwarten sie für sich?
  • Was sind ihre Sehnsüchte?
  • Was sind ihre Ängste?
  • Was sind generell ihre Themen?

Antworten auf all diese Antworten solltest du auf den Punkt herunterbeten können. Und das geht nur, wenn du dich intensiv mit deiner Zielgruppe beschäftigst. Eine Zielgruppe entwickelst du übrigens immer von Innen heraus. Auch wenn du eine fremde Person meinst (nicht dich selbst), so ist es wichtig, dass du sie sehr gut spüren kannst. Deswegen auch Soulmates :-)

Das ist so wichtig, und da gehen wir ein ganzes Stück weiter, als nur einen Avatar zu beschreiben (also eine konkrete, fiktive Person aus deiner Zielgruppe, die auf den Punkt beschrieben wird).

Im Gegenteil: Ein Avatar grenzt dich ein und führt zur Trennung in der Ansprache. Das brauchst du nicht mehr – es ist alte Welt.

Es geht vielmehr darum, dass du die Menschen wirklich fühlen kannst. Wie geht es ihnen? Was macht die aktuelle Situation mit ihnen? Was wollen sie jetzt von dir lernen? Und by the way: Zielgruppe ist kein besonders schöner Begriff, weil darin eine Distanz mitschwingt. Deswegen spreche ich lieber von Soulmates. Denn du bist wie sie und sie sind wie du. Business der neuen Zeit eben :-)

Tipp 4: Entwickle eine feste, stabile und souveräne Persönlichkeit

Du liest hier gerade diesen Artikel, weil du selbstständig bist und dich zu einer Unternehmerin entwickeln möchtest.

Eine Unternehmerin (oder auch jemand, der einfach erfolgreich selbstständig ist) macht bestimmte Dinge ganz anders, als noch zur Angestelltenzeit.

Sehr wahrscheinlich warst du angestellt oder bist es auch aktuell noch. In einer Festanstellung werden ganz andere Dinge von uns gefordert, z.B. ein gewisser “Gehorsam” – Du hast dich an gewisse Hierarchien zu halten. Du wirst belohnt, wenn du auf dem dir zugewiesenen Platz eine gute Arbeit ablieferst.

Das ist als Unternehmerin nicht so! Hier wird weder gefordert noch belohnt, wenn du das tust, was jemand im Außen sagt.

Es ist so essentiell, dass du stabil bist, dass du souverän mit den aktuellen Zeiten und mit Krisen allgemein umgehen kannst. Dass du alles lernst, was es noch zu lernen gibt und dass du sehr kreativ hinschaust, was du noch tun darfst.

Tipp 5: Such dir eine*n Mentor*in

Das sage ich jetzt nicht, weil ich mich unbedingt ins Spiel bringen möchte – natürlich kannst du auch gerne mit mir arbeiten. Ich betreue Tag für Tag andere selbstständige Frauen und angehende Unternehmerinnen auf ihrem Weg.

Aber deswegen gebe ich dir nicht den Tipp, dir eine*n Mentor*in zu suchen. Ich sage es dir deswegen, weil genau jetzt auf den Punkt Dinge von dir gefordert werden, die du abrufen können solltest.

Und wenn die nicht da sind, dann ist es jetzt an der Zeit, sie zu lernen. In der aktuellen Lage ist es so wichtig, dass du diese Lernprozesse ganz bewusst anstupst.

Wir befinden uns durch die aktuelle Krisensituation gerade mitten in einem Bewusstseinswandel – nicht nur in deinem Business, das ist eine globale Sache – und da werden Dinge herausgeholt, die sich verändern und transformieren dürfen.

Das wirst du überall merken, wenn du dich umschaust: Bei dir selber, bei deinem Partner, bei deinen Eltern, bei deinen Freunden…

Da kommen jetzt einige Themen hoch. Und das ist okay so!

Aber wenn du dir jetzt ganz viel Zeit lässt, um dir rechts und links alles anzugucken, dann verlierst du einen wirklich wundervollen Startvorteil, den du haben könntest – für diese Zeit in der Krise oder auch danach (wie auch immer das “danach” dann aussehen wird).

Eine*n Mentor*in, die diese Prozesse selber schon durchlaufen hat, wird dir helfen, dich immer wieder bewusst an dich und deine Größe zu erinnern und auf den von dir fokussierten Weg zu halten!

Es ist so wichtig, dass du dich nicht ständig hier und da und überall sonst verlierst, sondern dass du jetzt lernst: Wer bist du im Kern? Was ist das, was du geben kannst und wie bringst du es so auf die Straße, dass es dir damit gut geht und du die Menschen erreichst, die du bei diesem Bewusstseinswandel begleiten sollst?

Denn ich bin mir ganz sicher, dass du auch die Aufgabe hast, da in irgendeiner Form mitzuhelfen.

Also: Such dir eine*n Mentor*in, such dir Unterstützung und wenn du glaubst, dass du da bei mir richtig bist: Ich betreue dich herzlich gerne! Schreib mir gerne hier eine Nachricht und dann können wir darüber sprechen.

Fazit: Trotz Neueinstieg sicher durch die Krise und Zeiten des Wandels kommen

Du hast dich erst vor kurzem dazu entschieden, in die Selbstständigkeit zu starten – und schon kommt direkt die erste Bewährungsprobe. Das hast du dir vermutlich ganz anders vorgestellt.

Lass dich davon nicht entmutigen. Achte auf deine Energie, such dir Menschen, die dich unterstützen. Bleib dran. Arbeite weiter an dem, was du auch schon vor der Krise gemacht hast – kenne deinen Markt und deine Soulmates.

Und dann navigiere dein Business sicher durch diese Zeit des Wandels. Wir könnten diese zwar als “Krise” bewerten, doch tatsächlich ist diese Zeit eine Zeit des Wandels und der dringend nötigen Veränderung.

Wenn du mir hier folgst, dann wissen wir vermutlich beide, dass es dringend notwendig ist, krustige Strukturen und alte Systeme zu verlassen und ein neues, wertstiftendes Miteinander aufzubauen. Dafür braucht es auch dich! Deswegen ist es so wichtig, dass du jetzt deinen Platz einnimmst.

Den Inhalt dieses Blogartikels kannst du dir hier auch nochmal in Videoform anschauen:

Welche Erfahrungen hast du bisher in dieser Zeit gemacht? Wie bist du in den letzten Monaten damit umgegangen?

Teil gerne Deine Gedanken in den Kommentaren! Ich freue mich, von dir zu hören.

Wenn ich Frauen im ersten Gespräch kennenlerne, erzählen sie mir häufig das Folgende: Sandra, ich will endlich wissen, was ich besonders gut kann, um dann zu diesem Thema ein Business aufzubauen. Ich habe mit was angefangen, aber ich glaube, das ist nicht das Richtige. Kannst du mir helfen, das herauszufinden?

Und das kann ich sooo gut nachempfinden, denn mir ging es ähnlich. Lass mich dir also vorab meine eigene Geschichte erzählen. Vielleicht dient sie dir als (angehender) Business-Lady in dieser besonderen Zeit des Wandels.

Positionierung in x-Etappen

2016 – Offizieller Start meines Coaching-Business

Zum Start meiner Selbständigkeit im Nebenberuf lernte ich schnell, dass ich ein Expertenthema brauche. Als ich bei einem meiner ersten Kunden direkt in der ersten Session mit dem Thema „Sexprobleme“ konfrontiert wurde, war mir auch klar, warum :-)

Die Frage, die ich mir dann gestellt habe: Was kann ich am besten begleiten? Worin habe ich am meisten Erfahrung? Heraus kam: Berufliche und persönliche Neuorientierung.

2017 – Der wahre Start nach meiner Erkrankung

Nach schwerer Erkrankung spürte ich, dass mein Business (was damals noch in den Kinderschuhen steckte) direkt wieder umgemodelt werden wollte. Die neue Frage war: Was will ich neu vom Erlernten einbringen?

Es ganz klar: Mehr Tiefgang. Denn die Krankheit hatte mich in den Grundfesten erschüttert und aus mir einen „neuen“ Menschen gemacht. Ein neues Thema kristallisierte sich heraus: Innere Stärke und Balance bei beruflicher und persönlicher Neuorientierung.

2018 – Ab in die Vollzeit-Selbständigkeit

Nach der Erkrankung hielt ich es in der Bank nicht mehr aus. Also kündigte ich und sprang in die Vollzeit-Selbständigkeit. Schnell merkte ich, dass ich fernab der Bank meine Strategie- und Digitalisierungsthemen vermisse. Die Frage war also: Was darf ich tun, um mich wieder richtig wohl zu fühlen? Die Antwort zeigte sich quasi von alleine: Weiterhin Neuorientierung – aber mit mehr Business-Ausrichtung.

Mein Thema wurde: Ganzheitlicher Businessaufbau. Erst im Side-Business. Und dann kündigten die ersten Frauen während meiner Begleitung ihren Vollzeit-Job – also war ich drin im „richtig Business“.

2019 – Das erste Jahr war überstanden

Im zweiten Vollzeit-Jahr merkte ich, dass ich „klassisches Business“ irre anstrengend finde und meine alten Themen von Balance & Stärke etwas hinten runter gekippt waren. Es wurde zu zahlenlastig für mich, zu viel Fokus auf höher, schneller, weiter. Das ganze Jahr bin ich der Fragestellung nachgegangen, wie Business deutlich (!) entspannter, leichter und erfüllender laufen kann – natürlich bei gleichzeitigem Erfolg. Dazu gehörte ein tiefer spiritueller Wandel und Prozess in mir.

Folge: Es wurde insgesamt alles spiritueller, bewusster. Im „Innenverhältnis“ mit meinen Frauen habe ich natürlich weiterhin auch Business in allen Facetten gemacht.

ABER: Die persönlichen und spirituellen Prozesse nahmen mehr Raum ein. Die Frauen gingen mit. Natürlich – denn die aktuellen Zeiten forcieren diese inneren Erwachensprozesse.

Mein Thema im Business wandelte sich zu: Business leichter gestalten, innere Wahrheit im Business erkennen, von innen nach außen Business gestalten

2020 – Mittlerweile Profi und mit viel Erfahrung

Zum Jahreswechsel war ich (mal wieder) voll ausgebucht und habe mir wenig Zeit für Strategie, Marketing & dumdidum genommen. Das änderte sich dann im Frühjahr. Neue Klarheiten fließen aus mir raus.

Und plötzlich zeigte sich: Schaue ich auf meine Coaching-Vita sehe ich es ganz bewusst vor mir – ich war und bin schon immer die gewesen, die den Menschen in Gänze vor sich gesehen hat und die nur dann „drauf strategisiert“ hat, wenn das innere Fundament meines Coachees auch gepasst hat. Weil wir alle (mir ging es ja nicht anders) so „verseucht“ von Mustern, Konditionierungen, Ängsten und klein-klein sind, war eben viel Bewusstseinstraining nötig.

Dabei liebe ich Strategien über alles. Ich könnte den ganzen Tag Business-Modelle entwickeln und ihre Vor- und Nachteile mit dir diskutieren. Tja, bald 20 Jahre BWL lassen sich nicht so schnell abschütteln. Aber nur, wenn dein Fundament steht. Denn aus dem Ego heraus irgendeinen Mist reinzudrücken, nur damit du dich dann scheinbar besser fühlst – nein, danke. Wenn dein Inneres aber fein ist, dann können wir zusammen groß werden. Jubel!

Du darfst alles sein, was du bist

Seitdem ich auf dieser tiefen Ebene erkannt habe, dass ich alles sein darf, mit Leichtigkeit zwischen Bewusstseinsarbeit und strategischer Ausrichtung hin und her switchen darf … boah, seitdem BLÜHE ich.

Für dich heißt das: Ja, ich kann dir sehr gut bei deinen offen Fragen helfen. Wir finden das Thema, was sich heute zeigen will. Aber bitte verabschiede dich eben auch davon, aus dem Krampf und Kopf heraus eine niet- und sattelfeste Positionierung entwickeln zu wollen. Was nicht dran ist, ist nicht dran.

Lass uns lieber schauen, was sich JETZT zeigt und was JETZT in die Welt gebracht werden will. Akzeptiere den natürlichen Wandel. Gebe dich ihm hin und genieße dieses Spiel. Dann läuft dein Business (fast) von alleine.

5 Gedanken, um dich in diesem Prozess zu stärken

Und da ich weiß, wie viele Coaches, Mentoren, Trainer, Heiler und wundervolle Experten, die das noch nicht wissen, da draußen strugglen, weil sie sich noch nicht SICHER sind mit dem, was sie tun, habe ich hier 5 Tipps für dich.

  1. Du entwickelst dich immer persönlich weiter und dann verändert sich auch dein Geschäft.
  2. Die aktuelle Situation holt deine Schattenthemen raus und Bewusstseinssprünge kommen stark durch. Nutze das für dich und dein bewusstes Wachsen.
  3. Als Coach, Berater, Mentor etc. ist es quasi deine Aufgabe, dich in bewusstem Sein zu trainieren und dein Business daran anzupassen. Denn du bist Vorbild und hilfst Menschen. Die neue Zeit fordert das noch einmal mehr von uns.
  4. Auch in Phasen von „Ich bin mir nicht sicher“ kannst du Menschen betreuen, Wert stiften und auch Geschäft machen. Ich habe die ganze Zeit über gearbeitet, habe viele Klientinnen betreut, viele sind mit mir gewachsen und tun es immer noch und mein Business steht – auch wenn sich immer mal wieder was verändert.
  5. Veränderung ist als Unternehmer normal. Eher ungewöhnlich ist es, wenn du sofort genau alles weißt und in 30 Jahren noch das Gleiche tust.

Das ist bewusstes Business

Das, was ich tue, nenne ich „Bewusstes Business“. Bewusstsein trifft auf Business. Spiritualität meets Strategien. In meiner Welt darf alles sein. Dann, wenn es dran ist. Ziele sind genauso fein wie Intuition. Pläne erleichtern dir das Arbeiten und genauso darfst du sie in die Tonne kloppen.

Ich mache Business mit dir – auf einer bewussten Ebene. Und bewusst ist eben nicht verkopft. Sondern es integriert eine … ja, für manche neue Weltanschauung … einen Paradigmenwechsel … der sich für den einzelnen Menschen als sehr wohltuend herausstellt.

Denn du in deinem wahren Kern stehst im Zentrum. Durch die Verbindung von bewusstem Sein und dem daraus entstehenden Tun erzielst du eine ganz neue Wirksamkeit. Auch im Außen, in deinen Erfolgen.

I love it. Und ich liebe es, genau dies weiterzugeben, zu lehren und Frauen darin auszubilden, auf eine neue Art und Weise zur Unternehmerin zu werden. Und zwar als jemand, dessen Arbeit und Wirken absolut in diese intensive und besondere Zeit passt.

(Photo by Carolyn V)

Erschöpfte Coaches, wo auch immer ich hin schaue.

  • Menschen, die eigentlich angetreten sind, andere Menschen zu begleiten und zu führen.
  • Menschen, die eigentlich angetreten sind, weil sie etwas erlebt und transformiert haben, und damit nun anderen helfen wollen.
  • Menschen, die eigentlich angetreten sind, weil sie dieser Welt etwas mehr Licht und Liebe geben wollen.

Nun sind Coaches auch nur Menschen

Wir sind Seelen in einem menschlichen Körper. Wir sind tagtäglich dabei, unsere Konditionierungen, Limitierungen und Unwahrheiten des Egos zu identifizieren und bestmöglich zu lernen und zu wachsen.

Solange du lebst, ist das dein Job. (Auch wenn einige es nach wie vor nicht sehen wollen.)

Solange du als Coach wirkst, ist das noch mal 3x mehr dein Job. (Auch wenn es einige hier nicht sehen wollen.)

Aber das Ding ist: Erschöpft wirkst du nicht so, wie das eigentlich gedacht ist. Und Leute, dies ist KEINE KRITIK. Es ist ein „Ich sehe dich“ aus tiefstem Herzen <3

Erkenne (d)eine Erschöpfung

Nun kann eine Erschöpfung mehrere Gründe haben. Und sie kommt mal vor. Passiert mir auch. Darf sein. Alles gut.

Nur:

Wenn du

  • … nicht wirklich hinsehen willst
  • … nicht bereit bist, dir das Ding im Kern anzuschauen
  • … nicht den Zusammenhang zwischen deiner Erschöpfung und deinem Business als äußerem Ausdruck deines Seins und Wirkens erkennen kannst …

… dann ist das … echt schade.

Denn wir brauchen dich in dieser Welt. Und wir brauchen dich so vollständig, ganz, geheilt, in Liebe und wirksam, wie du sein kannst. Und nicht, weil ich ich dich drängen will.

Innere Prozesse brauchen ihre Zeit. Manchmal sehen wir es einfach nicht. Und drehen noch mal ne Runde. #beentheredonethat Alles gut ;-)

Wache auf und finde Leichtigkeit

Wie viele Runden willst du noch drehen, bevor du erkennst? Bevor du aufwachst?

Und ich WEISS, dass es da draußen so viele von Euch gibt, die …

  • … immer noch Energie in ihren Angestelltenjobs verlieren und sich seit Jahren nicht raustrauen
  • … immer noch Energie in ihrem Business-Thema/Modell verlieren, weil sie versuchen, was zu sein, was sie nicht sind (nicht jeder Coach ist wirklich Coach und nicht jedes Thema, was sich nice anhört, ist das, was die Welt von dir sehen will)
  • … immer noch Energie in einem Marketing verlieren, was strategisch Sinn macht, aber deine Seele einen Pups interessiert
  • und so weiter

Deshalb –  bitte nimm deine Erschöpfung sehr ernst. Es geht hier nicht um mal einen Tag mies geschlafen. Ich habe auch mal ein paar doofe Nächte. Alles gut ;-)

Aber wenn du im Kern merkst, dass dein Leben und dein Business eigentlich das Gegenteil von LEICHT ist.

  • Und zwar immer schon.
  • Und zwar so, dass du gar nicht weißt, ob du LEICHT erkennen würdest, wenn du es fühlen würdest.
  • Oder so, dass du es nur und das auch nur manchmal fühlen kannst, wenn vielleicht gerade Urlaub oder so was ist.

Dann hast du da strukturell ein Thema. #isso

Und ja, ich weiß, das ist echt schwer. Hey, ich bin die ehemalige „Karriere-Frau“ aus der Großbank, die zwischen lauter Männern und männlichen Frauen ;-) versucht hat, sich zu behaupten – und das mit ihrem hochsensiblen und leider ;-) verdammt intelligenten Kern. Und ja – auch geschafft.

Zeige, was in dir steckt

Ich bin der lebende Beweis dafür, dass etwas in uns drin steckt, was leicht, wirksam, freudig und liebevoll ist. Was Liebe ist und Liebe gibt. Was es in deinem Business braucht. Denn Coaching ist weit mehr als nur der geschickte Einsatz von erlernten Methoden aus 87 Ausbildungen ;-)

Kannst du das bei dir sehen? Dann lass es bitte noch etwas mehr raus. Und übrigens: Das gilt auch, wenn du dich Mentor, Berater, Heiler, Heilpraktiker oder wie auch immer nennst. Und auch, wenn du was ganz anderes tust, ist alles gut.

Ich freue mich auf deinen Kommentar.

(Photo by Tyler Nix)

Ich sehe dich. Ich höre dich. Ich fühle dich. So geht es mir mit meinen wunderbaren Kunden und den Menschen in meiner Community.

Ich sehe die Themen, mit denen du dich herum schlägst. Ich höre, was dich belastet, und wovor du Angst hast. Ich fühle deinen Schmerz genauso wie deine Sehnsucht. Und ich kann dir helfen. Aber nur, wenn du dir selbst auch helfen willst.

Im Marketing-Sprech nennen wir es „aus dem Bedürfnis einen Bedarf machen„.

Und der „Bedarf“ ist erst da, wenn du ihn dazu gemacht hast.

Wenn du selbst bereit bist

  • dich wirklich und wahrhaftig zu sehen.
  • dir und deiner inneren Stimme zuzuhören.
  • dich und deine Aufgabe zu fühlen.

Ich glaube zutiefst daran, dass wir alle hier eine Aufgabe in diesem Leben haben. Und dass das, was wir „Business“ nennen, nur die äußere Hülle für etwas ist, was sowieso in dir drin steckt.

Dies sorgsam herauszuarbeiten ist bei Menschen wie dir und mir ein Prozess, ein Weg, manchmal mühsam, auch mal schmerzhaft und gleichzeitig mit tiefer Erfüllung verbunden.

Im Außen bedeutet es Veränderung. Veränderungen, die du ALLE in deinem Inneren anstoßen darfst.

Die Aufgabe, die ich am meisten für meine Kunden übernehme, ist, sie jederzeit daran zu erinnern, wie großartig sie sind. Dass sie sich erlauben dürfen, ganz sie selbst zu sein. Dass sie sich erlauben dürfen, das Vernunftsbusiness, das Vernunftsmarketing, die Vernunftsangebote und so weiter einzutauschen gegen etwas, wofür ich noch keinen festen Namen habe.

Ein Business mit Seele. Ein Business von innen nach außen. Ein „Back To You“-Business. Ein Business mit Sinn. Ein Soul Business. Ein herzbasiertes Business. Who cares?!

Meine Kunden und ich ticken so. Wir geben uns nicht mit einem 08/15 Business oder Leben zufrieden. Wir wollen mehr. Wir haben diesen Ruf in uns, der uns antreibt. Wir spüren die Sogwirkung von etwas Besonderem, was wir nicht greifen, aber fühlen können. Wir ahnen, dass wir eine Aufgabe haben, die größer ist als wir selbst.

Deine Reise ist meine Reise. Meine Reise ist deine Reise. Wir sind eins. Und wenn du glaubst, dass du diesen Post gerade „zufällig“ liest, dann bist du noch in der „Vernunft“. Du bist hier, weil du hier sein sollst. Ich bin hier, weil ich hier sein soll. Zusammen sind wir hier, weil wir zusammen hier sein sollen.

Lässt du es zu?

Oder gewinnt dein Ego, deine Angst den ständigen Kampf um „Das kannst du doch so nicht machen“? Sei ehrlich zu dir. Denk dran, der „Bedarf“ ist erst da, wenn du ihn dazu gemacht hast.

  • Wenn DU für dich in deinem Inneren entschieden hast, es dir wert zu sein.
  • Wenn DU für dich in deinem Inneren entschieden hast, für das zu gehen, was in dir steckt.
  • Wenn DU für dich in deinem Inneren entschieden hast, dir Lehrer und Unterstützung zu holen.

Und das ist keine Suche.

Wenn du DU bist und ich ICH … und wir beide treffen hier aufeinander … was sollen wir dann wohl miteinander tun? Könnte es eventuell nur ein kleines bisschen daran liegen, dass wir auch zusammen eine Aufgabe haben?

Ich stelle mich dieser Aufgabe. Hier bin ich. Here I am. Ich poste, also bin ich.

Und jetzt bist du dran. Sei ehrlich zu dir. Sehe, höre und fühle dich. Und triff deine Entscheidung, ob wir eine gemeinsame Aufgabe haben. Und wenn du es fühlst, dann schreib mir einfach. 

(Photo by Court Cook)

Edit:
Dieser Artikel entstand zu Beginn meiner Reise im eigenen Business und zu einer Zeit, wo ich meine Spiritualität gerade erst zu entdecken begann. Seitdem ist einiges passiert, und ich durfte viel dazu lernen. Heute sehe ich manche Themen aus einem anderen Blickwinkel. Dennoch sind die älteren Artikel, zu denen auch dieser hier gehört, wertvoll und vielen Menschen noch dienlich. Deswegen ist dieser Artikel weiterhin auf dem Blog zu finden. Wenn dich das Thema „Wie Vision & Ziele gut miteinander harmonieren und du richtig durchstartest“ interessiert, dann schau doch gerne auch hier vorbei.

 

Das neue Jahr ist ein paar Wochen alt und damit ist ein guter Zeitpunkt, um sich noch mal über das Thema „Ziele für 2018“ zu unterhalten. Ich selbst bin überhaupt kein Fan von den klassischen „guten Vorsätzen“. Nachdem ich aber im Dezember OP-bedingt etwas eingerostet war, habe ich mir zum Jahreswechsel doch das eine oder andere vorgenommen. Und mir fällt immer wieder auf, dass ich nicht alle Ziele, die ich mir setze, gut einhalten kann. Geht dir das auch so?

Obwohl ich ganz genau weiß, wie viel besser es wäre, keinen Zucker zu essen, immer 8 Stunden zu schlafen und weniger auf Facebook rumzuhängen, so fällt mir doch die Umsetzung ehrlich schwer. Woran aber liegt das? Dass ich (und bestimmt auch du) bei bestimmten Sachen Gas geben kann und bei anderen will es einfach nicht klappen?

Nachdem mich das Thema nicht nur selbst umtreibt, sondern es ja auch in jeder Coaching-Session um Ziele geht, habe ich mir das Thema genauer vorgenommen.

Woran liegt es, wenn Ziele nicht flutschen?

  1. Deine Ziele kommen von außen. Man könnte auch sagen: Es sind nicht deine eigenen Ziele. Häufig setzen wir uns Ziele, weil wir denken „ich müsste mal“. Dahinter stecken gesellschaftliche Konventionen, wie z.B. der Wunsch nach dem Idealgewicht. Insbesondere zum Jahreswechsel, wenn die Zeit der Neujahrsvorsätze ist, nehmen sich viele Menschen Dinge vor, die sie im tiefsten Grund ihres Herzens gar nicht wollen. Und genau das ist der zweite Grund.
  2. Deine Ziele sind im Kopf entstanden. Man könnte auch sagen: Du hast bei der Formulierung deines Ziels vergessen, dein Herz bzw. deine Seele zu befragen. Der Kopf, also deine vernünftige Seite, flüstert dir zu „Iss keinen Zucker“. Aber dein Herz kann es nicht, weil mit dem Essen von Schokolade ein Bedürfnis befriedigt wird, was schwerer wiegt als die Vernunft.
  3. Deine Ziele berücksichtigen nicht dein „Warum“. Man könnte auch sagen: Du bist dir über deine wahren Ziele noch im Unklaren und hältst dich an der Oberfläche auf. Wenn du nicht weißt, was du dir tief in dir wirklich wünscht, und wofür du wirklich bereit wärst, etwas zu tun, so hast du bei der Umsetzung nicht genügend Motivation.

Was fehlt ist die innere Relevanz

Wenn du dir also Ziele setzt, die du nur halbherzig anstrebst, dann ist die Chance groß, dass du dein Ziel nicht erreichst. Und nicht nur das …

So oft machen wir uns deswegen innerlich richtig fertig.  Kennst du das auch, dieses Gefühl so unzuverlässig / undiszipliniert / faul / unordentlich / unsportlich zu sein? Und schielst du dabei auf die anderen, die scheinbar alles mühelos / mit Freude / in kürzester Zeit erreichen.

Und was bleibt? Ein doofes Gefühl. Der Eindruck, nichts auf die Kette zu kriegen. Totale Demotivation setzt ein. Frust. Und damit hast du wirklich überhaupt nichts erreicht.

Dieses Muster kannst du durchbrechen

Gerade bei großen Veränderungen im Leben reicht ein Ziel häufig nicht aus. Und das sage ich als ehemalige, leidenschaftliche Projektmanagerin, die die perfekte Zielformulierung quasi mit der Muttermilch aufgesogen hat.

Große Veränderungen sind z. B. ein komplett neuer Job, der Wechsel vom Angestelltenverhältnis in die Selbständigkeit, ein neuer Wohnort oder die Neuausrichtung des eigenen Lebens nach schwerer Krankheit oder Trennung.

Immer dann also, wenn du viel Kraft für eine Sache brauchst, da die Veränderung entsprechend mächtig ist, darfst du richtig groß träumen. Und zwar von einer Vision.

Eine Vision ist ein langfristiges Bild bzw. Vorstellung von etwas, z. B. von deinem Leben allgemein oder auch von einem Teil-Baustein, wie deinem Business bzw. Job.  Ohne Vision willst du eine große Veränderung, aber schaffst es nicht so richtig. Du trittst auf der Stelle, weißt nicht, wo du anfangen sollst und alles wirkt so übermächtig.

Was eine Vision für dich bedeutet

Das lässt sich gut in dem Zitat von Antoine de Saint-Exupery erkennen:

 „Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Eine Vision …

  • ist langfristig ausgerichtet und bietet dir genügend Zeit für die Schärfung deines Traumes und auch für die Erreichung.
  • darf in den buntesten Farben, lautesten Geräuschen und schönsten Gefühlen entstehen.
  • geht direkt an deinen wahren, authentischen Kern und berücksichtigt dein Unterbewusstsein.
  • kommt direkt aus deinem Herzen. Sie ist damit absolut intrinsisch – also von innen her kommend.
  • berücksichtigt dein Wofür und die Frage „Warum tust du etwas?“
  • entfaltet eine starke Motivationswirkung.

Eine gute Vision dockt also direkt an deiner Sehnsucht an. An dem, was ganz tief in dir da ist, und darauf wartet, entdeckt zu werden. Sie entsteht nicht im Verstand, sondern kommt aus der Tiefe deines Herzens bzw. aus deiner Seele.

Wenn du deine Vision kennst

Alleine das Beschäftigen mit deiner Lebensvision wird etwas in dir verändern. Es setzt ganz neue Gefühle und Gedanken in dir frei. In dem Moment, wo du das erste Mal spürst, wo du wirklich hin willst, kommen meist körperliche Reaktionen mit ins Spiel. Plötzlich kribbelt es in den Füßen oder Händen und in deiner Brust flattert es, als seist du verliebt. Und du bist ja auch verliebt:

Verliebt in dein eigenes Leben.

Verliebt in die Gestaltungsmacht, die du besitzt. Verliebt in die Hoffnung, dass sich die Dinge für dich zum absolut Positiven verändern.

Das Arbeiten an der eigenen Lebensvision entfacht häufig große Emotionen. Da ist die Freude, die dich überkommt, wenn du die Dinge das erste Mal in einem neuen, übergeordneten Zusammenhang erkennst. Die grenzenlose Motivation, wenn du endlich losläufst und dir beim Laufen sicher bist, die richtige Richtung erwischt zu haben.

Aber es kommen auch deine schlimmsten Ur-Ängste hoch: Die Angst zu Versagen. Die Angst zu scheitern. Die Angst, das Falsche zu tun. Scham. Zweifel. Unsicherheit. Ängste entstehen, weil du im Kopf das Worst-Case-Szenario durchgehst und dich unweigerlich fragst, was das Schlimmste ist, was passieren könnte. Und dann setzt die Angst ein. Diese Angst zeigt dir aber auch auf, dass du genau da richtig bist. Du solltest deine Angst als Wegweiser nutzen.

Und deine bisherigen Ziele?

Vielleicht ist gerade nicht die Zeit für kleine Ziele à la 5 kg abnehmen. Vielleicht ist einfach Größeres dran. Aber vielleicht haben deine Ziele auch in deiner Vision ihren Platz gefunden. Denn gute, wichtige Ziele leiten sich immer aus einer Vision ab. Und viele bisher als schwierig empfundene Dinge passieren dann plötzlich fast von allein.

Wenn du mit der Arbeit an deiner Vision beginnst, mach dich also auf alles gefasst. Du wirst spüren, dass selbst kleine Schritte dir guttun. Du wirst zufriedener sein, weil du deine Aktivitäten in ein großes Ganzes einordnen kannst und weißt, wofür du etwas tust. Auch wenn es noch nicht erreicht ist. Rückschritte gibt es immer – aber plötzlich sind sie nicht mehr so schlimm. Du kannst viel leichter wieder dort ansetzen, wo du aufgehört hast.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, deine Vision zu erkennen, dann melde dich gern bei mir. Gehe damit einen ersten Schritt und erschaffe deine persönliche Vision. Verankere sie nachhaltig in deinem Leben. Du wirst sehen, wie viel Kreativität freigesetzt wird und wie viel Freude Veränderung macht.

(Photo by Mike Wilson)