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Wenn Dinge in der Welt passieren, die ich nicht sofort einordnen kann, mache ich immer das Gleiche.

Das mache ich, wenn was in meinem Business auffällig läuft, wenn es in Beziehungen ziept und genauso auch beim Corona-Virus. Denn egal, ob es sich um ein „persönliches Problem“ oder um eine gesellschaftliche Entwicklung handelt – mein Inneres kennt die Antworten und weiß, was zu tun ist.

Da ich weiß, dass dies nicht jedem so leicht fällt (und auch ich habe einige Zeit gebraucht, bis diese Verbindung stabil und fest stand), teile ich in diesem Artikel mit Dir, wie ich vorgehe. Denn ich hoffe, dass es Dir dienlich ist, durch intensive Zeiten wie aktuell sicher zu gehen.

Du als Dein inneres Fundament

1. Nimm Verbindung zu Deiner Seele auf und frage sie um ihre Einschätzung.

Ups, gleich der wichtigste Punkt zuerst. Ich erkläre Dir warum. Unsere Seele verstehe ich als unseres höheres Selbst. Man kann da jetzt über die Begrifflichkeiten diskutieren, aber nach meiner Auffassung ist das nebensächlich. Die Seele ist eine Art Fundament und bildet den Teil in uns ab, der immer weiß, was wichtig ist, und auch weiß, was zu tun ist.

Dies setzt voraus, dass wir eine Verbindung zu ihr haben. Die Verbindung wiederum ist bei den meisten Menschen nur schwach ausgeprägt. Wir sind einfach in einer Gesellschaft groß geworden, wo der Fokus auf dem Kopf und dem Verstand liegt. Die Bereitschaft, auch anderen Teilen in Dir zuzuhören, ist oftmals nicht vorhanden. Selbst wenn wir wollen, ist es anfangs oft schwierig, ein wirkliches Gespür für das Vorhandensein und die Antworten der eigenen Seele zu bekommen.

Wenn ich mit Kunden beginne, daran zu arbeiten, werden dann Dinge genannt, wie „Meine Seele weiß es nicht.“ Oder „Meine Seele hat Angst.“. Das ist dann nicht Deine Seele. Denn Dein Inneres ist stark, stabil und solide. Es kann die Welt neben Dir zusammen brechen … Sie weiß, was zu tun ist. Und sie weiß auch, wenn nichts zu tun ist. Wer Angst hat, ist Dein Ego bzw. die Stimme Deines Verstands. Deine Seele äußert sich also immer, wenn Du bereit bist, ihr zuzuhören. Sie ist der sichere Hafen in Dir. Und sie weiß also auch, was Corona für Dich bedeutet.

Fragen, die Du Deiner Seele stellen kannst

  • Wie ist meine innere Haltung zu Corona?
  • Was muss ich dazu wissen?
  • Was bedeutet Corona für mich?
  • Was ist jetzt zu tun bzw. wichtig für mich zu tun?

Wenn Du als Coach oder Trainer arbeitest bzw. wenn es Deine Aufgabe ist, Menschen zu führen, kannst Du Dich außerdem fragen:

  • Wie beeinflusst Corona meine Aufgabe?
  • Was habe ich ggf. in diesen Zeiten zusätzlich zu tun?

Ich habe mich das natürlich auch gefragt und eine der Antworten war, dass ich verstärkt in diesen Zeiten für Dich da sein soll und meine Erfahrungen und die daraus entstandene innere Sicherheit noch stärker und breiter mit den Menschen teilen soll (was ich u. a. hiermit mache).

An dieser Stelle hören viele spirituelle Menschen auf. Denn sie verstehen Spiritualität als etwas, was aus ihrem Inneren kommt und was keiner zusätzlichen äußeren Stimulation bedarf. Und ich kann das sehr gut nachempfinden, denn mir ging es auch lange Zeit so. In dieser Zeit war mein inneres Fundament noch nicht so stark ausgeprägt wie heute. Negative Nachrichten oder Schlagzeilen brachten mich leicht aus der Fassung. Ich hatte dann Schwierigkeiten, bei mir zu bleiben, und habe sie daher eher vermieden.

Sehr viele Menschen, die auf dem spirituellen Weg sind, lesen deswegen keine Zeitungen mehr oder hören keine Nachrichten. Genauso geht die Idee rum, dass die Beschäftigung mit solchen Themen eine Art schlechte Energie produziert bzw. Dich niedrig schwingen lässt. Dass Energie natürlich der Aufmerksamkeit folgt und daher um jeden Preis vermieden werden muss, Dich selbst runterzuziehen.

Wie gesagt, ich kann das verstehen. Ich sehe es aber heute anders.

Ich denke, dass es zum Menschsein dazu gehört, sobald wir selbst innerlich stark und stabil sind, den Blick über das eigene Sein zu erheben und auch das Umfeld, wie z. B. Gesellschaft, Politik, Weltgeschehen mit zu beleuchten. Deswegen ist für mich der zweite Schritt genau das (und bitte höre hier gut auf Dich – wenn es Dir schlecht damit geht, dann lasse es.)

2. Informiere Dich breit und in unterschiedlichen Quellen über ein Thema und lerne.

Corona und die Art und Weise des Umgangs damit ist für uns alle neu. Wir wissen viele Dinge nicht. Auch die anderen wissen viele Dinge nicht.

Warum Du Dich informieren solltest

  • Sich zu informieren, nimmt häufig Angst bzw. verringert diese. Denn Panik entsteht, wenn uns Unbekanntes droht. Bei Corona weiß niemand gesichert, was passieren wird. Je besser Du Dich auskennst, desto mehr kannst Du Dich auch „äußerlich“ sicher fühlen (wenn Dein inneres Fundament doch mal kurz wackeln sollte). Ausblick: Je gefestigter Du im Inneren bist, desto weniger „brauchst“ Du das Außen.
  • Je besser Du informiert bist, desto bessere Entscheidungen auf allen Ebenen (Herz, Seele und Verstand) kannst Du treffen.
  • Informationen verschaffen Dir ein umfassenderes Bild über die Welt, in der wir leben. Du kannst als erwachter Mensch sowieso nicht alles ausblenden. Dein Unterbewusstes spürt es – auch wenn Du vielleicht im Außen gerade einiges nicht wahrnehmen willst.
  • Sei Dir bewusst, dass es wichtig sein kann, dass Du Haltung zeigst. Deine Kunden bzw. Deine Community brauchen vielleicht gerade jetzt einen starken Fels in der Brandung. Sie sind vielleicht von Corona genauso wie Du oder noch stärker betroffen. Solltest Du bereits heute mit Menschen arbeiten bzw. wenn es Deine Aufgabe ist, Menschen bewusst durch Prozesse zu führen, dann wirst Du große, gesellschaftliche Themen höchstwahrscheinlich nicht vermeiden können.
  • Sich angstfrei mit einem Thema auseinander zu setzen, macht Dich bewusster und unterstützt Dich dabei, Deiner Aufgabe jeden Tag ein Stückchen tiefer nachzukommen.

Hier einige Tipps dafür:

  • Informiere Dich breit, d. h. nutze sehr unterschiedliche Publikationen, Videos und Quellen, um Dir ein Bild zu machen.
  • Sei offen und lese/höre auch Dinge, denen Du bisher keinen Glauben geschenkt hast. Egal, ob wissenschaftliche Publikationen, „Verschwörungstheorien“ oder Interviews von Ärzten – Du kannst aus vielem etwas mitnehmen.
  • Sei jedoch besonders kritisch gegenüber der „Mainstream“-Presse. Je reißerischer eine Schlagzeile, desto weniger seriöser Journalismus steckt dahinter.
  • Mach Dir bewusst, dass Informieren NICHT Glauben ist. Du kannst alles lesen/hören etc. und mit jedem dazu sprechen – egal, wie abwegig Dir bestimmte Meinungen erscheinen mögen.
  • Was Du selbst am Ende glaubst (wenn Du überhaupt etwas glauben möchtest), ist Dir überlassen – und sollte in Übereinstimmung mit Deiner Seele passieren.

Diese Phase kann ein paar Tage in Anspruch nehmen. Vielleicht kannst Du Dich nur stückweise mit dem Thema auseinander setzen. Vielleicht musst Du auch regelmäßig pausieren, weil Du merkst, dass es Dich belastet.

Corona wird medial sehr gehypt und es gibt stündlich neue Informationen und Entwicklungen. Du könntest Dich rund um die Uhr damit beschäftigen. Das ist natürlich nicht das Ziel. Und sehr wahrscheinlich wird Dich das als sensibler Mensch auch ziemlich schnell innerlich ins Wanken bringen. Deswegen ist es sehr wichtig, dass Du die Informationen so aufnimmst, wie es für Dein System stimmig ist.

Frage Dich deswegen auch hier immer wieder

  • Was von dem, was ich gerade aufgenommen habe, ist wichtig für mich und meine Haltung?
  • Was ist wichtig für meine Arbeit?
  • Was muss ich noch wissen? An welcher Stelle darf bzw. sollte ich aufhören?
  • An welchem Punkt wird es mir zu viel?

In dieser Phase bist Du mit Dir und dem Lernen beschäftigt. Daraus ergibt sich dann auch der dritte Punkt.

3. Nimm Dir die Zeit, die DU brauchst, um dieses Thema zu begreifen.

Egal, was um Dich herum passiert. Nimm Dir unbedingt DEINE Zeit, um das Thema zu begreifen. Oftmals wollen Menschen mit uns über etwas sprechen, was für uns noch nicht ganz klar ist. Denn z. B. mit Corona werden wir ständig konfrontiert. Beim Einkaufen, in jedem Telefonat und in Kundengesprächen.

Lass Dich nicht dazu hinreißen, etwas zu äußern, wenn Du noch nicht soweit bist. Sage einfach „Ich habe dazu aktuell noch keine Meinung.“ Was einfach klingt, passiert in der Praxis äußerst selten. Wie oft verfangen wir uns in unverfänglich startenden Unterhaltungen, aus denen wir aber „irgendwie blöd“ herausgehen?

Mach Dir bewusst – DU bist höchstwahrscheinlich ein sehr bewusster Mensch, der sich aktiv mit den Dingen beschäftigt (sonst wärst Du wohl nicht hier auf meinem Blog). Dein Job ist es nicht, Dinge nachzuplappern, die da draußen jeder sagt. Dein Job ist es, eine starke, klare Haltung zu haben und für die Menschen in Deinem Umfeld ein Fels in der Brandung zu sein. Eine starke Haltung lebt davon, dass Du die Dinge positiv neutral aufnimmst und dafür sorgst, den Menschen Ruhe und Frieden zu geben.

Wer für sich noch nicht klar ist, rutscht gerne mal in die Angst ab. Das ist auf der einen Seite menschlich und auf der anderen Seite nicht angebracht. Deswegen ist es hier so wichtig, dass Du Dir alle Zeit der Welt für Dich und Deine Klarheit nimmst. Auch wenn es ein paar Tage dauert. Auch wenn Du Dich in dieser Zeit (noch) nicht öffentlich, z. B. auf Deinem Social Media-Profil äußerst. So what – lass die anderen reden. Du äußerst Dich, sobald Du klar bist. Und dann mit Wumms und mit der Energie, die wir in der Welt von Dir brauchen. Ok?

Das Fundament in Deinem Business

Wenn Du selbst klar bist, kannst Du Dich auch gestärkt um Dein Business kümmern. Denn wie immer gilt – die Angst ist kein besonders guter Ratgeber. Wer Angst hat – vor dem Virus, den Menschen oder der Flaute im Business – trifft Entscheidungen, die sich körperlich und seelisch eng anfühlen. Und diese Entscheidungen sind meistens auch nicht die Besten.

Wir leben in Zeiten, in denen sich Entscheidungen durchsetzen, die auf Liebe basieren. Deswegen solltest Du so klar, bewusst und liebevoll wie möglich die nächsten Schritte durchgehen. Deine innere Basis sollte immer stehen. Struggelst Du oder kriegst es doch mit der Angst zu tun, kümmere Dich liebevoll um Dich, bevor Du im Business weiter machst.

1. Prüfe das Fundament Deines Business

Zuallererst ist es wichtig, dass Du Dir das Fundament Deines Business anschaust. Dazu gehört natürlich Dein Geschäftsmodell bestehend aus Zielgruppe(n), Angeboten, Marketing- und Vertriebswegen. Ebenso gehört aber auch Deine Community dazu, wie Du Dein Image bzw. Deine Bekanntheit aktuell einschätzt und wie gut Du allgemein vernetzt bist.

Die generelle Frage ist:

Funktioniert Dein Geschäftsmodell auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten? Welche Anpassungen braucht es?

Hab keine Angst. Auch wenn die Antworten auf den ersten Blick nicht schön ausfallen. Du bist nicht Unternehmer*in geworden oder willst es sein, weil Dir jetzt die Ideen ausgehen. Im Gegenteil. Wenn Du unruhig wirst, gehe wieder zu Deinem inneren Fundament zurück.

Wenn Du in dieser Phase nicht alleine klar kommst, engagiere bitte einen Experten dafür. Ich bin sehr gerne für Dich da und helfe Dir schnell und unbürokratisch in Deiner Analyse.

2. Verändere das Fundament Deines Business, wo es nötig ist

Durch die Analyse wirst Du wissen, an welcher Stelle Du ansetzen musst.

Ideen dazu:

  • Mehr/andere Online-Angebote
  • Zielgruppe erweitern oder leicht verändern
  • Nutzen für die Zielgruppe besser darstellen
  • Neue Vertriebswege probieren

Auch hier: Wenn Du in dieser Phase nicht alleine klar kommst, investiere bitte. Ich bin sehr gerne für Dich da und helfe Dir schnell und unbürokratisch dabei, Dein Business-Fundament anzupassen und flexibel auf die aktuelle Zeit zu reagieren.

3. Entwickele kreative Ideen, wie die veränderte Lage uns allen dient

Egal, ob es um neue Produktideen geht, die Möglichkeit, mehr online zu arbeiten oder darum, dass Du JETZT ERST RECHT Deiner Aufgabe nachgehst – JETZT ist die Zeit dafür.

Hier als Inspiration einige Angebote, die meine Coachees in den letzten Tagen in unserer gemeinsamen Arbeit kreiert haben:

  • Claire Oberwinter von „Mehr OM im Online-Business“ bietet z. B. in einer geschlossenen Facebook-Gruppe einen Ort, in dem wir alle mehr zu Ruhe und innerem Frieden kommen. Das ist genau das, was wir aktuell wirklich gut gebrauchen können. Sie agiert nach dem „Pay what you want“-Prinzip, d. h. Du kannst frei entscheiden, ob und was Du dafür geben und investieren möchtest. Hier findest Du ihre Gedanken dazu und kannst der Gruppe beitreten.
  • Ursula Hunke erinnert an die Liebe – und startet eine Initiative, um mehr Menschen zu dem wundervollen Thema „Liebe“ zu Wort kommen zu lassen und mehr Liebe in die Welt zu bringen. Ihren Aufruf findest Du hier und wenn Du glaubst, etwas zu dem Thema beitragen zu können, dann melde Dich einfach bei ihr.
  • Katrin Strumpf steht für „Joyful – Folge der Stimme deines Herzens“. Wann könnten wir das besser brauchen als jetzt? In einer geschlossenen Gruppe führt sie ab Sonntag durch die nächsten 4 Wochen. Das Angebot ist auch für den kleinen Geldbeutel machbar und Katrin ist schon viele Jahre lang als Heilpraktikerin und Coach mit der Führung und Begleitung von Menschen vertraut. Hier kannst Du Dir alle Infos holen.

Es gibt keinen Grund, sich zurück zu halten oder zu warten.

Es gibt auch keinen Grund mehr, in irgendwelche Ausreden zu flüchten.

DU bist jetzt gefragt – als Mensch mit einer starken und wichtigen Botschaft. Und als Selbständige*r und Unternehmer*in, die dieses Land in ein neues Zeitalter begleitet.

Wenn Du aktuell noch nicht sehen kannst, wie Dir die momentane Zeit hilft, dann darfst Du immer wieder zurück in Dein Inneres gehen.

Und natürlich auch hier gilt: Hole Dir Unterstützung. Ich begleite Dich und Dein Business sehr gerne dabei, das Gute in der aktuellen Lage zu sehen und in Dein Business & Leben zu holen.

Generell ist wichtig

Sorge gut für Dich, Deine Gesundheit, Deine Familie und Deine Partnerschaft. Und dann sorge gut für Dein Business.

Wenn Du noch im Aufbau bist:

Ist jetzt wirklich die Zeit für Pause und Gedanken à la „Mich braucht doch keiner mehr“? Solltest Du nicht stattdessen Deine Botschaft und Dein Wirken voran treiben und Hilfe anbieten? Bleibe stark und sei kreativ, dann kannst Du es auch in diesen Zeiten schaffen.

Wenn Du im Home-Office bist, bietet sich vielleicht jetzt auch eine gute Gelegenheit, mal richtig aus dem Quark zu kommen.

Und bitte denk dran: Wir haben alle unsere Aufgabe. Auch Du. Versteck Dich nicht länger. Corona holt es sowieso hervor :-)

Wenn Du voll selbständig bist:

Schau, wie Du helfen kannst. Kannst Du in dieser Zeit etwas anbieten, was den Menschen hilft? Wenn ja und wenn es sich für Dich stimmig anfühlt – dann tue es. Oben hast Du ja schon einige Beispiele gefunden. Ich finde es auch vollkommen ok, dabei das Wort „Corona“ zu nennen. Wenn es für Dich nicht stimmig ist, dann lass es. Übertreibungen in Deiner Kommunikation sind natürlich zu keiner Zeit angesagt.

Es geht hierbei nicht darum, Deine Dienstleistung zu verschenken. Im Supermarkt zahlen wir auch nach wie vor den gleichen Preis. Aber falls es sich für Dich stimmig an fühlt, gibt es vielleicht die Möglichkeit, ein Entgegenkommen anzubieten.

Ich selbst gehe dabei so vor:

  1. Kostenlose Angebote: Ich stelle Dir kostenfrei einen Teil meiner Arbeit zur Verfügung, z. B. in diesem Artikel mit handfesten Tipps, Fragen und Übungen, in Live Videos auf Facebook oder im nächsten Artikel hier, in dem ich meine spirituellen Überlegungen mit Dir teile.
  2. Ein Angebot für jeden Geldbeutel: Für alle, die schnelle und praktische Unterstützung für sich selbst und für ihr Business benötigen, habe ich ein Workshop-Format entwickelt. Wir treffen uns kurzfristig an zwei Terminen in der Kleingruppe, um an der Stabilität, dem Fundament und an neuen Ideen für Dein Business zu arbeiten. Das Angebot ist sehr bezahlbar und hilft akut in dieser Lage denjenigen, die schnelle Anpassungen in ihrem Business vornehmen müssen. Weitere Infos und den Check-In findest Du hier.
  3. Individuelle Beratungsangebote: Für alle, die sich einen schnellen und individuellen Blick auf ihr Business wünschen, habe ich eine 1:1 Kurzberatung entwickelt, die ich normalerweise nicht anbiete. Du kannst damit exklusiv meinen Blitz-Verstand anzapfen und ich helfe Dir dabei, für Dich und Dein Business eine neue Ausrichtung zu finden. Je nachdem, wo Du stehst und was Du brauchst, kann Dein Business-Fundament, neue Vertriebswege, die Umsetzung von neuen Produktideen oder auch Deine Finanzen sowie genellere Ausrichtung Thema sein. Weitere Infos und den Check-In für den 30′ Call findest Du hier.  Auch eine nachhaltige Begleitung in 90 Minuten sind möglich. Hier kannst Du Dich informieren.

Damit finde ich für mich selbst eine Balance zwischen dem Punkt, schnell und für kleines Geld zu helfen und zu unterstützen, genauso wie auch, dass meine Arbeit natürlich auch einen energetischen Ausgleich braucht. Alle Angebote findest Du übersichtlich zusammen gefasst hier.

Wie geht es Dir mit Corona? Wie stabil fühlst Du aktuell Dich und Dein Business? Teile gerne in den Kommentaren, wie es Dir damit geht.

(Photo by Valentin Salja)