Wenn Dinge in der Welt passieren, die ich nicht sofort einordnen kann, mache ich immer das Gleiche.

Das mache ich, wenn was in meinem Business auffällig läuft, wenn es in Beziehungen ziept und genauso auch beim Corona-Virus. Denn egal, ob es sich um ein „persönliches Problem“ oder um eine gesellschaftliche Entwicklung handelt – mein Inneres kennt die Antworten und weiß, was zu tun ist.

Da ich weiß, dass dies nicht jedem so leicht fällt (und auch ich habe einige Zeit gebraucht, bis diese Verbindung stabil und fest stand), teile ich in diesem Artikel mit Dir, wie ich vorgehe. Denn ich hoffe, dass es Dir dienlich ist, durch intensive Zeiten wie aktuell sicher zu gehen.

Du als Dein inneres Fundament

1. Nimm Verbindung zu Deiner Seele auf und frage sie um ihre Einschätzung.

Ups, gleich der wichtigste Punkt zuerst. Ich erkläre Dir warum. Unsere Seele verstehe ich als unseres höheres Selbst. Man kann da jetzt über die Begrifflichkeiten diskutieren, aber nach meiner Auffassung ist das nebensächlich. Die Seele ist eine Art Fundament und bildet den Teil in uns ab, der immer weiß, was wichtig ist, und auch weiß, was zu tun ist.

Dies setzt voraus, dass wir eine Verbindung zu ihr haben. Die Verbindung wiederum ist bei den meisten Menschen nur schwach ausgeprägt. Wir sind einfach in einer Gesellschaft groß geworden, wo der Fokus auf dem Kopf und dem Verstand liegt. Die Bereitschaft, auch anderen Teilen in Dir zuzuhören, ist oftmals nicht vorhanden. Selbst wenn wir wollen, ist es anfangs oft schwierig, ein wirkliches Gespür für das Vorhandensein und die Antworten der eigenen Seele zu bekommen.

Wenn ich mit Kunden beginne, daran zu arbeiten, werden dann Dinge genannt, wie „Meine Seele weiß es nicht.“ Oder „Meine Seele hat Angst.“. Das ist dann nicht Deine Seele. Denn Dein Inneres ist stark, stabil und solide. Es kann die Welt neben Dir zusammen brechen … Sie weiß, was zu tun ist. Und sie weiß auch, wenn nichts zu tun ist. Wer Angst hat, ist Dein Ego bzw. die Stimme Deines Verstands. Deine Seele äußert sich also immer, wenn Du bereit bist, ihr zuzuhören. Sie ist der sichere Hafen in Dir. Und sie weiß also auch, was Corona für Dich bedeutet.

Fragen, die Du Deiner Seele stellen kannst

  • Wie ist meine innere Haltung zu Corona?
  • Was muss ich dazu wissen?
  • Was bedeutet Corona für mich?
  • Was ist jetzt zu tun bzw. wichtig für mich zu tun?

Wenn Du als Coach oder Trainer arbeitest bzw. wenn es Deine Aufgabe ist, Menschen zu führen, kannst Du Dich außerdem fragen:

  • Wie beeinflusst Corona meine Aufgabe?
  • Was habe ich ggf. in diesen Zeiten zusätzlich zu tun?

Ich habe mich das natürlich auch gefragt und eine der Antworten war, dass ich verstärkt in diesen Zeiten für Dich da sein soll und meine Erfahrungen und die daraus entstandene innere Sicherheit noch stärker und breiter mit den Menschen teilen soll (was ich u. a. hiermit mache).

An dieser Stelle hören viele spirituelle Menschen auf. Denn sie verstehen Spiritualität als etwas, was aus ihrem Inneren kommt und was keiner zusätzlichen äußeren Stimulation bedarf. Und ich kann das sehr gut nachempfinden, denn mir ging es auch lange Zeit so. In dieser Zeit war mein inneres Fundament noch nicht so stark ausgeprägt wie heute. Negative Nachrichten oder Schlagzeilen brachten mich leicht aus der Fassung. Ich hatte dann Schwierigkeiten, bei mir zu bleiben, und habe sie daher eher vermieden.

Sehr viele Menschen, die auf dem spirituellen Weg sind, lesen deswegen keine Zeitungen mehr oder hören keine Nachrichten. Genauso geht die Idee rum, dass die Beschäftigung mit solchen Themen eine Art schlechte Energie produziert bzw. Dich niedrig schwingen lässt. Dass Energie natürlich der Aufmerksamkeit folgt und daher um jeden Preis vermieden werden muss, Dich selbst runterzuziehen.

Wie gesagt, ich kann das verstehen. Ich sehe es aber heute anders.

Ich denke, dass es zum Menschsein dazu gehört, sobald wir selbst innerlich stark und stabil sind, den Blick über das eigene Sein zu erheben und auch das Umfeld, wie z. B. Gesellschaft, Politik, Weltgeschehen mit zu beleuchten. Deswegen ist für mich der zweite Schritt genau das (und bitte höre hier gut auf Dich – wenn es Dir schlecht damit geht, dann lasse es.)

2. Informiere Dich breit und in unterschiedlichen Quellen über ein Thema und lerne.

Corona und die Art und Weise des Umgangs damit ist für uns alle neu. Wir wissen viele Dinge nicht. Auch die anderen wissen viele Dinge nicht.

Warum Du Dich informieren solltest

  • Sich zu informieren, nimmt häufig Angst bzw. verringert diese. Denn Panik entsteht, wenn uns Unbekanntes droht. Bei Corona weiß niemand gesichert, was passieren wird. Je besser Du Dich auskennst, desto mehr kannst Du Dich auch „äußerlich“ sicher fühlen (wenn Dein inneres Fundament doch mal kurz wackeln sollte). Ausblick: Je gefestigter Du im Inneren bist, desto weniger „brauchst“ Du das Außen.
  • Je besser Du informiert bist, desto bessere Entscheidungen auf allen Ebenen (Herz, Seele und Verstand) kannst Du treffen.
  • Informationen verschaffen Dir ein umfassenderes Bild über die Welt, in der wir leben. Du kannst als erwachter Mensch sowieso nicht alles ausblenden. Dein Unterbewusstes spürt es – auch wenn Du vielleicht im Außen gerade einiges nicht wahrnehmen willst.
  • Sei Dir bewusst, dass es wichtig sein kann, dass Du Haltung zeigst. Deine Kunden bzw. Deine Community brauchen vielleicht gerade jetzt einen starken Fels in der Brandung. Sie sind vielleicht von Corona genauso wie Du oder noch stärker betroffen. Solltest Du bereits heute mit Menschen arbeiten bzw. wenn es Deine Aufgabe ist, Menschen bewusst durch Prozesse zu führen, dann wirst Du große, gesellschaftliche Themen höchstwahrscheinlich nicht vermeiden können.
  • Sich angstfrei mit einem Thema auseinander zu setzen, macht Dich bewusster und unterstützt Dich dabei, Deiner Aufgabe jeden Tag ein Stückchen tiefer nachzukommen.

Hier einige Tipps dafür:

  • Informiere Dich breit, d. h. nutze sehr unterschiedliche Publikationen, Videos und Quellen, um Dir ein Bild zu machen.
  • Sei offen und lese/höre auch Dinge, denen Du bisher keinen Glauben geschenkt hast. Egal, ob wissenschaftliche Publikationen, „Verschwörungstheorien“ oder Interviews von Ärzten – Du kannst aus vielem etwas mitnehmen.
  • Sei jedoch besonders kritisch gegenüber der „Mainstream“-Presse. Je reißerischer eine Schlagzeile, desto weniger seriöser Journalismus steckt dahinter.
  • Mach Dir bewusst, dass Informieren NICHT Glauben ist. Du kannst alles lesen/hören etc. und mit jedem dazu sprechen – egal, wie abwegig Dir bestimmte Meinungen erscheinen mögen.
  • Was Du selbst am Ende glaubst (wenn Du überhaupt etwas glauben möchtest), ist Dir überlassen – und sollte in Übereinstimmung mit Deiner Seele passieren.

Diese Phase kann ein paar Tage in Anspruch nehmen. Vielleicht kannst Du Dich nur stückweise mit dem Thema auseinander setzen. Vielleicht musst Du auch regelmäßig pausieren, weil Du merkst, dass es Dich belastet.

Corona wird medial sehr gehypt und es gibt stündlich neue Informationen und Entwicklungen. Du könntest Dich rund um die Uhr damit beschäftigen. Das ist natürlich nicht das Ziel. Und sehr wahrscheinlich wird Dich das als sensibler Mensch auch ziemlich schnell innerlich ins Wanken bringen. Deswegen ist es sehr wichtig, dass Du die Informationen so aufnimmst, wie es für Dein System stimmig ist.

Frage Dich deswegen auch hier immer wieder

  • Was von dem, was ich gerade aufgenommen habe, ist wichtig für mich und meine Haltung?
  • Was ist wichtig für meine Arbeit?
  • Was muss ich noch wissen? An welcher Stelle darf bzw. sollte ich aufhören?
  • An welchem Punkt wird es mir zu viel?

In dieser Phase bist Du mit Dir und dem Lernen beschäftigt. Daraus ergibt sich dann auch der dritte Punkt.

3. Nimm Dir die Zeit, die DU brauchst, um dieses Thema zu begreifen.

Egal, was um Dich herum passiert. Nimm Dir unbedingt DEINE Zeit, um das Thema zu begreifen. Oftmals wollen Menschen mit uns über etwas sprechen, was für uns noch nicht ganz klar ist. Denn z. B. mit Corona werden wir ständig konfrontiert. Beim Einkaufen, in jedem Telefonat und in Kundengesprächen.

Lass Dich nicht dazu hinreißen, etwas zu äußern, wenn Du noch nicht soweit bist. Sage einfach „Ich habe dazu aktuell noch keine Meinung.“ Was einfach klingt, passiert in der Praxis äußerst selten. Wie oft verfangen wir uns in unverfänglich startenden Unterhaltungen, aus denen wir aber „irgendwie blöd“ herausgehen?

Mach Dir bewusst – DU bist höchstwahrscheinlich ein sehr bewusster Mensch, der sich aktiv mit den Dingen beschäftigt (sonst wärst Du wohl nicht hier auf meinem Blog). Dein Job ist es nicht, Dinge nachzuplappern, die da draußen jeder sagt. Dein Job ist es, eine starke, klare Haltung zu haben und für die Menschen in Deinem Umfeld ein Fels in der Brandung zu sein. Eine starke Haltung lebt davon, dass Du die Dinge positiv neutral aufnimmst und dafür sorgst, den Menschen Ruhe und Frieden zu geben.

Wer für sich noch nicht klar ist, rutscht gerne mal in die Angst ab. Das ist auf der einen Seite menschlich und auf der anderen Seite nicht angebracht. Deswegen ist es hier so wichtig, dass Du Dir alle Zeit der Welt für Dich und Deine Klarheit nimmst. Auch wenn es ein paar Tage dauert. Auch wenn Du Dich in dieser Zeit (noch) nicht öffentlich, z. B. auf Deinem Social Media-Profil äußerst. So what – lass die anderen reden. Du äußerst Dich, sobald Du klar bist. Und dann mit Wumms und mit der Energie, die wir in der Welt von Dir brauchen. Ok?

Das Fundament in Deinem Business

Wenn Du selbst klar bist, kannst Du Dich auch gestärkt um Dein Business kümmern. Denn wie immer gilt – die Angst ist kein besonders guter Ratgeber. Wer Angst hat – vor dem Virus, den Menschen oder der Flaute im Business – trifft Entscheidungen, die sich körperlich und seelisch eng anfühlen. Und diese Entscheidungen sind meistens auch nicht die Besten.

Wir leben in Zeiten, in denen sich Entscheidungen durchsetzen, die auf Liebe basieren. Deswegen solltest Du so klar, bewusst und liebevoll wie möglich die nächsten Schritte durchgehen. Deine innere Basis sollte immer stehen. Struggelst Du oder kriegst es doch mit der Angst zu tun, kümmere Dich liebevoll um Dich, bevor Du im Business weiter machst.

1. Prüfe das Fundament Deines Business

Zuallererst ist es wichtig, dass Du Dir das Fundament Deines Business anschaust. Dazu gehört natürlich Dein Geschäftsmodell bestehend aus Zielgruppe(n), Angeboten, Marketing- und Vertriebswegen. Ebenso gehört aber auch Deine Community dazu, wie Du Dein Image bzw. Deine Bekanntheit aktuell einschätzt und wie gut Du allgemein vernetzt bist.

Die generelle Frage ist:

Funktioniert Dein Geschäftsmodell auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten? Welche Anpassungen braucht es?

Hab keine Angst. Auch wenn die Antworten auf den ersten Blick nicht schön ausfallen. Du bist nicht Unternehmer*in geworden oder willst es sein, weil Dir jetzt die Ideen ausgehen. Im Gegenteil. Wenn Du unruhig wirst, gehe wieder zu Deinem inneren Fundament zurück.

Wenn Du in dieser Phase nicht alleine klar kommst, engagiere bitte einen Experten dafür. Ich bin sehr gerne für Dich da und helfe Dir schnell und unbürokratisch in Deiner Analyse.

2. Verändere das Fundament Deines Business, wo es nötig ist

Durch die Analyse wirst Du wissen, an welcher Stelle Du ansetzen musst.

Ideen dazu:

  • Mehr/andere Online-Angebote
  • Zielgruppe erweitern oder leicht verändern
  • Nutzen für die Zielgruppe besser darstellen
  • Neue Vertriebswege probieren

Auch hier: Wenn Du in dieser Phase nicht alleine klar kommst, investiere bitte. Ich bin sehr gerne für Dich da und helfe Dir schnell und unbürokratisch dabei, Dein Business-Fundament anzupassen und flexibel auf die aktuelle Zeit zu reagieren.

3. Entwickele kreative Ideen, wie die veränderte Lage uns allen dient

Egal, ob es um neue Produktideen geht, die Möglichkeit, mehr online zu arbeiten oder darum, dass Du JETZT ERST RECHT Deiner Aufgabe nachgehst – JETZT ist die Zeit dafür.

Hier als Inspiration einige Angebote, die meine Coachees in den letzten Tagen in unserer gemeinsamen Arbeit kreiert haben:

  • Claire Oberwinter von „Mehr OM im Online-Business“ bietet z. B. in einer geschlossenen Facebook-Gruppe einen Ort, in dem wir alle mehr zu Ruhe und innerem Frieden kommen. Das ist genau das, was wir aktuell wirklich gut gebrauchen können. Sie agiert nach dem „Pay what you want“-Prinzip, d. h. Du kannst frei entscheiden, ob und was Du dafür geben und investieren möchtest. Hier findest Du ihre Gedanken dazu und kannst der Gruppe beitreten.
  • Ursula Hunke erinnert an die Liebe – und startet eine Initiative, um mehr Menschen zu dem wundervollen Thema „Liebe“ zu Wort kommen zu lassen und mehr Liebe in die Welt zu bringen. Ihren Aufruf findest Du hier und wenn Du glaubst, etwas zu dem Thema beitragen zu können, dann melde Dich einfach bei ihr.
  • Katrin Strumpf steht für „Joyful – Folge der Stimme deines Herzens“. Wann könnten wir das besser brauchen als jetzt? In einer geschlossenen Gruppe führt sie ab Sonntag durch die nächsten 4 Wochen. Das Angebot ist auch für den kleinen Geldbeutel machbar und Katrin ist schon viele Jahre lang als Heilpraktikerin und Coach mit der Führung und Begleitung von Menschen vertraut. Hier kannst Du Dir alle Infos holen.

Es gibt keinen Grund, sich zurück zu halten oder zu warten.

Es gibt auch keinen Grund mehr, in irgendwelche Ausreden zu flüchten.

DU bist jetzt gefragt – als Mensch mit einer starken und wichtigen Botschaft. Und als Selbständige*r und Unternehmer*in, die dieses Land in ein neues Zeitalter begleitet.

Wenn Du aktuell noch nicht sehen kannst, wie Dir die momentane Zeit hilft, dann darfst Du immer wieder zurück in Dein Inneres gehen.

Und natürlich auch hier gilt: Hole Dir Unterstützung. Ich begleite Dich und Dein Business sehr gerne dabei, das Gute in der aktuellen Lage zu sehen und in Dein Business & Leben zu holen.

Generell ist wichtig

Sorge gut für Dich, Deine Gesundheit, Deine Familie und Deine Partnerschaft. Und dann sorge gut für Dein Business.

Wenn Du noch im Aufbau bist:

Ist jetzt wirklich die Zeit für Pause und Gedanken à la „Mich braucht doch keiner mehr“? Solltest Du nicht stattdessen Deine Botschaft und Dein Wirken voran treiben und Hilfe anbieten? Bleibe stark und sei kreativ, dann kannst Du es auch in diesen Zeiten schaffen.

Wenn Du im Home-Office bist, bietet sich vielleicht jetzt auch eine gute Gelegenheit, mal richtig aus dem Quark zu kommen.

Und bitte denk dran: Wir haben alle unsere Aufgabe. Auch Du. Versteck Dich nicht länger. Corona holt es sowieso hervor :-)

Wenn Du voll selbständig bist:

Schau, wie Du helfen kannst. Kannst Du in dieser Zeit etwas anbieten, was den Menschen hilft? Wenn ja und wenn es sich für Dich stimmig anfühlt – dann tue es. Oben hast Du ja schon einige Beispiele gefunden. Ich finde es auch vollkommen ok, dabei das Wort „Corona“ zu nennen. Wenn es für Dich nicht stimmig ist, dann lass es. Übertreibungen in Deiner Kommunikation sind natürlich zu keiner Zeit angesagt.

Es geht hierbei nicht darum, Deine Dienstleistung zu verschenken. Im Supermarkt zahlen wir auch nach wie vor den gleichen Preis. Aber falls es sich für Dich stimmig an fühlt, gibt es vielleicht die Möglichkeit, ein Entgegenkommen anzubieten.

Ich selbst gehe dabei so vor:

  1. Kostenlose Angebote: Ich stelle Dir kostenfrei einen Teil meiner Arbeit zur Verfügung, z. B. in diesem Artikel mit handfesten Tipps, Fragen und Übungen, in Live Videos auf Facebook oder im nächsten Artikel hier, in dem ich meine spirituellen Überlegungen mit Dir teile.
  2. Ein Angebot für jeden Geldbeutel: Für alle, die schnelle und praktische Unterstützung für sich selbst und für ihr Business benötigen, habe ich ein Workshop-Format entwickelt. Wir treffen uns kurzfristig an zwei Terminen in der Kleingruppe, um an der Stabilität, dem Fundament und an neuen Ideen für Dein Business zu arbeiten. Das Angebot ist sehr bezahlbar und hilft akut in dieser Lage denjenigen, die schnelle Anpassungen in ihrem Business vornehmen müssen. Weitere Infos und den Check-In findest Du hier.
  3. Individuelle Beratungsangebote: Für alle, die sich einen schnellen und individuellen Blick auf ihr Business wünschen, habe ich eine 1:1 Kurzberatung entwickelt, die ich normalerweise nicht anbiete. Du kannst damit exklusiv meinen Blitz-Verstand anzapfen und ich helfe Dir dabei, für Dich und Dein Business eine neue Ausrichtung zu finden. Je nachdem, wo Du stehst und was Du brauchst, kann Dein Business-Fundament, neue Vertriebswege, die Umsetzung von neuen Produktideen oder auch Deine Finanzen sowie genellere Ausrichtung Thema sein. Weitere Infos und den Check-In für den 30′ Call findest Du hier.  Auch eine nachhaltige Begleitung in 90 Minuten sind möglich. Hier kannst Du Dich informieren.

Damit finde ich für mich selbst eine Balance zwischen dem Punkt, schnell und für kleines Geld zu helfen und zu unterstützen, genauso wie auch, dass meine Arbeit natürlich auch einen energetischen Ausgleich braucht. Alle Angebote findest Du übersichtlich zusammen gefasst hier.

Wie geht es Dir mit Corona? Wie stabil fühlst Du aktuell Dich und Dein Business? Teile gerne in den Kommentaren, wie es Dir damit geht.

(Photo by Valentin Salja)

Erschöpfte Coaches, wo auch immer ich hin schaue.

  • Menschen, die eigentlich angetreten sind, andere Menschen zu begleiten und zu führen.
  • Menschen, die eigentlich angetreten sind, weil sie etwas erlebt und transformiert haben, und damit nun anderen helfen wollen.
  • Menschen, die eigentlich angetreten sind, weil sie dieser Welt etwas mehr Licht und Liebe geben wollen.

Nun sind Coaches auch nur Menschen

Wir sind Seelen in einem menschlichen Körper. Wir sind tagtäglich dabei, unsere Konditionierungen, Limitierungen und Unwahrheiten des Egos zu identifizieren und bestmöglich zu lernen und zu wachsen.

Solange Du lebst, ist das Dein Job. (Auch wenn einige es nach wie vor nicht sehen wollen.)

Solange Du als Coach wirkst, ist das noch mal 3x mehr Dein Job. (Auch wenn es einige hier nicht sehen wollen.)

Aber das Ding ist: Erschöpft wirkst Du nicht so, wie das eigentlich gedacht ist. Und Leute, dies ist KEINE KRITIK. Es ist ein „Ich sehe Dich“ aus tiefstem Herzen <3

Erkenne (D)eine Erschöpfung

Nun kann eine Erschöpfung mehrere Gründe haben. Und sie kommt mal vor. Passiert mir auch. Darf sein. Alles gut.

Nur:

Wenn Du

  • … nicht wirklich hinsehen willst
  • … nicht bereit bist, Dir das Ding im Kern anzuschauen
  • … nicht den Zusammenhang zwischen Deiner Erschöpfung und Deinem Business als äußerem Ausdruck Deines Seins und Wirkens erkennen kannst …

… dann ist das … echt schade.

Denn wir brauchen Dich in dieser Welt. Und wir brauchen Dich so vollständig, ganz, geheilt, in Liebe und wirksam, wie Du sein kannst. Und nicht, weil ich ich Dich drängen will.

Innere Prozesse brauchen ihre Zeit. Manchmal sehen wir es einfach nicht. Und drehen noch mal ne Runde. #beentheredonethat Alles gut ;-)

Wache auf und finde Leichtigkeit

Wie viele Runden willst Du noch drehen, bevor Du erkennst? Bevor Du aufwachst?

Und ich WEISS, dass es da draußen so viele von Euch gibt, die …

  • … immer noch Energie in ihren Angestelltenjobs verlieren und sich seit Jahren nicht raustrauen
  • … immer noch Energie in ihrem Business-Thema/Modell verlieren, weil sie versuchen, was zu sein, was sie nicht sind (nicht jeder Coach ist wirklich Coach und nicht jedes Thema, was sich nice anhört, ist das, was die Welt von Dir sehen will)
  • … immer noch Energie in einem Marketing verlieren, was strategisch Sinn macht, aber Deine Seele einen Pups interessiert
  • und so weiter

Deshalb –  bitte nimm Deine Erschöpfung sehr ernst. Es geht hier nicht um mal einen Tag mies geschlafen. Ich habe auch mal ein paar doofe Nächte. Alles gut ;-)

Aber wenn Du im Kern merkst, dass Dein Leben und Dein Business eigentlich das Gegenteil von LEICHT ist.

  • Und zwar immer schon.
  • Und zwar so, dass Du gar nicht weißt, ob Du LEICHT erkennen würdest, wenn Du es fühlen würdest.
  • Oder so, dass Du es nur und das auch nur manchmal fühlen kannst, wenn vielleicht gerade Urlaub oder so was ist.

Dann hast Du da strukturell ein Thema. #isso

Und ja, ich weiß, das ist echt schwer. Hey, ich bin die ehemalige „Karriere-Frau“ aus der Großbank, die zwischen lauter Männern und männlichen Frauen ;-) versucht hat, sich zu behaupten – und das mit ihrem hochsensiblen und leider ;-) verdammt intelligenten Kern. Und ja – auch geschafft.

Zeige, was in Dir steckt

Ich bin der lebende Beweis dafür, dass etwas in uns drin steckt, was leicht, wirksam, freudig und liebevoll ist. Was Liebe ist und Liebe gibt. Was es in Deinem Business braucht. Denn Coaching ist weit mehr als nur der geschickte Einsatz von erlernten Methoden aus 87 Ausbildungen ;-)

Kannst Du das bei Dir sehen? Dann lass es bitte noch etwas mehr raus. Und übrigens: Das gilt auch, wenn Du Dich Mentor, Berater, Heiler, Heilpraktiker oder wie auch immer nennst. Und auch, wenn Du was ganz anderes tust, ist alles gut.

Ich freue mich auf Deinen Kommentar.

(Photo by Tyler Nix)

So oft höre ich: Meine Kreativität ist nicht mehr da. Ich kann nicht schreiben, nicht kreieren, nicht gestalten … und demnach auch keine Angebote machen und Menschen mit meiner Arbeit erreichen.

Häufig haben wir nicht gelernt, unsere Kreativität anzuzapfen. In der Schule mussten wir auf Knopfdruck kreativ sein. Jedoch nicht frei, sondern vielmehr in dem vorgegebenen Bereich des Kunstlehrers. Das hemmt. Genauso wie es hemmt, Kreativität nur als etwas zu sehen, was sich durch basteln, malen und so weiter ausdrückt.

Kreativität ist so viel mehr

Spiel mit Worten in Deinen Texten und Posts. Die Fantasie bei der Entwicklung von Angeboten. Die Offenheit, wie sich ein Leben nach den eigenen Bedürfnissen darstellen (und eben auch finanzieren) lässt.

In uns schlummert viel mehr Kreativität, als wir das oft wahrnehmen. Der Gedanke von „Es ist nicht genügend da“ existiert im Kopf. Tatsächlich geht es nicht darum, ein vorgegebenes Mindestmaß an Kreativität anzuzapfen, was „genügen“ muss.

Viel wichtiger ist, genau das, was gerade in Dir drin ist, herauszuholen und ihm einen Raum zu geben.

Die Denke „Ich bin nicht kreativ genug“ erzeugt eben genau den Mangel, der sich zwischen Dir und die Erfüllung Deiner Ziele (Mehr Kunden, mehr Geld, mehr Möglichkeiten) setzt. Hart, aber wahr.

Druck und Ängste sorgen dafür, dass wir den Zugang zu dieser inneren Kraft verlieren. Diese Dinge sind in unserem Kopf. Sie flüstern uns ein, dass es nicht reicht. Dass in diesem „Zustand“ besser kein Interview gegeben/Gastartikel geschrieben/Posting verfasst wird.

Was wäre, wenn …

Was wäre dann?

Ja, dann würdest Du. Schreiben. Videos drehen. Posten. Kreieren. Entwickeln. Oder? Das Einzige, was Du also brauchst, ist eine Art „Workaround“, wie Du wieder an Deine Kreativität kommst. Und mit den Workarounds ist es ja so. Am Anfang gefallen sie uns oft nicht. Es erscheint umständlicher. Schwieriger. Nicht gut. Deswegen machen wir sie nicht.

Was dann passiert?

Die Gedankenspirale geht wieder von vorne los:

  • Ich bin gerade nicht kreativ.
  • Ich fühle mich nicht danach.
  • Ich kann nicht schreiben/posten/drehen, weil xyz …

Aber wenn Du müsstest, weil Du insgeheim wolltest, dann würde Folgendes passieren. Du findest Deinen Workaround. Meiner ist: Entscheiden. Timer auf 20 Minuten stellen. Tun.

Es fühlt sich ungewohnt an. Aber: Es funktioniert. Denn beim Schreiben (oder was auch immer Dein Ausdruckskanal ist) kommt sie plötzlich wieder. Die innere Stimme, die was zu sagen hat. Und plötzlich schleift sich der Workaround ein. Weil er eben funktioniert. Und weil das Funktionieren dafür sorgt, dass sich eine neue Überzeugung in Dein Gehirn pflanzt.

Nämlich diese: Ach scheiße, das geht ja echt. Oder feiner ausgedrückt: Ich BIN kreativ, wenn ich mich danach VERHALTE. Dein Tun erzeugt eine neue Wahrheit. Immer

In Summe möchte ich Dich ermutigen. Sei Du. Immer. Und bewerte nicht das, was Du siehst, als zu wenig. Du wirst damit mehr von dem „zu wenig“ anziehen. Finde Deinen Workaround und Du wirst fühlen, dass auch Kreativität in Dir steckt.

(Photo by Carli Jeen)

Ich sehe Dich. Ich höre Dich. Ich fühle Dich. So geht es mir mit meinen wunderbaren Kunden und den Menschen in meiner Community.

Ich sehe die Themen, mit denen Du Dich herum schlägst. Ich höre, was Dich belastet, und wovor Du Angst hast. Ich fühle Deinen Schmerz genauso wie Deine Sehnsucht. Und ich kann Dir helfen. Aber nur, wenn Du Dir selbst auch helfen willst.

Im Marketing-Sprech nennen wir es „aus dem Bedürfnis einen Bedarf machen„.

Und der „Bedarf“ ist erst da, wenn Du ihn dazu gemacht hast.

Wenn Du selbst bereit bist

  • Dich wirklich und wahrhaftig zu sehen.
  • Dir und Deiner inneren Stimme zuzuhören.
  • Dich und Deine Aufgabe zu fühlen.

Ich glaube zutiefst daran, dass wir alle hier eine Aufgabe in diesem Leben haben. Und dass das, was wir „Business“ nennen, nur die äußere Hülle für etwas ist, was sowieso in Dir drin steckt.

Dies sorgsam herauszuarbeiten ist bei Menschen wie Dir und mir ein Prozess, ein Weg, manchmal mühsam, auch mal schmerzhaft und gleichzeitig mit tiefer Erfüllung verbunden.

Im Außen bedeutet es Veränderung. Veränderungen, die Du ALLE in Deinem Inneren anstoßen darfst.

Die Aufgabe, die ich am meisten für meine Kunden übernehme, ist, sie jederzeit daran zu erinnern, wie großartig sie sind. Dass sie sich erlauben dürfen, ganz sie selbst zu sein. Dass sie sich erlauben dürfen, das Vernunftsbusiness, das Vernunftsmarketing, die Vernunftsangebote und so weiter einzutauschen gegen etwas, wofür ich noch keinen festen Namen habe.

Ein Business mit Seele. Ein Business von innen nach außen. Ein „Back To You“-Business. Ein Business mit Sinn. Ein Soul Business. Ein herzbasiertes Business. Who cares?!

Meine Kunden und ich ticken so. Wir geben uns nicht mit einem 08/15 Business oder Leben zufrieden. Wir wollen mehr. Wir haben diesen Ruf in uns, der uns antreibt. Wir spüren die Sogwirkung von etwas Besonderem, was wir nicht greifen, aber fühlen können. Wir ahnen, dass wir eine Aufgabe haben, die größer ist als wir selbst.

Deine Reise ist meine Reise. Meine Reise ist Deine Reise. Wir sind eins. Und wenn Du glaubst, dass Du diesen Post gerade „zufällig“ liest, dann bist Du noch in der „Vernunft“. Du bist hier, weil Du hier sein sollst. Ich bin hier, weil ich hier sein soll. Zusammen sind wir hier, weil wir zusammen hier sein sollen.

Lässt Du es zu?

Oder gewinnt Dein Ego, Deine Angst den ständigen Kampf um „Das kannst Du doch so nicht machen“? Sei ehrlich zu Dir. Denk dran, der „Bedarf“ ist erst da, wenn Du ihn dazu gemacht hast.

  • Wenn DU für Dich in Deinem Inneren entschieden hast, es Dir wert zu sein.
  • Wenn DU für Dich in Deinem Inneren entschieden hast, für das zu gehen, was in Dir steckt.
  • Wenn DU für Dich in Deinem Inneren entschieden hast, Dir Lehrer und Unterstützung zu holen.

Und das ist keine Suche.

Wenn Du DU bist und ich ICH … und wir beide treffen hier aufeinander … was sollen wir dann wohl miteinander tun? Könnte es eventuell nur ein kleines bisschen daran liegen, dass wir auch zusammen eine Aufgabe haben?

Ich stelle mich dieser Aufgabe. Hier bin ich. Here I am. Ich poste, also bin ich.

Und jetzt bist Du dran. Sei ehrlich zu Dir. Sehe, höre und fühle Dich. Und triff Deine Entscheidung, ob wir eine gemeinsame Aufgabe haben. Und wenn Du es fühlst, dann schreib mir einfach. 

(Photo by Court Cook)

So!

Ich habe gerade zum Warmlaufen einen Schluck Rotwein getrunken (und ja, hier steht ein ganzes Glas), weil das, was ich zu sagen habe, braucht Dampf.

Und bevor mich jemand hier gleich grillt, möchte ich kurz betonen, dass nicht ICH das zu sagen habe. Sondern es ist einfach DA. Liegt in der LUFT. Möchte sichtbar werden. Und ich biete mich dafür an. Also!

Ich kann es nicht mehr sehen. Tag für Tag sehe ich Frauen, die sich seit Ewigkeiten mit dem Thema Business rumschlagen. Diese Ewigkeit dauert meist schon viiiieeeel länger als sie es irgendwann mal gedacht haben. Es ist ein ständiges Eiern. Mal hier. Mal da.

Und das Rumeiern sieht wie folgt aus

Gruppe 1 hat ein Side-Business.

Leider ohne Kunden. Dass ein Business ohne Kunden ein Hobby ist, brauche ich ja nicht noch mal zu erwähnen, oder?

Weil es „nur“ ein Side-Business ist, brauchst Du Dich ja nicht so dolle anzustrengen. Es gibt ja noch einen Brot-Job, der Dich trägt. Leider ist der doof und nimmt Dir die ganze Energie, die Du eigentlich fürs Business bräuchtest. Aber einfach kündigen oder trotz kaputt sein mal reinhauen? Besser nicht.

Lieber machst Du alles ganz in Ruhe und vor allem im absolut eigenen Tempo, lässt Dich nicht stressen, bildest Dich extrem viel weiter. Es ist nämlich mega wichtig, wirklich jeden limitierenden Glaubenssatz vor Vollzeit-Start aufgelöst zu haben, denn sonst wird das ja eh nichts.

Ach so, und falls Du es schon in die Sichtbarkeit geschafft hat, dann nur mit schönen Bildern auf Instagram. Bloß nicht zu viel „Werbung“ machen. Kaufen tut keiner. So richtig wird das also irgendwie gerade nix.

Gruppe 2 hat es tatsächlich in die Vollzeit-Selbständigkeit geschafft.

Mit Kunden. Aber leider ohne wirklich Geld. Dass ein Business, mit dem Du am Hungertuch nagst, auf Dauer nicht tragfähig ist, brauche ich ja nicht extra zu erwähnen, oder?

Weil es nicht genügend Geld gibt, kannst Du leider nicht so viel investieren. Aufgrund der fehlenden Rücklagen ist jeder Monat eine Schlitterpartie. Aus lauter Angst, keinen Umsatz zu machen, versuchst Du auf Nummer Sicher zu gehen. Leider passt Nummer Sicher eigentlich gar nicht zu Dir, sondern erinnert Dich immer wieder an Deinen verhassten Brotjob. Aber Du musst doch endlich mal … ?!

Weil Du Dinge tust, die eigentlich nicht zu Dir passen, bist Du immer wieder erschöpft und hast wochen- bis monatelange Auszeiten. In dieser Zeit gibt es Dich nicht. Deine Community fängt an, Dich zu vergessen, weil Du so unregelmäßig erscheinst. Wenn Du dann wieder anfängst, sichtbar zu sein, brauchst Du lange, um wieder reinzukommen. Kaufen tun wenige. So richtig wird das also irgendwie gerade nix.

Und garantiert gibt es noch mehr „Gruppen“, aber lassen wir es für den Moment mal so stehen.

Mir ist keine Studie dazu bekannt (okeee, weil ich es hasse, danach zu suchen), ABER wenn es eine gäbe, dann würde ich mal auf folgendes Ergebnis tippen:

Je länger Du im Business rumeierst, und es nicht klappt, desto schlechter stehen Deine Chancen, dass Du irgendwann noch mal erfolgreich wirst.

So und mit Rumeiern meine ich

  • Pausenlos kostenlose Webinare und günstige Online-Kurse zu konsumieren und zu hoffen, dass hier das Allheilmittel vergraben liegt.
  • Ständig auf Weiterbildung zu sein, um die ganzen schlimmen Dinge Deines Lebens aufzuarbeiten. Und zwar restlos.
  • Sich einen Coach zu buchen und nicht auf ihn zu hören.
  • Sich keinen Coach zu suchen und es alleine probieren zu wollen.
  • Dauerhaft so extrem günstig zu sein, dass es mit einer einfachen Rechnung schon klar werden würde, dass Du davon NIEMALS wirklich leben kannst.

Und so weiter.

Baby, Du musst Dich irgendwann entscheiden!!

Entscheiden ist dieses Ding, wo Dir Deine Ängste um die Ohren fliegen. Dein Ego tut alles, ich wiederhole ALLES, um Dich im gewohnten Status zu halten. Bloß nicht groß denken. Wachsen. Deiner Aufgabe nachkommen. Nein!! Viel besser ist, den ganzen Mist, der Dein aktuelles Leben bestimmt (Brot-Job! Selbstzweifel! Zerrissenheit! Kein Geld!) zu behalten, denn das KENNSTE JA SCHON. Und KENNEN ist SICHER.

Nur was ist mit Deinen Träumen? Was ist mit dem inneren Bild in Deinem Kopf von Dir und Deinem Soul Business? Was ist mit der inneren Stimme in Dir, die will, will, will …? Baby, es geht jedem so wie Dir!!

Nein, Du bist nichts Besonderes!!

Deine Situation (meine Finanzierung, meine Kinder, mein Partner, mein Haustier) ist nichts Besonderes!! Deine Ängste (kann ich nicht, gibt es schon genug, wann soll ich das machen, ich traue mich nicht, ich will ja, aber keiner kauft) sind nichts Besonderes!! Jeder, ich wiederhole JEDER hat das.

Und am Ende siegt derjenige, der sich ENTSCHEIDET, aus Gruppe 1 oder 2 auszutreten (ODER eben niemals dieser Gruppe angehörte).

Und weißt Du, für was Du Dich entscheiden darfst. Es ist eine ganz einfache Frage (easy, but not simple).  Ich stelle sie Dir. Du entscheidest Dich für … DICH. FÜR DEINE BESONDERHEIT

Denn so „unbesonders“ Dein Drumherum, umso „besonderer“ Dein Sein. DU BIST BESONDERS. Und wenn DU das endlich mal glauben würdest, dann könntest Du ja jetzt bitte mal aufhören mit dem Rumeiern und Dich endlich mal für Dich, Dein Business und Deinen Erfolg entscheiden.

Meinste das geht?  Du kannst natürlich auch weiter mit dem Ei durch die Gegend laufen. Aber nur mal so unter uns: So richtig Spaß macht das nicht, oder?

Also, Baby, ändere was. Change what needs to be changed. Now. Or never. Zeig uns Deine Besonderheit, TUE ES EINFACH und werde damit erfolgreich.

(Photo by Seth Doyle)

Bääähhm. Mein Jahr 2019 in einem Wort. Denn – n – i – e – m – a – l – s – hätte ich gedacht, dass ich mein zweites Vollzeit-Geschäftsjahr t – a – t – s – ä – c – h – l – i – c – h mit so wichtigen Highlights abschließen würde. (Die erzähle ich natürlich erst später, damit Du noch etwas am Ball bleibst.)

Aber so war es.

Sowohl beruflich als auch privat (man nennt es auch Leben) war 2019 für mich ein wirklich wundervolles, erfülltes und sehr erfolgreiches Jahr.

Obwohl es gar nicht so gestartet ist. Aber von vorne …

So begann 2019

Das Jahr startete mit einer Phase der Erschöpfung. Die hatte ich schon aus dem Winter mitgebracht, und sie führte dazu, dass ich mich nur sehr schwer zu irgendwas aufraffen konnte. Die meisten Zeit verbrachte ich auf dem Sofa und schaute Vampirserien, die es mir zu der Zeit SEHR angetan hatten. Eine unheimlich wichtige Aufgabe ;-)

Gearbeitet habe ich natürlich trotzdem. Zum einen weil ich ja – bei aller generellen Unlust – den direkten Kontakt mit meinen Kunden wirklich liebe und zum anderen, weil ich schlichtweg „musste“. Denn irgendwie „musste“ ich ja Geld verdienen, denn meine Rücklagen waren nach der Krankheit und dem Sprung in’s eigene Business nahezu aufgebraucht. In dieser Phase wurde mir so wirklich bewusst, dass selbst-ständig etwas anderes ist als ein eigenes Business zu haben. Ich war zu diesem Zeitpunkt definitiv selbständig. Das bedeutete, wenn ich nicht gearbeitet habe, passierte nix. Und nix tun ist eben auch nix in der Kasse!

So hart wie diese Zeit war, so lehrreich war sie im Nachhinein.

Mir wurde klar, dass ich drei Dinge ganz dringend wollte:

  1. Ein eigenes Business, was mich voll und ganz erfüllt und mich nicht (!!) auslaugt. Denn wenn ich ehrlich zu mir war, hatte ich zwar ein eigenes Business, was nach außen hin auch gut aussah. Aber es war anstrengend, immer an so viel denken zu müssen, so viel auf Social Media aktiv zu sein, für alles alleine verantwortlich zu sein, so wahnsinnig viele Kunden zu bedienen und dafür vergleichsweise wenig Geld zu bekommen.
  2. Ganz leicht und regelmäßig Geld verdienen. Dieses ständige Auf und Ab im Umsatz zerrte an meinen Nerven, der Druck war stellenweise groß und meine Gedanken kreisten ständig nur ums Geld. Ätzend!
  3. Ein Geschäftsmodell unabhängiger von meiner eigenen Zeit. Zu viel direkt mit Kunden arbeiten wollte ich nicht mehr, denn dabei nahm ich zu viel Energien auf und das strengte mich eben an. Außerdem merkte ich zunehmend, dass meine ziemlich günstigen Einstiegspreise eben auch Menschen anzogen, die nicht so richtig bereit waren, an sich zu arbeiten und für ihr Business zu wachsen. Ich hatte keine Lust mehr auf die vielen Begründungen, warum irgendetwas nicht geht, oder die Nerven, den Menschen zu erklären, wie man bei Facebook einen Post kommentiert.

Ich machte mich also auf die Suche nach der LEICHTIGKEIT.

Eine Sache möchte ich dabei nicht verschweigen, denn sie ist wichtig, für alle, die sich ebenfalls auf den Weg gemacht haben bzw. dies vor haben. Was sich heute so schlüssig und nachvollziehbar liest, war zu diesem Zeitpunkt absoluter Mist.

Ich bin wirklich DURCH DIE HÖLLE gegangen.

Deswegen teile ich hier mit Dir einen Original-Auszug aus einem Post von mir aus meinem eigenen Coaching-Programm, was ich im letzten Jahr gebucht hatte:

Seit 1,5 Jahren versuche ich in meinem Business auf einen grünen Zweig zu kommen. Ich habe immer Umsätze, stellenweise auch gute Umsätze. Aber sofort geht alles wieder drauf für die nächste Weiterbildung, das nächste Seminar. Weil es ja so nicht reicht. Nie bleibt irgendwas übrig. Irgendwie komme ich über die Runden, aber es fühlt sich nicht gut an. Es belastet meine sozialen Beziehungen. Ich kann mit niemandem darüber sprechen. Ich fühle mich allein. Der finanzielle Druck frisst mich auf. Und anstatt nach betriebswirtschaftlichen Lösungen zu suchen, lasse ich mir einreden, es sei mein Mindset. Oder wollen vielleicht die Coaches nur an mir verdienen? Ich möchte einfach mal so gut sein wie ich bin. Mit allen Macken, Fehlern und Schwächen. Ich möchte mich nicht jeden Tag weiterbilden müssen, inner work tun müssen. Ich möchte persönlich und organisch wachsen und dabei auch mal aussetzen, die Dinge integrieren.

Wenn ich das heute lese, bin ich unglaublich glücklich darüber, dass ich damals NICHT aufgegeben habe, sondern weitergemacht habe. Und es war natürlich total übertrieben. Drama halt. Es lief gar nicht schlecht bei mir, im Gegenteil. Ich hatte viele 5-stellige Monate oder sehr solide 4-stellige Monate und immer Kundenzufluss. Aber es fühlte sich stellenweise einfach scheiße an. Die Angst hatte mich im Griff. Und es gab diese Momente, da bin ich voll reingesprungen, anstatt mich zu stabilisieren.

Irgendwas in mir hat aber immer nach dem Weg gesucht. Ich wusste tief in mir, dass es MÖGLICH sein muss. Bis ich das Mögliche gefunden hatte, floss aber noch viel Wasser die Weser runter. Und mit dem Wasser meine Nerven, mein Geld und das Gequake von „Moneyfestierungs-„Coaches, die mich mit ihrem „Aber das will hier ja keiner“ kräftig triggerten. (Heute weiß ich, dass einige von ihnen mit dem, was sie weitergeben, durchaus gute Ansätze verfolgen. Dennoch mag ich die Art und Weise einiger Angebote nach wie vor nicht besonders und halte mich weitestgehend aus diesen Grüppchen raus.)

Im Frühjahr 2019 kam ich wieder auf die Beine: Es gab wieder 5-stellige Monate, die Sonne schien und ich kaufte mir mal wieder was Neues zum Anziehen. Meine Learnings verpackte ich in Back To You – So funktioniert Business in der neuen Zeit und machte damit den Sprung von einem reinen „Business“-Programm zu ganz viel Energie, Selbstführung und konkrete Tipps, wie man im eigenen Business bei sich bleibt und sich nicht ständig im Außen verliert. Fantastisch!

Dennoch spürte ich, dass in mir noch einige wertvolle Erkenntnisse schlummerten. Es war zwar durch einige Maßnahmen in Sachen Unternehmensführung und Marketing besser geworden, aber da ging in Sachen Leichtigkeit noch was. Außerdem struggelte ich mit meiner genauen Aufgabe. In mir drin war ich ein tief spirituelles Wesen. Im Außen wurde ich aber weiterhin nach Technik, Marketing & Co. gefragt. Der starke Fokus auf Geld und Umsatz fühle sich für mich ebenfalls nicht stimmig an. „6-stellig in 4 Wochen“ bzw. „Zum Frühstück schon 5-stellig“ – meine Timeline bei Facebook war voll davon. Und ich hätte nach wie vor kotzen können, weil es immer nur um’s Geld ging.

Die Jahresmitte 2019

Das führte dazu, dass ich mich im Frühsommer 2019 auf eine spirituelle Reise auf Teneriffa begab. So genau hatte ich das zwar nicht geplant, aber mein Herz rief mich dorthin und so folgte ich. Auf Teneriffa lernte ich die Fähigkeit, die ich heute sehr erfolgreich an meine Kunden weitergeben darf: Aus dem reinen Herzen angstfrei sich ein Leben und Business voller Freude und Erfüllung manifestieren. (Das wurde mir natürlich auch wieder erst später klar, im Sommer selbst war das oft ganz schön wuselig in meinem Inneren und nicht immer leicht.) Und ich lernte auch, dass das ziemlich wenig mit dem zu tun hatte, was die Moneyfestations-Coaches à la Gesetz der Anziehung da draußen so weitergeben.

Stattdessen wurde mein komplettes Weltbild einmal auf den Kopf gestellt.

  • Mir wurde bewusst, wie stark wir Menschen doch konditioniert sind und der Masse folgen.
  • Dass wir zwar alle von Freiheit und Erfüllung sprechen, aber die allerwenigsten wirklich danach leben.
  • Dass diese Welt sich auf eine sehr große Veränderung hin bewegt, die von den meisten nicht gesehen bzw. unterschätzt wird.
  • Und dass es – wie auch immer ich das anstellen würde – meine Aufgabe sein wird, die Menschen in diesem Bewusstseinswandel zu begleiten.
  • Und dass das nicht nur „Business“ einschließt, sondern sehr ganzheitlich und tiefgreifend passieren darf und eben auch Themen wie Gesundheit, Partnerschaft und Familie eine Rolle spielen.

Mit der Einsicht, dass ich noch viel, viel mehr auf mein Herz hören durfte, schloss ich zu diesem Zeitpunkt auch meine gut laufende Facebook-Gruppe – und zwar angstfrei und ohne Sorge, dass irgendwas wegbrechen würde. Stattdessen setze ich auf einen regelmäßigen Newsletter – die Inner Truth Messages – der genau das tat, was einem niemand von den E-Mail-Marketing-Profis wirklich rät. Ich schrieb also Woche für Woche einen persönlichen und exklusiven Text an meine Leser*innen und bekam hierfür sehr viel positive Resonanz.

Und siehe da: Das Leben „belohnte“ mich für meine Hingabe, mein Vertrauen und das „auf mein Herz hören“ und schickte mir über den Sommer ohne größere Marketing-Aktivitäten ständig und ausreichend 1:1 Kunden, die mir auch finanziell die Möglichkeit gaben, meine spirituelle Reise in Ruhe fortzusetzen. Dies bestätigte mich sehr darin, dass wir ohne Angst unserem Herzen folgen dürfen – und dass dann immer ausreichend für uns gesorgt ist.

Der goldene Herbst 2019

Meine Devise aus dem Sommer wurde „Irgendwas ist immer klar“, und dies ist auch heute das, was ich an meine Kunden weitergebe, wenn der innere Wusel zu groß wird. Statt sich auf Positionierung, genaue Zielgruppe & Co. zu stürzen und permanent festzustellen, dass man*frau es eben gerade nicht genau weiß, gibt es eben immer was, was klar ist.

Fokussiere Dich auf das, was Du weißt. Alles andere wird sich zeigen.

Bei mir war das ein simpler Punkt: Ich helfe Menschen.

Später im Jahr konnte ich dann zumindest mal wieder einen längeren Satz draus machen.

Ich begleite und unterstütze auf dem Weg zu mehr Bewusstsein, mehr Klarheit und mehr Liebe in Business & Leben.

Im Herbst war ich eine gefragte Frau und bekam diverse Anfragen zu Online-Kongressen & Co., von denen ich nicht mal alle annehmen konnte. Plötzlich kam mein Business wieder so richtig in’s Rollen und die Aktivität tat mir anfangs gut. Der Kalender war voll, und ich bin definitiv wieder mal ausgebucht gewesen (wie eigentlich fast immer).

Mir wurde klar: Der nächste Wachstumsschritt stand an. Mein Team konnte Verstärkung gebrauchen und durfte noch mehr Verantwortung übernehmen. Ich hatte meine Angebotspalette zu überarbeiten (mehr und andere günstige Einstiegsangebote schaffen, dafür mehr Intensität und einen höheren Preis im 1:1 und in den Gruppencoachings). Und – last but not least – war eine Entscheidung zu treffen: Wollte ich weiterhin aus meiner nahezu rein organisch gewachsenen Community meine Kunden gewinnen oder über Ads ein stärkeres/anderes Wachstum generieren?

Ich entschied mich für letzteres – und zwar aus einem simplen Grund: Meine Aufgabe ist, noch mehr Menschen in diesem Bewusstseinswandel zu begleiten.

Denn ich spürte, dass die vielen, vielen echt heftigen Erfahrungen aus diesem Jahr nicht nur für mich wichtig gewesen waren. Sie waren es wert, mit einer größeren Gruppe von Menschen geteilt zu werden. Also Ads – und damit verbunden andere Produkte, ein neuer Sales Funnel und das Engagement eines Profis für die Einrichtung & die Betreuung der laufenden Kampagnen.

Zeitgleich launchte ich immer wieder Gruppenprogramme, die keinen reinen Business-Fokus hatten, sondern das persönliche und spirituelle Wachstum in den Vordergrund stellten. In „Business meets Portaltage“ sowie „The Real You“ begleitete ich (jeweils) eine Gruppe von Selbständigen dabei, ihre hinderlichen Muster zu erkennen, abzustreifen und sich aus dem Herzen heraus neu zu erfinden.

Ich merkte, dass sich die viele innere Arbeit krass auszahlte. Ich war so richtig, richtig klar und konnte dies auch weitergeben. Immer mehr fanden sich auch „Kollegen“ in meinen Programmen ein und profitierten von meiner Begleitung.

Parallel arbeitete ich mit sehr viel Liebe und professioneller Begleitung einige meiner eigenen tiefsitzenden Themen auf. Im Herbst stellte ich fest, dass ich das erste Mal seit meiner Erkrankung RICHTIG GLÜCKLICH MIT MEINEM LEBEN WAR.

  • Das Business lief richtig gut.
  • Ich wusste, was ich kann.
  • Die Menschen kamen ganz leicht zu mir.
  • Es machte mir alles sehr viel Spaß (Outsourcing sei Dank).
  • Ich tanzte viel Bachata & Salsa und ging mit Freunden feiern.
  • In der Familie und mit Freunden war alles schön.
  • Ich war auf Reisen und mein Business lief entspannt weiter.

Und so weiter.

GENIAL!!!

Und das, obwohl ich weder den Partner hatte, den ich mir insgeheim wünschte, und auch keinen 6-stelligen Jahresumsatz. Das war nämlich alles viel weniger wichtig als mein eigenes Wohlbefinden, die tiefe innere Freude und das Glücksgefühl, was ich stattdessen hatte (und ja, ich hatte es mir durch meine spirituelle Reise „erarbeitet“).

Dann kam der Winter 2019

Dank meiner 100 % Fokussierung auf mein Next Level Me tat ich ausnahmslos nur noch die Dinge, die mich glücklich machten. Falls sich doch mal eine warnende Stimme in meinem Inneren zeigte, ignorierte ich diese aus tiefstem Herzen. Ich wusste mittlerweile, dass ich nicht jedem Ego-Ruf oder meinem inneren kleinen Kind folgen musste, um irgendwas aufzuarbeiten/in meiner Ahnenreihe aufzulösen etc. Es war auch mal gut. Ich lebte einfach – und das mit Freude, Genuss und Liebe!

Ich BIN.

Und ich hatte die Rechnung ohne das Leben gemacht.

Bei all dem „auf mein Herz hören“ traf ich einige, kleinere und größere Entscheidungen und zog diese mit ganz viel Liebe und Vertrauen durch. Leichtigkeit wurde mein zweiter Vorname. Ich arbeitete nur noch ganz wenig, hatte richtig viel Freizeit und konzentrierte mich ohne Ablenkung auf das, was mir wirklich am Herzen lag. Und das zeigte Wirkung. Und zwar sofort. Da ich mittlerweile „instant“ manifestierte, konnte ich im Außen immer sehr gut ablesen, wie meine innere Ausrichtung war.

Die positiven Ereignisse überschlugen sich

In den letzten Wochen des Jahres wurde ich dann vom Leben zutiefst für mein Lernen, Wachsen und neu Ausrichten des ganzen Jahres 2019 „belohnt“. Innerhalb von kürzester Zeit manifestierten sich 3 Dinge in meinem Leben, die ich mir sehr gewünscht hatte.

  1. Ich traf „den Richtigen“. Einfach so. Ohne was „zu tun“. Plötzlich war er in meinem Leben. Ganz leicht. Mit Option auf „ewig“. Und das Witzige ist: Wir kennen uns > 20 Jahre. #daslebenwieder #biglove
  2. Ich machte im Dezember 2019 mehr als 50 % des gesamten Vorjahresumsatz in nur einem Monat und realisierte damit einen 6-stelligen Jahresumsatz in 2019. Und das ebenfalls ganz leicht. Mit ganz viel Liebe. #einfachso
  3. Ich bin „plötzlich“ spirituell und persönlich total klar. Bei mir. Angebunden. Verbunden. Weiß, „wie es läuft“/“wie es geht“/“was zu tun ist“. Mag sich wieder ändern. Aber gerade verspüre ich ein ganz tiefes Bewusstsein für das Leben, die Liebe und die Menschen.

Mit ganz viel Liebe in Business & Leben

Diese Highlights (verbunden mit vielen kleineren mehr) zeigten mir in aller Deutlichkeit, dass ich mit meiner Ausrichtung auf die LIEBE (ja, ich weiß, das ist ein großes Wort) goldrichtig liege. Denn die Liebe ist alles. Sie verbindet alles. Sie verbindet uns. (Ja, auch Dich und mich.) Und sie hilft, dass wirklich Wichtige im Leben zu erkennen.

Denn Business ist so viel mehr als Business. Es ist Erfüllung, Sinn, Aufgabe und Selbstverwirklichung. Es hilft Dir zu wachsen, Dich zu entfalten und wahrhaftig zu erkennen, wer Du bist und was Du hier zu tun hast. Es zeigt Dir, wer Du sein kannst, wenn Du Dich nicht ständig und permanent störst – in Deinen Ängsten, Sorgen und Zweifeln – aber auch in Deinem klein denken, handeln und fühlen.

Meine Learnings 2019 auf einen Schlag

  1. Deine Mission ist größer als Du selbst. In den dunklen Momenten bzw. wenn Du schwach bist, verbinde Dich mit Dir und Deiner Aufgabe – und geh weiter.
  2. Dein Herz hat immer Recht. Du spürst in Dir, was für Dich wahr ist. Auch wenn das „unpopulär“ ist – mach es trotzdem.
  3. Ängste sind eine Illusion. Du kannst Dich jederzeit neu entscheiden, welcher Stimme in Dir Du folgen willst.
  4. Tiefe ist sowas von sexy. Je tiefer Du fällst, desto besser kannst Du nach Bewältigung anderen helfen, die Ähnliches durchmachen.
  5. Verletzlichkeit ist die neue Souveränität. Es ist so wichtig, dass wir uns verletzlich und offen zeigen. Deswegen schreibe ich diesen Artikel genauso.
  6. Deine Energie entscheidet. Je höher Du schwingst, desto schöner „liefert“ das Leben. Aber: Das ist keine „Methode“, die Du mal eben anwenden kannst. Sondern …
  7. Dein Bewusstsein darf sich erhöhen. Denn je besser Du verstehst, warum wir hier auf der Welt sind, was die Liebe mit uns machen kann und was passiert, wenn Du Dich Deinem Ego hingibst, desto besser für uns alle – und desto erfüllter kannst Du sein und wirken.
  8. Gib Dich dem Fluss des Lebens hin. Höre auf zu kämpfen und lass es, Dinge erreichen zu wollen, die noch nicht „dran“ sind. Gehe mit dem, was sich für Dich zeigt, und triff jederzeit wieder neue, bewusste Entscheidungen, die sich Deine Seele wünscht und die Dich da hinbringen, wo Du in Deinem Kern wirklich hinwillst.
  9. Das Leben „verstehen“ zu lernen ist die beste Investition. Wenn Du lernst, wie das Leben „tickt“, hilft Dir das, Dein Business und natürlich auch Dein restliches Leben da sanft und erfüllend durchzusteuern. Denn das Leben ist immer für Dich – auch wenn Du es im ersten Moment nicht erkennen kannst.
  10. Wahre Erfüllung ist unabhängig von Dingen im Außen. Du kannst in Dir fühlen, wie wertvoll und erfüllt Du bist. Und wenn Du nicht darauf wartest (es „er“-wartest), sondern einfach genießt, dann belohnt Dich das Leben auch mit den schönen Dingen, die Du Dir wünscht.

Für das Jahr 2020 wünsche ich mir

Nichts im Speziellen. Denn alles ist wunderschön, so wie es ist. Und ich weiß, dass mein Herz mich gut leiten wird und mich durch intensive Phasen begleitet. Ich liebe das Leben und mein Business genauso wie es ist. Und ich gebe von Herzen gerne an Dich und die Menschen weiter, was ich gelernt habe.

Bei folgenden Themen kann ich Dir also richtig gut helfen

Das Ausleben Deiner Aufgabe in einem eigenen Business: Unternehmerisch, persönlich und spirituell. Klar, selbstbewusst und mit Fokus auf Wachstum.

Entspannt und mit Leichtigkeit 6-stellig – und das im zweiten Geschäftsjahr: Ohne einen einzigen großen („klassischen“) Launch, mit mehreren persönlichen Auszeiten, Auslandsaufenthalten und reduzierten Arbeitszeiten. Und auch ohne manipulatives Marketing.

Folgende Dinge darfst Du dafür hinter Dir lassen:

  • Druck und Stress
  • 08/15 Marketing
  • Zweifel, Ängste und Sorgen
  • Fehlendes Selbstvertrauen
  • Freebie & Online-Kurs-Hopping
  • Den Einfluss von stark männlich geprägten Kollegen – und lass Dich hier bitte nicht von Kleidern täuschen (Ein Kleid macht noch keine Weiblichkeit)
  • Alles selber machen wollen

Dafür darfst Du in Dein Leben holen:

  • Eine tiefe Freude an Deinem Sein, Tun und Wirken
  • Das Vertrauen als eine innere Gewissheit aus Deinem Herzen
  • Die Verbindung nach Innen („Anbindung“ – an Deine Seele, z. B. durch Journaling)
  • Starke und bewusste Entscheidungen
  • Deine Intuition und Deine Kreativität
  • Deine Community, die Dich so kennenlernen darf, wie Du bist (z. B. ungeschminkt in der Badewanne)

Zusammen gefasst: High Level. High Energy. High Love.

Wenn Du Interesse an einer Zusammenarbeit hast, gibt es mehrere Möglichkeiten. Schildere mir hier kurz Dein Anliegen und mein Team & ich schauen, wie ich Dich unterstützen kann.

Wie war Dein Jahr 2019? Welche Parallelen siehst Du zu meinem Jahr? Was konntest Du für Dich daraus mitnehmen?

Lass es mich in den Kommentaren wissen. Ich freue mich.

(Photo by Michel Oeler)

Vor kurzem habe ich mich mit meinem 2. Tattoo beschäftigt und surfte deswegen häufiger mal auf Websites von Tätowierern. Und was sieht man da recht häufig?! Die „Wanna Do’s“ – bereits gezeichnete Bilder des Tätowierers, die er gerne unter die Haut bringen möchte.

Und ebenso sieht man dann auch, welche Bilder schon „sold“ und welche noch zu haben sind. Diese Wanna Do’s werden also demnächst ihren Weg in die Haut eines Menschen finden. Und es freuen sich dann hoffentlich Tätowierer UND Tätowierter, dass so eine schöne Zeichnung für die Ewigkeit verewigt wurde.

Nun ist so ein Business keine Tätowierung, denn theoretisch könntest Du das jederzeit wieder eindampfen, wenn es Dir nicht taugt. Das geht bei einem Tattoo nicht, schon gar nicht durch „Dampfen“.

Gewisse Parallelen sind aber doch zu beobachten

So wie manche Tätowierer „Wanna Do’s“ entwerfen, und es manche Menschen gibt, die sich in ein „Wanna Do“ verlieben und dieses fortan und dauerhaft auf der Haut tragen wollen … so gibt es auch Coaches, die ein Wanna Do-System fürs Business entwickeln, und es gibt Menschen, die exakt dieses Wanna Do-System fürs Business lernen wollen.

Und es gibt nichts, absolut rein gar nichts, dagegen einzuwenden! Es ist nur nicht meins … Und auch nicht das meiner Kunden.

Nehmen wir mal mein geplantes Tattoo.

Weißt Du, was mir dabei das Wichtigste ist? Du ahnst es vielleicht schon, denn vielleicht folgst Du mir schon etwas und kennst mich daher gut. Ich löse auf: Individualität.

Ich meine. Da kommt was auf meinen Körper. Das bleibt da FÜR IMMER (so der Plan …). Das MUSS (ja, wirklich) was ganz BESONDERES sein. Was SUPERGUT zu mir passt. Was MICH repräsentiert und zeigt. Und es darf KEIN ANDERER haben. Nur ICH. Klar, oder??

Wieso sollte das bei meinem Business anders sein?!

Mein Business ist MEINS. Das bleibt FÜR IMMER (so der Plan …) Das MUSS (ja, wirklich), was ganz BESONDERES sein. Was SUPERGUT zu mir passt. Was MICH repräsentiert und zeigt. Und es darf KEIN ANDERER haben. Nur ICH.

Und wenn Du jetzt denkst: Nö, das ist mir alles ganz egal. Dann darfst Du gerne abschalten … äh … aufhören zu lesen. Das ist voll ok für mich. Wenn Du jetzt aber merkst: HUCH! Ja richtig! Dann ist Individualität auch DEIN WERT. Und Du darfst ihn UNBEDINGT berücksichtigen.

Und das heißt konkret

Mach Dir die Mühe (die keine ist, sondern einfach Freude am Prozess) und suche Dir (und ja, das dauert einen Moment) DEIN Business zusammen.

  • Dein Geschäftsmodell.
  • Deine Form der Sichtbarkeit.
  • Die Art und Weise, wie Du Kunden gewinnst.
  • Welche Programme und Angebote Du hast.
  • Wie Du sie verkaufst.
  • Wann Du arbeitest.
  • Wie Du arbeitest.
  • Wie Du Dich selbst bei der Stange hältst.
  • Und so weiter … Alles DEINS.

Bei einem Wanna Do bekommst Du all das geliefert. Und das kann passen, jawoll. Aber vielleicht eben auch nicht. Vielleicht passt das Motiv nicht. Die Farben sind nicht Deine. Du willst eine Stelle tätowieren lassen, für die das Wanna Do nicht ausgelegt ist. Und so weiter … Und schwupps bist Du unmotiviert. Kommst nicht aus dem Quark. Kommst in Geldsorgen. Hast Angst vor dem Scheitern. Und so weiter …

Um dann festzustellen, dass Du mehr INDIVIDUALITÄT brauchst. Und ganz ehrlich.

  • Wenn Du eine kreative, sensible und vielbegabte Persönlichkeit bist.
  • Tausend Ideen hast.
  • Mehr willst als andere.
  • Den Sinn im Leben suchst.
  • Andere Entscheidungen triffst als der Mainstream.

Wundert es Dich da wirklich, dass das Wanna Do nicht für Dich passt?! Jetzt mal ehrlich, ehrlich?!

In diesem Sinne: Change what needs to be changed. Suche Dir Deine INDIVIDUALITÄT in dem Grad, in dem Du sie brauchst. Auch und gerade im Business.

(Photo by Ben White)

Selbstständig sein ist im Grunde total einfach. Du gehst zum Gewerbeamt und meldest Dich an. Oder Du meldest Dich beim Finanzamt als Freiberufler an. Und ab diesem Moment darfst Du im Rahmen einer selbstständigen Tätigkeit Umsatz machen. Total easy, oder?

Was ein bisschen schwieriger sein dürfte, ist also etwas anderes: Du darfst im Rahmen Deiner Selbstständigkeit dafür sorgen, dass du genügend Umsatz (eigentlich: Gewinn!) hast, um Deine Existenz zu sichern.

Und das ist genau der Punkt, vor dem viele zurückschrecken. Denn dieses SICHERN von Umsatz wird von einigen Menschen als UNSICHERHEIT empfunden.

Eigentlich komisch, oder? Du hast es selbst in der Hand und findest das UNSICHER. Und wenn Du Dich auf ein Unternehmen verlässt, dann ist das SICHER?!

Dabei liegt genau darin die größte Chance

Die Chance auf Wachstum.

Die Chance auf richtig Geld verdienen.

Die Chance darauf, dem Leben und der Welt Deinen Stempel aufzudrücken.

Ich finde das verdammt geil – und meine Kunden auch.

Und noch ein Gedanke dazu: Wenn Du glaubst, dass Du in der Angestelltenwelt sicher bist, dann bedeutet das auch, dass Du mit den Möglichkeiten, die Dir die Angestelltenwelt bietet, zufrieden bist.

Und diese Möglichkeiten sind nicht schlecht, das möchte ich gar nicht behaupten. Du bekommst jeden Monat Dein festes Einkommen, egal ob Du gut oder schlecht gearbeitet hast. Du bist im Krankheitsfall abgesichert und brauchst Dir keine Sorgen zu machen, dass Du komplett ohne Geld da stehst. Du arbeitest idealerweise mit netten Menschen in einem Team an einer Sache, die Dich zumindest halbwegs interessiert. Alles keine schlechten Argumente.

Ich bin also nicht dagegen, angestellt zu sein. Never.

Denn ich bin immer nur DAFÜR.

  • Für Selbstverwirklichung.
  • Für Freiheit.
  • Für das Erfüllen der eigenen Bedürfnisse.
  • Für das Ausprobieren.
  • Für das persönliche Wachstum.
  • Und am meisten für eine Welt, in der jeder das tun kann, womit es ihm gut geht.

Ob es Dir persönlich in der Welt des Angestelltenseins oder in der Welt der Selbstständigkeit besser geht, darfst Du also für Dich schauen. Lass Dir da von niemandem reinquaken, auch nicht von mir.

Ich bin aber davon überzeugt, dass es Menschen gibt, denen der Rahmen der Sicherheit verdammt viel zu eng ist. Ich bin so eine.

Wenn Du nun für Dich erkennst, dass Dir deine bisherige Angestelltenwelt zu klein geworden ist und wenn Du erkennst, dass Du mehr vom Leben willst, als tagtäglich die Stempelkarte durch zu ziehen, Dich in Meetings zu langweilen und abends erschöpft und frustriert nach Hause zu gehen, dann kannst Du Dich natürlich (anfangs meist nebenher) selbstständig machen. Das geht und so macht man das. Sicherheit und so!

Aber klar darf Dir dann das Folgende sein

Wenn Du mit den Annahmen und Mustern aus der Angestelltenwelt versuchst ein Business aufzubauen, dann wirst Du damit nicht allzu weit kommen. Und der allererste Change in Deinem Kopf darf sein, dass Du ab sofort selbst dafür verantwortlich bist, dass das Geld, was Du brauchst, um Deine Miete, Dein Essen und Dein Leben zu bezahlen durch DICH SELBST zu verdienen ist. Und alles, was DU SELBST in der Hand hast, was DU SELBST tun kannst, das ist doch verdammt SICHER, oder?!

Und mit Change meine ich, das Du es als eine Wohltat sehen darfst, dass Du ab sofort

  • diese Freiheit
  • diesen Raum
  • diese Energie
  • und diese Liebe

für Dich gewählt hast. Es ist keine Last. Es ist keine Strafe. Es ist kein Druck. Das mit dem Geld verdienen.

Es ist nur Last, Strafe und Druck, wenn Du in Deinem Kopf meinst, dass es Last, Strafe und Druck ist.

Tatsächlich es ist eine riesen Chance, der Du dich mit voller Liebe und mit Deiner ganzen Energie stellen darfst.

Bist Du an Bord?

Vergiss nicht: Change what needs to be changed. Fang dabei in Deinem Kopf an und sieh die Selbständigkeit als Chance, in der Du mit Liebe und Energie Deinen Umsatz sichern darfst.

(Photo by Seth Doyle)

Letztens wurde ich gefragt, wie viele Stunden ich pro Woche für Marketing aufwende. Da musste ich echt erstmal nachdenken. Was ist eigentlich noch mal dieses Marketing?!

Im Kopf ging ich dann die Aktivitäten durch, die ich täglich bzw. regelmäßig so tue, und ich überlegte, was wohl zum Marketing gehört und wie viel das so zusammen gerechnet ist.

Ich schreibe Texte.

Ich drehe Videos.

Ich spreche Audios.

Ich mache Fotos.

 

Das Ganze ergibt:

– Blogartikel

– Social Media Posts

– Website Seiten ;-)

– Kursseiten

– Live Videos

– YouTube Videos

– Audio Botschaften

– Instagram Stories

Und so weiter.

 

Ok, ich mache wohl einiges an Marketing.

Und dann habe ich ja noch fantastische Unterstützung, die mir hilft, all das zu sortieren, zu verteilen und zu recyclen. Mit meinem Team rede ich also auch. Das gehört ja auch irgendwie dazu. Gold wert übrigens.

Und dennoch fühle ich das für mich nicht so.

Was ich stattdessen fühle ist

Ich schreibe Texte, weil ich es liebe.

Ich drehe Videos, weil ich es liebe.

Ich spreche Audios, weil ich es liebe.

Ich mache Fotos, weil ich es liebe.

Und (!!) ich spreche/schreibe mit Menschen, weil ich es liebe.

Und alles, was ich vorher getan habe – schreiben, Videos und Audios aufnehmen und so weiter – hilft mir dabei, mit den richtigen Menschen in Verbindung zu treten. Es ist ein gegenseitiges Erkennen. Wir gehen einen Teil des Weges gemeinsam. Ob Du „nur“ bei mir mit liest, schaust oder hörst, oder ob Du mich irgendwann für das, was ich tue, bezahlst, ist erstmal nicht der Punkt.

Der Punkt ist, dass ich all das, was ich tue, FÜR ETWAS tue.

Und ich tue es nicht FÜR Marketing machen. Und ich glaube, dass die Menschen, die etwas FÜR Marketing machen, auch nicht mehr besonders lange „erfolgreich“ sein können. Die ersten Dinge stürzen schon ein. Es ist spürbar, das „tun, weil es sein muss“ nicht mehr belohnt wird.

Weil einfach was fehlt.

Weil es nicht echt ist.

Und weil es um mehr geht.

Es geht um das FÜR, das MEHR, das WARUM …

Um Deine MESSAGE.

Das, was Du sagen willst.

Das, was raus muss in die Welt.

Das, was Dir so dringend unter den Nägeln brennt.

Um Dein WOFÜR.

Das, warum Du das eigentlich alles auf Dich nimmst.

Das, was Dich antreibt und Dich motiviert.

Das, was Du Dich endlich traust zu zeigen.

Und wenn Du bei Dir im Köpfchen diesen Switch hin kriegst.

Weg von „Marketing machen“, hin zu „Meine Message in die Welt bringen“.

Was meinste, was dann passiert?

Richtig. „Arbeiten“ ist dann für andere. Du brennst für das, was Du tust (aber nicht aus). Du liebst, was Du Dir selbst erschaffen hast. Du bist 24/7 damit beschäftigt, Deinen Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen. Und ja, ich weiß, es gibt auch noch Buchhaltung & Co. Aber im Kern.

Du verstehst.

Was dann passiert?

Deine Energie steigt an. Aber deutlich. Plötzlich darfst Du Dich nur noch mit schönen, wundervollen Dingen beschäftigen. Der Druck fällt ab. Die Last etwas tun zu müssen. Der Stress, was soll ich nur posten. Alles flutscht. Alles ist leicht.

Und Dein Business? Läuft. Ja, quasi von alleine. Weil Du einfach Deine Message mit Freude und Liebe raus bringst, die Menschen das spüren und sich magisch angezogen fühlen.

Die weiteren positiven Reaktionen in Deinem restlichen Leben mal ausgenommen ;-)

Das ist das, was sich verändert, wenn Du Deine Bestimmung lebst. Wenn Du weißt, was Deine Message ist. Wenn Du spürst, wofür Du das tust. Wenn Du Dich traust, Dein Business nah an Dir selbst (und auch an Deiner persönlichen Entwicklung) auszurichten.

Also.

Bye bye Marketing. Welcome Marketing aus dem Herzen. Leicht. Unanstrengend. Mit viel Energie.

 

(Photo by Simon Maage)

Nach mehr als 3 Jahren im eigenen Business stelle ich fest, dass ich extrem viel gelernt habe.

In erster Linie über mich.

Über das Leben allgemein.

Über meine Mission und Aufgabe.

Und über die (Business-) Welt.

Deswegen fasse ich in diesem Artikel einige meiner „Weisheiten“ speziell für Dein Business zusammen und verweise auch auf weiterführende Artikel oder Videos. Denn einige Learnings waren schmerzhaft und vielleicht hilft es Dir, Deinen eigenen Weg mit mehr Leichtigkeit und Freude zu gehen.

 

1. Jeder Zweifel kickt Dich in einen energetisch miesen Bereich, Du schwingst niedrig und keiner hat Bock, mit Dir zu arbeiten.

2. Umsatz kommt von Umsetzen.

3. Wenn Du es anstrengend findest, Kunden zu gewinnen, ist es anstrengend, Kunden zu gewinnen.

4. Irgendwas ist immer klar. Fokussiere Dich darauf.

5. Deine Energie im Business stellt sich als erstes bei Deinen potenziellen Kunden vor.

6. Wenn Du willst, dass Menschen in Dich investieren, solltest Du selbst bereit sein, in Dich zu investieren.

7. Wenn Du nie gibst, z. B. indem Du likest, kommentierst und teilst, dann wirst Du das auch nicht zurück bekommen.

8. Communityaufbau & Kontakt zu den Menschen ist Deine tägliche Hauptpriorität. Immer.

9. Dein Wachstum im Business geht einher mit Deinem inneren Wachstum.

10. Wenn Du Dir selbst gegenüber commited bist, kann jeder Coach der richtige für Dich sein. Es liegt selten am Coach, wenn es bei Dir nicht läuft.

11. Wenn der eingeschlagene Weg nicht funktioniert, dann ändere ihn. Erst ändern (bevor Du pleite, krank oder vollkommen am Boden bist), dann analysieren, was nächstes Mal besser geht.

(Photo by Lenin Estrada)