Es ist manchmal wirklich zum Mäuse melken. Du hast gerade den Mut gefasst und dich selbstständig gemacht, neben deinem Hauptjob vielleicht, du hast schon deine Stunden reduziert.

Oder aber du bist direkt komplett gesprungen, hast irgendwo noch Sicherheiten und dir gesagt: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Du hast die erste Klarheit über deine Aufgabe gefunden. Vielleicht hast du ein bisschen hin und her gestruggelt, was du jetzt eigentlich ganz genau tun sollst und wie das alles ganz genau funktioniert.

Du hast dir viel angelesen, viel gelernt, und vielleicht auch schon die ersten Erfolge gesammelt – die ersten Kund*innen gewonnen, die ersten Euros verdient.

Und dann das: Die Corona-Krise. Plötzlich verändert sich der komplette Markt.

Niemand von uns weiß gerade, wie es weitergeht – die Prognosen für die Zukunft im wirtschaftlichen Bereich sind gerade mehr als düster, Besserung ist nicht wirklich in Sicht.

Und was nun?

Genau darum, um das, was du jetzt tun kannst, soll es in diesem Artikel gehen. Ich bin nämlich total davon überzeugt, dass die aktuelle Lage und die gesamte aktuelle Situation dich keinesfalls entmutigen sollte!

Ganz im Gegenteil. Wenn du jetzt mit einem smarten Blick auf alles schaust, smart dein Business führst und auch smart mit dir und deiner persönlichen Entwicklung umgehst und sie auch forcierst, dann hast du jede Chance, auch in unsicheren Marktsituationen erfolgreich zu sein und da gut durchzukommen.

Das kann übrigens die Corona-Krise sein oder jede andere: In solchen Zeiten des Wandels wird einiges von dir gefordert. Ich möchte dir jetzt drei Bereiche nennen, die für dich in jedem Fall wichtig sind!

Bevor ich das mache, möchte ich aber nochmal genauer darauf eingehen, was genau das Problem ist, wenn du gerade an der Stelle stehst, die ich gerade schon kurz genannt habe.

Die Plateauphase (und was dann wichtig ist)

Das ist nämlich Folgendes: Wenn wir moderat gut in unser Business gestartet sind und erste Erfolge erreicht haben, dann kommt irgendwann eine Plateauphase.

Du hast vielleicht die ersten Euros verdient, Kund*innen gewonnen – aber jetzt geht es nicht weiter.

Die hohen Beträge, von denen du vielleicht gedacht hast, dass du sie bereits als Umsatz gewinnen kannst, bleiben aus. Und durch diese Situation, die sich aktuell wirtschaftlich, gesellschaftlich und auch auf allen anderen Ebenen entwickelt, ist da jetzt natürlich eine ziemliche Unsicherheit drin.

In dieser Plateauphase rutschen wir in den allermeisten Fällen in einen extremen Stress hinein. Dieser Stress entsteht zum einen aus Angst, weil du dir die folgenden Fragen stellst:

  • Was soll aus mir werden?
  • Hab ich alles falsch gemacht, indem ich gekündigt und alles auf eine Karte gesetzt habe? Indem ich den Irrglauben hatte, dass ausgerechnet ich erfolgreich sein kann in einem online-basierten Business?
  • Wie wird sich die Wirtschaft in den nächsten Monaten und Jahren entwickeln?
  • Wie kann ich mir anmaßen, dass ausgerechnet ich es schaffe, wo die Prognosen für die Zukunft doch so schlecht sind?

Zur Angst kommt dann häufig auch noch ein ziemlicher Druck, der auf dir lastet.

  • Reichen meine Rücklagen noch lang genug?
  • Was ist mit den Geldern, die ich gerade beziehe, die aber bald auslaufen?
  • Hat mein Partner, der mich unterstützt, vielleicht auch keine so sichere Jobsituation mehr?

Durch diesen Druck, die Angst und den ganze Stress, der daraus entsteht, hast du in dieser Plateauphase viel weniger Erfolgserlebnisse, weil das energetisch ganz stark spürbar ist.

Wenn du vorher motiviert vorangegangen bist und deine ersten Dinge umgesetzt hast, dann merken die Leute, in was für einer guten Energie du dabei bist und freuen sich mit dir. Da ist ein gutes Gefühl, da entsteht eine Verbindung!

Auch wenn wahrscheinlich nicht alle direkt am Anfang gesagt haben „Die will ich jetzt buchen!“ – es ist einfach so, dass du die Menschen mit einer guten Energie ganz anders anziehst. Die Erfahrung hast Du bestimmt auch schon gemacht.

In der Plateauphase geht es aber eben schnell, dass du energetisch abrutschst und irgendwo in einem kalten Bereich pendelst, der hauptsächlich aus Angst, Druck und Stress besteht. Du hast schlaflose Nächte, und es gibt vielleicht die Momente, in denen du dein Geld zählst und dir denkst: Fuck! In 2 Monaten bin ich pleite.

Dann malst du dir aus, dass du dich irgendwo an die Kasse setzen oder im Restaurant kellnern musst oder oder oder – da kommt ganz viel rein und wir quatschen uns dann im Kopf ganz schnell richtigen Bullshit rein, das kennst du bestimmt.

Ich sag dir was: Das Plateau wird kommen. In den allermeisten Fällen hat die Welt nicht auf dich gewartet (obwohl sie dich bestimmt gut gebrauchen kann). Aber wenn wir mit unserem eigenen Geschäft starten, dann braucht es einfach eine Anlaufphase.

Und wenn du gerade genau in dieser Phase bist und dann auch noch in ein so hohes Angst- und Stresslevel gerätst, dann wird es nur noch schwieriger werden…

Das Außen zeigt dir immer deinen inneren State. Und wenn dein State aus Druck, Angst und Stress besteht, dann hast du das einfach nicht, dass die Leute sagen: „Ja, die wollte ich schon immer buchen!“ und dass die Euros purzeln.

Stattdessen zeigt sich genau das Gegenteil: Du manifestierst dir im Außen all das Negative, das du eigentlich nicht willst.

Triff deine bewusste Wahl

Du kannst auch als Neueinsteigerin jetzt im Business überleben bzw. sogar so richtig durchstarten!

Nur, weil die Prognosen gerade vielleicht nicht so günstig sind, bedeutet das nicht, dass du dein Geschäft nicht so ausrichten kannst, dass du einen richtigen Mehrwert bieten kannst.

Dafür ist es aber eben wichtig, dass du innerlich auf der richtigen Welle unterwegs bist.

Und wenn du jetzt wirklich für dich fühlst, dass du das durchziehen willst, dass du genau das tun willst, dass das gerade deine Aufgabe ist und das klappen wird – dann ist das der erste, verdammt wichtige Punkt!

Ich habe eben ja von drei Punkten gesprochen, die ich dir mitgeben möchte, aber nehmen wir das jetzt mal als Punkt 0 dazu: Du entscheidest. Du triffst Deine Wahl.

Diese Wahl ist energetisch, auf jeder Ebene in deinem Körper und in jeder Zelle zu verankern.

Spüre mal hinein, was das mit dir macht, wenn du sagst: Ich bin da. Ich schaffe das. Es gibt keine Alternative, es gibt keinen Plan B. 

Triff deine bewusste Wahl – und dann zieh es durch!

3 Punkte, die du als Neueinsteigerin im Business jetzt angehen darfst

Punkt 0 haben wir also geklärt. Das ist die Basis für alles andere, was folgt. Jetzt schauen wir uns nämlich noch drei weitere Punkte an, die du jetzt angehen darfst.

Punkt 1: Finde Klarheit

Es ist ganz, ganz wichtig, dass du klar bist. In deinem Thema, in deiner Zielgruppe, in deren Problem und in dem Nutzen, den deine Arbeit deiner Zielgruppe bringt.

Ich weiß, „Zielgruppe“ klingt immer so klinisch – das sind immer Menschen. Deine Soulmates. Versuch, dich da reinzufühlen: Was brauchen diese Menschen in drei, sechs oder neun Monaten? Spüre da mal hin und versuche dich wirklich so klar wie möglich (und ein bisschen nischig) aufzustellen – im Bezug darauf, was die Welt im Moment braucht!

Das kannst du dann immer besser und immer klarer in deine Kommunikation einbauen: Auf deiner Website, deinen Social-Media-Kanälen und in deiner generellen Ansprache.

Es ist ganz wichtig, dass du das tust und daran auch fortwährend arbeitest, denn das ist ein rollierender Prozess!

Punkt 2: Schau dir potentielle Marktentwicklungen an

Was machen die aktuellen Entwicklungen mit deinem Markt? Es gibt Geschäftsfelder, die sind aktuell nicht mehr wichtig, manche brechen sogar ganz weg.

Gleichzeitig gibt es auch Themen, die werden nur angegangen, wenn ganz viel Geld da ist – das kann gerade funktionieren, muss aber nicht.

Es ist ganz wichtig, dass du dir diese Entwicklungen anschaust und auch nochmal schaust: Was macht das eigentlich mit meiner Positionierung? Da sind wir auch wieder beim Thema Klarheit. Ist es vielleicht sinnvoll, nochmal eine Veränderung vorzunehmen und auf einem angepassten Fundament durchzustarten?

Bereite dich auf die Dinge vor, die du sehen kannst – sowohl im Inneren als auch strategisch.

Punkt 3: Arbeite an deinem bewussten Sein

Die allermeisten Einsteigerinnen kommen aus einem Ding des Machens heraus. Wir kennen das meistens aus unserem früheren Job und dem ganz normalen Arbeitsalltag: Das Prinzip von „Je mehr ich mache, desto erfolgreicher bin ich“.

Das funktioniert jetzt aber so nicht mehr, denn wir dürfen uns in einem bewussten Business bewusst machen, dass wir da eine andere Kette haben: Es ist nicht mehr dieses Machen und Tun und dann bekommen wir dafür etwas (Kunden, Geld, Erfolg).

Nein, die Reihenfolge ist jetzt anders.

Erst darfst du glücklich sein in dir, in deinem bewussten Sein, und spüren, wie geil das Leben eigentlich ist – völlig unabhängig davon, ob da jetzt gerade Kund*innen sind oder nicht.

Dann darfst du aus diesem bewussten Sein heraus machen und tun, und zwar die richtigen Dinge – dann kommt auch das Haben dazu.

Dieses bewusste Sein und das bewusste Tun, das du jetzt trainieren darfst, das bringt dir innere Stärke!

Dann ist ganz egal, was im Außen passiert, du stehst da wie eine Felsin in der Brandung. Und das ist wirklich etwas, wofür du dir jetzt auch die Zeit nehmen darfst.

Es ist nicht schlimm, wenn du heute nicht so viel verkaufst. Aber es ist schlimm, wenn du in dir nicht die Unternehmerin und der Mensch bist, die sich gerade selber dazu aufstellt, anderen Menschen zu helfen.

Hier kannst du dir den Inhalt dieses Artikels nochmal als Video anschauen:

Wie sind deine Erfahrungen hier? Kennst du die Plateauphase auch schon – und wenn ja, wie bist du bisher mit solchen Phasen umgegangen?

Teile gerne deine Geschichten und Erfahrungen in den Kommentaren. Ich freue mich, von dir zu lesen :-)

Die Corona-Krise kam wie aus dem Nichts und hat unser Leben ziemlich auf den Kopf gestellt. Und dazu gehört natürlich auch unser Business.

In diesem Artikel geht es darum, wie du es durch die aktuelle Zeit schaffst und auch jede weitere, die da in Zukunft noch kommen mag – insbesondere dann, wenn du neu am Markt bist.

So ist die Ausgangslage

Wenn du mit deinem Business gerade ganz am Anfang stehst, hast du auch vor der Krise schon die folgenden Themen gehabt:

  • Du wusstest nicht genau, wie du dein Business aufbauen sollst
  • Du hast dir mühsam alle Schritte zusammengesucht, die du erledigen und tun musst
  • Du bist ganz tief in die Themen Business, Marketing, digitale Marketingstrategien eingetaucht, um zu lernen und umzusetzen
  • Du hast darüber hinaus vielleicht vergessen, was du eigentlich der Welt geben möchtest, weil du so stark im Außen warst, dass du gar nicht mehr genau wusstest: Was ist eigentlich meine Botschaft?
  • Du hast festgestellt, dass du gar nicht ganz genau weißt, was du eigentlich machen möchtest und dass deine Positionierung doch eher schwammig ist
  • und – und das ist der entscheidende Punkt: Irgendwie bleiben die Kunden und die Umsätze aus – oder aber sie sind so übersichtlich, dass du davon aktuell nicht leben kannst

Eigentlich warst du sehr motiviert. Du wolltest es unbedingt, und dir ist bewusst, dass du Dinge dafür lernen darfst. Eine bewusste Unternehmerin zu werden ist nichts, was du mal so eben über Nacht wirst.

Dir ist bewusst, dass du dich entscheiden darfst und dass sich natürlich auch deine Strategien an aktuelle Ereignisse anpassen dürfen.

Und dann kam dieser Einschnitt. Wir wissen beide nicht, wie sich dieser Einschnitt, wie sich diese Krise wirklich im Detail auswirken wird, kurzfristig genauso wie auf lange Sicht. Wir wissen beide nicht, was genau auf uns zukommt, wir können aber natürlich Dinge erahnen.

Umso wichtiger ist es, wenn du jetzt neu am Markt bist, dass du wirklich eine Entscheidung triffst:

Ich überstehe diese Zeit erfolgreich!

Und damit dir das gelingt, gebe ich dir jetzt 5 wichtige Tipps an die Hand, speziell für dich, wenn du in den ersten Monaten mit deinem eigenen Business bist.

Was ist wirklich wichtig? Was solltest du jetzt für dich erledigen, um auch mit dieser neuen Situation dein Business erfolgreich zu führen?

5 Tipps, um gut durch die Krise zu kommen

Tipp 1: It’s all about energy!

Wenn du schon andere Videos und Artikel von mir kennst, dann hast du das auf jeden Fall schon mal von mir gehört:

Es ist so wichtig, dass du in einer guten Energie bist, dass du entsprechend hoch schwingst, dass du in deiner Frequenz und in deinem Seinszustand in einer entspannten, weichen und dennoch straighten Energie bist.

Das ist definitiv nicht die Energie von “Oh Gott, ne Krise. Ich habe Angst. Ich brauche Soforthilfe, ich überstehe das sonst nicht”! Denn das ist eine Energie von Panik, Massenentlassungen und Angst. Die hilft dir im eigenen Business nicht – im Gegenteil!

Es ist viel mehr die Energie von “Ich schaffe das, ich bin safe”. Wenn ich mir etwas vornehme, dann wird das auch so kommen. Ich gestalte und kreiere mir selbst meine Welt.

Trotz aller äußeren Informationen (da ist es durchaus auch wichtig, dass wir uns die anschauen bzw. dafür ein Gefühl entwickeln), achte darauf, dass du immer und immer wieder selbst in einer guten Energie bist.

Deine Energie ist deine Eintrittskarte in ein entspannt-erfolgreiches Business, in einen nachhaltigen Erfolg!

Tipp 2: Hol dir Infos über die Marktentwicklung ein

Es ist essentiell, dass du deinen Markt kennst bzw. einschätzen kannst. Je nachdem, was dein Thema ist und in welchem Bereich du dich selbstständig gemacht hast, hat sich dieser Bereich vielleicht entscheidend verändert oder wird sich in Zukunft noch verändern.

Wenn du ein Teil der Wirtschaft bist – und das bist du mit deinem eigenen Business – ist es wichtig, dass du dich auch mit der Wirtschaft ein Stück weit auskennst.

Wenn das bisher bei dir nicht der Fall ist, ist das jetzt die allerbeste Gelegenheit, dich da richtig fit zu machen und dir die Märkte und die Wirtschaft anzuschauen. Lerne jetzt das, was du noch nicht weißt. Dann bist du für die Zukunft bestens aufgestellt.

Tipp 3: Kenne deine Soulmates sehr genau

Wenn ich dich nachts um 3 Uhr wecke, dich anstupse und sage: “Erzähl doch mal! Wem hilfst du eigentlich?” – Das darf zu 100% sitzen!

Warum?

In der aktuellen Lage und auch in den nächsten Monaten werden die Menschen noch viel genauer als sonst auch schon hinschauen und auch hinfühlen, ob sie bei dir richtig sind.

Sie wollen sich auf den Punkt angesprochen fühlen! Das Beste, was du erreichen kannst: Menschen lesen deine Texte oder schauen deine Videos und haben das Gefühl, du sprichst zu 100% über sie.

Dafür ist es essentiell, dass du deine Soulmates (also deine “Zielgruppe”) in- und auswendig kennst.

  • Was sind ihre Bedürfnisse?
  • Welchen Nutzen erwarten sie für sich?
  • Was sind ihre Sehnsüchte?
  • Was sind ihre Ängste?
  • Was sind generell ihre Themen?

Antworten auf all diese Antworten solltest du auf den Punkt herunterbeten können. Und das geht nur, wenn du dich intensiv mit deiner Zielgruppe beschäftigst. Eine Zielgruppe entwickelst du übrigens immer von Innen heraus. Auch wenn du eine fremde Person meinst (nicht dich selbst), so ist es wichtig, dass du sie sehr gut spüren kannst. Deswegen auch Soulmates :-)

Das ist so wichtig, und da gehen wir ein ganzes Stück weiter, als nur einen Avatar zu beschreiben (also eine konkrete, fiktive Person aus deiner Zielgruppe, die auf den Punkt beschrieben wird).

Im Gegenteil: Ein Avatar grenzt dich ein und führt zur Trennung in der Ansprache. Das brauchst du nicht mehr – es ist alte Welt.

Es geht vielmehr darum, dass du die Menschen wirklich fühlen kannst. Wie geht es ihnen? Was macht die aktuelle Situation mit ihnen? Was wollen sie jetzt von dir lernen? Und by the way: Zielgruppe ist kein besonders schöner Begriff, weil darin eine Distanz mitschwingt. Deswegen spreche ich lieber von Soulmates. Denn du bist wie sie und sie sind wie du. Business der neuen Zeit eben :-)

Tipp 4: Entwickle eine feste, stabile und souveräne Persönlichkeit

Du liest hier gerade diesen Artikel, weil du selbstständig bist und dich zu einer Unternehmerin entwickeln möchtest.

Eine Unternehmerin (oder auch jemand, der einfach erfolgreich selbstständig ist) macht bestimmte Dinge ganz anders, als noch zur Angestelltenzeit.

Sehr wahrscheinlich warst du angestellt oder bist es auch aktuell noch. In einer Festanstellung werden ganz andere Dinge von uns gefordert, z.B. ein gewisser “Gehorsam” – Du hast dich an gewisse Hierarchien zu halten. Du wirst belohnt, wenn du auf dem dir zugewiesenen Platz eine gute Arbeit ablieferst.

Das ist als Unternehmerin nicht so! Hier wird weder gefordert noch belohnt, wenn du das tust, was jemand im Außen sagt.

Es ist so essentiell, dass du stabil bist, dass du souverän mit den aktuellen Zeiten und mit Krisen allgemein umgehen kannst. Dass du alles lernst, was es noch zu lernen gibt und dass du sehr kreativ hinschaust, was du noch tun darfst.

Tipp 5: Such dir eine*n Mentor*in

Das sage ich jetzt nicht, weil ich mich unbedingt ins Spiel bringen möchte – natürlich kannst du auch gerne mit mir arbeiten. Ich betreue Tag für Tag andere selbstständige Frauen und angehende Unternehmerinnen auf ihrem Weg.

Aber deswegen gebe ich dir nicht den Tipp, dir eine*n Mentor*in zu suchen. Ich sage es dir deswegen, weil genau jetzt auf den Punkt Dinge von dir gefordert werden, die du abrufen können solltest.

Und wenn die nicht da sind, dann ist es jetzt an der Zeit, sie zu lernen. In der aktuellen Lage ist es so wichtig, dass du diese Lernprozesse ganz bewusst anstupst.

Wir befinden uns durch die aktuelle Krisensituation gerade mitten in einem Bewusstseinswandel – nicht nur in deinem Business, das ist eine globale Sache – und da werden Dinge herausgeholt, die sich verändern und transformieren dürfen.

Das wirst du überall merken, wenn du dich umschaust: Bei dir selber, bei deinem Partner, bei deinen Eltern, bei deinen Freunden…

Da kommen jetzt einige Themen hoch. Und das ist okay so!

Aber wenn du dir jetzt ganz viel Zeit lässt, um dir rechts und links alles anzugucken, dann verlierst du einen wirklich wundervollen Startvorteil, den du haben könntest – für diese Zeit in der Krise oder auch danach (wie auch immer das “danach” dann aussehen wird).

Eine*n Mentor*in, die diese Prozesse selber schon durchlaufen hat, wird dir helfen, dich immer wieder bewusst an dich und deine Größe zu erinnern und auf den von dir fokussierten Weg zu halten!

Es ist so wichtig, dass du dich nicht ständig hier und da und überall sonst verlierst, sondern dass du jetzt lernst: Wer bist du im Kern? Was ist das, was du geben kannst und wie bringst du es so auf die Straße, dass es dir damit gut geht und du die Menschen erreichst, die du bei diesem Bewusstseinswandel begleiten sollst?

Denn ich bin mir ganz sicher, dass du auch die Aufgabe hast, da in irgendeiner Form mitzuhelfen.

Also: Such dir eine*n Mentor*in, such dir Unterstützung und wenn du glaubst, dass du da bei mir richtig bist: Ich betreue dich herzlich gerne! Schreib mir gerne hier eine Nachricht und dann können wir darüber sprechen.

Fazit: Trotz Neueinstieg sicher durch die Krise und Zeiten des Wandels kommen

Du hast dich erst vor kurzem dazu entschieden, in die Selbstständigkeit zu starten – und schon kommt direkt die erste Bewährungsprobe. Das hast du dir vermutlich ganz anders vorgestellt.

Lass dich davon nicht entmutigen. Achte auf deine Energie, such dir Menschen, die dich unterstützen. Bleib dran. Arbeite weiter an dem, was du auch schon vor der Krise gemacht hast – kenne deinen Markt und deine Soulmates.

Und dann navigiere dein Business sicher durch diese Zeit des Wandels. Wir könnten diese zwar als “Krise” bewerten, doch tatsächlich ist diese Zeit eine Zeit des Wandels und der dringend nötigen Veränderung.

Wenn du mir hier folgst, dann wissen wir vermutlich beide, dass es dringend notwendig ist, krustige Strukturen und alte Systeme zu verlassen und ein neues, wertstiftendes Miteinander aufzubauen. Dafür braucht es auch dich! Deswegen ist es so wichtig, dass du jetzt deinen Platz einnimmst.

Den Inhalt dieses Blogartikels kannst du dir hier auch nochmal in Videoform anschauen:

Welche Erfahrungen hast du bisher in dieser Zeit gemacht? Wie bist du in den letzten Monaten damit umgegangen?

Teil gerne Deine Gedanken in den Kommentaren! Ich freue mich, von dir zu hören.

Die meisten Frauen, mit denen ich Tag für Tag arbeite, wünschen sich vor allem eins: Mit dem, was sie sind und was sie können, entspannt erfolgreich zu sein.

Sie wünschen sich auch, immer total im Moment zu sein.

Geht es dir auch so? Du würdest gerne immer genau da präsent und im Moment sein, wo du gerade bist – sei es, wenn du dich auf dein Business konzentrierst oder wenn du für deinen Partner oder deine Familie da sein möchtest.

Leider klappt das aber so gar nicht.

Wir sind teilweise so “verseucht” von ganz unbewussten Mustern und Konditionierungen, Glaubensrichtungen, Gedanken… Sie halten uns immer außerhalb und verhindern, dass wir so richtig im Moment sein können.

Das ist etwas, was ich ganz häufig wahrnehme: Statt im Moment zu sein, sind so viele Frauen überall mit ihren Gedanken und können gar nicht sehen, was gerade wirklich wichtig ist.

In diesem Artikel gebe ich dir daher 3 Tipps, wie du wieder mehr in deine Präsenz kommst und so entspannt erfolgreich werden kannst!

Was passiert, wenn wir nicht in unserer Präsenz sind?

Brauche ich eine Website für mein Business?

Wie ist das mit Social Media?

Brauche ich jetzt ein Produkt – und wenn ja, lieber im niedrig- oder doch im höherpreisigen Segment?

Und überhaupt: Wie soll ich mich eigentlich organisieren, wenn ich doch überhaupt keine Zeit habe? Mein Partner und meine Familie wollen ja auch etwas von mir haben.

Hast du dir diese Fragen auch schon mal gestellt?

Wir sind ständig überall mit unseren Gedanken, springen von A nach B und kommen so gar nicht voran. Im Gegenteil: Wir verlieren dadurch immer mehr die Verbindung zu uns selbst.

Das führt zu einem gewissen Automatismus und einem ganz starken Gefühl von “Ich muss doch was tun, ich muss doch weiterkommen!”

Das wiederum führt zu einem fast schon mechanischem Abarbeiten einer To do Liste, die du vielleicht nur im Kopf hast, die vielleicht aber auch schwarz auf weiß vor dir liegt, anstatt das zu tun, was sich richtig und gut anfühlt.

Und wie soll das auch gehen, wenn du die Verbindung zu dir überhaupt nicht fühlst?

Du bist nicht mehr im Moment, nicht mehr bei der Sache als solche und machst viel schneller Dinge, die du aber eigentlich gar nicht machen willst – wenn du mal genau reinspürst.

Stattdessen glaubst du, etwas tun zu müssen, etwas haben zu müssen oder etwas sein zu müssen. Das ist das komplette Gegenteil von Präsenz und achtsam sein!

Du bist präsent, wenn du wirklich im Moment da bist, wenn du achtsam und voll bei dir bist.

Warum ist das jetzt so wichtig?

Das Ding ist: Wenn du anfängst, mechanisch etwas abzuarbeiten, dann merken das die Leute. Sie merken, wenn du nicht voll bei der Sache bist.

Das wird dir vielleicht keiner direkt sagen – aber du merkst es über andere Dinge.

Es fragt niemand von sich aus eine Zusammenarbeit an, deine Posts erhalten keine Likes, deine Programme sind nicht erfolgreich… Auf all diese Bereiche wirkt es sich aus, wenn du nicht voll bei der Sache bist.

Bedeutet das jetzt, dass Erfolg so gar nicht möglich ist?

Nein, absolut nicht. Aber entspannter Erfolg, die Art von Erfolg, die ich mir wünsche und die sich auch meine Frauen wünschen, die ist dann nicht möglich.

Denn Erfolg bedeutet nicht nur, tausende Euros auf dem Konto zu haben und den ganzen Tag dafür zu ackern. Das geht auch ohne Präsenz. Aber wenn du es ein bisschen leichter für dich haben willst, dann darfst du lernen, gut bei dir zu sein! Und dann ist entspannter Erfolg möglich.

Wenn die Menschen nämlich spüren, dass du das nicht bist, dass du nur mechanisch abarbeitest und nur funktionierst, dann fühlen sie sich nicht angezogen.

Das bedeutet im Umkehrschluss für dich, dass du wesentlich mehr Marketingaufwand betreiben musst.

3 Tipps für entspannten Erfolg

Vielleicht kennst du diese Situation oder steckst sogar gerade mittendrin. Um mehr in Richtung entspannter Erfolg zu gehen, beachte die folgenden 3 Tipps.

Tipp 1: Agiere aus dem Sein heraus

Aus dem Sein heraus. Was genau ist dieses Sein denn?

Aus dem Sein heraus zu agieren bedeutet, dass du dich gut spüren kannst. Dass du aus einer tiefen, inneren Basis heraus merkst:

  • Wer bist du?
  • Was kannst du?
  • Und was ist heute dran?

Wenn ich zum Beispiel spüre, dass ein guter Tag ist, um Videos zu drehen, dann mache ich genau das. Und nur dann bin ich auch total drin und liebe das, was ich tue – womit wir direkt beim zweiten Tipp wären:

Tipp 2: Liebe, was du tust

Wenn du nur ein Learning aus diesem Artikel für dich mitnimmst, dann sollte es am besten dieses sein: Mach bitte nichts, weil du glaubst, dass du es tun musst!

Öffne keine Facebook Gruppe oder bau keine E-Mail-Liste auf, wenn du das nicht wirklich spüren kannst. Starte keinen Instagram Account, wenn es sich nicht richtig für dich anfühlt.

Das einzige, was du tun “musst”: Lieben, was du tust!

Präsenz hat so unglaublich viel damit zu tun, dass du wirklich in deiner absoluten Powerzone agierst, genau da, wo du wirklich richtig gut bist.

Und dafür ist eine Sache besonders wichtig:

Tipp 3: Finde deinen eigenen Ausdruckskanal

Um wirklich lieben zu können, was du tust, ist es super wichtig, dass du den Kanal findest, wo du wirklich am besten bist. Und auch die Art und Weise, wie du dort unterwegs bist: Ist es die Schriftform? Oder doch Video oder Audio?

Liegt es dir eher, Videos vorab aufzunehmen und dann hochzuladen, oder möchtest du lieber live gehen? Oder ist doch die Instagram Story das richtige Format für dich?

Es gibt kein Richtig oder Falsch.

Nur, wenn du deinen Ausdruckskanal findest, kannst du deine Präsenz, die im Inneren entsteht, auch wirklich nach draußen tragen, sodass deine Leute dich auch erkennen können!

Auf deinen entspannten Erfolg

Ich hoffe, dieser Artikel hat dich inspiriert. Wenn du möchtest, kannst dudir den Inhalt hier auch nochmal in Videoform anschauen.

Jetzt bin ich ganz gespannt von dir zu hören, was deine Erfahrungen und Learnings sind! Warst du auch schon mal in einer solchen Situation, dass du dich überhaupt nicht bei dir gefühlt hast? Wie hat sich das auf deine Arbeit und dein Business ausgewirkt?

Schreib gerne in die Kommentare, wie die Situation für dich war und was dir geholfen hat!

Wenn ich Frauen im ersten Gespräch kennenlerne, erzählen sie mir häufig das Folgende: Sandra, ich will endlich wissen, was ich besonders gut kann, um dann zu diesem Thema ein Business aufzubauen. Ich habe mit was angefangen, aber ich glaube, das ist nicht das Richtige. Kannst du mir helfen, das herauszufinden?

Und das kann ich sooo gut nachempfinden, denn mir ging es ähnlich. Lass mich dir also vorab meine eigene Geschichte erzählen. Vielleicht dient sie dir als (angehender) Business-Lady in dieser besonderen Zeit des Wandels.

Positionierung in x-Etappen

2016 – Offizieller Start meines Coaching-Business

Zum Start meiner Selbständigkeit im Nebenberuf lernte ich schnell, dass ich ein Expertenthema brauche. Als ich bei einem meiner ersten Kunden direkt in der ersten Session mit dem Thema „Sexprobleme“ konfrontiert wurde, war mir auch klar, warum :-)

Die Frage, die ich mir dann gestellt habe: Was kann ich am besten begleiten? Worin habe ich am meisten Erfahrung? Heraus kam: Berufliche und persönliche Neuorientierung.

2017 – Der wahre Start nach meiner Erkrankung

Nach schwerer Erkrankung spürte ich, dass mein Business (was damals noch in den Kinderschuhen steckte) direkt wieder umgemodelt werden wollte. Die neue Frage war: Was will ich neu vom Erlernten einbringen?

Es ganz klar: Mehr Tiefgang. Denn die Krankheit hatte mich in den Grundfesten erschüttert und aus mir einen „neuen“ Menschen gemacht. Ein neues Thema kristallisierte sich heraus: Innere Stärke und Balance bei beruflicher und persönlicher Neuorientierung.

2018 – Ab in die Vollzeit-Selbständigkeit

Nach der Erkrankung hielt ich es in der Bank nicht mehr aus. Also kündigte ich und sprang in die Vollzeit-Selbständigkeit. Schnell merkte ich, dass ich fernab der Bank meine Strategie- und Digitalisierungsthemen vermisse. Die Frage war also: Was darf ich tun, um mich wieder richtig wohl zu fühlen? Die Antwort zeigte sich quasi von alleine: Weiterhin Neuorientierung – aber mit mehr Business-Ausrichtung.

Mein Thema wurde: Ganzheitlicher Businessaufbau. Erst im Side-Business. Und dann kündigten die ersten Frauen während meiner Begleitung ihren Vollzeit-Job – also war ich drin im „richtig Business“.

2019 – Das erste Jahr war überstanden

Im zweiten Vollzeit-Jahr merkte ich, dass ich „klassisches Business“ irre anstrengend finde und meine alten Themen von Balance & Stärke etwas hinten runter gekippt waren. Es wurde zu zahlenlastig für mich, zu viel Fokus auf höher, schneller, weiter. Das ganze Jahr bin ich der Fragestellung nachgegangen, wie Business deutlich (!) entspannter, leichter und erfüllender laufen kann – natürlich bei gleichzeitigem Erfolg. Dazu gehörte ein tiefer spiritueller Wandel und Prozess in mir.

Folge: Es wurde insgesamt alles spiritueller, bewusster. Im „Innenverhältnis“ mit meinen Frauen habe ich natürlich weiterhin auch Business in allen Facetten gemacht.

ABER: Die persönlichen und spirituellen Prozesse nahmen mehr Raum ein. Die Frauen gingen mit. Natürlich – denn die aktuellen Zeiten forcieren diese inneren Erwachensprozesse.

Mein Thema im Business wandelte sich zu: Business leichter gestalten, innere Wahrheit im Business erkennen, von innen nach außen Business gestalten

2020 – Mittlerweile Profi und mit viel Erfahrung

Zum Jahreswechsel war ich (mal wieder) voll ausgebucht und habe mir wenig Zeit für Strategie, Marketing & dumdidum genommen. Das änderte sich dann im Frühjahr. Neue Klarheiten fließen aus mir raus.

Und plötzlich zeigte sich: Schaue ich auf meine Coaching-Vita sehe ich es ganz bewusst vor mir – ich war und bin schon immer die gewesen, die den Menschen in Gänze vor sich gesehen hat und die nur dann „drauf strategisiert“ hat, wenn das innere Fundament meines Coachees auch gepasst hat. Weil wir alle (mir ging es ja nicht anders) so „verseucht“ von Mustern, Konditionierungen, Ängsten und klein-klein sind, war eben viel Bewusstseinstraining nötig.

Dabei liebe ich Strategien über alles. Ich könnte den ganzen Tag Business-Modelle entwickeln und ihre Vor- und Nachteile mit dir diskutieren. Tja, bald 20 Jahre BWL lassen sich nicht so schnell abschütteln. Aber nur, wenn dein Fundament steht. Denn aus dem Ego heraus irgendeinen Mist reinzudrücken, nur damit du dich dann scheinbar besser fühlst – nein, danke. Wenn dein Inneres aber fein ist, dann können wir zusammen groß werden. Jubel!

Du darfst alles sein, was du bist

Seitdem ich auf dieser tiefen Ebene erkannt habe, dass ich alles sein darf, mit Leichtigkeit zwischen Bewusstseinsarbeit und strategischer Ausrichtung hin und her switchen darf … boah, seitdem BLÜHE ich.

Für dich heißt das: Ja, ich kann dir sehr gut bei deinen offen Fragen helfen. Wir finden das Thema, was sich heute zeigen will. Aber bitte verabschiede dich eben auch davon, aus dem Krampf und Kopf heraus eine niet- und sattelfeste Positionierung entwickeln zu wollen. Was nicht dran ist, ist nicht dran.

Lass uns lieber schauen, was sich JETZT zeigt und was JETZT in die Welt gebracht werden will. Akzeptiere den natürlichen Wandel. Gebe dich ihm hin und genieße dieses Spiel. Dann läuft dein Business (fast) von alleine.

5 Gedanken, um dich in diesem Prozess zu stärken

Und da ich weiß, wie viele Coaches, Mentoren, Trainer, Heiler und wundervolle Experten, die das noch nicht wissen, da draußen strugglen, weil sie sich noch nicht SICHER sind mit dem, was sie tun, habe ich hier 5 Tipps für dich.

  1. Du entwickelst dich immer persönlich weiter und dann verändert sich auch dein Geschäft.
  2. Die aktuelle Situation holt deine Schattenthemen raus und Bewusstseinssprünge kommen stark durch. Nutze das für dich und dein bewusstes Wachsen.
  3. Als Coach, Berater, Mentor etc. ist es quasi deine Aufgabe, dich in bewusstem Sein zu trainieren und dein Business daran anzupassen. Denn du bist Vorbild und hilfst Menschen. Die neue Zeit fordert das noch einmal mehr von uns.
  4. Auch in Phasen von „Ich bin mir nicht sicher“ kannst du Menschen betreuen, Wert stiften und auch Geschäft machen. Ich habe die ganze Zeit über gearbeitet, habe viele Klientinnen betreut, viele sind mit mir gewachsen und tun es immer noch und mein Business steht – auch wenn sich immer mal wieder was verändert.
  5. Veränderung ist als Unternehmer normal. Eher ungewöhnlich ist es, wenn du sofort genau alles weißt und in 30 Jahren noch das Gleiche tust.

Das ist bewusstes Business

Das, was ich tue, nenne ich „Bewusstes Business“. Bewusstsein trifft auf Business. Spiritualität meets Strategien. In meiner Welt darf alles sein. Dann, wenn es dran ist. Ziele sind genauso fein wie Intuition. Pläne erleichtern dir das Arbeiten und genauso darfst du sie in die Tonne kloppen.

Ich mache Business mit dir – auf einer bewussten Ebene. Und bewusst ist eben nicht verkopft. Sondern es integriert eine … ja, für manche neue Weltanschauung … einen Paradigmenwechsel … der sich für den einzelnen Menschen als sehr wohltuend herausstellt.

Denn du in deinem wahren Kern stehst im Zentrum. Durch die Verbindung von bewusstem Sein und dem daraus entstehenden Tun erzielst du eine ganz neue Wirksamkeit. Auch im Außen, in deinen Erfolgen.

I love it. Und ich liebe es, genau dies weiterzugeben, zu lehren und Frauen darin auszubilden, auf eine neue Art und Weise zur Unternehmerin zu werden. Und zwar als jemand, dessen Arbeit und Wirken absolut in diese intensive und besondere Zeit passt.

(Photo by Carolyn V)

Wenn Dinge in der Welt passieren, die ich nicht sofort einordnen kann, mache ich immer das Gleiche.

Das mache ich, wenn was in meinem Business auffällig läuft, wenn es in Beziehungen ziept und genauso auch beim Corona-Virus. Denn egal, ob es sich um ein „persönliches Problem“ oder um eine gesellschaftliche Entwicklung handelt – mein Inneres kennt die Antworten und weiß, was zu tun ist.

Da ich weiß, dass dies nicht jedem so leicht fällt (und auch ich habe einige Zeit gebraucht, bis diese Verbindung stabil und fest stand), teile ich in diesem Artikel mit dir, wie ich vorgehe. Denn ich hoffe, dass es dir dienlich ist, durch intensive Zeiten wie aktuell sicher zu gehen.

Du als dein inneres Fundament

1. Nimm Verbindung zu deiner Seele auf und frage sie um ihre Einschätzung.

Ups, gleich der wichtigste Punkt zuerst. Ich erkläre dir warum. Unsere Seele verstehe ich als unseres höheres Selbst. Man kann da jetzt über die Begrifflichkeiten diskutieren, aber nach meiner Auffassung ist das nebensächlich. Die Seele ist eine Art Fundament und bildet den Teil in uns ab, der immer weiß, was wichtig ist, und auch weiß, was zu tun ist.

Dies setzt voraus, dass wir eine Verbindung zu ihr haben. Die Verbindung wiederum ist bei den meisten Menschen nur schwach ausgeprägt. Wir sind einfach in einer Gesellschaft groß geworden, wo der Fokus auf dem Kopf und dem Verstand liegt. Die Bereitschaft, auch anderen Teilen in dir zuzuhören, ist oftmals nicht vorhanden. Selbst wenn wir wollen, ist es anfangs oft schwierig, ein wirkliches Gespür für das Vorhandensein und die Antworten der eigenen Seele zu bekommen.

Wenn ich mit Kunden beginne, daran zu arbeiten, werden dann Dinge genannt, wie „Meine Seele weiß es nicht.“ Oder „Meine Seele hat Angst.“. Das ist dann nicht deine Seele. Denn dein Inneres ist stark, stabil und solide. Es kann die Welt neben dir zusammen brechen … Sie weiß, was zu tun ist. Und sie weiß auch, wenn nichts zu tun ist. Wer Angst hat, ist Dein Ego bzw. die Stimme deines Verstands. Deine Seele äußert sich also immer, wenn du bereit bist, ihr zuzuhören. Sie ist der sichere Hafen in dir. Und sie weiß also auch, was Corona für dich bedeutet.

Fragen, die du deiner Seele stellen kannst

  • Wie ist meine innere Haltung zu Corona?
  • Was muss ich dazu wissen?
  • Was bedeutet Corona für mich?
  • Was ist jetzt zu tun bzw. wichtig für mich zu tun?

Wenn du als Coach oder Trainer arbeitest bzw. wenn es deine Aufgabe ist, Menschen zu führen, kannst du dich außerdem fragen:

  • Wie beeinflusst Corona meine Aufgabe?
  • Was habe ich ggf. in diesen Zeiten zusätzlich zu tun?

Ich habe mich das natürlich auch gefragt und eine der Antworten war, dass ich verstärkt in diesen Zeiten für dich da sein soll und meine Erfahrungen und die daraus entstandene innere Sicherheit noch stärker und breiter mit den Menschen teilen soll (was ich u. a. hiermit mache).

An dieser Stelle hören viele spirituelle Menschen auf. Denn sie verstehen Spiritualität als etwas, was aus ihrem Inneren kommt und was keiner zusätzlichen äußeren Stimulation bedarf. Und ich kann das sehr gut nachempfinden, denn mir ging es auch lange Zeit so. In dieser Zeit war mein inneres Fundament noch nicht so stark ausgeprägt wie heute. Negative Nachrichten oder Schlagzeilen brachten mich leicht aus der Fassung. Ich hatte dann Schwierigkeiten, bei mir zu bleiben, und habe sie daher eher vermieden.

Sehr viele Menschen, die auf dem spirituellen Weg sind, lesen deswegen keine Zeitungen mehr oder hören keine Nachrichten. Genauso geht die Idee rum, dass die Beschäftigung mit solchen Themen eine Art schlechte Energie produziert bzw. Dich niedrig schwingen lässt. Dass Energie natürlich der Aufmerksamkeit folgt und daher um jeden Preis vermieden werden muss, dich selbst runterzuziehen.

Wie gesagt, ich kann das verstehen. Ich sehe es aber heute anders.

Ich denke, dass es zum Menschsein dazu gehört, sobald wir selbst innerlich stark und stabil sind, den Blick über das eigene Sein zu erheben und auch das Umfeld, wie z. B. Gesellschaft, Politik, Weltgeschehen mit zu beleuchten. Deswegen ist für mich der zweite Schritt genau das (und bitte höre hier gut auf dich – wenn es dir schlecht damit geht, dann lasse es.)

2. Informiere dich breit und in unterschiedlichen Quellen über ein Thema und lerne.

Corona und die Art und Weise des Umgangs damit ist für uns alle neu. Wir wissen viele Dinge nicht. Auch die anderen wissen viele Dinge nicht.

Warum du dich informieren solltest

  • Sich zu informieren, nimmt häufig Angst bzw. verringert diese. Denn Panik entsteht, wenn uns Unbekanntes droht. Bei Corona weiß niemand gesichert, was passieren wird. Je besser du dich auskennst, desto mehr kannst du dich auch „äußerlich“ sicher fühlen (wenn dein inneres Fundament doch mal kurz wackeln sollte). Ausblick: Je gefestigter du im Inneren bist, desto weniger „brauchst“ du das Außen.
  • Je besser du informiert bist, desto bessere Entscheidungen auf allen Ebenen (Herz, Seele und Verstand) kannst du treffen.
  • Informationen verschaffen dir ein umfassenderes Bild über die Welt, in der wir leben. Du kannst als erwachter Mensch sowieso nicht alles ausblenden. Dein Unterbewusstes spürt es – auch wenn du vielleicht im Außen gerade einiges nicht wahrnehmen willst.
  • Sei dir bewusst, dass es wichtig sein kann, dass du Haltung zeigst. Deine Kunden bzw. deine Community brauchen vielleicht gerade jetzt einen starken Fels in der Brandung. Sie sind vielleicht von Corona genauso wie du oder noch stärker betroffen. Solltest du bereits heute mit Menschen arbeiten bzw. wenn es deine Aufgabe ist, Menschen bewusst durch Prozesse zu führen, dann wirst du große, gesellschaftliche Themen höchstwahrscheinlich nicht vermeiden können.
  • Sich angstfrei mit einem Thema auseinander zu setzen, macht dich bewusster und unterstützt dich dabei, deiner Aufgabe jeden Tag ein Stückchen tiefer nachzukommen.

Hier einige Tipps dafür:

  • Informiere dich breit, d. h. nutze sehr unterschiedliche Publikationen, Videos und Quellen, um dir ein Bild zu machen.
  • Sei offen und lese/höre auch Dinge, denen du bisher keinen Glauben geschenkt hast. Egal, ob wissenschaftliche Publikationen, „Verschwörungstheorien“ oder Interviews von Ärzten – du kannst aus vielem etwas mitnehmen.
  • Sei jedoch besonders kritisch gegenüber der „Mainstream“-Presse. Je reißerischer eine Schlagzeile, desto weniger seriöser Journalismus steckt dahinter.
  • Mach dir bewusst, dass Informieren NICHT Glauben ist. Du kannst alles lesen/hören etc. und mit jedem dazu sprechen – egal, wie abwegig dir bestimmte Meinungen erscheinen mögen.
  • Was du selbst am Ende glaubst (wenn du überhaupt etwas glauben möchtest), ist dir überlassen – und sollte in Übereinstimmung mit deiner Seele passieren.

Diese Phase kann ein paar Tage in Anspruch nehmen. Vielleicht kannst du dich nur stückweise mit dem Thema auseinander setzen. Vielleicht musst du auch regelmäßig pausieren, weil du merkst, dass es dich belastet.

Corona wird medial sehr gehypt und es gibt stündlich neue Informationen und Entwicklungen. Du könntest dich rund um die Uhr damit beschäftigen. Das ist natürlich nicht das Ziel. Und sehr wahrscheinlich wird dich das als sensibler Mensch auch ziemlich schnell innerlich ins Wanken bringen. Deswegen ist es sehr wichtig, dass du die Informationen so aufnimmst, wie es für dein System stimmig ist.

Frage dich deswegen auch hier immer wieder

  • Was von dem, was ich gerade aufgenommen habe, ist wichtig für mich und meine Haltung?
  • Was ist wichtig für meine Arbeit?
  • Was muss ich noch wissen? An welcher Stelle darf bzw. sollte ich aufhören?
  • An welchem Punkt wird es mir zu viel?

In dieser Phase bist du mit dir und dem Lernen beschäftigt. Daraus ergibt sich dann auch der dritte Punkt.

3. Nimm dir die Zeit, die DU brauchst, um dieses Thema zu begreifen.

Egal, was um dich herum passiert. Nimm dir unbedingt DEINE Zeit, um das Thema zu begreifen. Oftmals wollen Menschen mit uns über etwas sprechen, was für uns noch nicht ganz klar ist. Denn z. B. mit Corona werden wir ständig konfrontiert. Beim Einkaufen, in jedem Telefonat und in Kundengesprächen.

Lass dich nicht dazu hinreißen, etwas zu äußern, wenn du noch nicht soweit bist. Sage einfach „Ich habe dazu aktuell noch keine Meinung.“ Was einfach klingt, passiert in der Praxis äußerst selten. Wie oft verfangen wir uns in unverfänglich startenden Unterhaltungen, aus denen wir aber „irgendwie blöd“ herausgehen?

Mach dir bewusst – DU bist höchstwahrscheinlich ein sehr bewusster Mensch, der sich aktiv mit den Dingen beschäftigt (sonst wärst du wohl nicht hier auf meinem Blog). Dein Job ist es nicht, Dinge nachzuplappern, die da draußen jeder sagt. Dein Job ist es, eine starke, klare Haltung zu haben und für die Menschen in deinem Umfeld ein Fels in der Brandung zu sein. Eine starke Haltung lebt davon, dass du die Dinge positiv neutral aufnimmst und dafür sorgst, den Menschen Ruhe und Frieden zu geben.

Wer für sich noch nicht klar ist, rutscht gerne mal in die Angst ab. Das ist auf der einen Seite menschlich und auf der anderen Seite nicht angebracht. Deswegen ist es hier so wichtig, dass du dir alle Zeit der Welt für dich und deine Klarheit nimmst. Auch wenn es ein paar Tage dauert. Auch wenn du dich in dieser Zeit (noch) nicht öffentlich, z. B. auf deinem Social Media-Profil äußerst. So what – lass die anderen reden. Du äußerst dich, sobald du klar bist. Und dann mit Wumms und mit der Energie, die wir in der Welt von dir brauchen. Ok?

Das Fundament in deinem Business

Wenn du selbst klar bist, kannst du dich auch gestärkt um dein Business kümmern. Denn wie immer gilt – die Angst ist kein besonders guter Ratgeber. Wer Angst hat – vor dem Virus, den Menschen oder der Flaute im Business – trifft Entscheidungen, die sich körperlich und seelisch eng anfühlen. Und diese Entscheidungen sind meistens auch nicht die Besten.

Wir leben in Zeiten, in denen sich Entscheidungen durchsetzen, die auf Liebe basieren. Deswegen solltest du so klar, bewusst und liebevoll wie möglich die nächsten Schritte durchgehen. Deine innere Basis sollte immer stehen. Struggelst du oder kriegst es doch mit der Angst zu tun, kümmere dich liebevoll um dich, bevor du im Business weiter machst.

1. Prüfe das Fundament deines Business

Zuallererst ist es wichtig, dass du dir das Fundament deines Business anschaust. Dazu gehört natürlich dein Geschäftsmodell bestehend aus Zielgruppe(n), Angeboten, Marketing- und Vertriebswegen. Ebenso gehört aber auch deine Community dazu, wie du dein Image bzw. deine Bekanntheit aktuell einschätzt und wie gut du allgemein vernetzt bist.

Die generelle Frage ist:

Funktioniert dein Geschäftsmodell auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten? Welche Anpassungen braucht es?

Hab keine Angst. Auch wenn die Antworten auf den ersten Blick nicht schön ausfallen. Du bist nicht Unternehmer*in geworden oder willst es sein, weil dir jetzt die Ideen ausgehen. Im Gegenteil. Wenn du unruhig wirst, gehe wieder zu deinem inneren Fundament zurück.

Wenn du in dieser Phase nicht alleine klar kommst, engagiere bitte einen Experten dafür. Ich bin sehr gerne für dich da und helfe dir schnell und unbürokratisch in deiner Analyse.

2. Verändere das Fundament deines Business, wo es nötig ist

Durch die Analyse wirst du wissen, an welcher Stelle du ansetzen musst.

Ideen dazu:

  • Mehr/andere Online-Angebote
  • Zielgruppe erweitern oder leicht verändern
  • Nutzen für die Zielgruppe besser darstellen
  • Neue Vertriebswege probieren

Auch hier: Wenn du in dieser Phase nicht alleine klar kommst, investiere bitte. Ich bin sehr gerne für dich da und helfe dir schnell und unbürokratisch dabei, dein Business-Fundament anzupassen und flexibel auf die aktuelle Zeit zu reagieren.

3. Entwickele kreative Ideen, wie die veränderte Lage uns allen dient

Egal, ob es um neue Produktideen geht, die Möglichkeit, mehr online zu arbeiten oder darum, dass du JETZT ERST RECHT deiner Aufgabe nachgehst – JETZT ist die Zeit dafür.

Hier als Inspiration einige Angebote, die meine Coachees in den letzten Tagen in unserer gemeinsamen Arbeit kreiert haben:

  • Claire Oberwinter von „Mehr OM im Online-Business“ bietet z. B. in einer geschlossenen Facebook-Gruppe einen Ort, in dem wir alle mehr zu Ruhe und innerem Frieden kommen. Das ist genau das, was wir aktuell wirklich gut gebrauchen können. Sie agiert nach dem „Pay what you want“-Prinzip, d. h. Du kannst frei entscheiden, ob und was du dafür geben und investieren möchtest. Hier findest Du ihre Gedanken dazu und kannst der Gruppe beitreten.
  • Ursula Hunke erinnert an die Liebe – und startet eine Initiative, um mehr Menschen zu dem wundervollen Thema „Liebe“ zu Wort kommen zu lassen und mehr Liebe in die Welt zu bringen. Ihren Aufruf findest du hier und wenn du glaubst, etwas zu dem Thema beitragen zu können, dann melde dich einfach bei ihr.
  • Katrin Strumpf steht für „Joyful – Folge der Stimme deines Herzens“. Wann könnten wir das besser brauchen als jetzt? In einer geschlossenen Gruppe führt sie ab Sonntag durch die nächsten 4 Wochen. Das Angebot ist auch für den kleinen Geldbeutel machbar und Katrin ist schon viele Jahre lang als Heilpraktikerin und Coach mit der Führung und Begleitung von Menschen vertraut. Hier kannst du dir alle Infos holen.

Es gibt keinen Grund, sich zurück zu halten oder zu warten.

Es gibt auch keinen Grund mehr, in irgendwelche Ausreden zu flüchten.

DU bist jetzt gefragt – als Mensch mit einer starken und wichtigen Botschaft. Und als Selbständige*r und Unternehmer*in, die dieses Land in ein neues Zeitalter begleitet.

Wenn du aktuell noch nicht sehen kannst, wie dir die momentane Zeit hilft, dann darfst du immer wieder zurück in dein Inneres gehen.

Und natürlich auch hier gilt: Hole dir Unterstützung. Ich begleite dich und dein Business sehr gerne dabei, das Gute in der aktuellen Lage zu sehen und in dein Business & Leben zu holen.

Generell ist wichtig

Sorge gut für dich, deine Gesundheit, deine Familie und deine Partnerschaft. Und dann sorge gut für dein Business.

Wenn du noch im Aufbau bist:

Ist jetzt wirklich die Zeit für Pause und Gedanken à la „Mich braucht doch keiner mehr“? Solltest du nicht stattdessen deine Botschaft und dein Wirken voran treiben und Hilfe anbieten? Bleibe stark und sei kreativ, dann kannst du es auch in diesen Zeiten schaffen.

Wenn du im Home-Office bist, bietet sich vielleicht jetzt auch eine gute Gelegenheit, mal richtig aus dem Quark zu kommen.

Und bitte denk dran: Wir haben alle unsere Aufgabe. Auch du. Versteck dich nicht länger. Corona holt es sowieso hervor :-)

Wenn du voll selbständig bist:

Schau, wie du helfen kannst. Kannst du in dieser Zeit etwas anbieten, was den Menschen hilft? Wenn ja und wenn es sich für dich stimmig anfühlt – dann tue es. Oben hast du ja schon einige Beispiele gefunden. Ich finde es auch vollkommen ok, dabei das Wort „Corona“ zu nennen. Wenn es für dich nicht stimmig ist, dann lass es. Übertreibungen in deiner Kommunikation sind natürlich zu keiner Zeit angesagt.

Es geht hierbei nicht darum, deine Dienstleistung zu verschenken. Im Supermarkt zahlen wir auch nach wie vor den gleichen Preis. Aber falls es sich für dich stimmig an fühlt, gibt es vielleicht die Möglichkeit, ein Entgegenkommen anzubieten.

Ich selbst gehe dabei so vor:

  1. Kostenlose Angebote: Ich stelle dir kostenfrei einen Teil meiner Arbeit zur Verfügung, z. B. in diesem Artikel mit handfesten Tipps, Fragen und Übungen, in Live Videos auf Facebook oder im nächsten Artikel hier, in dem ich meine spirituellen Überlegungen mit dir teile.
  2. Ein Angebot für jeden Geldbeutel: Für alle, die schnelle und praktische Unterstützung für sich selbst und für ihr Business benötigen, habe ich ein Workshop-Format entwickelt. Wir treffen uns kurzfristig an zwei Terminen in der Kleingruppe, um an der Stabilität, dem Fundament und an neuen Ideen für dein Business zu arbeiten. Das Angebot ist sehr bezahlbar und hilft akut in dieser Lage denjenigen, die schnelle Anpassungen in ihrem Business vornehmen müssen. Weitere Infos und den Check-In findest du hier.
  3. Individuelle Beratungsangebote: Für alle, die sich einen schnellen und individuellen Blick auf ihr Business wünschen, habe ich eine 1:1 Kurzberatung entwickelt, die ich normalerweise nicht anbiete. Du kannst damit exklusiv meinen Blitz-Verstand anzapfen und ich helfe dir dabei, für dich und dein Business eine neue Ausrichtung zu finden. Je nachdem, wo Du stehst und was du brauchst, kann dein Business-Fundament, neue Vertriebswege, die Umsetzung von neuen Produktideen oder auch deine Finanzen sowie genellere Ausrichtung Thema sein. Weitere Infos und den Check-In für den 30′ Call findest du hier.  Auch eine nachhaltige Begleitung in 90 Minuten sind möglich. Hier kannst du dich informieren.

Damit finde ich für mich selbst eine Balance zwischen dem Punkt, schnell und für kleines Geld zu helfen und zu unterstützen, genauso wie auch, dass meine Arbeit natürlich auch einen energetischen Ausgleich braucht. Alle Angebote findest du übersichtlich zusammen gefasst hier.

Wie geht es dir mit Corona? Wie stabil fühlst du aktuell dich und dein Business? Teile gerne in den Kommentaren, wie es dir damit geht.

(Photo by Valentin Salja)

Erschöpfte Coaches, wo auch immer ich hin schaue.

  • Menschen, die eigentlich angetreten sind, andere Menschen zu begleiten und zu führen.
  • Menschen, die eigentlich angetreten sind, weil sie etwas erlebt und transformiert haben, und damit nun anderen helfen wollen.
  • Menschen, die eigentlich angetreten sind, weil sie dieser Welt etwas mehr Licht und Liebe geben wollen.

Nun sind Coaches auch nur Menschen

Wir sind Seelen in einem menschlichen Körper. Wir sind tagtäglich dabei, unsere Konditionierungen, Limitierungen und Unwahrheiten des Egos zu identifizieren und bestmöglich zu lernen und zu wachsen.

Solange du lebst, ist das dein Job. (Auch wenn einige es nach wie vor nicht sehen wollen.)

Solange du als Coach wirkst, ist das noch mal 3x mehr dein Job. (Auch wenn es einige hier nicht sehen wollen.)

Aber das Ding ist: Erschöpft wirkst du nicht so, wie das eigentlich gedacht ist. Und Leute, dies ist KEINE KRITIK. Es ist ein „Ich sehe dich“ aus tiefstem Herzen <3

Erkenne (d)eine Erschöpfung

Nun kann eine Erschöpfung mehrere Gründe haben. Und sie kommt mal vor. Passiert mir auch. Darf sein. Alles gut.

Nur:

Wenn du

  • … nicht wirklich hinsehen willst
  • … nicht bereit bist, dir das Ding im Kern anzuschauen
  • … nicht den Zusammenhang zwischen deiner Erschöpfung und deinem Business als äußerem Ausdruck deines Seins und Wirkens erkennen kannst …

… dann ist das … echt schade.

Denn wir brauchen dich in dieser Welt. Und wir brauchen dich so vollständig, ganz, geheilt, in Liebe und wirksam, wie du sein kannst. Und nicht, weil ich ich dich drängen will.

Innere Prozesse brauchen ihre Zeit. Manchmal sehen wir es einfach nicht. Und drehen noch mal ne Runde. #beentheredonethat Alles gut ;-)

Wache auf und finde Leichtigkeit

Wie viele Runden willst du noch drehen, bevor du erkennst? Bevor du aufwachst?

Und ich WEISS, dass es da draußen so viele von Euch gibt, die …

  • … immer noch Energie in ihren Angestelltenjobs verlieren und sich seit Jahren nicht raustrauen
  • … immer noch Energie in ihrem Business-Thema/Modell verlieren, weil sie versuchen, was zu sein, was sie nicht sind (nicht jeder Coach ist wirklich Coach und nicht jedes Thema, was sich nice anhört, ist das, was die Welt von dir sehen will)
  • … immer noch Energie in einem Marketing verlieren, was strategisch Sinn macht, aber deine Seele einen Pups interessiert
  • und so weiter

Deshalb –  bitte nimm deine Erschöpfung sehr ernst. Es geht hier nicht um mal einen Tag mies geschlafen. Ich habe auch mal ein paar doofe Nächte. Alles gut ;-)

Aber wenn du im Kern merkst, dass dein Leben und dein Business eigentlich das Gegenteil von LEICHT ist.

  • Und zwar immer schon.
  • Und zwar so, dass du gar nicht weißt, ob du LEICHT erkennen würdest, wenn du es fühlen würdest.
  • Oder so, dass du es nur und das auch nur manchmal fühlen kannst, wenn vielleicht gerade Urlaub oder so was ist.

Dann hast du da strukturell ein Thema. #isso

Und ja, ich weiß, das ist echt schwer. Hey, ich bin die ehemalige „Karriere-Frau“ aus der Großbank, die zwischen lauter Männern und männlichen Frauen ;-) versucht hat, sich zu behaupten – und das mit ihrem hochsensiblen und leider ;-) verdammt intelligenten Kern. Und ja – auch geschafft.

Zeige, was in dir steckt

Ich bin der lebende Beweis dafür, dass etwas in uns drin steckt, was leicht, wirksam, freudig und liebevoll ist. Was Liebe ist und Liebe gibt. Was es in deinem Business braucht. Denn Coaching ist weit mehr als nur der geschickte Einsatz von erlernten Methoden aus 87 Ausbildungen ;-)

Kannst du das bei dir sehen? Dann lass es bitte noch etwas mehr raus. Und übrigens: Das gilt auch, wenn du dich Mentor, Berater, Heiler, Heilpraktiker oder wie auch immer nennst. Und auch, wenn du was ganz anderes tust, ist alles gut.

Ich freue mich auf deinen Kommentar.

(Photo by Tyler Nix)

So oft höre ich: Meine Kreativität ist nicht mehr da. Ich kann nicht schreiben, nicht kreieren, nicht gestalten … und demnach auch keine Angebote machen und Menschen mit meiner Arbeit erreichen.

Häufig haben wir nicht gelernt, unsere Kreativität anzuzapfen. In der Schule mussten wir auf Knopfdruck kreativ sein. Jedoch nicht frei, sondern vielmehr in dem vorgegebenen Bereich des Kunstlehrers. Das hemmt. Genauso wie es hemmt, Kreativität nur als etwas zu sehen, was sich durch basteln, malen und so weiter ausdrückt.

Kreativität ist so viel mehr

Spiel mit Worten in deinen Texten und Posts. Die Fantasie bei der Entwicklung von Angeboten. Die Offenheit, wie sich ein Leben nach den eigenen Bedürfnissen darstellen (und eben auch finanzieren) lässt.

In uns schlummert viel mehr Kreativität, als wir das oft wahrnehmen. Der Gedanke von „Es ist nicht genügend da“ existiert im Kopf. Tatsächlich geht es nicht darum, ein vorgegebenes Mindestmaß an Kreativität anzuzapfen, was „genügen“ muss.

Viel wichtiger ist, genau das, was gerade in dir drin ist, herauszuholen und ihm einen Raum zu geben.

Die Denke „Ich bin nicht kreativ genug“ erzeugt eben genau den Mangel, der sich zwischen dir und die Erfüllung deiner Ziele (Mehr Kunden, mehr Geld, mehr Möglichkeiten) setzt. Hart, aber wahr.

Druck und Ängste sorgen dafür, dass wir den Zugang zu dieser inneren Kraft verlieren. Diese Dinge sind in unserem Kopf. Sie flüstern uns ein, dass es nicht reicht. Dass in diesem „Zustand“ besser kein Interview gegeben/Gastartikel geschrieben/Posting verfasst wird.

Was wäre, wenn …

Was wäre dann?

Ja, dann würdest du. Schreiben. Videos drehen. Posten. Kreieren. Entwickeln. Oder? Das Einzige, was du also brauchst, ist eine Art „Workaround“, wie du wieder an deine Kreativität kommst. Und mit den Workarounds ist es ja so. Am Anfang gefallen sie uns oft nicht. Es erscheint umständlicher. Schwieriger. Nicht gut. Deswegen machen wir sie nicht.

Was dann passiert?

Die Gedankenspirale geht wieder von vorne los:

  • Ich bin gerade nicht kreativ.
  • Ich fühle mich nicht danach.
  • Ich kann nicht schreiben/posten/drehen, weil xyz …

Aber wenn du müsstest, weil du insgeheim wolltest, dann würde Folgendes passieren. Du findest deinen Workaround. Meiner ist: Entscheiden. Timer auf 20 Minuten stellen. Tun.

Es fühlt sich ungewohnt an. Aber: Es funktioniert. Denn beim Schreiben (oder was auch immer dein Ausdruckskanal ist) kommt sie plötzlich wieder. Die innere Stimme, die was zu sagen hat. Und plötzlich schleift sich der Workaround ein. Weil er eben funktioniert. Und weil das Funktionieren dafür sorgt, dass sich eine neue Überzeugung in dein Gehirn pflanzt.

Nämlich diese: Ach scheiße, das geht ja echt. Oder feiner ausgedrückt: Ich BIN kreativ, wenn ich mich danach VERHALTE. Dein Tun erzeugt eine neue Wahrheit. Immer

In Summe möchte ich dich ermutigen. Sei du. Immer. Und bewerte nicht das, was du siehst, als zu wenig. Du wirst damit mehr von dem „zu wenig“ anziehen. Finde deinen Workaround und du wirst fühlen, dass auch Kreativität in dir steckt.

(Photo by Carli Jeen)

Ich sehe dich. Ich höre dich. Ich fühle dich. So geht es mir mit meinen wunderbaren Kunden und den Menschen in meiner Community.

Ich sehe die Themen, mit denen du dich herum schlägst. Ich höre, was dich belastet, und wovor du Angst hast. Ich fühle deinen Schmerz genauso wie deine Sehnsucht. Und ich kann dir helfen. Aber nur, wenn du dir selbst auch helfen willst.

Im Marketing-Sprech nennen wir es „aus dem Bedürfnis einen Bedarf machen„.

Und der „Bedarf“ ist erst da, wenn du ihn dazu gemacht hast.

Wenn du selbst bereit bist

  • dich wirklich und wahrhaftig zu sehen.
  • dir und deiner inneren Stimme zuzuhören.
  • dich und deine Aufgabe zu fühlen.

Ich glaube zutiefst daran, dass wir alle hier eine Aufgabe in diesem Leben haben. Und dass das, was wir „Business“ nennen, nur die äußere Hülle für etwas ist, was sowieso in dir drin steckt.

Dies sorgsam herauszuarbeiten ist bei Menschen wie dir und mir ein Prozess, ein Weg, manchmal mühsam, auch mal schmerzhaft und gleichzeitig mit tiefer Erfüllung verbunden.

Im Außen bedeutet es Veränderung. Veränderungen, die du ALLE in deinem Inneren anstoßen darfst.

Die Aufgabe, die ich am meisten für meine Kunden übernehme, ist, sie jederzeit daran zu erinnern, wie großartig sie sind. Dass sie sich erlauben dürfen, ganz sie selbst zu sein. Dass sie sich erlauben dürfen, das Vernunftsbusiness, das Vernunftsmarketing, die Vernunftsangebote und so weiter einzutauschen gegen etwas, wofür ich noch keinen festen Namen habe.

Ein Business mit Seele. Ein Business von innen nach außen. Ein „Back To You“-Business. Ein Business mit Sinn. Ein Soul Business. Ein herzbasiertes Business. Who cares?!

Meine Kunden und ich ticken so. Wir geben uns nicht mit einem 08/15 Business oder Leben zufrieden. Wir wollen mehr. Wir haben diesen Ruf in uns, der uns antreibt. Wir spüren die Sogwirkung von etwas Besonderem, was wir nicht greifen, aber fühlen können. Wir ahnen, dass wir eine Aufgabe haben, die größer ist als wir selbst.

Deine Reise ist meine Reise. Meine Reise ist deine Reise. Wir sind eins. Und wenn du glaubst, dass du diesen Post gerade „zufällig“ liest, dann bist du noch in der „Vernunft“. Du bist hier, weil du hier sein sollst. Ich bin hier, weil ich hier sein soll. Zusammen sind wir hier, weil wir zusammen hier sein sollen.

Lässt du es zu?

Oder gewinnt dein Ego, deine Angst den ständigen Kampf um „Das kannst du doch so nicht machen“? Sei ehrlich zu dir. Denk dran, der „Bedarf“ ist erst da, wenn du ihn dazu gemacht hast.

  • Wenn DU für dich in deinem Inneren entschieden hast, es dir wert zu sein.
  • Wenn DU für dich in deinem Inneren entschieden hast, für das zu gehen, was in dir steckt.
  • Wenn DU für dich in deinem Inneren entschieden hast, dir Lehrer und Unterstützung zu holen.

Und das ist keine Suche.

Wenn du DU bist und ich ICH … und wir beide treffen hier aufeinander … was sollen wir dann wohl miteinander tun? Könnte es eventuell nur ein kleines bisschen daran liegen, dass wir auch zusammen eine Aufgabe haben?

Ich stelle mich dieser Aufgabe. Hier bin ich. Here I am. Ich poste, also bin ich.

Und jetzt bist du dran. Sei ehrlich zu dir. Sehe, höre und fühle dich. Und triff deine Entscheidung, ob wir eine gemeinsame Aufgabe haben. Und wenn du es fühlst, dann schreib mir einfach. 

(Photo by Court Cook)

So!

Ich habe gerade zum Warmlaufen einen Schluck Rotwein getrunken (und ja, hier steht ein ganzes Glas), weil das, was ich zu sagen habe, braucht Dampf.

Und bevor mich jemand hier gleich grillt, möchte ich kurz betonen, dass nicht ICH das zu sagen habe. Sondern es ist einfach DA. Liegt in der LUFT. Möchte sichtbar werden. Und ich biete mich dafür an. Also!

Ich kann es nicht mehr sehen. Tag für Tag sehe ich Frauen, die sich seit Ewigkeiten mit dem Thema Business rumschlagen. Diese Ewigkeit dauert meist schon viiiieeeel länger als sie es irgendwann mal gedacht haben. Es ist ein ständiges Eiern. Mal hier. Mal da.

Und das Rumeiern sieht wie folgt aus

Gruppe 1 hat ein Side-Business.

Leider ohne Kunden. Dass ein Business ohne Kunden ein Hobby ist, brauche ich ja nicht noch mal zu erwähnen, oder?

Weil es „nur“ ein Side-Business ist, brauchst du dich ja nicht so dolle anzustrengen. Es gibt ja noch einen Brot-Job, der dich trägt. Leider ist der doof und nimmt dir die ganze Energie, die du eigentlich fürs Business bräuchtest. Aber einfach kündigen oder trotz kaputt sein mal reinhauen? Besser nicht.

Lieber machst du alles ganz in Ruhe und vor allem im absolut eigenen Tempo, lässt dich nicht stressen, bildest dich extrem viel weiter. Es ist nämlich mega wichtig, wirklich jeden limitierenden Glaubenssatz vor Vollzeit-Start aufgelöst zu haben, denn sonst wird das ja eh nichts.

Ach so, und falls du es schon in die Sichtbarkeit geschafft hat, dann nur mit schönen Bildern auf Instagram. Bloß nicht zu viel „Werbung“ machen. Kaufen tut keiner. So richtig wird das also irgendwie gerade nix.

Gruppe 2 hat es tatsächlich in die Vollzeit-Selbständigkeit geschafft.

Mit Kunden. Aber leider ohne wirklich Geld. Dass ein Business, mit dem du am Hungertuch nagst, auf Dauer nicht tragfähig ist, brauche ich ja nicht extra zu erwähnen, oder?

Weil es nicht genügend Geld gibt, kannst du leider nicht so viel investieren. Aufgrund der fehlenden Rücklagen ist jeder Monat eine Schlitterpartie. Aus lauter Angst, keinen Umsatz zu machen, versuchst Du auf Nummer Sicher zu gehen. Leider passt Nummer Sicher eigentlich gar nicht zu dir, sondern erinnert dich immer wieder an deinen verhassten Brotjob. Aber du musst doch endlich mal … ?!

Weil du Dinge tust, die eigentlich nicht zu dir passen, bist du immer wieder erschöpft und hast wochen- bis monatelange Auszeiten. In dieser Zeit gibt es dich nicht. Deine Community fängt an, dich zu vergessen, weil du so unregelmäßig erscheinst. Wenn du dann wieder anfängst, sichtbar zu sein, brauchst du lange, um wieder reinzukommen. Kaufen tun wenige. So richtig wird das also irgendwie gerade nix.

Und garantiert gibt es noch mehr „Gruppen“, aber lassen wir es für den Moment mal so stehen.

Mir ist keine Studie dazu bekannt (okeee, weil ich es hasse, danach zu suchen), ABER wenn es eine gäbe, dann würde ich mal auf folgendes Ergebnis tippen:

Je länger du im Business rumeierst, und es nicht klappt, desto schlechter stehen deine Chancen, dass du irgendwann noch mal erfolgreich wirst.

So und mit Rumeiern meine ich

  • Pausenlos kostenlose Webinare und günstige Online-Kurse zu konsumieren und zu hoffen, dass hier das Allheilmittel vergraben liegt.
  • Ständig auf Weiterbildung zu sein, um die ganzen schlimmen Dinge Deines Lebens aufzuarbeiten. Und zwar restlos.
  • Sich einen Coach zu buchen und nicht auf ihn zu hören.
  • Sich keinen Coach zu suchen und es alleine probieren zu wollen.
  • Dauerhaft so extrem günstig zu sein, dass es mit einer einfachen Rechnung schon klar werden würde, dass du davon NIEMALS wirklich leben kannst.

Und so weiter.

Baby, du musst dich irgendwann entscheiden!!

Entscheiden ist dieses Ding, wo dir deine Ängste um die Ohren fliegen. Dein Ego tut alles, ich wiederhole ALLES, um dich im gewohnten Status zu halten. Bloß nicht groß denken. Wachsen. Deiner Aufgabe nachkommen. Nein!! Viel besser ist, den ganzen Mist, der dein aktuelles Leben bestimmt (Brot-Job! Selbstzweifel! Zerrissenheit! Kein Geld!) zu behalten, denn das KENNSTE JA SCHON. Und KENNEN ist SICHER.

Nur was ist mit Deinen Träumen? Was ist mit dem inneren Bild in deinem Kopf von dir und deinem Soul Business? Was ist mit der inneren Stimme in dir, die will, will, will …? Baby, es geht jedem so wie dir!!

Nein, du bist nichts Besonderes!!

Deine Situation (meine Finanzierung, meine Kinder, mein Partner, mein Haustier) ist nichts Besonderes!! Deine Ängste (kann ich nicht, gibt es schon genug, wann soll ich das machen, ich traue mich nicht, ich will ja, aber keiner kauft) sind nichts Besonderes!! Jeder, ich wiederhole JEDER hat das.

Und am Ende siegt derjenige, der sich ENTSCHEIDET, aus Gruppe 1 oder 2 auszutreten (ODER eben niemals dieser Gruppe angehörte).

Und weißt du, für was du dich entscheiden darfst. Es ist eine ganz einfache Frage (easy, but not simple).  Ich stelle sie dir. Du entscheidest dich für … DICH. FÜR DEINE BESONDERHEIT

Denn so „unbesonders“ dein Drumherum, umso „besonderer“ dein Sein. DU BIST BESONDERS. Und wenn DU das endlich mal glauben würdest, dann könntest du ja jetzt bitte mal aufhören mit dem Rumeiern und dich endlich mal für dich, dein Business und deinen Erfolg entscheiden.

Meinste das geht?  Du kannst natürlich auch weiter mit dem Ei durch die Gegend laufen. Aber nur mal so unter uns: So richtig Spaß macht das nicht, oder?

Also, Baby, ändere was. Change what needs to be changed. Now. Or never. Zeig uns deine Besonderheit, TUE ES EINFACH und werde damit erfolgreich.

(Photo by Seth Doyle)

Bääähhm. Mein Jahr 2019 in einem Wort. Denn – n – i – e – m – a – l – s – hätte ich gedacht, dass ich mein zweites Vollzeit-Geschäftsjahr t – a – t – s – ä – c – h – l – i – c – h mit so wichtigen Highlights abschließen würde. (Die erzähle ich natürlich erst später, damit du noch etwas am Ball bleibst.)

Aber so war es.

Sowohl beruflich als auch privat (man nennt es auch Leben) war 2019 für mich ein wirklich wundervolles, erfülltes und sehr erfolgreiches Jahr.

Obwohl es gar nicht so gestartet ist. Aber von vorne …

So begann 2019

Das Jahr startete mit einer Phase der Erschöpfung. Die hatte ich schon aus dem Winter mitgebracht, und sie führte dazu, dass ich mich nur sehr schwer zu irgendwas aufraffen konnte. Die meisten Zeit verbrachte ich auf dem Sofa und schaute Vampirserien, die es mir zu der Zeit SEHR angetan hatten. Eine unheimlich wichtige Aufgabe ;-)

Gearbeitet habe ich natürlich trotzdem. Zum einen weil ich ja – bei aller generellen Unlust – den direkten Kontakt mit meinen Kunden wirklich liebe und zum anderen, weil ich schlichtweg „musste“. Denn irgendwie „musste“ ich ja Geld verdienen, denn meine Rücklagen waren nach der Krankheit und dem Sprung in’s eigene Business nahezu aufgebraucht. In dieser Phase wurde mir so wirklich bewusst, dass selbst-ständig etwas anderes ist als ein eigenes Business zu haben. Ich war zu diesem Zeitpunkt definitiv selbständig. Das bedeutete, wenn ich nicht gearbeitet habe, passierte nix. Und nix tun ist eben auch nix in der Kasse!

So hart wie diese Zeit war, so lehrreich war sie im Nachhinein.

Mir wurde klar, dass ich drei Dinge ganz dringend wollte:

  1. Ein eigenes Business, was mich voll und ganz erfüllt und mich nicht (!!) auslaugt. Denn wenn ich ehrlich zu mir war, hatte ich zwar ein eigenes Business, was nach außen hin auch gut aussah. Aber es war anstrengend, immer an so viel denken zu müssen, so viel auf Social Media aktiv zu sein, für alles alleine verantwortlich zu sein, so wahnsinnig viele Kunden zu bedienen und dafür vergleichsweise wenig Geld zu bekommen.
  2. Ganz leicht und regelmäßig Geld verdienen. Dieses ständige Auf und Ab im Umsatz zerrte an meinen Nerven, der Druck war stellenweise groß und meine Gedanken kreisten ständig nur ums Geld. Ätzend!
  3. Ein Geschäftsmodell unabhängiger von meiner eigenen Zeit. Zu viel direkt mit Kunden arbeiten wollte ich nicht mehr, denn dabei nahm ich zu viel Energien auf und das strengte mich eben an. Außerdem merkte ich zunehmend, dass meine ziemlich günstigen Einstiegspreise eben auch Menschen anzogen, die nicht so richtig bereit waren, an sich zu arbeiten und für ihr Business zu wachsen. Ich hatte keine Lust mehr auf die vielen Begründungen, warum irgendetwas nicht geht, oder die Nerven, den Menschen zu erklären, wie man bei Facebook einen Post kommentiert.

Ich machte mich also auf die Suche nach der LEICHTIGKEIT.

Eine Sache möchte ich dabei nicht verschweigen, denn sie ist wichtig, für alle, die sich ebenfalls auf den Weg gemacht haben bzw. dies vor haben. Was sich heute so schlüssig und nachvollziehbar liest, war zu diesem Zeitpunkt absoluter Mist.

Ich bin wirklich DURCH DIE HÖLLE gegangen.

Deswegen teile ich hier mit dir einen Original-Auszug aus einem Post von mir aus meinem eigenen Coaching-Programm, was ich im letzten Jahr gebucht hatte:

Seit 1,5 Jahren versuche ich in meinem Business auf einen grünen Zweig zu kommen. Ich habe immer Umsätze, stellenweise auch gute Umsätze. Aber sofort geht alles wieder drauf für die nächste Weiterbildung, das nächste Seminar. Weil es ja so nicht reicht. Nie bleibt irgendwas übrig. Irgendwie komme ich über die Runden, aber es fühlt sich nicht gut an. Es belastet meine sozialen Beziehungen. Ich kann mit niemandem darüber sprechen. Ich fühle mich allein. Der finanzielle Druck frisst mich auf. Und anstatt nach betriebswirtschaftlichen Lösungen zu suchen, lasse ich mir einreden, es sei mein Mindset. Oder wollen vielleicht die Coaches nur an mir verdienen? Ich möchte einfach mal so gut sein wie ich bin. Mit allen Macken, Fehlern und Schwächen. Ich möchte mich nicht jeden Tag weiterbilden müssen, inner work tun müssen. Ich möchte persönlich und organisch wachsen und dabei auch mal aussetzen, die Dinge integrieren.

Wenn ich das heute lese, bin ich unglaublich glücklich darüber, dass ich damals NICHT aufgegeben habe, sondern weitergemacht habe. Und es war natürlich total übertrieben. Drama halt. Es lief gar nicht schlecht bei mir, im Gegenteil. Ich hatte viele 5-stellige Monate oder sehr solide 4-stellige Monate und immer Kundenzufluss. Aber es fühlte sich stellenweise einfach scheiße an. Die Angst hatte mich im Griff. Und es gab diese Momente, da bin ich voll reingesprungen, anstatt mich zu stabilisieren.

Irgendwas in mir hat aber immer nach dem Weg gesucht. Ich wusste tief in mir, dass es MÖGLICH sein muss. Bis ich das Mögliche gefunden hatte, floss aber noch viel Wasser die Weser runter. Und mit dem Wasser meine Nerven, mein Geld und das Gequake von „Moneyfestierungs-„Coaches, die mich mit ihrem „Aber das will hier ja keiner“ kräftig triggerten. (Heute weiß ich, dass einige von ihnen mit dem, was sie weitergeben, durchaus gute Ansätze verfolgen. Dennoch mag ich die Art und Weise einiger Angebote nach wie vor nicht besonders und halte mich weitestgehend aus diesen Grüppchen raus.)

Im Frühjahr 2019 kam ich wieder auf die Beine: Es gab wieder 5-stellige Monate, die Sonne schien und ich kaufte mir mal wieder was Neues zum Anziehen. Meine Learnings verpackte ich in Back To You – So funktioniert Business in der neuen Zeit und machte damit den Sprung von einem reinen „Business“-Programm zu ganz viel Energie, Selbstführung und konkrete Tipps, wie man im eigenen Business bei sich bleibt und sich nicht ständig im Außen verliert. Fantastisch!

Dennoch spürte ich, dass in mir noch einige wertvolle Erkenntnisse schlummerten. Es war zwar durch einige Maßnahmen in Sachen Unternehmensführung und Marketing besser geworden, aber da ging in Sachen Leichtigkeit noch was. Außerdem struggelte ich mit meiner genauen Aufgabe. In mir drin war ich ein tief spirituelles Wesen. Im Außen wurde ich aber weiterhin nach Technik, Marketing & Co. gefragt. Der starke Fokus auf Geld und Umsatz fühle sich für mich ebenfalls nicht stimmig an. „6-stellig in 4 Wochen“ bzw. „Zum Frühstück schon 5-stellig“ – meine Timeline bei Facebook war voll davon. Und ich hätte nach wie vor kotzen können, weil es immer nur um’s Geld ging.

Die Jahresmitte 2019

Das führte dazu, dass ich mich im Frühsommer 2019 auf eine spirituelle Reise auf Teneriffa begab. So genau hatte ich das zwar nicht geplant, aber mein Herz rief mich dorthin und so folgte ich. Auf Teneriffa lernte ich die Fähigkeit, die ich heute sehr erfolgreich an meine Kunden weitergeben darf: Aus dem reinen Herzen angstfrei sich ein Leben und Business voller Freude und Erfüllung manifestieren. (Das wurde mir natürlich auch wieder erst später klar, im Sommer selbst war das oft ganz schön wuselig in meinem Inneren und nicht immer leicht.) Und ich lernte auch, dass das ziemlich wenig mit dem zu tun hatte, was die Moneyfestations-Coaches à la Gesetz der Anziehung da draußen so weitergeben.

Stattdessen wurde mein komplettes Weltbild einmal auf den Kopf gestellt.

  • Mir wurde bewusst, wie stark wir Menschen doch konditioniert sind und der Masse folgen.
  • Dass wir zwar alle von Freiheit und Erfüllung sprechen, aber die allerwenigsten wirklich danach leben.
  • Dass diese Welt sich auf eine sehr große Veränderung hin bewegt, die von den meisten nicht gesehen bzw. unterschätzt wird.
  • Und dass es – wie auch immer ich das anstellen würde – meine Aufgabe sein wird, die Menschen in diesem Bewusstseinswandel zu begleiten.
  • Und dass das nicht nur „Business“ einschließt, sondern sehr ganzheitlich und tiefgreifend passieren darf und eben auch Themen wie Gesundheit, Partnerschaft und Familie eine Rolle spielen.

Mit der Einsicht, dass ich noch viel, viel mehr auf mein Herz hören durfte, schloss ich zu diesem Zeitpunkt auch meine gut laufende Facebook-Gruppe – und zwar angstfrei und ohne Sorge, dass irgendwas wegbrechen würde. Stattdessen setze ich auf einen regelmäßigen Newsletter – die Inner Truth Messages – der genau das tat, was einem niemand von den E-Mail-Marketing-Profis wirklich rät. Ich schrieb also Woche für Woche einen persönlichen und exklusiven Text an meine Leser*innen und bekam hierfür sehr viel positive Resonanz.

Und siehe da: Das Leben „belohnte“ mich für meine Hingabe, mein Vertrauen und das „auf mein Herz hören“ und schickte mir über den Sommer ohne größere Marketing-Aktivitäten ständig und ausreichend 1:1 Kunden, die mir auch finanziell die Möglichkeit gaben, meine spirituelle Reise in Ruhe fortzusetzen. Dies bestätigte mich sehr darin, dass wir ohne Angst unserem Herzen folgen dürfen – und dass dann immer ausreichend für uns gesorgt ist.

Der goldene Herbst 2019

Meine Devise aus dem Sommer wurde „Irgendwas ist immer klar“, und dies ist auch heute das, was ich an meine Kunden weitergebe, wenn der innere Wusel zu groß wird. Statt sich auf Positionierung, genaue Zielgruppe & Co. zu stürzen und permanent festzustellen, dass man*frau es eben gerade nicht genau weiß, gibt es eben immer was, was klar ist.

Fokussiere dich auf das, was du weißt. Alles andere wird sich zeigen.

Bei mir war das ein simpler Punkt: Ich helfe Menschen.

Später im Jahr konnte ich dann zumindest mal wieder einen längeren Satz draus machen.

Ich begleite und unterstütze auf dem Weg zu mehr Bewusstsein, mehr Klarheit und mehr Liebe in Business & Leben.

Im Herbst war ich eine gefragte Frau und bekam diverse Anfragen zu Online-Kongressen & Co., von denen ich nicht mal alle annehmen konnte. Plötzlich kam mein Business wieder so richtig in’s Rollen und die Aktivität tat mir anfangs gut. Der Kalender war voll, und ich bin definitiv wieder mal ausgebucht gewesen (wie eigentlich fast immer).

Mir wurde klar: Der nächste Wachstumsschritt stand an. Mein Team konnte Verstärkung gebrauchen und durfte noch mehr Verantwortung übernehmen. Ich hatte meine Angebotspalette zu überarbeiten (mehr und andere günstige Einstiegsangebote schaffen, dafür mehr Intensität und einen höheren Preis im 1:1 und in den Gruppencoachings). Und – last but not least – war eine Entscheidung zu treffen: Wollte ich weiterhin aus meiner nahezu rein organisch gewachsenen Community meine Kunden gewinnen oder über Ads ein stärkeres/anderes Wachstum generieren?

Ich entschied mich für letzteres – und zwar aus einem simplen Grund: Meine Aufgabe ist, noch mehr Menschen in diesem Bewusstseinswandel zu begleiten.

Denn ich spürte, dass die vielen, vielen echt heftigen Erfahrungen aus diesem Jahr nicht nur für mich wichtig gewesen waren. Sie waren es wert, mit einer größeren Gruppe von Menschen geteilt zu werden. Also Ads – und damit verbunden andere Produkte, ein neuer Sales Funnel und das Engagement eines Profis für die Einrichtung & die Betreuung der laufenden Kampagnen.

Zeitgleich launchte ich immer wieder Gruppenprogramme, die keinen reinen Business-Fokus hatten, sondern das persönliche und spirituelle Wachstum in den Vordergrund stellten. In „Business meets Portaltage“ sowie „The Real You“ begleitete ich (jeweils) eine Gruppe von Selbständigen dabei, ihre hinderlichen Muster zu erkennen, abzustreifen und sich aus dem Herzen heraus neu zu erfinden.

Ich merkte, dass sich die viele innere Arbeit krass auszahlte. Ich war so richtig, richtig klar und konnte dies auch weitergeben. Immer mehr fanden sich auch „Kollegen“ in meinen Programmen ein und profitierten von meiner Begleitung.

Parallel arbeitete ich mit sehr viel Liebe und professioneller Begleitung einige meiner eigenen tiefsitzenden Themen auf. Im Herbst stellte ich fest, dass ich das erste Mal seit meiner Erkrankung RICHTIG GLÜCKLICH MIT MEINEM LEBEN WAR.

  • Das Business lief richtig gut.
  • Ich wusste, was ich kann.
  • Die Menschen kamen ganz leicht zu mir.
  • Es machte mir alles sehr viel Spaß (Outsourcing sei Dank).
  • Ich tanzte viel Bachata & Salsa und ging mit Freunden feiern.
  • In der Familie und mit Freunden war alles schön.
  • Ich war auf Reisen und mein Business lief entspannt weiter.

Und so weiter.

GENIAL!!!

Und das, obwohl ich weder den Partner hatte, den ich mir insgeheim wünschte, und auch keinen 6-stelligen Jahresumsatz. Das war nämlich alles viel weniger wichtig als mein eigenes Wohlbefinden, die tiefe innere Freude und das Glücksgefühl, was ich stattdessen hatte (und ja, ich hatte es mir durch meine spirituelle Reise „erarbeitet“).

Dann kam der Winter 2019

Dank meiner 100 % Fokussierung auf mein Next Level Me tat ich ausnahmslos nur noch die Dinge, die mich glücklich machten. Falls sich doch mal eine warnende Stimme in meinem Inneren zeigte, ignorierte ich diese aus tiefstem Herzen. Ich wusste mittlerweile, dass ich nicht jedem Ego-Ruf oder meinem inneren kleinen Kind folgen musste, um irgendwas aufzuarbeiten/in meiner Ahnenreihe aufzulösen etc. Es war auch mal gut. Ich lebte einfach – und das mit Freude, Genuss und Liebe!

Ich BIN.

Und ich hatte die Rechnung ohne das Leben gemacht.

Bei all dem „auf mein Herz hören“ traf ich einige, kleinere und größere Entscheidungen und zog diese mit ganz viel Liebe und Vertrauen durch. Leichtigkeit wurde mein zweiter Vorname. Ich arbeitete nur noch ganz wenig, hatte richtig viel Freizeit und konzentrierte mich ohne Ablenkung auf das, was mir wirklich am Herzen lag. Und das zeigte Wirkung. Und zwar sofort. Da ich mittlerweile „instant“ manifestierte, konnte ich im Außen immer sehr gut ablesen, wie meine innere Ausrichtung war.

Die positiven Ereignisse überschlugen sich

In den letzten Wochen des Jahres wurde ich dann vom Leben zutiefst für mein Lernen, Wachsen und neu Ausrichten des ganzen Jahres 2019 „belohnt“. Innerhalb von kürzester Zeit manifestierten sich 3 Dinge in meinem Leben, die ich mir sehr gewünscht hatte.

  1. Ich traf „den Richtigen“. Einfach so. Ohne was „zu tun“. Plötzlich war er in meinem Leben. Ganz leicht. Mit Option auf „ewig“. Und das Witzige ist: Wir kennen uns > 20 Jahre. #daslebenwieder #biglove
  2. Ich machte im Dezember 2019 mehr als 50 % des gesamten Vorjahresumsatz in nur einem Monat und realisierte damit einen 6-stelligen Jahresumsatz in 2019. Und das ebenfalls ganz leicht. Mit ganz viel Liebe. #einfachso
  3. Ich bin „plötzlich“ spirituell und persönlich total klar. Bei mir. Angebunden. Verbunden. Weiß, „wie es läuft“/“wie es geht“/“was zu tun ist“. Mag sich wieder ändern. Aber gerade verspüre ich ein ganz tiefes Bewusstsein für das Leben, die Liebe und die Menschen.

Mit ganz viel Liebe in Business & Leben

Diese Highlights (verbunden mit vielen kleineren mehr) zeigten mir in aller Deutlichkeit, dass ich mit meiner Ausrichtung auf die LIEBE (ja, ich weiß, das ist ein großes Wort) goldrichtig liege. Denn die Liebe ist alles. Sie verbindet alles. Sie verbindet uns. (Ja, auch dich und mich.) Und sie hilft, dass wirklich Wichtige im Leben zu erkennen.

Denn Business ist so viel mehr als Business. Es ist Erfüllung, Sinn, Aufgabe und Selbstverwirklichung. Es hilft dir zu wachsen, dich zu entfalten und wahrhaftig zu erkennen, wer du bist und was du hier zu tun hast. Es zeigt dir, wer du sein kannst, wenn du dich nicht ständig und permanent störst – in deinen Ängsten, Sorgen und Zweifeln – aber auch in deinem klein denken, handeln und fühlen.

Meine Learnings 2019 auf einen Schlag

  1. Deine Mission ist größer als du selbst. In den dunklen Momenten bzw. wenn du schwach bist, verbinde dich mit dir und deiner Aufgabe – und geh weiter.
  2. Dein Herz hat immer Recht. Du spürst in dir, was für dich wahr ist. Auch wenn das „unpopulär“ ist – mach es trotzdem.
  3. Ängste sind eine Illusion. Du kannst dich jederzeit neu entscheiden, welcher Stimme in dir du folgen willst.
  4. Tiefe ist sowas von sexy. Je tiefer du fällst, desto besser kannst du nach Bewältigung anderen helfen, die Ähnliches durchmachen.
  5. Verletzlichkeit ist die neue Souveränität. Es ist so wichtig, dass wir uns verletzlich und offen zeigen. Deswegen schreibe ich diesen Artikel genauso.
  6. Deine Energie entscheidet. Je höher du schwingst, desto schöner „liefert“ das Leben. Aber: Das ist keine „Methode“, die du mal eben anwenden kannst. Sondern …
  7. Dein Bewusstsein darf sich erhöhen. Denn je besser du verstehst, warum wir hier auf der Welt sind, was die Liebe mit uns machen kann und was passiert, wenn du dich deinem Ego hingibst, desto besser für uns alle – und desto erfüllter kannst du sein und wirken.
  8. Gib dich dem Fluss des Lebens hin. Höre auf zu kämpfen und lass es, Dinge erreichen zu wollen, die noch nicht „dran“ sind. Gehe mit dem, was sich für dich zeigt, und triff jederzeit wieder neue, bewusste Entscheidungen, die sich deine Seele wünscht und die dich da hinbringen, wo du in deinem Kern wirklich hinwillst.
  9. Das Leben „verstehen“ zu lernen ist die beste Investition. Wenn du lernst, wie das Leben „tickt“, hilft dir das, dein Business und natürlich auch dein restliches Leben da sanft und erfüllend durchzusteuern. Denn das Leben ist immer für dich – auch wenn du es im ersten Moment nicht erkennen kannst.
  10. Wahre Erfüllung ist unabhängig von Dingen im Außen. Du kannst in dir fühlen, wie wertvoll und erfüllt du bist. Und wenn du nicht darauf wartest (es „er“-wartest), sondern einfach genießt, dann belohnt dich das Leben auch mit den schönen Dingen, die du dir wünscht.

Für das Jahr 2020 wünsche ich mir

Nichts im Speziellen. Denn alles ist wunderschön, so wie es ist. Und ich weiß, dass mein Herz mich gut leiten wird und mich durch intensive Phasen begleitet. Ich liebe das Leben und mein Business genauso wie es ist. Und ich gebe von Herzen gerne an dich und die Menschen weiter, was ich gelernt habe.

Bei folgenden Themen kann ich dir also richtig gut helfen

Das Ausleben deiner Aufgabe in einem eigenen Business: Unternehmerisch, persönlich und spirituell. Klar, selbstbewusst und mit Fokus auf Wachstum.

Entspannt und mit Leichtigkeit 6-stellig – und das im zweiten Geschäftsjahr: Ohne einen einzigen großen („klassischen“) Launch, mit mehreren persönlichen Auszeiten, Auslandsaufenthalten und reduzierten Arbeitszeiten. Und auch ohne manipulatives Marketing.

Folgende Dinge darfst du dafür hinter dir lassen:

  • Druck und Stress
  • 08/15 Marketing
  • Zweifel, Ängste und Sorgen
  • Fehlendes Selbstvertrauen
  • Freebie & Online-Kurs-Hopping
  • Den Einfluss von stark männlich geprägten Kollegen – und lass dich hier bitte nicht von Kleidern täuschen (Ein Kleid macht noch keine Weiblichkeit)
  • Alles selber machen wollen

Dafür darfst du in dein Leben holen:

  • Eine tiefe Freude an deinem Sein, Tun und Wirken
  • Das Vertrauen als eine innere Gewissheit aus deinem Herzen
  • Die Verbindung nach Innen („Anbindung“ – an deine Seele, z. B. durch Journaling)
  • Starke und bewusste Entscheidungen
  • Deine Intuition und deine Kreativität
  • Deine Community, die dich so kennenlernen darf, wie du bist (z. B. ungeschminkt in der Badewanne)

Zusammen gefasst: High Level. High Energy. High Love.

Wenn du Interesse an einer Zusammenarbeit hast, gibt es mehrere Möglichkeiten. Schildere mir hier kurz dein Anliegen und mein Team & ich schauen, wie ich dich unterstützen kann.

Wie war dein Jahr 2019? Welche Parallelen siehst du zu meinem Jahr? Was konntest du für dich daraus mitnehmen?

Lass es mich in den Kommentaren wissen. Ich freue mich.

(Photo by Michel Oeler)