Warum ist New Business im Moment deine allerallergrößte Chance? Darüber möchte ich mit dir in diesem Blogartikel sprechen und dir 5 Punkte mitgeben, die dafür aus meiner Sicht sehr wichtig sind.

Wir wollen #newbusiness nicht nur als Marketingslogan sehen. Wir wollen es verkörpern. Denn Business der neuen Zeit ist eine Verkörperung deines wahren Selbst, es ist eine Verkörperung dessen, was du imstande bist, in dieser Welt herauszubringen.

Eigentlich ist New Business genau das, was alle Menschen wollen. Denn im Grunde gibt es da draußen wohl niemanden, der sagt:

  • Ich möchte kein Geld verdienen.
  • Ich möchte meinen Tag nicht selbstbestimmt verbringen.
  • Ich möchte nicht immer nur mit tollen Kunden zusammenarbeiten.
  • Ich möchte nicht immer frei machen, wenn mir danach ist.
  • Ich möchte nicht in Freude arbeiten.

Nein, das sind alles Dinge, wo vermutlich die meisten (angehenden) Selbständigen sagen: Doch, genau das will ich!

Ich spreche jeden Tag mit Menschen und sie alle möchten in Leichtigkeit arbeiten, ihrer Berufung und ihrem inneren Ruf nachgehen, schönes Geld verdienen, interessante Projekte durchführen, tolle Kunden, Kooperationspartner und Teammitglieder haben und, und, und.

Was ist daran nun „New“?

Das sind die Dinge, die wir wollen. Und doch scheitern wir so oft auf dem Weg dahin. Und zwar an unserem Kopf. Denn dein Kopf ist deine natürliche Grenze, wenn es darum geht, diese Dinge wahrhaftig für dich umzusetzen. Deswegen sind schon seit vielen Jahren Mindset- und andere Erfolgstrainings in aller Munde und die Menschen versprechen sich davon, endlich diese Punkte für sich zu erreichen.

Hierbei passiert jedoch Folgendes: Wir kommen aus einer Welt, in der wir sehr verkopft an viele Dinge rangehen. Also suchen wir auch im Kopf nach einer Lösung, nach einer Verbesserung der Situation. Denn die meisten von uns (mich – in einer früheren Version von mir selbst – eingeschlossen) sind eben auch in ihrem Business sehr verkopft und rutschen schnell in Themen rein wie „Wie muss ich das jetzt machen? Und ich muss doch jetzt hier mein Marketing so und so aufbauen, und ich muss dies und jenes aufsetzen!“

Das passiert auch bei intuitiven Typen und Menschen, die spirituell sind. Denn gerade im Business, wo es um „nackte Zahlen“ geht, sind die Stereotype und alten Konditionierungen eben besonders hartnäckig. Das Kopfkino holt uns so fix ein – und das auch in Bereichen, bei denen wir nicht mal wussten, dass der Kopf sich da überhaupt einschalten kann.

Wenn wir nun aber im Mind nach einer Veränderung suchen, bleiben wir in der Beschränkung des Verstandes unterwegs. Der Verstand ist quasi der Kumpel deines Egos, dem Teil in dir, welcher dich ständig von deiner wahren, inneren Größe abhalten möchte. Dein Ego verursacht Trennung und es verursacht Schmerz, weil es dich kleiner hält als du sein müsstest. Und dies kann auch sein, wenn du aufgrund der äußeren Gegebenheiten dich gar nicht „klein“ fühlst. Denn wie oft sind eben auch weltliche Besitztümer und materieller Wohlstand auf Ego aufgebaut.

Die radikale Orientierung an deinem wahren Selbst – auch und gerade da, wo es noch nicht zu gängigen Konventionen passt, bezeichne ich dabei als „new“. Denn dies geht weit darüber hinaus, sein Mindset zu stretchen, um Erfolg zu haben. Denn mit der Ausrichtung auf „New Business“ stellst du dich selbst in deiner Vollkommenheit, in all deinen Facetten in den Mittelpunkt und entdeckst eine neue Lebendigkeit und Erfüllung in deinem Geschäft.

Was der aktuelle Wandel damit zu tun hat

Im Moment leben wir außerdem in Zeiten des intensiven Wandels, die dafür sorgen, dass du jetzt eine sehr einmalige Chance hast. Im Außen verändert sich ganz viel, es kracht einiges zusammen. Und immer wenn viel kracht, triggert das unser Ego massiv und wir sind bemüht, in uns eine größere Stabilität zu erreichen – um uns vor dem zusammenbrechenden Außen zu schützen. Nur kann dich das Ego nie wirklich stabil machen, weil es mit einem Instrument namens „Kontrolle“ arbeitet. Die Kontrolle in allen Varianten, wie z. B. Planung, Struktur, Verträge, Verpflichtungen etc. soll uns helfen, uns im Geschäft sicherer zu fühlen. Tatsächlich aber gibt es die Sicherheit, die wir uns wünschen, niemals im Außen – sondern immer nur in uns.

Wenn Dinge in unserem Business zusammen brechen (wie z. B. Einnahmen, Kundenaufträge, Team, Kündigungen oder eben auch einfach die Lust an der Sache selbst) dürfen und sollten wir uns also auch im Business unbedingt fragen, ob wir wirklich noch an alten Dingen festhalten wollen oder lieber die Chance des  Chaos nutzen und uns neu aufstellen wollen. Denn das ist deine Chance, die Trümmern im Innern zusammenzusuchen und daraus einen neuen, viel schöneren Turm zu bauen!

Deswegen ist das alles auch überhaupt kein Grund, irgendwie zu maulen oder aufzugeben oder sich zu beschweren oder zu meckern („Ich hab ja kein Geld, aber mein letzter Launch, ich bin ja so kaputt…“). Versuche diese Momente in Liebe anzunehmen und sie als die Möglichkeit zu sehen, dein Business so aufzubauen und zu führen, dass es nicht nur deinem Kopf mit all seinen Annahmen, Bewertungen und eingeschränktem Denk-Radius entspricht, sondern dir in Ganzem!

Das ist gerade eine wundervolle Gelegenheit, um noch mehr bei dir anzukommen und noch mehr aus dir heraus zu fühlen und zu spüren: Wer bist du in Wahrheit? Wie möchtest du dein Business in Wahrheit führen? Und wie sieht in Wahrheit dein Dienen und Wirken in der Welt aus?

Hier sind 5 wichtige Punkte für dich, die dein New Business ausmachen.

1. Erkenne, dass du in Wahrheit Seele bist

Seele bedeutet, du bist ein unendliches Wesen. Jegliche Begrenzung in Zielen, in Zahlen, in Planungen usw. sind eine Begrenzung deines wahren Stroms in dir.

In dem Moment, wo du (immer mehr) erkennst, dass du Seele bist, hast du bestimmte irdische Probleme nicht mehr. Ganz einfache Geschichte. Das heißt nicht, dass du nicht wunderbar auf dieser Erde leben kannst – das kannst du, und du kannst auch mit Menschen zusammen sein und dich über irdische Themen austauschen. Aber du hast diese Anhaftung nicht mehr so stark, denn deine Verbundenheit mit einer anderen Dimension ist stärker.

Diesen Seelenausdruck wieder zurückzuholen ist der erste wichtige Punkt, der dein New Business kennzeichnet. Es kann sich viel mehr in die Weite verlagern, wenn du wahrhaftig erkennst, dass du Seele bist!

2. Alles, was du tust, ist eine Kreation

Wenn du ein unendliches Wesen bist und deine natürliche Schöpferkraft, deine Kraft des Erschaffens, aufnimmst und in deinem Business zum Ausdruck bringst, geht natürlich nichts daran vorbei, dass du nicht Marketing machst oder Angebote entwickelst – sondern dass du kreierst.

Jeder Tag, jedes Produkt und jedes Video ist eine Kreation. Immer, wenn du Dinge veränderst, wenn du in deinem Business aufräumst oder auch wenn du Angebote machst, dann ist das eine Kreation. Du agierst ja aus deiner Seelenpower heraus.

Dadurch wird alles viel leichter. Du hast nicht mehr so stark alles im Kopf, sondern merkst, dass du wirklich aus deinem wahren Selbst heraus Produkte kreierst.

Das Schöne ist: Die Menschen haben dann auch Bock darauf! Weil sie spüren, dass sie nicht zu dir kommen müssen, damit sie deine Miete bezahlen. Sondern weil sie Lust haben, in dieser Energie bei dir zu sein.

Das macht alles sehr viel einfacher :)

 

3. Dein Funnel of Love

In einem New Business denkst du nicht mehr so stark in Marketing-Funnels und anderen komplizierten Dingen. Dein neuer Funnel ist ein Funnel of Love.

Das heißt, dass du in Liebe die einzelnen Bestandteile in deinem Business zusammen setzt und diese sich in Liebe quasi aufeinander setzen, so dass am Ende immer für dich und die Menschen eine harmonisches Miteinander draus wird. In dieser Frequenz der Liebe, für die wir eben auch bestimmte Dinge abschmeißen bzw. integrieren dürfen, wirst du auch aus deinen Marketingaktivitäten heraus viel leichter Menschen gewinnen können.

Dieser Funnel of Love hat auch sehr viel Einfluss auf deine Sales. Denn du musst keine anstrengenden Launches mehr fahren, sondern kannst aus deiner persönlichen Form des Leichten heraus deine Kunden (die eben auch eher Soulmates sind) anziehen.

4. Du bist jeden Tag in deiner natürlichen Energie

Wenn du anerkennst, dass du Seele bist und dass du sowieso dabei bist, deine Bestimmung zu leben (auch wenn dein Kopf meint, du hast sie noch nicht gefunden und du musst noch suchen und suchen – ein wunderbarer Ablenk-Mechanismus des Egos), dann darfst du auch anerkennen, dass du jeden Tag selbst in der Verantwortung für deine Energie bist.

Du bist in der Verantwortung, deine bestmögliche Kreation von Leben und Business in die Welt zu bringen. Und das geht nur, wenn du DICH wahrhaftig lebst. Und nicht das Leben/Business eines anderen. Auch dein Coach weiß nicht, was für DICH perfekt ist. Das weißt nur du. Aber dein Coach, zum Beispiel ich, kann dir dabei helfen, diese Verbindung zwischen deiner inneren Weisheit und deinen Aktivitäten wieder herzustellen, wenn sie verloren gegangen ist (was für uns alle in der früheren Welt normal war, denn wir alle sind in der Trennung des Egos groß geworden).

Das bedeutet auch, dass High Energy dein natürlicher Zustand ist. Damit muss nicht jeden Tag Halli Galli und volle Power sein. Aber auch in Momenten des Rückzugs, wenn du vielleicht mal kurz schlecht drauf bist, entwickelst du in dir die Fähigkeit, Energie zu wandeln. Durch diese Wandlung verharrst du nicht mehr so lange in diesen Zuständen von innerlicher Zerrissenheit und Selbstzweifeln.

Dann sind auch nicht mehr die Kunden böse oder dein Team oder wer auch immer. High Energy ist der Zustand, in dem du in dir Verantwortung für diese Energie übernimmst. Aus dieser Verantwortung heraus bist du jeden Tag in der für dich höchstmöglichen Kreation und Manifestation.

5. Der Fluss darf fließen

Aus alldem folgt als fünften Punkt die Fülle, das Geld, der Fluss an Menschen. Das Wichtige ist: Wenn der Fluss wirklich ein Fluss ist, dann fließt der nicht zwingend da, wo dein Kopf mit dem Lineal das Flussbett hinzeichnen wollte.

Wir kennen das aus der Natur: Manchmal fließt der Fluss über die Uferböschung. Wir sagen „Mh, so war das aber nicht geplant – mein Lineal sagt, der Fluss soll hier lang fließen“. Aber was wäre, wenn der Fluss an der anderen Stelle viel besser aufgehoben ist?

Vertraue dem natürlichen Fluss des Lebens. Denn das Flussfließen bringt dir das Geld, auch und gerade in diesen Zeiten. Doch das geht nur, wenn du deine innere Wahrheit wieder aktivierst und lernst, Impulse des Lebens zu empfangen und im Business radikal umzusetzen (auch wenn alle anderen es gefühlt anders machen als du).

Da dürfen wir ganz fein hinschauen: Was sind unsere Produkte, wo stellen wir uns gerade dem Fluss in den Weg? Wo hast du aus dem Fluss heraus neue Optionen, die du gerade gar nicht siehst, weil du im Quak Quak-Modus unterwegs bist, dir selber Bullshit einredest und diesen Stories auch noch glaubst, anstatt dich wirklich deinem natürlichen Fluss hinzugeben?

Das Leben möchte dir Geld geben, es möchte dir Kunden und Optionen schenken. Aber du darfst erstmal aus deinem Inneren heraus diesen ganzen Kram, der da noch dazwischen hängt, in die Erde fallen lassen. Du darfst in den „Felsmodus“ in dir wandern, in dem du unabhängig vom Außen sicher da stehst.

Wie sieht dein New Business aus?

Das sind 5 wichtige Punkte, die dein New Business ausmachen – vielleicht sagst du jetzt gerade: „Ja Sandra, das weiß ich, das mach ich auch alles schon!“ Das sind mir immer die liebsten :) Guck doch mal, wo du noch nicht hingeschaut hast. Denn wenn du noch nicht leicht und in Liebe den größten Teil deines Tages verbringst, noch nicht in deiner persönlichen Form von Fülle lebst und sich noch ständig Angst, Kontrolle und Begrenzung bei dir zeigen, dann darf sich hier noch mehr in deinem Geschäft entwickeln.

Seien wir doch mal ganz ehrlich: Vom Blogartikel lesen und Videos gucken hat noch niemand diese 5 Punkte erreicht. Es ist eine tägliche Wahl, eine bewusste Entscheidung und ein Training – und das immer und immer wieder.

Deswegen darfst du manchmal einfach den Schritt gehen, von einem kostenlosen Angebot z. B. in ein Training und von da vielleicht auch noch zu einem nächsten Angebot. In der Reihenfolge, wie es für dich passt.

Wenn du immer wieder den gleichen Blockaden aufsitzt – und in dieser aktuellen Zeit drehen Leute immer weiter Ehrenrunden in ihren Themen, wenn sie nicht hingeguckt haben – dann kannst du sie nur lösen, wenn du JETZT in die Verantwortung gehst.

(Photo by Darius Bashar)

Es sind wahnsinnig spannende und intensive Zeiten im Moment. Zeiten des Wandels. Mit Merkur und Mars sind zwei große, wichtige Planeten seit einiger Zeit rückläufig und das zeigt natürlich Auswirkungen.

Der Merkur steht für Verträge, Käufe, Handel und Geschäft – und wenn er rückläufig ist, führt das dazu, dass wir eben eher weniger Handel und Geschäft machen möchten und dass z.B. auch neue Verträge nicht so günstig sind.

Der Mars steht für Power und Energie, fürs Machen und nach vorne gehen. Und wenn der Mars rückläufig ist, kann das dazu beitragen, dass wir nicht so stark sind, nicht so viel Kraft haben und die Yang-Energie, die männliche Macher-Energie, weniger da ist.

Im eigenen Business kann das wiederum dazu führen, dass wir in den Rückzug gehen und zum Beispiel mal eine Social-Media-Pause machen wollen. Wir wollen generell nicht so viele Menschen sehen, dementsprechend auch nicht so viel und gerne posten und einfach mal eine Pause einlegen.

Meine eigene Social-Media-Pause

Ich habe schon öfter eine Social-Media-Pause gemacht. Zum Beispiel im Dezember 2019. Ganze 5 Wochen lang. In der Zeit habe ich ein paar Mal was geteilt, 1 – 2 Fragen gestellt und ab und mal eine Story gepostet. Ansonsten: Nothing.

Hätte ich damals gewusst, dass ich eine Pause mache, hätte ich es dir erzählt. Ich wusste es aber nicht. Ich hatte es nicht geplant oder so – eher gefühlt.

Stattdessen war es so: Ich habe jeden Tag empfangen, ob ich was posten will. Die Antwort war immer „nein“. Und wenn ich das so fühle, dann mache ich das auch so #listentoyourheart

Auch im Sommer 2020 war bei mir mehrere Wochen Funkstille. Ich war im Urlaub und hatte nicht gefühlt, mich „abmelden“ zu wollen. Also war ich einfach weg. Auch im Moment bin ich etwas ruhiger unterwegs – so wie es sich eben zeigt.

Es wird immer für irgendwas gut sein. Denn dieses innere Gefühl, diese Verbundenheit mit mir und dem Leben irrt nie – auch wenn ich den Grund oft nicht sofort erkennen kann. Aber das brauche ich auch nicht. Vertrauen reicht.

Wenn du dich aber selber unter Druck setzt, von wegen „Ich muss aber doch posten, weil wenn ich nichts poste, sieht mich niemand und dann verkaufe ich auch nicht“ – das ist nicht gut.

Wir dürfen Vertrauen haben, dass auch Zeiten des Rückzugs, Zeiten von Yin-Energie total wichtig sind und sein dürfen. Das Leben besteht aus der Verschmelzung aller Energien. Wir müssen auf Social Media nicht dauerpräsent sein, um Business zu machen.

Eine Social-Media-Pause kann Gold wert sein

In Zeiten von einer Social-Media-Pause können auch mal Beiträge oder Videos wirken, die wir vorher schon geschrieben und aufgenommen haben. Wenn du einen Blog hast oder einen YouTube-Kanal, dann können schon erstellte Inhalte ihre Arbeit tun, indem sie z. B. über Suchmaschinen gefunden werden.

Wir als Anbieter*innen dürfen uns auch mal zurücklehnen und trotzdem Kundenanfragen empfangen – auch wenn wir gerade in einer Rückzugsenergie sind. Denn gerade im Business dürfen wir uns bewusst machen: Es braucht diese verschiedenen Energien. In Zeiten von Rückzug passieren nämlich andere, total wichtige Dinge. Du kannst dich bewusst auf das Wesentliche ausrichten, Dinge reduzieren und aufräumen.

Wenn nämlich der Merkur rückläufig ist (wie z. B. aktuell – Ende Oktober 2020), ist genau die richtige Energie da, um mal Themen aus der Vergangenheit anzugehen und sich um Liegengebliebenes zu kümmern. Aufräumen, Ablage machen, Ordnung in deine Unterlagen bringen – auch dafür kannst du die Rückzugsenergie nutzen.

Einfach mal alles neu aufstellen, um danach auch wieder durchstarten zu können!

In Social-Media-Pausen laufen oft andere Dinge weiter, die wir aber vielleicht nicht so zeigen (wollen). Zum Jahresende 2019 hatte ich z. B. im stillen Kämmerlein meinen größten Launch ever hingelegt, von dem quasi niemand was mitbekommen hat. Andere weitere Projekte rund um Business, Sinn & ganz viel Liebe sind auch schon in Gang gekommen, denn diese brauchen eben auch mal Fokus.

 

Die Transformation in dir

Wenn eines sicher ist, dann doch der Wandel. Und die Zeiten, in denen wir uns weniger stark in den sozialen Netzwerken zeigen, sind eben oft auch eines: Transformativ.

Kunststück – Portaltage, Rauhnächte & Co. gehen an uns sensiblen Seelen, die sich auf den Weg gemacht haben, natürlich nicht spurlos vorbei. Oft steht das eigene Sein, Wirken und das Leben insgesamt im Vordergrund. Manche Menschen brauchen in diesen Transformationsphasen ihre „Höhle“ und ziehen sich zurück. Und es zeigten sich dort die erstaunlichsten Dinge.

Liebe kreiert Liebe. Und je mehr Liebe, desto besser für die Welt, in der wir leben dürfen.

Rückzug ist eben auch genauso Liebe wie das Voranpreschen und sich zeigen. Nicht vergessen.

Wofür Rückzug also gut ist

Diese Dinge zeigen sich nur, wenn wir ihnen auch Raum lassen. Das fällt bei einem vollen Terminkalender, massenweise Verabredungen etc. eben auch schwer.

Um dich zu fühlen, dich auszurichten und dem Leben ein anderes Bewusstsein zu geben, braucht es auch mal den Rückzug.

Weniger, ruhiger, stiller. Und es ist ganz einfach und braucht weder einen teuren Wellness-Urlaub noch anderes dringend notwendiges Equipment. Zeit für dich. Stille. Natur. Raus aus der Erwartung und Bewertung, rein ins Fühlen und lose Enden verknüpfen können da schon helfen.

Denn wir sind Schöpfer unseres Lebens. Kreieren ist unser natürlicher Zustand. Wir wollen gestalten, errichten und erbauen. Sehen, was wir erschaffen können. Andere teilhaben lassen. Uns verbinden. Gemeinsam Großes bewirken. Und ich spüre, dass auch das wieder bei mir ansteht. Noch etwas verhalten und zögerlich. Aber es zeigt sich.

Die Energie kommt wieder

Und irgendwann kommt die Energie für Action und Power ja auch wieder. Da darfst du dich nicht zu sehr unter Druck setzen, dass du in den sozialen Medien dann sofort weg vom Fenster bist, sobald du mal eine Pause einlegst.

Natürlich kannst du das Ganze auch über Social-Media-Planungstools steuern und vorbereiten, um für Rückzugsmomente schon mal vorzuplanen oder in solchen Zeiten auf alte Beiträge zurückzugreifen. Dafür kannst du eben ein Tool nutzen oder z. B. deine virtuelle Assistenz bitten, in solchen Momenten ältere Inhalte aus dem Bestand zu nutzen.

Aber: Das ist alles kein Muss. Du darfst das in der Seelenverbindung fühlen und dir sagen: „Ich bin hier gerade auch nur mit mir alleine gut. Ich muss mich nicht im Außen zeigen.“

Denn wie gesagt, diese Zeit ist total wichtig für dich und dein Business. Das wirst du spätestens in der Rückschau auch erkennen.

Hast du schon mal eine Social-Media-Pause eingelegt? Welche Erfahrungen hast du damit gemacht? Teil es gerne in den Kommentaren, ich freue mich von dir zu lesen!

 

(Photo by Priscilla Du Preez)

 

Paralleluniversum? Hä? Falls du dich jetzt gerade gefragt hast, was ich jetzt von dir will, was das überhaupt sein soll und was ich damit genau meine – keine Sorge: Das werde ich dir natürlich jetzt verraten.

Vorher mag ich aber erstmal ein paar Eindrücke mit dir teilen, die ich ganz, ganz häufig bei meinen Klient*innen sehe. Und zwar passiert das hauptsächlich in der Phase, in der wir schon gestartet sind im Business – aber noch nicht so richtig erfolgreich sind.

Also, es gibt vielleicht erste Kunden, es gibt vielleicht auch noch andere erste Erfolge, aber dein Geschäft hat sich noch nicht wirklich etabliert.

Du hast noch keine regelmäßigen Umsätze und keine regelmäßigen Kundenkontakte.

Und was passiert da ganz häufig: Wir schauen nach rechts und links. Wir sind den lieben langen Tag unterwegs: In den sozialen Medien, in Suchmaschinen… Wir könnten uns ewig damit beschäftigen, was andere Menschen machen.

So passiert es dann eben auch, dass wir uns vertüddeln. Auf dem Profil von jemand anderem, im Blog von jemand anderem, in Newsletter-Sequenzen und und und… Wir sind mit der Aufmerksamkeit überall. Nur nicht bei uns selbst.

Vergleich ist tödlich

Das Ding ist jetzt aber: Wenn du darauf schaust, was alle anderen tun, gerätst du ganz schnell in eine Schleife von Abschätzung, Vergleich, von “Was machen die anderen? Wie bewerten die uns? Wie bewerten wir sie selbst?” und so weiter.

Und was passiert dann, vor allem mit deiner Energie? Die geht in den Keller.

Es ist einfach so so so blöd, dein Business aus einer niedrigen, nicht so schönen Energie heraus zu führen! Denn es ist viel einfacher und viel schöner, wenn es dir gut geht, wenn du gut unterwegs bist, wenn du ganz kraftvoll mit dir und deiner Aufgabe verbunden bist.

Dann kannst du aus dieser schönen Energie heraus deine Leute ansprechen, deine Community auf- und ausbauen und Menschen mit dem helfen, was du gut kannst.

Es kann übrigens bei weitem nicht nur in den Aufbau-Monaten passieren, dass wir in diese Schleife geraten (da aber schneller mal, weil wir noch nicht gelernt haben, damit umzugehen). Das kann auch als erfahrene Businessfrau (oder natürlich auch, wenn du männlich bist) immer wieder passieren, dass wir mal einen schlechten Moment haben, wir einfach kaputt und müde sind und uns plötzlich beim Scrollen durch die sozialen Medien erwischen, wie wir irgendwas kommentieren, irgendwas sehen, irgendwas lesen und noch mehr und so weiter …

Schwupps, sind wir wieder irgendwo anders mit unserer Energie, aber eben nicht mehr bei uns – dafür aber vielfach bei Menschen, die noch weniger bewusst unterwegs sind als wir selbst. Oft reißen uns „die anderen“ wieder in Aspekte von uns, die wir längst geglaubt haben, abgelegt zu haben. Natürlich setzt du dich als bewusste*r Unternehmer*in damit auseinander, dass du deine Aufmerksamkeit bei dir hältst. Außer wenn du das gerade vergessen hast … #dumdidum

Du darfst dir jetzt bewusst machen, dass dein Fokus in der Hauptsache bei dir selbst, deinem Wachstum, deinem Geschäft und deinem Wirken liegen darf. Das bedeutet, dass du überall immer und immer wieder Menschen kennenlernen wirst, die einfach noch schlafend unterwegs sind. Die bestimmte Dinge, bestimmte Entwicklungen in der Menschheit und in der Gesellschaft nicht sehen wollen und/oder können.

Wenn du auf diese Menschen triffst, kann es gut sein, dass du dich in Diskussionen vertüddelst. Besonders in den aktuellen Zeiten, in denen wir durch äußere Entwicklungen auch so stark gefordert sind, bei uns zu bleiben (wo sich aber gleichzeitig auch so stark unsere eigenen Schattenthemen zeigen), passiert das natürlich nochmal mehr.

Wir bleiben schnell irgendwo hängen, aber eben nicht da, wo du IN WAHRHEIT bist, wo du wirklich sein darfst und wo du auch deinen Platz einnehmen solltest.

 

Das bedeutet es, dein Business als Paralleluniversum zu führen

Ohne das jetzt großartig gegoogelt zu haben und dir hier eine total wissenschaftliche Antwort liefern zu können: Ein Paralleluniversum bedeutet für mich, dass du dein Business möglichst autark und aus dir heraus führst – ohne ständig nach rechts oder links zu schauen, wie die anderen, der Markt es macht. Du weißt genau, wer du bist und wofür du stehst. Du gestaltest dir dein Wirken (auch in so Bereichen wie Social Media usw.) so, dass es dir und deiner Energie dienlich ist!

Das heißt: Wenn du merkst, dass du immer wieder links und rechts kleben bleibst, du an Energie und Fortschritt verlierst, an Liebe für dein Tun – dann darfst du das nicht mehr machen. Ganz einfach.

Wir hängen uns dann so schnell irgendwo auf, wir werden so schnell bewertet und bekommen vielleicht auch negatives Feedback, insbesondere für unsere bewusstere Sichtweise. Das bedeutet natürlich nicht, dass du besser bist als jemand anders, sondern einfach dass du anders, bewusster, vielleicht auch klarer oder tiefer auf die Dinge schaust. In manchen Fällen bedeutet es auch, dass du anderen Menschen tatsächlich die Augen öffnen könntest, wenn sie es denn zulassen. Aber wenn es jemand noch nicht zulässt und dich dann z.B. angreift, dann verlierst du an dieser Stelle.

Das ist natürlich ein Learning, wir können da immer etwas rausziehen, keine Frage – und dennoch: Du darfst dir immer wieder die Frage stellen, wie du dir deinen Arbeitsalltag gestalten darfst, damit dein Geschäft wie dein persönliches Paralleluniversum ist. Du bist die Energy in deinem Business!

Denn tatsächlich ist es doch so: Wenn es dir gut geht, du im Flow und voll bei dir bist, wenn du dein Business so führst, wie du es für richtig hältst – egal, was irgendwer anders dazu sagt – wenn du Menschen helfen kannst mit dem, was du tust, dann ist doch dein Leben richtig toll.

Es ist egal, was rechts und links passiert. Es können sich im Außen bei anderen die schlimmsten Dinge zeigen:

Dein eigenes Leben manifestiert sich in der Energie, in der du bist.

Und wenn du zu viel in anderen „Universen“ unterwegs bist, dann passiert es halt häufig, dass du dich schlecht fühlst und dir Gedanken machst; dass du an dir zweifelst usw. und das wollen wir nicht.

Wir wollen für dich dieses Paralleluniversum, wir wollen ein Leben und ein Business, in dem du dir bewusst bist, wie deine Gestaltungskraft ist und dass du dir dein Leben und dein Business wirklich zu 100% so kreierst, wie du es dir wünscht! Und dafür ist es so wichtig, dass du bei dir bist und bleibst.

So kreierst du dir dein Paralleluniversum

Dein „Ziel“ darf also sein, dass du auf dich ausgerichtet bist, auf deine Fähigkeiten, auf das, was du erreichen möchtest. Auf deine Vision, deine Ziele, deine Pläne. Aus dem JETZT heraus! (Nicht aus irgendwas Abstraktem in der möglichen Zukunft heraus)

Deine Entscheidung darf sein, dich immer wieder stark und regelmäßig mit deinem Sein zu verbinden und mit diesem Zustand, in dem du fühlst, dass du Menschen helfen kannst. Du darfst lernen, dass du dich immer wieder damit verbinden kannst – auch wenn du mal kurz zur Seite weggeknallt bist.

Deine Wahl darf auch sein, einfach auch mal Scheuklappen aufzusetzen! Du musst nicht von jedem aus deinem Netzwerk wissen, was er oder sie tut. Du musst nicht jeden Kommentar beantworten, du brauchst nicht ständig gucken, was andere tun. Das ist überhaupt nicht wichtig.

Nimm dir wirklich die Zeit und lerne, auf dein inneres Fundament zu hören. Lerne, wie du dich gut mit dir und deiner Wahrheit verbindest und gestalte auch genau aus diesem Fundament heraus dein Business. Wie gesagt: Scheuklappen sind manchmal wirklich hilfreich!

Außerdem darfst du lernen, auch mal durchzuziehen und mal ganz klar zu sagen: Das ist mein Weg, den geh ich jetzt! Was rechts und links ist, lass ich für den Moment einfach liegen.

Das heißt: Es ist absolut ratsam, immer und immer wieder zu dieser Idee zurückzukommen, dass du dein Business wie ein Paralleluniversum führen darfst! Und dann darf man sich auch mal wundern, was andere Menschen für Themen in ihrem Leben haben, wenn du gerade eigentlich ein gutes Leben hast.

Auch wenn Umstände im Außen vielleicht in der Masse auch schwierig wirken können: Das bedeutet oft einfach nur, dass du deine innere Arbeit gemacht hast, dass es dir gut geht und du entsprechend auch die äußeren Erfolge bekommst – weil du diese Arbeit in dir gemacht hast.

Also: Wie sieht dein Paralleluniversum aus?

Ich hoffe, ich konnte dich mit diesem Artikel inspirieren. Lass mir gerne dein Feedback, deine Learnings und deine Gedanken da. Ich freue mich, von dir zu hören.

Wir leben in sehr bewegten Zeiten. Ich bin mir ganz sicher, dass du dir auch schon deine Gedanken darüber gemacht hast.

Vielleicht waren die letzten Monate sehr hart und intensiv für dich. Vielleicht spürst du auch, dass dir bestimmte Entwicklungen im Außen auch im Inneren den Boden wegziehen – oder aber, dass Entwicklungen in deinem Innern sich gerade auch sehr im Außen zeigen.

Was wir auf jeden Fall festhalten können: Im Moment passiert da draußen sehr viel Veränderung. Wir sehen, dass alte Dinge nicht mehr funktionieren…

Und ohne jetzt genauer auf diese Dinge eingehen zu wollen: Wir können sehen, dass es Strukturen, Gewohnheiten, Prozesse, Muster und Systeme gibt (gesellschaftlich, politisch, aber auch in jedem einzelnen Menschen), die nicht mehr so zum Tragen kommen, dass sie uns als Menschheit dienlich sind.

Das ist erstmal nichts Schlechtes, eher im Gegenteil:

Um als Phönix aus der Asche steigen zu können, kann ein irgendwie gearteter Zusammenbruch hilfreich sein.

Wir brauchen dieses Momentum, diese Phase von “Es liegt etwas in Trümmern und wir bauen etwas neu auf”. Den Nullpunkt.

Dieses Bild möchte ich dir dafür gerne mit an die Hand geben.

Die Welt besteht aus Verbindungen zu Menschen

Menschen werden durch die aktuellen Zeiten sensibler. Sie spüren instinktiv, dass etwas Großes passiert, auch wenn ganz viele Menschen gerade noch keine Worte dafür finden.

Und unsere Welt besteht letztendlich aus Menschen: Wir denken zwar, wir haben es viel mit Firmen zu tun, mit Geschäften usw., aber schlussendlich besteht die Welt – natürlich neben einer Komponente von Liebe – aus Verbindungen zu Menschen.

Das heißt, wir kreieren und gestalten aus uns heraus unsere Welt. Und in der Co-Creation, in der Verbindung mit anderen Menschen gestalten wir weitere Dinge. Und damit auch neue Systeme.

Im Moment erleben wir noch ganz stark ein unbewusstes Verhalten. Wir erleben, dass Menschen ganz stark wieder zurückfallen in alte Muster, und dass sich Schattenanteile sehr stark bemerkbar machen. Dadurch laufen Dinge ganz häufig in einem Bereich, der ein bisschen unschön sein könnte – wenn wir unbewusst, wertend damit umgehen.

Ohne das jetzt werten zu wollen – aber wir erleben ein stärkeres Potential für Konflikte, für Streit, für Anfeindungen, für Bewertung. Menschen brauchen aber gerade in intensiven Zeiten jemanden, der Klarheit und Führung rein bringt.

 

Bist du eine sprituelle Leaderin?

Führung meint hier kein schlechtes Bild von dem, was wir vielleicht aus alten Zeiten kennen, wo sich jemand vorne hinstellt und ohne zu gucken, wie es den Menschen eigentlich geht, einfach meint “Ich hab jetzt die Macht”.

Nein, Macht und Führung sind im positiven Sinne total wichtige Verhaltensweisen, für die es auch immer Menschen braucht, die bereit sind, den Schritt mehr zu gehen, dem inneren Ruf zu folgen und auch eine Vorreiterin-Position einzunehmen.

Auch dann, wenn sie selbst mal strugglen, noch nach der Wahrheit suchen und auch mal zweifeln.

Ein Vorreiter, eine Vorreiterin folgt den eigenen Impulsen, folgt der inneren Wahrheit, und genau diese Menschen braucht es im Moment.

Wenn du jetzt mit meinen Worten in Resonanz gehst, dann kann ich mir gut vorstellen, dass du vielleicht noch gar nicht so sicher bist, ob du wirklich ein*e Vorreiter*in, ein*e spirituelle*r Leader*in bist – ob das nicht zu groß für dich ist, ob du nicht einfach nur irgendein Coach bist usw.

Aber ich bin mir ganz sicher: Du würdest diesen Artikel hier nur lesen, und vor allem jetzt auch immer noch dabei sein, wenn du jetzt gerade irgendetwas in dir spürst. Es gibt drei Schritte, die du jetzt gehen darfst.

Schritt 1: Mache dir bewusst, wo du gerade stehst

Wenn du etwas in dir spürst, dann ist der allererste Schritt für dich, dir wirklich mal bewusst zu machen, wo du stehst und was gerade hier passiert!

Es geht um eine sehr schöne, moderne, neue Art von Führung, die es braucht, um aus alten System neue Systeme zu kreieren (System ist hier übrigens komplett wertfrei). Und dafür braucht es Menschen, die wirklich ein sehr hohes Bewusstsein haben bzw. die auch immer stärker bewusster agieren.

Schau dir daher im ersten Schritt an, wo du stehst und was du kannst – und was vielleicht auch noch nicht.

Alles ist okay: Auf jeder “Stufe” gibt es immer den passenden Menschen, sowohl in der Rolle als jemand, der vorangeht, als auch in der Rolle von jemandem, der einfach irgendwo andockt, um sich weiterentwickeln und wachsen zu können.

Das bedeutet natürlich, dass ich z. B. auch immer Mentoren und Lehrer habe, bei denen ich andocken kann und die mir helfen, gut durch diese Zeiten zu kommen und immer noch bewusster zu agieren.

Schritt 2: Nimm an, was du spürst

Im zweiten Schritt ist es dann wichtig, dass du das annimmst, was du spürst – unabhängig davon, wie du es nennen möchtest. Wenn es diesen Ruf in dir gibt, dann folge ihm. Ohne in Druck zu verfallen und einem eventuellen Bild von dir aus der Zukunft künstlich hinterherzulaufen (das kommt häufig aus dem Ego). Sondern in deinem natürlichen Tempo, wie es gerade für dich stimmig ist. Deine Seele sagt dir schon (wenn du schon wahrhaftig verbunden bist), wie und wann es weitergehen darf.

Also, egal, wie du es nennst:

Nimm an, was sich in dir zeigt und erlaube dir, genau das zu sein.

Es gibt einen Unterschied zwischen Menschen, die folgen, und Menschen, die vorangehen. Den gibt es, und das ist total okay, nichts ist besser oder schlechter – es IST einfach.

Nimm an und erlaube dir, jemand zu sein, der vorangeht!

Schritt 3: Gehe in deine Aufgabe

Und als dritten Schritt empfehle ich dir, wirklich auch in dieses Vorangehen, in diese Rolle reinzugehen – ohne da jetzt in ein “Quak-Quak-Muster” zu verfallen von “Oh Gott, ich habe gerade gefühlt, dass ich spirituelle*r Leader*in bin – ich muss jetzt xyz machen”. Nein, das brauchst du nicht :-)

Bleib immer bei dir, bleib immer dabei, dass du wirklich du bist, dass du dich wirklich spürst und dass du wirklich in deinem tiefen Sein bist und genau daraus auch agierst.

Aber richte deinen Fokus und dein Bewusstsein darauf aus, mach dir bewusst, wie wichtig es ist, dass du in deiner wahren Kraft bist, damit Menschen bei dir andocken können.

Mach dir auch bewusst, was es mit der Welt macht: Wie sich die Welt zu einem Guten hin verändert, wenn die Menschen jetzt erwachen, aufwachen, sich ihren Themen stellen und ihren Platz einnehmen – und du darfst unbedingt mit dabei sein!

Geh also in deinem eigenen Tempo voran – wie gesagt, ohne Druck reinzugeben – aber fühl mal: Was ist heute für dich dran?

Was kannst du noch lernen? Wo kannst du dein Bewusstsein schärfen? Wo kannst du deutlicher unterscheiden zwischen “Quak Quak” und einem tieferen, inneren Fundament in dir, das die Basis deines Wirkens ist?

Hier kannst du dir den Artikel auch nochmal in Videoform anschauen:

Ich bin ganz gespannt, was jetzt in deinem Kopf vor sich geht – teile das sehr gerne mit mir in den Kommentaren!

Es ist manchmal wirklich zum Mäuse melken. Du hast gerade den Mut gefasst und dich selbstständig gemacht, neben deinem Hauptjob vielleicht, du hast schon deine Stunden reduziert.

Oder aber du bist direkt komplett gesprungen, hast irgendwo noch Sicherheiten und dir gesagt: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Du hast die erste Klarheit über deine Aufgabe gefunden. Vielleicht hast du ein bisschen hin und her gestruggelt, was du jetzt eigentlich ganz genau tun sollst und wie das alles ganz genau funktioniert.

Du hast dir viel angelesen, viel gelernt, und vielleicht auch schon die ersten Erfolge gesammelt – die ersten Kund*innen gewonnen, die ersten Euros verdient.

Und dann das: Die Corona-Krise. Plötzlich verändert sich der komplette Markt.

Niemand von uns weiß gerade, wie es weitergeht – die Prognosen für die Zukunft im wirtschaftlichen Bereich sind gerade mehr als düster, Besserung ist nicht wirklich in Sicht.

Und was nun?

Genau darum, um das, was du jetzt tun kannst, soll es in diesem Artikel gehen. Ich bin nämlich total davon überzeugt, dass die aktuelle Lage und die gesamte aktuelle Situation dich keinesfalls entmutigen sollte!

Ganz im Gegenteil. Wenn du jetzt mit einem smarten Blick auf alles schaust, smart dein Business führst und auch smart mit dir und deiner persönlichen Entwicklung umgehst und sie auch forcierst, dann hast du jede Chance, auch in unsicheren Marktsituationen erfolgreich zu sein und da gut durchzukommen.

Das kann übrigens die Corona-Krise sein oder jede andere: In solchen Zeiten des Wandels wird einiges von dir gefordert. Ich möchte dir jetzt drei Bereiche nennen, die für dich in jedem Fall wichtig sind!

Bevor ich das mache, möchte ich aber nochmal genauer darauf eingehen, was genau das Problem ist, wenn du gerade an der Stelle stehst, die ich gerade schon kurz genannt habe.

Die Plateauphase (und was dann wichtig ist)

Das ist nämlich Folgendes: Wenn wir moderat gut in unser Business gestartet sind und erste Erfolge erreicht haben, dann kommt irgendwann eine Plateauphase.

Du hast vielleicht die ersten Euros verdient, Kund*innen gewonnen – aber jetzt geht es nicht weiter.

Die hohen Beträge, von denen du vielleicht gedacht hast, dass du sie bereits als Umsatz gewinnen kannst, bleiben aus. Und durch diese Situation, die sich aktuell wirtschaftlich, gesellschaftlich und auch auf allen anderen Ebenen entwickelt, ist da jetzt natürlich eine ziemliche Unsicherheit drin.

In dieser Plateauphase rutschen wir in den allermeisten Fällen in einen extremen Stress hinein. Dieser Stress entsteht zum einen aus Angst, weil du dir die folgenden Fragen stellst:

  • Was soll aus mir werden?
  • Hab ich alles falsch gemacht, indem ich gekündigt und alles auf eine Karte gesetzt habe? Indem ich den Irrglauben hatte, dass ausgerechnet ich erfolgreich sein kann in einem online-basierten Business?
  • Wie wird sich die Wirtschaft in den nächsten Monaten und Jahren entwickeln?
  • Wie kann ich mir anmaßen, dass ausgerechnet ich es schaffe, wo die Prognosen für die Zukunft doch so schlecht sind?

Zur Angst kommt dann häufig auch noch ein ziemlicher Druck, der auf dir lastet.

  • Reichen meine Rücklagen noch lang genug?
  • Was ist mit den Geldern, die ich gerade beziehe, die aber bald auslaufen?
  • Hat mein Partner, der mich unterstützt, vielleicht auch keine so sichere Jobsituation mehr?

Durch diesen Druck, die Angst und den ganze Stress, der daraus entsteht, hast du in dieser Plateauphase viel weniger Erfolgserlebnisse, weil das energetisch ganz stark spürbar ist.

Wenn du vorher motiviert vorangegangen bist und deine ersten Dinge umgesetzt hast, dann merken die Leute, in was für einer guten Energie du dabei bist und freuen sich mit dir. Da ist ein gutes Gefühl, da entsteht eine Verbindung!

Auch wenn wahrscheinlich nicht alle direkt am Anfang gesagt haben „Die will ich jetzt buchen!“ – es ist einfach so, dass du die Menschen mit einer guten Energie ganz anders anziehst. Die Erfahrung hast Du bestimmt auch schon gemacht.

In der Plateauphase geht es aber eben schnell, dass du energetisch abrutschst und irgendwo in einem kalten Bereich pendelst, der hauptsächlich aus Angst, Druck und Stress besteht. Du hast schlaflose Nächte, und es gibt vielleicht die Momente, in denen du dein Geld zählst und dir denkst: Fuck! In 2 Monaten bin ich pleite.

Dann malst du dir aus, dass du dich irgendwo an die Kasse setzen oder im Restaurant kellnern musst oder oder oder – da kommt ganz viel rein und wir quatschen uns dann im Kopf ganz schnell richtigen Bullshit rein, das kennst du bestimmt.

Ich sag dir was: Das Plateau wird kommen. In den allermeisten Fällen hat die Welt nicht auf dich gewartet (obwohl sie dich bestimmt gut gebrauchen kann). Aber wenn wir mit unserem eigenen Geschäft starten, dann braucht es einfach eine Anlaufphase.

Und wenn du gerade genau in dieser Phase bist und dann auch noch in ein so hohes Angst- und Stresslevel gerätst, dann wird es nur noch schwieriger werden…

Das Außen zeigt dir immer deinen inneren State. Und wenn dein State aus Druck, Angst und Stress besteht, dann hast du das einfach nicht, dass die Leute sagen: „Ja, die wollte ich schon immer buchen!“ und dass die Euros purzeln.

Stattdessen zeigt sich genau das Gegenteil: Du manifestierst dir im Außen all das Negative, das du eigentlich nicht willst.

 

Triff deine bewusste Wahl

Du kannst auch als Neueinsteigerin jetzt im Business überleben bzw. sogar so richtig durchstarten!

Nur, weil die Prognosen gerade vielleicht nicht so günstig sind, bedeutet das nicht, dass du dein Geschäft nicht so ausrichten kannst, dass du einen richtigen Mehrwert bieten kannst.

Dafür ist es aber eben wichtig, dass du innerlich auf der richtigen Welle unterwegs bist.

Und wenn du jetzt wirklich für dich fühlst, dass du das durchziehen willst, dass du genau das tun willst, dass das gerade deine Aufgabe ist und das klappen wird – dann ist das der erste, verdammt wichtige Punkt!

Ich habe eben ja von drei Punkten gesprochen, die ich dir mitgeben möchte, aber nehmen wir das jetzt mal als Punkt 0 dazu: Du entscheidest. Du triffst Deine Wahl.

Diese Wahl ist energetisch, auf jeder Ebene in deinem Körper und in jeder Zelle zu verankern.

Spüre mal hinein, was das mit dir macht, wenn du sagst: Ich bin da. Ich schaffe das. Es gibt keine Alternative, es gibt keinen Plan B. 

Triff deine bewusste Wahl – und dann zieh es durch!

3 Punkte, die du als Neueinsteigerin im Business jetzt angehen darfst

Punkt 0 haben wir also geklärt. Das ist die Basis für alles andere, was folgt. Jetzt schauen wir uns nämlich noch drei weitere Punkte an, die du jetzt angehen darfst.

Punkt 1: Finde Klarheit

Es ist ganz, ganz wichtig, dass du klar bist. In deinem Thema, in deiner Zielgruppe, in deren Problem und in dem Nutzen, den deine Arbeit deiner Zielgruppe bringt.

Ich weiß, „Zielgruppe“ klingt immer so klinisch – das sind immer Menschen. Deine Soulmates. Versuch, dich da reinzufühlen: Was brauchen diese Menschen in drei, sechs oder neun Monaten? Spüre da mal hin und versuche dich wirklich so klar wie möglich (und ein bisschen nischig) aufzustellen – im Bezug darauf, was die Welt im Moment braucht!

Das kannst du dann immer besser und immer klarer in deine Kommunikation einbauen: Auf deiner Website, deinen Social-Media-Kanälen und in deiner generellen Ansprache.

Es ist ganz wichtig, dass du das tust und daran auch fortwährend arbeitest, denn das ist ein rollierender Prozess!

Punkt 2: Schau dir potentielle Marktentwicklungen an

Was machen die aktuellen Entwicklungen mit deinem Markt? Es gibt Geschäftsfelder, die sind aktuell nicht mehr wichtig, manche brechen sogar ganz weg.

Gleichzeitig gibt es auch Themen, die werden nur angegangen, wenn ganz viel Geld da ist – das kann gerade funktionieren, muss aber nicht.

Es ist ganz wichtig, dass du dir diese Entwicklungen anschaust und auch nochmal schaust: Was macht das eigentlich mit meiner Positionierung? Da sind wir auch wieder beim Thema Klarheit. Ist es vielleicht sinnvoll, nochmal eine Veränderung vorzunehmen und auf einem angepassten Fundament durchzustarten?

Bereite dich auf die Dinge vor, die du sehen kannst – sowohl im Inneren als auch strategisch.

Punkt 3: Arbeite an deinem bewussten Sein

Die allermeisten Einsteigerinnen kommen aus einem Ding des Machens heraus. Wir kennen das meistens aus unserem früheren Job und dem ganz normalen Arbeitsalltag: Das Prinzip von „Je mehr ich mache, desto erfolgreicher bin ich“.

Das funktioniert jetzt aber so nicht mehr, denn wir dürfen uns in einem bewussten Business bewusst machen, dass wir da eine andere Kette haben: Es ist nicht mehr dieses Machen und Tun und dann bekommen wir dafür etwas (Kunden, Geld, Erfolg).

Nein, die Reihenfolge ist jetzt anders.

Erst darfst du glücklich sein in dir, in deinem bewussten Sein, und spüren, wie geil das Leben eigentlich ist – völlig unabhängig davon, ob da jetzt gerade Kund*innen sind oder nicht.

Dann darfst du aus diesem bewussten Sein heraus machen und tun, und zwar die richtigen Dinge – dann kommt auch das Haben dazu.

Dieses bewusste Sein und das bewusste Tun, das du jetzt trainieren darfst, das bringt dir innere Stärke!

Dann ist ganz egal, was im Außen passiert, du stehst da wie eine Felsin in der Brandung. Und das ist wirklich etwas, wofür du dir jetzt auch die Zeit nehmen darfst.

Es ist nicht schlimm, wenn du heute nicht so viel verkaufst. Aber es ist schlimm, wenn du in dir nicht die Unternehmerin und der Mensch bist, die sich gerade selber dazu aufstellt, anderen Menschen zu helfen.

Hier kannst du dir den Inhalt dieses Artikels nochmal als Video anschauen:

Wie sind deine Erfahrungen hier? Kennst du die Plateauphase auch schon – und wenn ja, wie bist du bisher mit solchen Phasen umgegangen?

Teile gerne deine Geschichten und Erfahrungen in den Kommentaren. Ich freue mich, von dir zu lesen :-)

Die Corona-Krise kam wie aus dem Nichts und hat unser Leben ziemlich auf den Kopf gestellt. Und dazu gehört natürlich auch unser Business.

In diesem Artikel geht es darum, wie du es durch die aktuelle Zeit schaffst und auch jede weitere, die da in Zukunft noch kommen mag – insbesondere dann, wenn du neu am Markt bist.

So ist die Ausgangslage

Wenn du mit deinem Business gerade ganz am Anfang stehst, hast du auch vor der Krise schon die folgenden Themen gehabt:

  • Du wusstest nicht genau, wie du dein Business aufbauen sollst
  • Du hast dir mühsam alle Schritte zusammengesucht, die du erledigen und tun musst
  • Du bist ganz tief in die Themen Business, Marketing, digitale Marketingstrategien eingetaucht, um zu lernen und umzusetzen
  • Du hast darüber hinaus vielleicht vergessen, was du eigentlich der Welt geben möchtest, weil du so stark im Außen warst, dass du gar nicht mehr genau wusstest: Was ist eigentlich meine Botschaft?
  • Du hast festgestellt, dass du gar nicht ganz genau weißt, was du eigentlich machen möchtest und dass deine Positionierung doch eher schwammig ist
  • und – und das ist der entscheidende Punkt: Irgendwie bleiben die Kunden und die Umsätze aus – oder aber sie sind so übersichtlich, dass du davon aktuell nicht leben kannst

Eigentlich warst du sehr motiviert. Du wolltest es unbedingt, und dir ist bewusst, dass du Dinge dafür lernen darfst. Eine bewusste Unternehmerin zu werden ist nichts, was du mal so eben über Nacht wirst.

Dir ist bewusst, dass du dich entscheiden darfst und dass sich natürlich auch deine Strategien an aktuelle Ereignisse anpassen dürfen.

Und dann kam dieser Einschnitt. Wir wissen beide nicht, wie sich dieser Einschnitt, wie sich diese Krise wirklich im Detail auswirken wird, kurzfristig genauso wie auf lange Sicht. Wir wissen beide nicht, was genau auf uns zukommt, wir können aber natürlich Dinge erahnen.

Umso wichtiger ist es, wenn du jetzt neu am Markt bist, dass du wirklich eine Entscheidung triffst:

Ich überstehe diese Zeit erfolgreich!

Und damit dir das gelingt, gebe ich dir jetzt 5 wichtige Tipps an die Hand, speziell für dich, wenn du in den ersten Monaten mit deinem eigenen Business bist.

Was ist wirklich wichtig? Was solltest du jetzt für dich erledigen, um auch mit dieser neuen Situation dein Business erfolgreich zu führen?

5 Tipps, um gut durch die Krise zu kommen

Tipp 1: It’s all about energy!

Wenn du schon andere Videos und Artikel von mir kennst, dann hast du das auf jeden Fall schon mal von mir gehört:

Es ist so wichtig, dass du in einer guten Energie bist, dass du entsprechend hoch schwingst, dass du in deiner Frequenz und in deinem Seinszustand in einer entspannten, weichen und dennoch straighten Energie bist.

Das ist definitiv nicht die Energie von “Oh Gott, ne Krise. Ich habe Angst. Ich brauche Soforthilfe, ich überstehe das sonst nicht”! Denn das ist eine Energie von Panik, Massenentlassungen und Angst. Die hilft dir im eigenen Business nicht – im Gegenteil!

Es ist viel mehr die Energie von “Ich schaffe das, ich bin safe”. Wenn ich mir etwas vornehme, dann wird das auch so kommen. Ich gestalte und kreiere mir selbst meine Welt.

Trotz aller äußeren Informationen (da ist es durchaus auch wichtig, dass wir uns die anschauen bzw. dafür ein Gefühl entwickeln), achte darauf, dass du immer und immer wieder selbst in einer guten Energie bist.

Deine Energie ist deine Eintrittskarte in ein entspannt-erfolgreiches Business, in einen nachhaltigen Erfolg!

Tipp 2: Hol dir Infos über die Marktentwicklung ein

Es ist essentiell, dass du deinen Markt kennst bzw. einschätzen kannst. Je nachdem, was dein Thema ist und in welchem Bereich du dich selbstständig gemacht hast, hat sich dieser Bereich vielleicht entscheidend verändert oder wird sich in Zukunft noch verändern.

Wenn du ein Teil der Wirtschaft bist – und das bist du mit deinem eigenen Business – ist es wichtig, dass du dich auch mit der Wirtschaft ein Stück weit auskennst.

Wenn das bisher bei dir nicht der Fall ist, ist das jetzt die allerbeste Gelegenheit, dich da richtig fit zu machen und dir die Märkte und die Wirtschaft anzuschauen. Lerne jetzt das, was du noch nicht weißt. Dann bist du für die Zukunft bestens aufgestellt.

 

Tipp 3: Kenne deine Soulmates sehr genau

Wenn ich dich nachts um 3 Uhr wecke, dich anstupse und sage: “Erzähl doch mal! Wem hilfst du eigentlich?” – Das darf zu 100% sitzen!

Warum?

In der aktuellen Lage und auch in den nächsten Monaten werden die Menschen noch viel genauer als sonst auch schon hinschauen und auch hinfühlen, ob sie bei dir richtig sind.

Sie wollen sich auf den Punkt angesprochen fühlen! Das Beste, was du erreichen kannst: Menschen lesen deine Texte oder schauen deine Videos und haben das Gefühl, du sprichst zu 100% über sie.

Dafür ist es essentiell, dass du deine Soulmates (also deine “Zielgruppe”) in- und auswendig kennst.

  • Was sind ihre Bedürfnisse?
  • Welchen Nutzen erwarten sie für sich?
  • Was sind ihre Sehnsüchte?
  • Was sind ihre Ängste?
  • Was sind generell ihre Themen?

Antworten auf all diese Antworten solltest du auf den Punkt herunterbeten können. Und das geht nur, wenn du dich intensiv mit deiner Zielgruppe beschäftigst. Eine Zielgruppe entwickelst du übrigens immer von Innen heraus. Auch wenn du eine fremde Person meinst (nicht dich selbst), so ist es wichtig, dass du sie sehr gut spüren kannst. Deswegen auch Soulmates :-)

Das ist so wichtig, und da gehen wir ein ganzes Stück weiter, als nur einen Avatar zu beschreiben (also eine konkrete, fiktive Person aus deiner Zielgruppe, die auf den Punkt beschrieben wird).

Im Gegenteil: Ein Avatar grenzt dich ein und führt zur Trennung in der Ansprache. Das brauchst du nicht mehr – es ist alte Welt.

Es geht vielmehr darum, dass du die Menschen wirklich fühlen kannst. Wie geht es ihnen? Was macht die aktuelle Situation mit ihnen? Was wollen sie jetzt von dir lernen? Und by the way: Zielgruppe ist kein besonders schöner Begriff, weil darin eine Distanz mitschwingt. Deswegen spreche ich lieber von Soulmates. Denn du bist wie sie und sie sind wie du. Business der neuen Zeit eben :-)

Tipp 4: Entwickle eine feste, stabile und souveräne Persönlichkeit

Du liest hier gerade diesen Artikel, weil du selbstständig bist und dich zu einer Unternehmerin entwickeln möchtest.

Eine Unternehmerin (oder auch jemand, der einfach erfolgreich selbstständig ist) macht bestimmte Dinge ganz anders, als noch zur Angestelltenzeit.

Sehr wahrscheinlich warst du angestellt oder bist es auch aktuell noch. In einer Festanstellung werden ganz andere Dinge von uns gefordert, z.B. ein gewisser “Gehorsam” – Du hast dich an gewisse Hierarchien zu halten. Du wirst belohnt, wenn du auf dem dir zugewiesenen Platz eine gute Arbeit ablieferst.

Das ist als Unternehmerin nicht so! Hier wird weder gefordert noch belohnt, wenn du das tust, was jemand im Außen sagt.

Es ist so essentiell, dass du stabil bist, dass du souverän mit den aktuellen Zeiten und mit Krisen allgemein umgehen kannst. Dass du alles lernst, was es noch zu lernen gibt und dass du sehr kreativ hinschaust, was du noch tun darfst.

Tipp 5: Such dir eine*n Mentor*in

Das sage ich jetzt nicht, weil ich mich unbedingt ins Spiel bringen möchte – natürlich kannst du auch gerne mit mir arbeiten. Ich betreue Tag für Tag andere selbstständige Frauen und angehende Unternehmerinnen auf ihrem Weg.

Aber deswegen gebe ich dir nicht den Tipp, dir eine*n Mentor*in zu suchen. Ich sage es dir deswegen, weil genau jetzt auf den Punkt Dinge von dir gefordert werden, die du abrufen können solltest.

Und wenn die nicht da sind, dann ist es jetzt an der Zeit, sie zu lernen. In der aktuellen Lage ist es so wichtig, dass du diese Lernprozesse ganz bewusst anstupst.

Wir befinden uns durch die aktuelle Krisensituation gerade mitten in einem Bewusstseinswandel – nicht nur in deinem Business, das ist eine globale Sache – und da werden Dinge herausgeholt, die sich verändern und transformieren dürfen.

Das wirst du überall merken, wenn du dich umschaust: Bei dir selber, bei deinem Partner, bei deinen Eltern, bei deinen Freunden…

Da kommen jetzt einige Themen hoch. Und das ist okay so!

Aber wenn du dir jetzt ganz viel Zeit lässt, um dir rechts und links alles anzugucken, dann verlierst du einen wirklich wundervollen Startvorteil, den du haben könntest – für diese Zeit in der Krise oder auch danach (wie auch immer das “danach” dann aussehen wird).

Eine*n Mentor*in, die diese Prozesse selber schon durchlaufen hat, wird dir helfen, dich immer wieder bewusst an dich und deine Größe zu erinnern und auf den von dir fokussierten Weg zu halten!

Es ist so wichtig, dass du dich nicht ständig hier und da und überall sonst verlierst, sondern dass du jetzt lernst: Wer bist du im Kern? Was ist das, was du geben kannst und wie bringst du es so auf die Straße, dass es dir damit gut geht und du die Menschen erreichst, die du bei diesem Bewusstseinswandel begleiten sollst?

Denn ich bin mir ganz sicher, dass du auch die Aufgabe hast, da in irgendeiner Form mitzuhelfen.

Also: Such dir eine*n Mentor*in, such dir Unterstützung und wenn du glaubst, dass du da bei mir richtig bist: Ich betreue dich herzlich gerne! Schreib mir gerne hier eine Nachricht und dann können wir darüber sprechen.

Fazit: Trotz Neueinstieg sicher durch die Krise und Zeiten des Wandels kommen

Du hast dich erst vor kurzem dazu entschieden, in die Selbstständigkeit zu starten – und schon kommt direkt die erste Bewährungsprobe. Das hast du dir vermutlich ganz anders vorgestellt.

Lass dich davon nicht entmutigen. Achte auf deine Energie, such dir Menschen, die dich unterstützen. Bleib dran. Arbeite weiter an dem, was du auch schon vor der Krise gemacht hast – kenne deinen Markt und deine Soulmates.

Und dann navigiere dein Business sicher durch diese Zeit des Wandels. Wir könnten diese zwar als “Krise” bewerten, doch tatsächlich ist diese Zeit eine Zeit des Wandels und der dringend nötigen Veränderung.

Wenn du mir hier folgst, dann wissen wir vermutlich beide, dass es dringend notwendig ist, krustige Strukturen und alte Systeme zu verlassen und ein neues, wertstiftendes Miteinander aufzubauen. Dafür braucht es auch dich! Deswegen ist es so wichtig, dass du jetzt deinen Platz einnimmst.

Den Inhalt dieses Blogartikels kannst du dir hier auch nochmal in Videoform anschauen:

Welche Erfahrungen hast du bisher in dieser Zeit gemacht? Wie bist du in den letzten Monaten damit umgegangen?

Teil gerne Deine Gedanken in den Kommentaren! Ich freue mich, von dir zu hören.

Die meisten Frauen, mit denen ich Tag für Tag arbeite, wünschen sich vor allem eins: Mit dem, was sie sind und was sie können, entspannt erfolgreich zu sein.

Sie wünschen sich auch, immer total im Moment zu sein.

Geht es dir auch so? Du würdest gerne immer genau da präsent und im Moment sein, wo du gerade bist – sei es, wenn du dich auf dein Business konzentrierst oder wenn du für deinen Partner oder deine Familie da sein möchtest.

Leider klappt das aber so gar nicht.

Wir sind teilweise so “verseucht” von ganz unbewussten Mustern und Konditionierungen, Glaubensrichtungen, Gedanken… Sie halten uns immer außerhalb und verhindern, dass wir so richtig im Moment sein können.

Das ist etwas, was ich ganz häufig wahrnehme: Statt im Moment zu sein, sind so viele Frauen überall mit ihren Gedanken und können gar nicht sehen, was gerade wirklich wichtig ist.

In diesem Artikel gebe ich dir daher 3 Tipps, wie du wieder mehr in deine Präsenz kommst und so entspannt erfolgreich werden kannst!

Was passiert, wenn wir nicht in unserer Präsenz sind?

Brauche ich eine Website für mein Business?

Wie ist das mit Social Media?

Brauche ich jetzt ein Produkt – und wenn ja, lieber im niedrig- oder doch im höherpreisigen Segment?

Und überhaupt: Wie soll ich mich eigentlich organisieren, wenn ich doch überhaupt keine Zeit habe? Mein Partner und meine Familie wollen ja auch etwas von mir haben.

Hast du dir diese Fragen auch schon mal gestellt?

Wir sind ständig überall mit unseren Gedanken, springen von A nach B und kommen so gar nicht voran. Im Gegenteil: Wir verlieren dadurch immer mehr die Verbindung zu uns selbst.

Das führt zu einem gewissen Automatismus und einem ganz starken Gefühl von “Ich muss doch was tun, ich muss doch weiterkommen!”

Das wiederum führt zu einem fast schon mechanischem Abarbeiten einer To do Liste, die du vielleicht nur im Kopf hast, die vielleicht aber auch schwarz auf weiß vor dir liegt, anstatt das zu tun, was sich richtig und gut anfühlt.

Und wie soll das auch gehen, wenn du die Verbindung zu dir überhaupt nicht fühlst?

Du bist nicht mehr im Moment, nicht mehr bei der Sache als solche und machst viel schneller Dinge, die du aber eigentlich gar nicht machen willst – wenn du mal genau reinspürst.

Stattdessen glaubst du, etwas tun zu müssen, etwas haben zu müssen oder etwas sein zu müssen. Das ist das komplette Gegenteil von Präsenz und achtsam sein!

Du bist präsent, wenn du wirklich im Moment da bist, wenn du achtsam und voll bei dir bist.

Warum ist das jetzt so wichtig?

Das Ding ist: Wenn du anfängst, mechanisch etwas abzuarbeiten, dann merken das die Leute. Sie merken, wenn du nicht voll bei der Sache bist.

Das wird dir vielleicht keiner direkt sagen – aber du merkst es über andere Dinge.

Es fragt niemand von sich aus eine Zusammenarbeit an, deine Posts erhalten keine Likes, deine Programme sind nicht erfolgreich… Auf all diese Bereiche wirkt es sich aus, wenn du nicht voll bei der Sache bist.

Bedeutet das jetzt, dass Erfolg so gar nicht möglich ist?

Nein, absolut nicht. Aber entspannter Erfolg, die Art von Erfolg, die ich mir wünsche und die sich auch meine Frauen wünschen, die ist dann nicht möglich.

Denn Erfolg bedeutet nicht nur, tausende Euros auf dem Konto zu haben und den ganzen Tag dafür zu ackern. Das geht auch ohne Präsenz. Aber wenn du es ein bisschen leichter für dich haben willst, dann darfst du lernen, gut bei dir zu sein! Und dann ist entspannter Erfolg möglich.

Wenn die Menschen nämlich spüren, dass du das nicht bist, dass du nur mechanisch abarbeitest und nur funktionierst, dann fühlen sie sich nicht angezogen.

Das bedeutet im Umkehrschluss für dich, dass du wesentlich mehr Marketingaufwand betreiben musst.

 

3 Tipps für entspannten Erfolg

Vielleicht kennst du diese Situation oder steckst sogar gerade mittendrin. Um mehr in Richtung entspannter Erfolg zu gehen, beachte die folgenden 3 Tipps.

Tipp 1: Agiere aus dem Sein heraus

Aus dem Sein heraus. Was genau ist dieses Sein denn?

Aus dem Sein heraus zu agieren bedeutet, dass du dich gut spüren kannst. Dass du aus einer tiefen, inneren Basis heraus merkst:

  • Wer bist du?
  • Was kannst du?
  • Und was ist heute dran?

Wenn ich zum Beispiel spüre, dass ein guter Tag ist, um Videos zu drehen, dann mache ich genau das. Und nur dann bin ich auch total drin und liebe das, was ich tue – womit wir direkt beim zweiten Tipp wären:

Tipp 2: Liebe, was du tust

Wenn du nur ein Learning aus diesem Artikel für dich mitnimmst, dann sollte es am besten dieses sein: Mach bitte nichts, weil du glaubst, dass du es tun musst!

Öffne keine Facebook Gruppe oder bau keine E-Mail-Liste auf, wenn du das nicht wirklich spüren kannst. Starte keinen Instagram Account, wenn es sich nicht richtig für dich anfühlt.

Das einzige, was du tun “musst”: Lieben, was du tust!

Präsenz hat so unglaublich viel damit zu tun, dass du wirklich in deiner absoluten Powerzone agierst, genau da, wo du wirklich richtig gut bist.

Und dafür ist eine Sache besonders wichtig:

Tipp 3: Finde deinen eigenen Ausdruckskanal

Um wirklich lieben zu können, was du tust, ist es super wichtig, dass du den Kanal findest, wo du wirklich am besten bist. Und auch die Art und Weise, wie du dort unterwegs bist: Ist es die Schriftform? Oder doch Video oder Audio?

Liegt es dir eher, Videos vorab aufzunehmen und dann hochzuladen, oder möchtest du lieber live gehen? Oder ist doch die Instagram Story das richtige Format für dich?

Es gibt kein Richtig oder Falsch.

Nur, wenn du deinen Ausdruckskanal findest, kannst du deine Präsenz, die im Inneren entsteht, auch wirklich nach draußen tragen, sodass deine Leute dich auch erkennen können!

Auf deinen entspannten Erfolg

Ich hoffe, dieser Artikel hat dich inspiriert. Wenn du möchtest, kannst dudir den Inhalt hier auch nochmal in Videoform anschauen.

Jetzt bin ich ganz gespannt von dir zu hören, was deine Erfahrungen und Learnings sind! Warst du auch schon mal in einer solchen Situation, dass du dich überhaupt nicht bei dir gefühlt hast? Wie hat sich das auf deine Arbeit und dein Business ausgewirkt?

Schreib gerne in die Kommentare, wie die Situation für dich war und was dir geholfen hat!

Wenn ich Frauen im ersten Gespräch kennenlerne, erzählen sie mir häufig das Folgende: Sandra, ich will endlich wissen, was ich besonders gut kann, um dann zu diesem Thema ein Business aufzubauen. Ich habe mit was angefangen, aber ich glaube, das ist nicht das Richtige. Kannst du mir helfen, das herauszufinden?

Und das kann ich sooo gut nachempfinden, denn mir ging es ähnlich. Lass mich dir also vorab meine eigene Geschichte erzählen. Vielleicht dient sie dir als (angehender) Business-Lady in dieser besonderen Zeit des Wandels.

Positionierung in x-Etappen

2016 – Offizieller Start meines Coaching-Business

Zum Start meiner Selbständigkeit im Nebenberuf lernte ich schnell, dass ich ein Expertenthema brauche. Als ich bei einem meiner ersten Kunden direkt in der ersten Session mit dem Thema „Sexprobleme“ konfrontiert wurde, war mir auch klar, warum :-)

Die Frage, die ich mir dann gestellt habe: Was kann ich am besten begleiten? Worin habe ich am meisten Erfahrung? Heraus kam: Berufliche und persönliche Neuorientierung.

2017 – Der wahre Start nach meiner Erkrankung

Nach schwerer Erkrankung spürte ich, dass mein Business (was damals noch in den Kinderschuhen steckte) direkt wieder umgemodelt werden wollte. Die neue Frage war: Was will ich neu vom Erlernten einbringen?

Es ganz klar: Mehr Tiefgang. Denn die Krankheit hatte mich in den Grundfesten erschüttert und aus mir einen „neuen“ Menschen gemacht. Ein neues Thema kristallisierte sich heraus: Innere Stärke und Balance bei beruflicher und persönlicher Neuorientierung.

2018 – Ab in die Vollzeit-Selbständigkeit

Nach der Erkrankung hielt ich es in der Bank nicht mehr aus. Also kündigte ich und sprang in die Vollzeit-Selbständigkeit. Schnell merkte ich, dass ich fernab der Bank meine Strategie- und Digitalisierungsthemen vermisse. Die Frage war also: Was darf ich tun, um mich wieder richtig wohl zu fühlen? Die Antwort zeigte sich quasi von alleine: Weiterhin Neuorientierung – aber mit mehr Business-Ausrichtung.

Mein Thema wurde: Ganzheitlicher Businessaufbau. Erst im Side-Business. Und dann kündigten die ersten Frauen während meiner Begleitung ihren Vollzeit-Job – also war ich drin im „richtig Business“.

2019 – Das erste Jahr war überstanden

Im zweiten Vollzeit-Jahr merkte ich, dass ich „klassisches Business“ irre anstrengend finde und meine alten Themen von Balance & Stärke etwas hinten runter gekippt waren. Es wurde zu zahlenlastig für mich, zu viel Fokus auf höher, schneller, weiter. Das ganze Jahr bin ich der Fragestellung nachgegangen, wie Business deutlich (!) entspannter, leichter und erfüllender laufen kann – natürlich bei gleichzeitigem Erfolg. Dazu gehörte ein tiefer spiritueller Wandel und Prozess in mir.

Folge: Es wurde insgesamt alles spiritueller, bewusster. Im „Innenverhältnis“ mit meinen Frauen habe ich natürlich weiterhin auch Business in allen Facetten gemacht.

ABER: Die persönlichen und spirituellen Prozesse nahmen mehr Raum ein. Die Frauen gingen mit. Natürlich – denn die aktuellen Zeiten forcieren diese inneren Erwachensprozesse.

Mein Thema im Business wandelte sich zu: Business leichter gestalten, innere Wahrheit im Business erkennen, von innen nach außen Business gestalten.

 

2020 – Mittlerweile Profi und mit viel Erfahrung

Zum Jahreswechsel war ich (mal wieder) voll ausgebucht und habe mir wenig Zeit für Strategie, Marketing & dumdidum genommen. Das änderte sich dann im Frühjahr. Neue Klarheiten fließen aus mir raus.

Und plötzlich zeigte sich: Schaue ich auf meine Coaching-Vita sehe ich es ganz bewusst vor mir – ich war und bin schon immer die gewesen, die den Menschen in Gänze vor sich gesehen hat und die nur dann „drauf strategisiert“ hat, wenn das innere Fundament meines Coachees auch gepasst hat. Weil wir alle (mir ging es ja nicht anders) so „verseucht“ von Mustern, Konditionierungen, Ängsten und klein-klein sind, war eben viel Bewusstseinstraining nötig.

Dabei liebe ich Strategien über alles. Ich könnte den ganzen Tag Business-Modelle entwickeln und ihre Vor- und Nachteile mit dir diskutieren. Tja, bald 20 Jahre BWL lassen sich nicht so schnell abschütteln. Aber nur, wenn dein Fundament steht. Denn aus dem Ego heraus irgendeinen Mist reinzudrücken, nur damit du dich dann scheinbar besser fühlst – nein, danke. Wenn dein Inneres aber fein ist, dann können wir zusammen groß werden. Jubel!

Du darfst alles sein, was du bist

Seitdem ich auf dieser tiefen Ebene erkannt habe, dass ich alles sein darf, mit Leichtigkeit zwischen Bewusstseinsarbeit und strategischer Ausrichtung hin und her switchen darf … boah, seitdem BLÜHE ich.

Für dich heißt das: Ja, ich kann dir sehr gut bei deinen offen Fragen helfen. Wir finden das Thema, was sich heute zeigen will. Aber bitte verabschiede dich eben auch davon, aus dem Krampf und Kopf heraus eine niet- und sattelfeste Positionierung entwickeln zu wollen. Was nicht dran ist, ist nicht dran.

Lass uns lieber schauen, was sich JETZT zeigt und was JETZT in die Welt gebracht werden will. Akzeptiere den natürlichen Wandel. Gebe dich ihm hin und genieße dieses Spiel. Dann läuft dein Business (fast) von alleine.

5 Gedanken, um dich in diesem Prozess zu stärken

Und da ich weiß, wie viele Coaches, Mentoren, Trainer, Heiler und wundervolle Experten, die das noch nicht wissen, da draußen strugglen, weil sie sich noch nicht SICHER sind mit dem, was sie tun, habe ich hier 5 Tipps für dich.

  1. Du entwickelst dich immer persönlich weiter und dann verändert sich auch dein Geschäft.
  2. Die aktuelle Situation holt deine Schattenthemen raus und Bewusstseinssprünge kommen stark durch. Nutze das für dich und dein bewusstes Wachsen.
  3. Als Coach, Berater, Mentor etc. ist es quasi deine Aufgabe, dich in bewusstem Sein zu trainieren und dein Business daran anzupassen. Denn du bist Vorbild und hilfst Menschen. Die neue Zeit fordert das noch einmal mehr von uns.
  4. Auch in Phasen von „Ich bin mir nicht sicher“ kannst du Menschen betreuen, Wert stiften und auch Geschäft machen. Ich habe die ganze Zeit über gearbeitet, habe viele Klientinnen betreut, viele sind mit mir gewachsen und tun es immer noch und mein Business steht – auch wenn sich immer mal wieder was verändert.
  5. Veränderung ist als Unternehmer normal. Eher ungewöhnlich ist es, wenn du sofort genau alles weißt und in 30 Jahren noch das Gleiche tust.

Das ist bewusstes Business

Das, was ich tue, nenne ich „Bewusstes Business“. Bewusstsein trifft auf Business. Spiritualität meets Strategien. In meiner Welt darf alles sein. Dann, wenn es dran ist. Ziele sind genauso fein wie Intuition. Pläne erleichtern dir das Arbeiten und genauso darfst du sie in die Tonne kloppen.

Ich mache Business mit dir – auf einer bewussten Ebene. Und bewusst ist eben nicht verkopft. Sondern es integriert eine … ja, für manche neue Weltanschauung … einen Paradigmenwechsel … der sich für den einzelnen Menschen als sehr wohltuend herausstellt.

Denn du in deinem wahren Kern stehst im Zentrum. Durch die Verbindung von bewusstem Sein und dem daraus entstehenden Tun erzielst du eine ganz neue Wirksamkeit. Auch im Außen, in deinen Erfolgen.

I love it. Und ich liebe es, genau dies weiterzugeben, zu lehren und Frauen darin auszubilden, auf eine neue Art und Weise zur Unternehmerin zu werden. Und zwar als jemand, dessen Arbeit und Wirken absolut in diese intensive und besondere Zeit passt.

(Photo by Carolyn V)

Wenn Dinge in der Welt passieren, die ich nicht sofort einordnen kann, mache ich immer das Gleiche.

Das mache ich, wenn was in meinem Business auffällig läuft, wenn es in Beziehungen ziept und genauso auch beim Corona-Virus. Denn egal, ob es sich um ein „persönliches Problem“ oder um eine gesellschaftliche Entwicklung handelt – mein Inneres kennt die Antworten und weiß, was zu tun ist.

Da ich weiß, dass dies nicht jedem so leicht fällt (und auch ich habe einige Zeit gebraucht, bis diese Verbindung stabil und fest stand), teile ich in diesem Artikel mit dir, wie ich vorgehe. Denn ich hoffe, dass es dir dienlich ist, durch intensive Zeiten wie aktuell sicher zu gehen.

Du als dein inneres Fundament

1. Nimm Verbindung zu deiner Seele auf und frage sie um ihre Einschätzung.

Ups, gleich der wichtigste Punkt zuerst. Ich erkläre dir warum. Unsere Seele verstehe ich als unseres höheres Selbst. Man kann da jetzt über die Begrifflichkeiten diskutieren, aber nach meiner Auffassung ist das nebensächlich. Die Seele ist eine Art Fundament und bildet den Teil in uns ab, der immer weiß, was wichtig ist, und auch weiß, was zu tun ist.

Dies setzt voraus, dass wir eine Verbindung zu ihr haben. Die Verbindung wiederum ist bei den meisten Menschen nur schwach ausgeprägt. Wir sind einfach in einer Gesellschaft groß geworden, wo der Fokus auf dem Kopf und dem Verstand liegt. Die Bereitschaft, auch anderen Teilen in dir zuzuhören, ist oftmals nicht vorhanden. Selbst wenn wir wollen, ist es anfangs oft schwierig, ein wirkliches Gespür für das Vorhandensein und die Antworten der eigenen Seele zu bekommen.

Wenn ich mit Kunden beginne, daran zu arbeiten, werden dann Dinge genannt, wie „Meine Seele weiß es nicht.“ Oder „Meine Seele hat Angst.“. Das ist dann nicht deine Seele. Denn dein Inneres ist stark, stabil und solide. Es kann die Welt neben dir zusammen brechen … Sie weiß, was zu tun ist. Und sie weiß auch, wenn nichts zu tun ist. Wer Angst hat, ist Dein Ego bzw. die Stimme deines Verstands. Deine Seele äußert sich also immer, wenn du bereit bist, ihr zuzuhören. Sie ist der sichere Hafen in dir. Und sie weiß also auch, was Corona für dich bedeutet.

Fragen, die du deiner Seele stellen kannst

  • Wie ist meine innere Haltung zu Corona?
  • Was muss ich dazu wissen?
  • Was bedeutet Corona für mich?
  • Was ist jetzt zu tun bzw. wichtig für mich zu tun?

Wenn du als Coach oder Trainer arbeitest bzw. wenn es deine Aufgabe ist, Menschen zu führen, kannst du dich außerdem fragen:

  • Wie beeinflusst Corona meine Aufgabe?
  • Was habe ich ggf. in diesen Zeiten zusätzlich zu tun?

Ich habe mich das natürlich auch gefragt und eine der Antworten war, dass ich verstärkt in diesen Zeiten für dich da sein soll und meine Erfahrungen und die daraus entstandene innere Sicherheit noch stärker und breiter mit den Menschen teilen soll (was ich u. a. hiermit mache).

An dieser Stelle hören viele spirituelle Menschen auf. Denn sie verstehen Spiritualität als etwas, was aus ihrem Inneren kommt und was keiner zusätzlichen äußeren Stimulation bedarf. Und ich kann das sehr gut nachempfinden, denn mir ging es auch lange Zeit so. In dieser Zeit war mein inneres Fundament noch nicht so stark ausgeprägt wie heute. Negative Nachrichten oder Schlagzeilen brachten mich leicht aus der Fassung. Ich hatte dann Schwierigkeiten, bei mir zu bleiben, und habe sie daher eher vermieden.

Sehr viele Menschen, die auf dem spirituellen Weg sind, lesen deswegen keine Zeitungen mehr oder hören keine Nachrichten. Genauso geht die Idee rum, dass die Beschäftigung mit solchen Themen eine Art schlechte Energie produziert bzw. Dich niedrig schwingen lässt. Dass Energie natürlich der Aufmerksamkeit folgt und daher um jeden Preis vermieden werden muss, dich selbst runterzuziehen.

Wie gesagt, ich kann das verstehen. Ich sehe es aber heute anders.

Ich denke, dass es zum Menschsein dazu gehört, sobald wir selbst innerlich stark und stabil sind, den Blick über das eigene Sein zu erheben und auch das Umfeld, wie z. B. Gesellschaft, Politik, Weltgeschehen mit zu beleuchten. Deswegen ist für mich der zweite Schritt genau das (und bitte höre hier gut auf dich – wenn es dir schlecht damit geht, dann lasse es.)

2. Informiere dich breit und in unterschiedlichen Quellen über ein Thema und lerne.

Corona und die Art und Weise des Umgangs damit ist für uns alle neu. Wir wissen viele Dinge nicht. Auch die anderen wissen viele Dinge nicht.

Warum du dich informieren solltest

  • Sich zu informieren, nimmt häufig Angst bzw. verringert diese. Denn Panik entsteht, wenn uns Unbekanntes droht. Bei Corona weiß niemand gesichert, was passieren wird. Je besser du dich auskennst, desto mehr kannst du dich auch „äußerlich“ sicher fühlen (wenn dein inneres Fundament doch mal kurz wackeln sollte). Ausblick: Je gefestigter du im Inneren bist, desto weniger „brauchst“ du das Außen.
  • Je besser du informiert bist, desto bessere Entscheidungen auf allen Ebenen (Herz, Seele und Verstand) kannst du treffen.
  • Informationen verschaffen dir ein umfassenderes Bild über die Welt, in der wir leben. Du kannst als erwachter Mensch sowieso nicht alles ausblenden. Dein Unterbewusstes spürt es – auch wenn du vielleicht im Außen gerade einiges nicht wahrnehmen willst.
  • Sei dir bewusst, dass es wichtig sein kann, dass du Haltung zeigst. Deine Kunden bzw. deine Community brauchen vielleicht gerade jetzt einen starken Fels in der Brandung. Sie sind vielleicht von Corona genauso wie du oder noch stärker betroffen. Solltest du bereits heute mit Menschen arbeiten bzw. wenn es deine Aufgabe ist, Menschen bewusst durch Prozesse zu führen, dann wirst du große, gesellschaftliche Themen höchstwahrscheinlich nicht vermeiden können.
  • Sich angstfrei mit einem Thema auseinander zu setzen, macht dich bewusster und unterstützt dich dabei, deiner Aufgabe jeden Tag ein Stückchen tiefer nachzukommen.

Hier einige Tipps dafür:

  • Informiere dich breit, d. h. nutze sehr unterschiedliche Publikationen, Videos und Quellen, um dir ein Bild zu machen.
  • Sei offen und lese/höre auch Dinge, denen du bisher keinen Glauben geschenkt hast. Egal, ob wissenschaftliche Publikationen, „Verschwörungstheorien“ oder Interviews von Ärzten – du kannst aus vielem etwas mitnehmen.
  • Sei jedoch besonders kritisch gegenüber der „Mainstream“-Presse. Je reißerischer eine Schlagzeile, desto weniger seriöser Journalismus steckt dahinter.
  • Mach dir bewusst, dass Informieren NICHT Glauben ist. Du kannst alles lesen/hören etc. und mit jedem dazu sprechen – egal, wie abwegig dir bestimmte Meinungen erscheinen mögen.
  • Was du selbst am Ende glaubst (wenn du überhaupt etwas glauben möchtest), ist dir überlassen – und sollte in Übereinstimmung mit deiner Seele passieren.

Diese Phase kann ein paar Tage in Anspruch nehmen. Vielleicht kannst du dich nur stückweise mit dem Thema auseinander setzen. Vielleicht musst du auch regelmäßig pausieren, weil du merkst, dass es dich belastet.

Corona wird medial sehr gehypt und es gibt stündlich neue Informationen und Entwicklungen. Du könntest dich rund um die Uhr damit beschäftigen. Das ist natürlich nicht das Ziel. Und sehr wahrscheinlich wird dich das als sensibler Mensch auch ziemlich schnell innerlich ins Wanken bringen. Deswegen ist es sehr wichtig, dass du die Informationen so aufnimmst, wie es für dein System stimmig ist.

Frage dich deswegen auch hier immer wieder

  • Was von dem, was ich gerade aufgenommen habe, ist wichtig für mich und meine Haltung?
  • Was ist wichtig für meine Arbeit?
  • Was muss ich noch wissen? An welcher Stelle darf bzw. sollte ich aufhören?
  • An welchem Punkt wird es mir zu viel?

In dieser Phase bist du mit dir und dem Lernen beschäftigt. Daraus ergibt sich dann auch der dritte Punkt.

3. Nimm dir die Zeit, die DU brauchst, um dieses Thema zu begreifen.

Egal, was um dich herum passiert. Nimm dir unbedingt DEINE Zeit, um das Thema zu begreifen. Oftmals wollen Menschen mit uns über etwas sprechen, was für uns noch nicht ganz klar ist. Denn z. B. mit Corona werden wir ständig konfrontiert. Beim Einkaufen, in jedem Telefonat und in Kundengesprächen.

Lass dich nicht dazu hinreißen, etwas zu äußern, wenn du noch nicht soweit bist. Sage einfach „Ich habe dazu aktuell noch keine Meinung.“ Was einfach klingt, passiert in der Praxis äußerst selten. Wie oft verfangen wir uns in unverfänglich startenden Unterhaltungen, aus denen wir aber „irgendwie blöd“ herausgehen?

Mach dir bewusst – DU bist höchstwahrscheinlich ein sehr bewusster Mensch, der sich aktiv mit den Dingen beschäftigt (sonst wärst du wohl nicht hier auf meinem Blog). Dein Job ist es nicht, Dinge nachzuplappern, die da draußen jeder sagt. Dein Job ist es, eine starke, klare Haltung zu haben und für die Menschen in deinem Umfeld ein Fels in der Brandung zu sein. Eine starke Haltung lebt davon, dass du die Dinge positiv neutral aufnimmst und dafür sorgst, den Menschen Ruhe und Frieden zu geben.

Wer für sich noch nicht klar ist, rutscht gerne mal in die Angst ab. Das ist auf der einen Seite menschlich und auf der anderen Seite nicht angebracht. Deswegen ist es hier so wichtig, dass du dir alle Zeit der Welt für dich und deine Klarheit nimmst. Auch wenn es ein paar Tage dauert. Auch wenn du dich in dieser Zeit (noch) nicht öffentlich, z. B. auf deinem Social Media-Profil äußerst. So what – lass die anderen reden. Du äußerst dich, sobald du klar bist. Und dann mit Wumms und mit der Energie, die wir in der Welt von dir brauchen. Ok?

Das Fundament in deinem Business

Wenn du selbst klar bist, kannst du dich auch gestärkt um dein Business kümmern. Denn wie immer gilt – die Angst ist kein besonders guter Ratgeber. Wer Angst hat – vor dem Virus, den Menschen oder der Flaute im Business – trifft Entscheidungen, die sich körperlich und seelisch eng anfühlen. Und diese Entscheidungen sind meistens auch nicht die Besten.

Wir leben in Zeiten, in denen sich Entscheidungen durchsetzen, die auf Liebe basieren. Deswegen solltest du so klar, bewusst und liebevoll wie möglich die nächsten Schritte durchgehen. Deine innere Basis sollte immer stehen. Struggelst du oder kriegst es doch mit der Angst zu tun, kümmere dich liebevoll um dich, bevor du im Business weiter machst.

1. Prüfe das Fundament deines Business

Zuallererst ist es wichtig, dass du dir das Fundament deines Business anschaust. Dazu gehört natürlich dein Geschäftsmodell bestehend aus Zielgruppe(n), Angeboten, Marketing- und Vertriebswegen. Ebenso gehört aber auch deine Community dazu, wie du dein Image bzw. deine Bekanntheit aktuell einschätzt und wie gut du allgemein vernetzt bist.

Die generelle Frage ist:

Funktioniert dein Geschäftsmodell auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten? Welche Anpassungen braucht es?

Hab keine Angst. Auch wenn die Antworten auf den ersten Blick nicht schön ausfallen. Du bist nicht Unternehmer*in geworden oder willst es sein, weil dir jetzt die Ideen ausgehen. Im Gegenteil. Wenn du unruhig wirst, gehe wieder zu deinem inneren Fundament zurück.

Wenn du in dieser Phase nicht alleine klar kommst, engagiere bitte einen Experten dafür. Ich bin sehr gerne für dich da und helfe dir schnell und unbürokratisch in deiner Analyse.

2. Verändere das Fundament deines Business, wo es nötig ist

Durch die Analyse wirst du wissen, an welcher Stelle du ansetzen musst.

Ideen dazu:

  • Mehr/andere Online-Angebote
  • Zielgruppe erweitern oder leicht verändern
  • Nutzen für die Zielgruppe besser darstellen
  • Neue Vertriebswege probieren

Auch hier: Wenn du in dieser Phase nicht alleine klar kommst, investiere bitte. Ich bin sehr gerne für dich da und helfe dir schnell und unbürokratisch dabei, dein Business-Fundament anzupassen und flexibel auf die aktuelle Zeit zu reagieren.

3. Entwickele kreative Ideen, wie die veränderte Lage uns allen dient

Egal, ob es um neue Produktideen geht, die Möglichkeit, mehr online zu arbeiten oder darum, dass du JETZT ERST RECHT deiner Aufgabe nachgehst – JETZT ist die Zeit dafür.

Hier als Inspiration einige Angebote, die meine Coachees in den letzten Tagen in unserer gemeinsamen Arbeit kreiert haben:

  • Claire Oberwinter von „Mehr OM im Online-Business“ bietet z. B. in einer geschlossenen Facebook-Gruppe einen Ort, in dem wir alle mehr zu Ruhe und innerem Frieden kommen. Das ist genau das, was wir aktuell wirklich gut gebrauchen können. Sie agiert nach dem „Pay what you want“-Prinzip, d. h. Du kannst frei entscheiden, ob und was du dafür geben und investieren möchtest. Hier findest Du ihre Gedanken dazu und kannst der Gruppe beitreten.
  • Ursula Hunke erinnert an die Liebe – und startet eine Initiative, um mehr Menschen zu dem wundervollen Thema „Liebe“ zu Wort kommen zu lassen und mehr Liebe in die Welt zu bringen. Ihren Aufruf findest du hier und wenn du glaubst, etwas zu dem Thema beitragen zu können, dann melde dich einfach bei ihr.
  • Katrin Strumpf steht für „Joyful – Folge der Stimme deines Herzens“. Wann könnten wir das besser brauchen als jetzt? In einer geschlossenen Gruppe führt sie ab Sonntag durch die nächsten 4 Wochen. Das Angebot ist auch für den kleinen Geldbeutel machbar und Katrin ist schon viele Jahre lang als Heilpraktikerin und Coach mit der Führung und Begleitung von Menschen vertraut. Hier kannst du dir alle Infos holen.

Es gibt keinen Grund, sich zurück zu halten oder zu warten.

Es gibt auch keinen Grund mehr, in irgendwelche Ausreden zu flüchten.

DU bist jetzt gefragt – als Mensch mit einer starken und wichtigen Botschaft. Und als Selbständige*r und Unternehmer*in, die dieses Land in ein neues Zeitalter begleitet.

Wenn du aktuell noch nicht sehen kannst, wie dir die momentane Zeit hilft, dann darfst du immer wieder zurück in dein Inneres gehen.

Und natürlich auch hier gilt: Hole dir Unterstützung. Ich begleite dich und dein Business sehr gerne dabei, das Gute in der aktuellen Lage zu sehen und in dein Business & Leben zu holen.

 

Generell ist wichtig

Sorge gut für dich, deine Gesundheit, deine Familie und deine Partnerschaft. Und dann sorge gut für dein Business.

Wenn du noch im Aufbau bist:

Ist jetzt wirklich die Zeit für Pause und Gedanken à la „Mich braucht doch keiner mehr“? Solltest du nicht stattdessen deine Botschaft und dein Wirken voran treiben und Hilfe anbieten? Bleibe stark und sei kreativ, dann kannst du es auch in diesen Zeiten schaffen.

Wenn du im Home-Office bist, bietet sich vielleicht jetzt auch eine gute Gelegenheit, mal richtig aus dem Quark zu kommen.

Und bitte denk dran: Wir haben alle unsere Aufgabe. Auch du. Versteck dich nicht länger. Corona holt es sowieso hervor :-)

Wenn du voll selbständig bist:

Schau, wie du helfen kannst. Kannst du in dieser Zeit etwas anbieten, was den Menschen hilft? Wenn ja und wenn es sich für dich stimmig anfühlt – dann tue es. Oben hast du ja schon einige Beispiele gefunden. Ich finde es auch vollkommen ok, dabei das Wort „Corona“ zu nennen. Wenn es für dich nicht stimmig ist, dann lass es. Übertreibungen in deiner Kommunikation sind natürlich zu keiner Zeit angesagt.

Es geht hierbei nicht darum, deine Dienstleistung zu verschenken. Im Supermarkt zahlen wir auch nach wie vor den gleichen Preis. Aber falls es sich für dich stimmig an fühlt, gibt es vielleicht die Möglichkeit, ein Entgegenkommen anzubieten.

Ich selbst gehe dabei so vor:

  1. Kostenlose Angebote: Ich stelle dir kostenfrei einen Teil meiner Arbeit zur Verfügung, z. B. in diesem Artikel mit handfesten Tipps, Fragen und Übungen, in Live Videos auf Facebook oder im nächsten Artikel hier, in dem ich meine spirituellen Überlegungen mit dir teile.
  2. Ein Angebot für jeden Geldbeutel: Für alle, die schnelle und praktische Unterstützung für sich selbst und für ihr Business benötigen, habe ich ein Workshop-Format entwickelt. Wir treffen uns kurzfristig an zwei Terminen in der Kleingruppe, um an der Stabilität, dem Fundament und an neuen Ideen für dein Business zu arbeiten. Das Angebot ist sehr bezahlbar und hilft akut in dieser Lage denjenigen, die schnelle Anpassungen in ihrem Business vornehmen müssen. Weitere Infos und den Check-In findest du hier.
  3. Individuelle Beratungsangebote: Für alle, die sich einen schnellen und individuellen Blick auf ihr Business wünschen, habe ich eine 1:1 Kurzberatung entwickelt, die ich normalerweise nicht anbiete. Du kannst damit exklusiv meinen Blitz-Verstand anzapfen und ich helfe dir dabei, für dich und dein Business eine neue Ausrichtung zu finden. Je nachdem, wo Du stehst und was du brauchst, kann dein Business-Fundament, neue Vertriebswege, die Umsetzung von neuen Produktideen oder auch deine Finanzen sowie genellere Ausrichtung Thema sein. Weitere Infos und den Check-In für den 30′ Call findest du hier.  Auch eine nachhaltige Begleitung in 90 Minuten sind möglich. Hier kannst du dich informieren.

Damit finde ich für mich selbst eine Balance zwischen dem Punkt, schnell und für kleines Geld zu helfen und zu unterstützen, genauso wie auch, dass meine Arbeit natürlich auch einen energetischen Ausgleich braucht. Alle Angebote findest du übersichtlich zusammen gefasst hier.

Wie geht es dir mit Corona? Wie stabil fühlst du aktuell dich und dein Business? Teile gerne in den Kommentaren, wie es dir damit geht.

(Photo by Valentin Salja)

Erschöpfte Coaches, wo auch immer ich hin schaue.

  • Menschen, die eigentlich angetreten sind, andere Menschen zu begleiten und zu führen.
  • Menschen, die eigentlich angetreten sind, weil sie etwas erlebt und transformiert haben, und damit nun anderen helfen wollen.
  • Menschen, die eigentlich angetreten sind, weil sie dieser Welt etwas mehr Licht und Liebe geben wollen.

Nun sind Coaches auch nur Menschen

Wir sind Seelen in einem menschlichen Körper. Wir sind tagtäglich dabei, unsere Konditionierungen, Limitierungen und Unwahrheiten des Egos zu identifizieren und bestmöglich zu lernen und zu wachsen.

Solange du lebst, ist das dein Job. (Auch wenn einige es nach wie vor nicht sehen wollen.)

Solange du als Coach wirkst, ist das noch mal 3x mehr dein Job. (Auch wenn es einige hier nicht sehen wollen.)

Aber das Ding ist: Erschöpft wirkst du nicht so, wie das eigentlich gedacht ist. Und Leute, dies ist KEINE KRITIK. Es ist ein „Ich sehe dich“ aus tiefstem Herzen <3

Erkenne (d)eine Erschöpfung

Nun kann eine Erschöpfung mehrere Gründe haben. Und sie kommt mal vor. Passiert mir auch. Darf sein. Alles gut.

Nur:

Wenn du

  • … nicht wirklich hinsehen willst
  • … nicht bereit bist, dir das Ding im Kern anzuschauen
  • … nicht den Zusammenhang zwischen deiner Erschöpfung und deinem Business als äußerem Ausdruck deines Seins und Wirkens erkennen kannst …

… dann ist das … echt schade.

Denn wir brauchen dich in dieser Welt. Und wir brauchen dich so vollständig, ganz, geheilt, in Liebe und wirksam, wie du sein kannst. Und nicht, weil ich ich dich drängen will.

Innere Prozesse brauchen ihre Zeit. Manchmal sehen wir es einfach nicht. Und drehen noch mal ne Runde. #beentheredonethat Alles gut ;-)

 

Wache auf und finde Leichtigkeit

Wie viele Runden willst du noch drehen, bevor du erkennst? Bevor du aufwachst?

Und ich WEISS, dass es da draußen so viele von Euch gibt, die …

  • … immer noch Energie in ihren Angestelltenjobs verlieren und sich seit Jahren nicht raustrauen
  • … immer noch Energie in ihrem Business-Thema/Modell verlieren, weil sie versuchen, was zu sein, was sie nicht sind (nicht jeder Coach ist wirklich Coach und nicht jedes Thema, was sich nice anhört, ist das, was die Welt von dir sehen will)
  • … immer noch Energie in einem Marketing verlieren, was strategisch Sinn macht, aber deine Seele einen Pups interessiert
  • und so weiter

Deshalb –  bitte nimm deine Erschöpfung sehr ernst. Es geht hier nicht um mal einen Tag mies geschlafen. Ich habe auch mal ein paar doofe Nächte. Alles gut ;-)

Aber wenn du im Kern merkst, dass dein Leben und dein Business eigentlich das Gegenteil von LEICHT ist.

  • Und zwar immer schon.
  • Und zwar so, dass du gar nicht weißt, ob du LEICHT erkennen würdest, wenn du es fühlen würdest.
  • Oder so, dass du es nur und das auch nur manchmal fühlen kannst, wenn vielleicht gerade Urlaub oder so was ist.

Dann hast du da strukturell ein Thema. #isso

Und ja, ich weiß, das ist echt schwer. Hey, ich bin die ehemalige „Karriere-Frau“ aus der Großbank, die zwischen lauter Männern und männlichen Frauen ;-) versucht hat, sich zu behaupten – und das mit ihrem hochsensiblen und leider ;-) verdammt intelligenten Kern. Und ja – auch geschafft.

Zeige, was in dir steckt

Ich bin der lebende Beweis dafür, dass etwas in uns drin steckt, was leicht, wirksam, freudig und liebevoll ist. Was Liebe ist und Liebe gibt. Was es in deinem Business braucht. Denn Coaching ist weit mehr als nur der geschickte Einsatz von erlernten Methoden aus 87 Ausbildungen ;-)

Kannst du das bei dir sehen? Dann lass es bitte noch etwas mehr raus. Und übrigens: Das gilt auch, wenn du dich Mentor, Berater, Heiler, Heilpraktiker oder wie auch immer nennst. Und auch, wenn du was ganz anderes tust, ist alles gut.

Ich freue mich auf deinen Kommentar.

(Photo by Tyler Nix)