Ich weiß noch, als ich Anfang 2020 in einem meiner eigenen Business-Trainings erzählte, dass ich ein introvertierter Typ bin. Einige meiner treuen Kundinnen ahnten das bereits, aber für viele war das damals neu. Es gab Reaktionen wie „Das hätte ich nie gedacht“ oder „Du bist doch so viel live und wirkst da immer so souverän“.

Das brachte mich zum Schmunzeln, denn natürlich bedeutet introvertiert zu sein nicht, dass du nicht gut in deinem Job bist oder gar unsouverän.

Was ist Introversion?

Vielmehr bedeutet es (für mich), dass ich sehr viel Zeit für meinen persönlichen Rückzug brauche und frische Kraft aus meinem Inneren schöpfe. Nicht andere Menschen oder das Außen geben mir Power, sondern ich selbst, wenn ich in mir ruhe. In Gruppen bin ich eher diejenige, die beobachtet, die wahrnimmt. Manchmal wirke ich verschlossen, weil ich einfach nur schaue, nichts sage oder nur auf meinem Stuhl hin und her rutsche. Ich wurde auch schon als arrogant bezeichnet. Dabei war ich einfach nur „in mir“ unterwegs.

Dazu kommt, dass ich auch ausgeprägt hochsensibel bin. Meine Wahrnehmung war schon immer sehr scharf, ich kann sehr klar erkennen, was mit Menschen „los“ ist und ich höre/fühle/rieche auch intensiver als andere. Durch die Öffnung für die Arbeit mit Energien & Frequenzen und den Anstieg meiner eigenen Schwingung hat das in den letzten Monaten weiter zugenommen.

Wann wird es Zeit zum Auftanken?

Ich brauche also viel Zeit zum Auftanken, wenn ich

  • viele Menschen um mich habe
  • mich viel mit Verstandes-Themen beschäftige
  • viele Termine in meinem Kalender habe
  • vielen äußeren Einflüssen ausgesetzt bin

Wenn du also weißt, dass du z. B. nächste Woche einen eher vollen Kalender hast, darfst du dir danach die Woche mehr Raum für dich gönnen. Wenn du einen Seminar- Tag hast, wo dein Verstand gefordert ist, braucht es danach viel Ruhe, Me-Time und Chillen.

Was passiert bei zu viel Extraversion?

Wenn ich mir diese Zeit nicht nehme, lande ich schnell in „depressionsartigen Zuständen“, die sich bei vollkommener Nichtbeachtung auch zu einer handfesten Erschöpfungsdepression ausweiten können. Körperlich merke ich das an Stresssymptomen, wie Überreizung, sensiblen Reaktionen, wenn jemand in meinen Augen was „falsch“ macht, an einem durcheinander gekommenen zentralen Nervensystem, an dem Wunsch viel Schoki & Süßes zu essen und an unruhigem Schlaf.

Dazu kommen Tränen, alter Schmerz und Trauer sowie ein Gefühl der inneren Zerrissenheit. Oft fühle ich mich dann in dieser Welt vollkommen fremd und das alte Gespür von „Ich bin einfach anders“ kommt wieder hoch und übernimmt die Macht.

Spirituell betrachtet sind es typische Probleme einer „Star Soul“, einer Sternenseele – einer Seele, die nicht von dieser Welt kommt, die „außerirdisch“ ist, und deswegen immer wieder mit bestehenden Konventionen hadert.

Wichtig: Nur zwei Seiten einer Medaille

In der Einheit sind Introversion und Extraversion nur zwei Seiten derselben Medaille, was bedeutet, dass du sowohl das eine oder das andere sein kannst (du kannst alles sein). Wichtig ist eben nur, dass du beide Pole in Balance hältst.

Wenn du also viel im Außen unterwegs bist, dann ist es wichtig, auch wieder viel Zeit mit deinem Inneren zu verbringen, damit du dich wieder aufladen kannst. Bei allem Wissen um Polarität und die Einheit ist es nach meiner Erfahrung jedoch so, dass es Menschen gibt, die „ein bisschen introvertierter“ sind als andere.

Wichtig ist hierbei immer, dass du nicht selbst in eine Schublade steckst und diese als Story nutzt, warum du dies nicht kannst und das nicht bist. Es geht um Bewusstsein. Du darfst dich so wahrnehmen und die gleich folgenden Tipps für dich anwenden, wenn sie dir dienen. Und wenn es dann plötzlich doch mal anders ist und du wieder einen Schwung voller „Rausgeh-Power“ hast, dann ist es wunderbar und du darfst und solltest diese nutzen.

Was bedeutet introvertiert sein für dein Business?

Wenn man sich in der Online-Business-Welt so umsieht, dann scheint es, als seien alle Menschen wahnsinnig extrovertiert, haben permanent Kraft für Live-Launches und sind natürlich täglich online, um ihr allerbestes Leben und Business zu zeigen. Dies kann einen als eher stillen, zurückhaltenden Menschen schon mal sanft überfordern.

Viele introvertierte Business Starter schaffen es deshalb gar nicht, sich überhaupt einen dauerhaften Platz am Markt zu sichern und selbst wenn du schon etwas dabei bist (so wie ich), kann es in Umbruchphasen oder Krisen immer wieder dazu kommen, dass einen das Außen „auffrisst“.

Viele Business- und Marketing-Programme der alten Energie sind zudem auf extrovertierte Menschen zugeschnitten und vermitteln ein standardisiertes Marketing, was viele Regeln, Vorgaben und „Must-Do’s“ beinhaltet. Dies ist für introvertierte Menschen too much und viele setzen das, was sie dort lernen, nie (dauerhaft) um und geißeln sich noch dafür, dass sie es angeblich nicht schaffen.

Auch viele Programme, die eigentlich einen anderen Wert vermitteln wollen (wie bspw. Programme rund um intuitives Marketing oder speziell Programme für Introvertierte) hören an der Stelle auf, wo es darum geht, dass eben niemand „nur introvertiert“ ist (weil es eben nur eine Seite unseres Seins ist).

 

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Du bist nicht nur introvertiert

Denn vielleicht kennst du das auch. Wenn du das richtige Thema hast und die richtigen Menschen um dich herum, dann kannst du dich richtig in Rage reden oder durchaus als Clown dein Umfeld begeistern. Dann blühst du auf, verzauberst die Menschen und bist so richtig in deinem Element. In diesen Momenten bemerkt niemand, dass du eigentlich introvertiert bist.

Das ist übrigens auch der Grund, weswegen meine Kunden oft überrascht sind, wenn sie erfahren, was für ein zurückhaltender Mensch ich auch bin. Und weswegen meine Familie, die mich auch als „Laber-Socke“ und „Spielkalb“ kennt, diese Introversion vielleicht gar nicht so unterschreiben würde.

Du bist nicht nur eines – du bist alles. Und du darfst auch alles sein!

Und doch gibt es einige Tipps für dein Business, die es dir leichter machen, in der Online-Business-Welt erfüllt und profitabel dein Geschäft zu führen.

Du arbeitest am besten, wenn es dir gut geht

Für dich wie für alle gilt, dass du am besten in deinem Job bist, wenn es dir gut geht. Deswegen ist es so wichtig, dass du genau heraus findest, wann/wie es dir am besten geht.

Hier einige Fragen, die du dir stellen kannst:

  • Zu welchen Zeiten arbeite ich am liebsten und wann/wieviel Pause brauche ich?
  • Arbeite ich lieber intim 1:1 mit Menschen oder in größeren Gruppen? (wenn es größere Gruppen sind, brauchst du höchstwahrscheinlich danach Pause)
  • Was dient mir in meiner Me-Time und wie kann ich diese in meinen Tag einbauen?
  • Welche Tools, Menschen, welches Umfeld dient mir und was nicht?
  • Wie tanke ich zwischendurch am besten wieder auf?
  • Wo arbeite ich am liebsten, in welchem Umfeld?
  • Im Kern geht es also immer um die Frage:
  • Wann und wobei habe ich eine besonderes hohe Energie und wie kann ich dafür sorgen, dass mir diese dauerhafter bereit steht?

Diese Fragen solltest du dir natürlich zum Start deiner Selbständigkeit stellen und genauso auch immer wieder zwischendurch, wenn du in Umbruchphasen bist und dein Business neu ausrichtest.

Du darfst jeden Tag hinein spüren, ob dir der heutige Tag in allen Aspekten gut getan hat oder ob du vielleicht eine Kleinigkeit übersehen hast.

Welche Fragen du dir zu diesem Zweck stellen kannst und was es darüber noch zu wissen gibt, findest du in diesem Artikel hier: „Selbstführung: Stellst du dir schon die richtigen Fragen?“

Best Practices für dein ideales Business Design

Nach rund 5 Jahren im eigenen Business und der Begleitung von Frauen, die sehr ähnlich ticken wie ich, möchte ich dir hier einige meiner konkreten Learnings als Anregung weitergeben.

Dein Business Design ist natürlich immer zutiefst individuell. Schau also einfach, was für dich stimmig ist.

Angebote & Kunden

  • In der Zusammenarbeit mit Kunden darfst du schauen, welche Elemente dir gut tun und welche nicht. Oft sind zu viele Live-Elemente, feste Zeiten, Omni-Präsenz in Programmen (z. B. tägliche Begleitung/Erreichbarkeit) nicht günstig für Introvertierte. Probiere es für dich aus.
  • Generell ist es hilfreich, wenn du deine Kunden „einweihst“. Manchmal brauchst du dazu nichts sagen, weil sie es längst wissen. Es hilft dennoch, offen zu sein und zu sagen, dass die eigene Arbeit immer auch mal Raum für Überraschungen ist und es zu Veränderungen in geplanten Abläufen kommen kann.
  • Introvertierte arbeiten oft gerne in 1:1 Settings und in kleineren Gruppen. Wenn du hochsensibel bist, kommt es vor, dass in großen Gruppen unbewusst auch oft die Energie „aufgesaugt“ wird.
  • Vielleicht sind auch reine Online-Angebote, die unabhängig von dir und deiner Energie funktionieren (z. B. Kurse) gut für dich.

Marketing & Social Media

  • Arbeite mit Evergreen-Content, z. B. auf dem Blog (wenn du gerne schreibst) oder auf YouTube (wenn du gerne Videos drehst). Blog wie YouTube funktionieren über eine organische Suche, die – einmal sauber eingerichtet – immer für dich arbeitet (auch wenn du gerade kaputt bist und dich ausruhen musst). Social Media ist hier als einziger Kanal viel zu schnelllebig, dein Content wird auf Dauer nicht gut repräsentiert und dies baut schnell Druck auf, immer mehr Neues zu erstellen.
  • Schaffe dir aber auch Raum für Extraversion – also für „Anfälle“, wo du voll bei dir bist und deine Message in die Welt blasen willst. Dies kann eine Facebook-Gruppe oder ein Telegram-Kanal sein.
  • Ich persönlich bevorzuge auf Dauer Kanäle, wo ich schreiben oder sprechen kann. Videos sind für mich nicht immer das richtige. Finde also für dich das richtige Medium, den richtigen Ausdruckskanal, und lege deine Kommunikationskanäle danach an.
  • In Social Media besteht durch die Algorithmen ein gewisser Druck, präsent zu sein. Ich glaube, dass sich das in den nächsten Jahren von alleine legen wird, denn es ist unnatürlich. Für die Übergangszeit gibt es 3 Möglichkeiten des Umgangs. 1) Ignorieren und einfach präsent sein, wann es für dich stimmig ist – egal, was der Algorithmus dazu sagt 2) Inhalte vorplanen, wenn du gut drauf bist, Tools nutzen und davon in Zeiten der Ruhe zehren 3) Eine Social Media-Assistenz engagieren, die deine Energie ausgleicht, ggf. auch beständiger ist als du und die deine Inhalte recycelt und verteilt. Was für dich passend ist, hängt davon ab, an welchem Punkt du in deinem Unternehmen stehst.
  • Social Media Detox Tage bzw. Retreats nur mit dir alleine in der Natur sind zwischendurch absolut förderlich für dich.

Kooperationen & Netzwerke

  • Wenn du dich mit anderen Menschen vernetzt und ggf. auch in Business-Netzwerken aktiv bist, achte sehr auf die Energie dort und lass dich nicht verschlucken. Auch viele Netzwerke agieren in stark männlicher Energie (auch Frauen-Netzwerke) und es besteht im Business-Kontext immer ein Hang zu Leistung, Messung & Erfolg. Dies sind alte Energien, oft unbewusst aus dem Ego kommend – du darfst hier für dich schauen, was dir gut tut. Die Grenze zwischen Inspiration und Überforderung kann fließend sein.
  • Sei achtsam mit externen Deadlines, z. B. wenn du bei einem Kongress sprichst oder an einem Buch-Projekt teilnimmst. Das kann sich in dem Moment toll anfühlen, aber zu dem Zeitpunkt selbst dann wieder nicht mehr. Nimm dir nicht zu viel vor.

Business Lifestyle

  • Achte auf externen Input auf allen Ebenen, z. B. Social Media, Newsletter, Challenges, Bücher – das lenkt dich von dir selbst ab und du verlierst dich im Außen.
  • Schaue, ob dir eine Richtschnur wie „nur x Termine pro Tag/Woche“ oder auch eine Woche Free Flow pro Monat gut tun. Die meisten meiner Kunden (mich eingeschlossen) lieben terminfreie Zeit bzw. es tut ihnen nicht gut, wenn sie von einem Meeting zum nächsten hetzen.
  • Deine Me-Time sollte täglich Raum bekommen. Mach dir bewusst, was es für dich ist. Die meisten Menschen brauchen hier nichts Ausgefallenes. Vielen hilft Zeit in der Natur, eine Badewanne oder einfach Schlafen. Ich liebe es auch, Musik zu hören, zu singen und zu tanzen. Wenn mir das mal zu laut ist (was vorkommt), dann ströme ich gerne mit mir in meinem Sein auf dem Sofa. Schau, ob du direkt morgens mit Me-Time starten willst, damit du dich für den Tag gut ausrichtest. Wenn du Tipps braucht, wie du dir deine passende Morgenpraxis zusammenstellen kannst, findest du hier einen Beitrag dazu. 
  • Bestimmt gibt es noch viel mehr Tipps auch aus deiner Erfahrung, die du gerne mit uns in den Kommentaren teilen darfst!

Nicht du passt dich an, sondern dein Business

Im Business ist also nicht deine Introversion bzw. Hochsensibilität das Thema, denn du kannst dein Business jederzeit „drumherum“ bauen. Es gibt für alles Wege und Möglichkeiten. Doch was du brauchst ist, dass du dich zutiefst mit diesen Gaben und Fähigkeiten anerkennst und den Mut findest, genau so dein Business aufzubauen und zu führen.

Solange noch in dir Anteile von Mangel sitzen, dass du es besser „so und so“ – aber eben nicht so, wie es für DICH gut ist – tun solltest, solange werden Zustände von Überforderung noch ganz normal sein. Solange erlaubst du dir höchstwahrscheinlich auch noch nicht, das für dich persönlich ideale Business zu führen.

Denk dran, das ideale Business Design ist nicht das, was sich (fürs Ego) gut anhört oder was der Coach predigt – sondern das, was DIR in der Ausübung deiner Aufgabe am meisten DIENT.

Erlaube dir, DU zu sein – in allen Facetten deines Business.

Und wenn du Unterstützung dabei brauchst, sind wir gerne für dich da. Schau dich hier um, ob du mit den aktuellen Angeboten in Resonanz gehst und vereinbare dein persönliches Gespräch, um für dich zu schauen, was dir dient.

Ich freue mich auf dich! 🧡

(Photo by Helena Lopes)

Warum ist New Business im Moment deine allerallergrößte Chance? Darüber möchte ich mit dir in diesem Blogartikel sprechen und dir 5 Punkte mitgeben, die dafür aus meiner Sicht sehr wichtig sind.

Wir wollen #newbusiness nicht nur als Marketingslogan sehen. Wir wollen es verkörpern. Denn Business der neuen Zeit ist eine Verkörperung deines wahren Selbst, es ist eine Verkörperung dessen, was du imstande bist, in dieser Welt herauszubringen.

Eigentlich ist New Business genau das, was alle Menschen wollen. Denn im Grunde gibt es da draußen wohl niemanden, der sagt:

  • Ich möchte kein Geld verdienen.
  • Ich möchte meinen Tag nicht selbstbestimmt verbringen.
  • Ich möchte nicht immer nur mit tollen Kunden zusammenarbeiten.
  • Ich möchte nicht immer frei machen, wenn mir danach ist.
  • Ich möchte nicht in Freude arbeiten.

Nein, das sind alles Dinge, wo vermutlich die meisten (angehenden) Selbständigen sagen: Doch, genau das will ich!

Ich spreche jeden Tag mit Menschen und sie alle möchten in Leichtigkeit arbeiten, ihrer Berufung und ihrem inneren Ruf nachgehen, schönes Geld verdienen, interessante Projekte durchführen, tolle Kunden, Kooperationspartner und Teammitglieder haben und, und, und.

Was ist daran nun „New“?

Das sind die Dinge, die wir wollen. Und doch scheitern wir so oft auf dem Weg dahin. Und zwar an unserem Kopf. Denn dein Kopf ist deine natürliche Grenze, wenn es darum geht, diese Dinge wahrhaftig für dich umzusetzen. Deswegen sind schon seit vielen Jahren Mindset- und andere Erfolgstrainings in aller Munde und die Menschen versprechen sich davon, endlich diese Punkte für sich zu erreichen.

Hierbei passiert jedoch Folgendes: Wir kommen aus einer Welt, in der wir sehr verkopft an viele Dinge rangehen. Also suchen wir auch im Kopf nach einer Lösung, nach einer Verbesserung der Situation. Denn die meisten von uns (mich – in einer früheren Version von mir selbst – eingeschlossen) sind eben auch in ihrem Business sehr verkopft und rutschen schnell in Themen rein wie „Wie muss ich das jetzt machen? Und ich muss doch jetzt hier mein Marketing so und so aufbauen, und ich muss dies und jenes aufsetzen!“

Das passiert auch bei intuitiven Typen und Menschen, die spirituell sind. Denn gerade im Business, wo es um „nackte Zahlen“ geht, sind die Stereotype und alten Konditionierungen eben besonders hartnäckig. Das Kopfkino holt uns so fix ein – und das auch in Bereichen, bei denen wir nicht mal wussten, dass der Kopf sich da überhaupt einschalten kann.

Wenn wir nun aber im Mind nach einer Veränderung suchen, bleiben wir in der Beschränkung des Verstandes unterwegs. Der Verstand ist quasi der Kumpel deines Egos, dem Teil in dir, welcher dich ständig von deiner wahren, inneren Größe abhalten möchte. Dein Ego verursacht Trennung und es verursacht Schmerz, weil es dich kleiner hält als du sein müsstest. Und dies kann auch sein, wenn du aufgrund der äußeren Gegebenheiten dich gar nicht „klein“ fühlst. Denn wie oft sind eben auch weltliche Besitztümer und materieller Wohlstand auf Ego aufgebaut.

Die radikale Orientierung an deinem wahren Selbst – auch und gerade da, wo es noch nicht zu gängigen Konventionen passt, bezeichne ich dabei als „new“. Denn dies geht weit darüber hinaus, sein Mindset zu stretchen, um Erfolg zu haben. Denn mit der Ausrichtung auf „New Business“ stellst du dich selbst in deiner Vollkommenheit, in all deinen Facetten in den Mittelpunkt und entdeckst eine neue Lebendigkeit und Erfüllung in deinem Geschäft.

Was der aktuelle Wandel damit zu tun hat

Im Moment leben wir außerdem in Zeiten des intensiven Wandels, die dafür sorgen, dass du jetzt eine sehr einmalige Chance hast. Im Außen verändert sich ganz viel, es kracht einiges zusammen. Und immer wenn viel kracht, triggert das unser Ego massiv und wir sind bemüht, in uns eine größere Stabilität zu erreichen – um uns vor dem zusammenbrechenden Außen zu schützen. Nur kann dich das Ego nie wirklich stabil machen, weil es mit einem Instrument namens „Kontrolle“ arbeitet. Die Kontrolle in allen Varianten, wie z. B. Planung, Struktur, Verträge, Verpflichtungen etc. soll uns helfen, uns im Geschäft sicherer zu fühlen. Tatsächlich aber gibt es die Sicherheit, die wir uns wünschen, niemals im Außen – sondern immer nur in uns.

Wenn Dinge in unserem Business zusammen brechen (wie z. B. Einnahmen, Kundenaufträge, Team, Kündigungen oder eben auch einfach die Lust an der Sache selbst) dürfen und sollten wir uns also auch im Business unbedingt fragen, ob wir wirklich noch an alten Dingen festhalten wollen oder lieber die Chance des  Chaos nutzen und uns neu aufstellen wollen. Denn das ist deine Chance, die Trümmern im Innern zusammenzusuchen und daraus einen neuen, viel schöneren Turm zu bauen!

Deswegen ist das alles auch überhaupt kein Grund, irgendwie zu maulen oder aufzugeben oder sich zu beschweren oder zu meckern („Ich hab ja kein Geld, aber mein letzter Launch, ich bin ja so kaputt…“). Versuche diese Momente in Liebe anzunehmen und sie als die Möglichkeit zu sehen, dein Business so aufzubauen und zu führen, dass es nicht nur deinem Kopf mit all seinen Annahmen, Bewertungen und eingeschränktem Denk-Radius entspricht, sondern dir in Ganzem!

Das ist gerade eine wundervolle Gelegenheit, um noch mehr bei dir anzukommen und noch mehr aus dir heraus zu fühlen und zu spüren: Wer bist du in Wahrheit? Wie möchtest du dein Business in Wahrheit führen? Und wie sieht in Wahrheit dein Dienen und Wirken in der Welt aus?

Hier sind 5 wichtige Punkte für dich, die dein New Business ausmachen.

1. Erkenne, dass du in Wahrheit Seele bist

Seele bedeutet, du bist ein unendliches Wesen. Jegliche Begrenzung in Zielen, in Zahlen, in Planungen usw. sind eine Begrenzung deines wahren Stroms in dir.

In dem Moment, wo du (immer mehr) erkennst, dass du Seele bist, hast du bestimmte irdische Probleme nicht mehr. Ganz einfache Geschichte. Das heißt nicht, dass du nicht wunderbar auf dieser Erde leben kannst – das kannst du, und du kannst auch mit Menschen zusammen sein und dich über irdische Themen austauschen. Aber du hast diese Anhaftung nicht mehr so stark, denn deine Verbundenheit mit einer anderen Dimension ist stärker.

Diesen Seelenausdruck wieder zurückzuholen ist der erste wichtige Punkt, der dein New Business kennzeichnet. Es kann sich viel mehr in die Weite verlagern, wenn du wahrhaftig erkennst, dass du Seele bist!

2. Alles, was du tust, ist eine Kreation

Wenn du ein unendliches Wesen bist und deine natürliche Schöpferkraft, deine Kraft des Erschaffens, aufnimmst und in deinem Business zum Ausdruck bringst, geht natürlich nichts daran vorbei, dass du nicht Marketing machst oder Angebote entwickelst – sondern dass du kreierst.

Jeder Tag, jedes Produkt und jedes Video ist eine Kreation. Immer, wenn du Dinge veränderst, wenn du in deinem Business aufräumst oder auch wenn du Angebote machst, dann ist das eine Kreation. Du agierst ja aus deiner Seelenpower heraus.

Dadurch wird alles viel leichter. Du hast nicht mehr so stark alles im Kopf, sondern merkst, dass du wirklich aus deinem wahren Selbst heraus Produkte kreierst.

Das Schöne ist: Die Menschen haben dann auch Bock darauf! Weil sie spüren, dass sie nicht zu dir kommen müssen, damit sie deine Miete bezahlen. Sondern weil sie Lust haben, in dieser Energie bei dir zu sein.

Das macht alles sehr viel einfacher :)

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3. Dein Funnel of Love

In einem New Business denkst du nicht mehr so stark in Marketing-Funnels und anderen komplizierten Dingen. Dein neuer Funnel ist ein Funnel of Love.

Das heißt, dass du in Liebe die einzelnen Bestandteile in deinem Business zusammen setzt und diese sich in Liebe quasi aufeinander setzen, so dass am Ende immer für dich und die Menschen eine harmonisches Miteinander draus wird. In dieser Frequenz der Liebe, für die wir eben auch bestimmte Dinge abschmeißen bzw. integrieren dürfen, wirst du auch aus deinen Marketingaktivitäten heraus viel leichter Menschen gewinnen können.

Dieser Funnel of Love hat auch sehr viel Einfluss auf deine Sales. Denn du musst keine anstrengenden Launches mehr fahren, sondern kannst aus deiner persönlichen Form des Leichten heraus deine Kunden (die eben auch eher Soulmates sind) anziehen.

4. Du bist jeden Tag in deiner natürlichen Energie

Wenn du anerkennst, dass du Seele bist und dass du sowieso dabei bist, deine Bestimmung zu leben (auch wenn dein Kopf meint, du hast sie noch nicht gefunden und du musst noch suchen und suchen – ein wunderbarer Ablenk-Mechanismus des Egos), dann darfst du auch anerkennen, dass du jeden Tag selbst in der Verantwortung für deine Energie bist.

Du bist in der Verantwortung, deine bestmögliche Kreation von Leben und Business in die Welt zu bringen. Und das geht nur, wenn du DICH wahrhaftig lebst. Und nicht das Leben/Business eines anderen. Auch dein Coach weiß nicht, was für DICH perfekt ist. Das weißt nur du. Aber dein Coach, zum Beispiel ich, kann dir dabei helfen, diese Verbindung zwischen deiner inneren Weisheit und deinen Aktivitäten wieder herzustellen, wenn sie verloren gegangen ist (was für uns alle in der früheren Welt normal war, denn wir alle sind in der Trennung des Egos groß geworden).

Das bedeutet auch, dass High Energy dein natürlicher Zustand ist. Damit muss nicht jeden Tag Halli Galli und volle Power sein. Aber auch in Momenten des Rückzugs, wenn du vielleicht mal kurz schlecht drauf bist, entwickelst du in dir die Fähigkeit, Energie zu wandeln. Durch diese Wandlung verharrst du nicht mehr so lange in diesen Zuständen von innerlicher Zerrissenheit und Selbstzweifeln.

Dann sind auch nicht mehr die Kunden böse oder dein Team oder wer auch immer. High Energy ist der Zustand, in dem du in dir Verantwortung für diese Energie übernimmst. Aus dieser Verantwortung heraus bist du jeden Tag in der für dich höchstmöglichen Kreation und Manifestation.

5. Der Fluss darf fließen

Aus alldem folgt als fünften Punkt die Fülle, das Geld, der Fluss an Menschen. Das Wichtige ist: Wenn der Fluss wirklich ein Fluss ist, dann fließt der nicht zwingend da, wo dein Kopf mit dem Lineal das Flussbett hinzeichnen wollte.

Wir kennen das aus der Natur: Manchmal fließt der Fluss über die Uferböschung. Wir sagen „Mh, so war das aber nicht geplant – mein Lineal sagt, der Fluss soll hier lang fließen“. Aber was wäre, wenn der Fluss an der anderen Stelle viel besser aufgehoben ist?

Vertraue dem natürlichen Fluss des Lebens. Denn das Flussfließen bringt dir das Geld, auch und gerade in diesen Zeiten. Doch das geht nur, wenn du deine innere Wahrheit wieder aktivierst und lernst, Impulse des Lebens zu empfangen und im Business radikal umzusetzen (auch wenn alle anderen es gefühlt anders machen als du).

Da dürfen wir ganz fein hinschauen: Was sind unsere Produkte, wo stellen wir uns gerade dem Fluss in den Weg? Wo hast du aus dem Fluss heraus neue Optionen, die du gerade gar nicht siehst, weil du im Quak Quak-Modus unterwegs bist, dir selber Bullshit einredest und diesen Stories auch noch glaubst, anstatt dich wirklich deinem natürlichen Fluss hinzugeben?

Das Leben möchte dir Geld geben, es möchte dir Kunden und Optionen schenken. Aber du darfst erstmal aus deinem Inneren heraus diesen ganzen Kram, der da noch dazwischen hängt, in die Erde fallen lassen. Du darfst in den „Felsmodus“ in dir wandern, in dem du unabhängig vom Außen sicher da stehst.

Wie sieht dein New Business aus?

Das sind 5 wichtige Punkte, die dein New Business ausmachen – vielleicht sagst du jetzt gerade: „Ja Sandra, das weiß ich, das mach ich auch alles schon!“ Das sind mir immer die liebsten :) Guck doch mal, wo du noch nicht hingeschaut hast. Denn wenn du noch nicht leicht und in Liebe den größten Teil deines Tages verbringst, noch nicht in deiner persönlichen Form von Fülle lebst und sich noch ständig Angst, Kontrolle und Begrenzung bei dir zeigen, dann darf sich hier noch mehr in deinem Geschäft entwickeln.

Seien wir doch mal ganz ehrlich: Vom Blogartikel lesen und Videos gucken hat noch niemand diese 5 Punkte erreicht. Es ist eine tägliche Wahl, eine bewusste Entscheidung und ein Training – und das immer und immer wieder.

Deswegen darfst du manchmal einfach den Schritt gehen, von einem kostenlosen Angebot z. B. in ein Training und von da vielleicht auch noch zu einem nächsten Angebot. In der Reihenfolge, wie es für dich passt.

Wenn du immer wieder den gleichen Blockaden aufsitzt – und in dieser aktuellen Zeit drehen Leute immer weiter Ehrenrunden in ihren Themen, wenn sie nicht hingeguckt haben – dann kannst du sie nur lösen, wenn du JETZT in die Verantwortung gehst.

Wenn ich dich dabei begleiten darf, jetzt in deine Verantwortung zu gehen und zu erkennen, dass du in Wahrheit Seele bist, dann vereinbare hier deinen persönlichen Termin. Ich freue mich auf dich! 🧡

(Photo by Darius Bashar)

Es sind wahnsinnig spannende und intensive Zeiten im Moment. Zeiten des Wandels. Mit Merkur und Mars sind zwei große, wichtige Planeten seit einiger Zeit rückläufig und das zeigt natürlich Auswirkungen.

Der Merkur steht für Verträge, Käufe, Handel und Geschäft – und wenn er rückläufig ist, führt das dazu, dass wir eben eher weniger Handel und Geschäft machen möchten und dass z.B. auch neue Verträge nicht so günstig sind.

Der Mars steht für Power und Energie, fürs Machen und nach vorne gehen. Und wenn der Mars rückläufig ist, kann das dazu beitragen, dass wir nicht so stark sind, nicht so viel Kraft haben und die Yang-Energie, die männliche Macher-Energie, weniger da ist.

Im eigenen Business kann das wiederum dazu führen, dass wir in den Rückzug gehen und zum Beispiel mal eine Social-Media-Pause machen wollen. Wir wollen generell nicht so viele Menschen sehen, dementsprechend auch nicht so viel und gerne posten und einfach mal eine Pause einlegen.

Meine eigene Social-Media-Pause

Ich habe schon öfter eine Social-Media-Pause gemacht. Zum Beispiel im Dezember 2019. Ganze 5 Wochen lang. In der Zeit habe ich ein paar Mal was geteilt, 1 – 2 Fragen gestellt und ab und mal eine Story gepostet. Ansonsten: Nothing.

Hätte ich damals gewusst, dass ich eine Pause mache, hätte ich es dir erzählt. Ich wusste es aber nicht. Ich hatte es nicht geplant oder so – eher gefühlt.

Stattdessen war es so: Ich habe jeden Tag empfangen, ob ich was posten will. Die Antwort war immer „nein“. Und wenn ich das so fühle, dann mache ich das auch so #listentoyourheart

Auch im Sommer 2020 war bei mir mehrere Wochen Funkstille. Ich war im Urlaub und hatte nicht gefühlt, mich „abmelden“ zu wollen. Also war ich einfach weg. Auch im Moment bin ich etwas ruhiger unterwegs – so wie es sich eben zeigt.

Es wird immer für irgendwas gut sein. Denn dieses innere Gefühl, diese Verbundenheit mit mir und dem Leben irrt nie – auch wenn ich den Grund oft nicht sofort erkennen kann. Aber das brauche ich auch nicht. Vertrauen reicht.

Wenn du dich aber selber unter Druck setzt, von wegen „Ich muss aber doch posten, weil wenn ich nichts poste, sieht mich niemand und dann verkaufe ich auch nicht“ – das ist nicht gut.

Wir dürfen Vertrauen haben, dass auch Zeiten des Rückzugs, Zeiten von Yin-Energie total wichtig sind und sein dürfen. Das Leben besteht aus der Verschmelzung aller Energien. Wir müssen auf Social Media nicht dauerpräsent sein, um Business zu machen.

Eine Social-Media-Pause kann Gold wert sein

In Zeiten von einer Social-Media-Pause können auch mal Beiträge oder Videos wirken, die wir vorher schon geschrieben und aufgenommen haben. Wenn du einen Blog hast oder einen YouTube-Kanal, dann können schon erstellte Inhalte ihre Arbeit tun, indem sie z. B. über Suchmaschinen gefunden werden.

Wir als Anbieter*innen dürfen uns auch mal zurücklehnen und trotzdem Kundenanfragen empfangen – auch wenn wir gerade in einer Rückzugsenergie sind. Denn gerade im Business dürfen wir uns bewusst machen: Es braucht diese verschiedenen Energien. In Zeiten von Rückzug passieren nämlich andere, total wichtige Dinge. Du kannst dich bewusst auf das Wesentliche ausrichten, Dinge reduzieren und aufräumen.

Wenn nämlich der Merkur rückläufig ist (wie z. B. aktuell – Ende Oktober 2020), ist genau die richtige Energie da, um mal Themen aus der Vergangenheit anzugehen und sich um Liegengebliebenes zu kümmern. Aufräumen, Ablage machen, Ordnung in deine Unterlagen bringen – auch dafür kannst du die Rückzugsenergie nutzen.

Einfach mal alles neu aufstellen, um danach auch wieder durchstarten zu können!

In Social-Media-Pausen laufen oft andere Dinge weiter, die wir aber vielleicht nicht so zeigen (wollen). Zum Jahresende 2019 hatte ich z. B. im stillen Kämmerlein meinen größten Launch ever hingelegt, von dem quasi niemand was mitbekommen hat. Andere weitere Projekte rund um Business, Sinn & ganz viel Liebe sind auch schon in Gang gekommen, denn diese brauchen eben auch mal Fokus.

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Die Transformation in dir

Wenn eines sicher ist, dann doch der Wandel. Und die Zeiten, in denen wir uns weniger stark in den sozialen Netzwerken zeigen, sind eben oft auch eines: Transformativ.

Kunststück – Portaltage, Rauhnächte & Co. gehen an uns sensiblen Seelen, die sich auf den Weg gemacht haben, natürlich nicht spurlos vorbei. Oft steht das eigene Sein, Wirken und das Leben insgesamt im Vordergrund. Manche Menschen brauchen in diesen Transformationsphasen ihre „Höhle“ und ziehen sich zurück. Und es zeigten sich dort die erstaunlichsten Dinge.

Liebe kreiert Liebe. Und je mehr Liebe, desto besser für die Welt, in der wir leben dürfen.

Rückzug ist eben auch genauso Liebe wie das Voranpreschen und sich zeigen. Nicht vergessen.

Wofür Rückzug also gut ist

Diese Dinge zeigen sich nur, wenn wir ihnen auch Raum lassen. Das fällt bei einem vollen Terminkalender, massenweise Verabredungen etc. eben auch schwer.

Um dich zu fühlen, dich auszurichten und dem Leben ein anderes Bewusstsein zu geben, braucht es auch mal den Rückzug.

Weniger, ruhiger, stiller. Und es ist ganz einfach und braucht weder einen teuren Wellness-Urlaub noch anderes dringend notwendiges Equipment. Zeit für dich. Stille. Natur. Raus aus der Erwartung und Bewertung, rein ins Fühlen und lose Enden verknüpfen können da schon helfen.

Denn wir sind Schöpfer unseres Lebens. Kreieren ist unser natürlicher Zustand. Wir wollen gestalten, errichten und erbauen. Sehen, was wir erschaffen können. Andere teilhaben lassen. Uns verbinden. Gemeinsam Großes bewirken. Und ich spüre, dass auch das wieder bei mir ansteht. Noch etwas verhalten und zögerlich. Aber es zeigt sich.

Die Energie kommt wieder

Und irgendwann kommt die Energie für Action und Power ja auch wieder. Da darfst du dich nicht zu sehr unter Druck setzen, dass du in den sozialen Medien dann sofort weg vom Fenster bist, sobald du mal eine Pause einlegst.

Natürlich kannst du das Ganze auch über Social-Media-Planungstools steuern und vorbereiten, um für Rückzugsmomente schon mal vorzuplanen oder in solchen Zeiten auf alte Beiträge zurückzugreifen. Dafür kannst du eben ein Tool nutzen oder z. B. deine virtuelle Assistenz bitten, in solchen Momenten ältere Inhalte aus dem Bestand zu nutzen.

Aber: Das ist alles kein Muss. Du darfst das in der Seelenverbindung fühlen und dir sagen: „Ich bin hier gerade auch nur mit mir alleine gut. Ich muss mich nicht im Außen zeigen.“

Denn wie gesagt, diese Zeit ist total wichtig für dich und dein Business. Das wirst du spätestens in der Rückschau auch erkennen.

Hast du schon mal eine Social-Media-Pause eingelegt? Welche Erfahrungen hast du damit gemacht? Teil es gerne in den Kommentaren, ich freue mich von dir zu lesen!

Wenn ich dich dabei begleiten darf, dich wiederzufinden und deine Seelenverbindung fühlen zu lernen, dann vereinbare hier deinen persönlichen Termin. Ich freue mich auf dich! 🧡

(Photo by Priscilla Du Preez)

 

Am Anfang sieht es doch bei uns allen genau gleich aus: Wir haben genau drei Follower oder fünf Newsletter-Abonnent*innen. Dabei spielt es keine Rolle, auf welchem Kanal du unterwegs bist oder wie viele Leute es wirklich sind.

Es sind zu Beginn eben nur sehr sehr wenig Leute, die auf unsere Postings reagieren.

Und die, die mal eine Reaktion zeigen, einen Beitrag liken oder mal einen Kommentar schreiben, sind meistens unsere Mutter, unsere beste Freundin und vielleicht noch unsere Tante oder jemand anders aus unserem Umfeld, der uns unterstützen möchte…

Die Situation kennst du wahrscheinlich und vielleicht steckst du gerade sogar selber mittendrin. Was ich dir direkt zu Beginn mitgeben kann: Aller Anfang WIRKT manchmal schwer. Und doch ist es eben so und du darfst da leicht durchgehen.

In diesem Artikel geht es darum, wie du Content – also wirklich wertvolle Inhalte – kreierst, die deine Community und die Menschen um dich herum wirklich mitreißen und begeistern. Auch wenn du jetzt gerade (vermeintlich) noch bei null stehst!

Eine frustrierende Situation

Folgende Situation passiert ganz häufig: Auf der einen Seite spüren wir in uns, dass wir etwas rausgeben wollen. Wir haben eine Botschaft, wir merken, dass wir irgendwas in die Welt bringen wollen. Dass wir auch verändern wollen.

Dass wir Erfahrungen teilen wollen, die wir selbst gemacht haben und die oft auch schmerzhaft waren – die im Endeffekt aber zu einer schöneren, verbesserten Lebenseinstellung geführt haben.

Und dann? Dann folgen uns so ca. null bis fünf Leute und keine Sau reagiert auf irgendwas, das wir rausgeben und posten.

Wenn es mal sehr gut läuft, gibt’s vielleicht ein Like oder sogar einen Kommentar à la “Toll geschrieben!” oder auch nur ein Emoji. Aber das ist alles nichts, auf das man wirklich tiefer einsteigen könnte…

Und wenn sich das dann erstmal ein paar Wochen hinzieht, dann ist das irgendwann auch wirklich einfach frustrierend. Ich glaube, das kennen wir alle nur zu gut.

Sollte es dir gerade so gehen, dass du noch ganz am Anfang stehst, du gerade begonnen hast, dein online-basiertes Business aufzubauen und du mit Feuereifer postest und Inhalte kreierst, dann möchte ich dir jetzt eine Sache wirklich mitgeben: Das ging uns allen so.

Wichtig ist, dass du jetzt weitermachst – wie genau, dazu werde ich dir gleich noch ein paar Tipps mitgeben.

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Du entfernst dich immer mehr von deiner Mitte

Vorab aber noch eine andere wichtige Sache. Wenn du merkst, dass deine wertvoll produzierten Inhalte nicht die Reaktion bekommen, die du dir eigentlich erhoffst und erwünscht hast (und häufig sind unsere Erwartungen da tatsächlich auch einfach zu hoch), dann bedenke bitte, wie voll das Internet eigentlich ist!

Du hast immer noch super super gute Chancen, im Internet auch durchzustarten, Menschen zu erreichen, dich bekanntzumachen – diese Chancen sind absolut da und sie können von dir genutzt werden.

Es ist aber trotzdem auch so: Es ist voller geworden die letzten Jahre. Du brauchst erstmal eine bestimmte Anlaufposition, um dir wirklich einen Namen zu machen.

Und wenn wir dann mitbekommen, dass unsere Sachen nicht so angenommen werden, wie wir uns das eigentlich vorstellen, dann kommt dieser Frust. Und dann passiert eine Sache, die ich bei meinen Kundinnen ganz häufig beobachten kann: Wir entfernen uns aus unserer Mitte.

Wir posten etwas, wir gestalten ein wundervolles Video, wir haben so eine wichtige Botschaft und spüren in unserem Inneren, was raus will – und dann wird es (vermeintlich) nicht gelesen.

Denk dran: Nicht jede*r reagiert auf alles, du kannst nicht jede*n sehen, den du erreicht hast.

Aber manchmal sehen wir dann eben gar nichts. Wir glauben, dass niemand reagiert, und das frustriert uns – und dann passiert es, dass wir uns zu sehr im Außen aufhalten.

Wir rutschen plötzlich in diese Falle von “Oh Gott, es haben sich nur 5 Leute den Beitrag angeschaut und hier war die Verweildauer nur bei soundsovielen Minuten!”. Dann versuchen wir, Inhalte zu optimieren, Dinge einfach mal anders zu tun, um einfach mehr Reaktionen zu provozieren…

Und damit entfernen wir uns so sehr von unserer inneren Botschaft, dass es da ganz wichtig ist, dass du für dich einfach einen guten Mittelweg findest zwischen deiner inneren Stimme, dem was du rausgeben willst und gleichzeitig schon auch einer gewissen „Optimierung“ im Außen, einer strategischen Veränderung.

Was genau kannst du jetzt also tun, wenn du in dieser Falle steckst? Wenn du eigentlich wertvollen Content produzierst, aber die Reaktionen eben so sind, wie sie sind?

3 Tipps, wie du anziehende Inhalte kreierst

Es gibt natürlich ganz viele Mittel und Wege, um deine Sichtbarkeit und deine Reichweite zu erzeugen und zu verbessern. Darum soll es jetzt aber nicht gehen.

Stattdessen möchte ich dir drei Tipps an die Hand geben, wie du von dir aus deinem Inneren heraus und mit ein bisschen technischem Handwerkszeug besser Menschen erreichst!

Tipp 1: Millionen von Menschen

Mein erster Tipp für dich: Schreibe und produziere jedes Stück, jede Message, jeden Beitrag, jeden Blogartikel, eben jeden Inhalt so, als ob du ihn für Millionen von Menschen entwickelst!

Scheißegal, ob da keine Reaktion ist, eine Reaktion oder drei. Das spielt keine Rolle. Schreibe, produziere, entwickle oder sprich genau so, als ob du vor Millionen von Menschen sprechen würdest.

Was passiert nämlich mit dir, wenn du dir jetzt mal vorstellst, da wäre nicht nur ein Follower, sondern da sind Massen? Massen, die mehr von dir erfahren möchten?

Du spürst es wahrscheinlich jetzt schon… und das ist auch schon der zweite Tipp:

Tipp 2: It’s all about energy

Deine Energie hebt sich direkt an, wenn du dir diese Millionen von Menschen vorstellst. Und darauf kommt es immer an – it’s all about energy!

Es geht immer um deine Energie und darum, wie du schwingst.

Wenn du zu sehr im Frust bist, in der Kontrolle von “Wie viele Leute hören mir zu?”, in der Optimierung und einfach zu sehr im Außen, dann bist du nicht in deiner Mitte. In deiner Mitte ist aber der Ort, wo du diese schöne Energie herstellen kannst.

It’s all about energy heißt: Wenn du dir vorstellst, dir hören Millionen von Menschen zu und wenn du mit all deiner Liebe und all deiner Präsenz, all deiner Aufmerksamkeit, all deinem Wissen, all dem was du reingeben kannst auf den Punkt da bist und Menschen deinen Content, deine Inhalte und deine Message gibst, dann spüren sie das und dann werden es auch mehr werden.

Ganz egal, ob am Anfang null, 1, 5 oder 15 Leute zuhören: Denk immer an deine Energie.

Das führt mich auch schon zum dritten Punkt, denn wir sind dann häufig auch wieder bei uns. Wenn wir merken, dass wir zu sehr im Außen waren, zu sehr in diesem Ding von “Wie viele Leute hören mir zu, wie viele Leute abonnieren mich, reagiert jemand?” usw., dann verlieren wir uns eben manchmal aus dem Blick.

Wenn wir dann wieder bei uns sind, dann ist es auch mal wichtig, wieder ein bisschen ins Außen zu gucken und zwar auf deine Follower, auf deine Community.

Tipp 3: Was wollen sie wissen?

Ein ganz wichtiger Punkt:

Das, was die Menschen brauchen, ist nicht unbedingt das, was sie hören wollen. Was sie wissen wollen, ist nicht unbedingt das, was sie brauchen.

Ich gebe dir ein Beispiel aus meinem Alltag: Die Menschen wollen von mir wissen, wie sie Kunden gewinnen und wie sie mehr Umsatz machen. Am liebsten wäre es ihnen, ich würde ein Video veröffentlichen mit einem Trick, das dauert dann fünf Minuten und wenn der umgesetzt ist, dann hagelt es Kunden und Geld!

Theoretisch ist das vielleicht auch so, aber in der praktischen Umsetzung brauchen wir dafür einfach ein bisschen.

Das heißt: Das, was Menschen lernen und wissen wollen, ist einfach nicht immer das, was du ihnen geben musst – du als Expertin weißt das natürlich.

Wenn du dein Thema für dich klar hast, wenn du fühlen kannst, was du im Moment hier auf dieser Welt zu geben hast und was das Thema ist, in dem du wirklich gut bist, dann weißt du auch: Es gibt Dinge die wollen die Leute (Geld, Kunden, abnehmen, einen schlankeren Körper, richtig guten Sex, einen Partner, der uns jeden Wunsch von den Augen abliest) – das sind unsere Sehnsüchte, unsere tiefen Bedürfnisse.

Und dann gibt’s aber Dinge, von denen wir wissen, dass das eigentlich die Informationen sind, die wir geben müssen. Das sind die Dinge, die wirklich gebraucht werden – und die eben dazugehören, um genau das zu bekommen, was wir wollen.

Wenn du jetzt nur über das sprichst, was deine Leute brauchen, dann setzt du auch voraus, dass sie schon ganz genau wissen, was sie wirklich brauchen.

Und je nachdem, wie sattelfest du selber bist, aber auch abhängig davon, an welcher Stelle im Bewusstseinsprozess deine Community gerade steht, kann es einfach sein, dass du sie damit gar nicht kriegst!

Du redest dann über ganz wichtige Dinge, und natürlich weißt du als Expert*in genau worüber du sprichst und warum das alles so wichtig ist, aber deine Leute verstehen nicht, warum sie das überhaupt von dir lernen sollen. Du willst sie in dem Moment ganz woanders abholen, als sie eigentlich gerade sind.

Das heißt, mach dir hier ganz bewusst: Was wollen sie wissen? Und was brauchen sie?

Gib ihnen vorne das, was sie wissen wollen, und gib ihnen hinten das, was sie brauchen, um dieses Wissen überhaupt umsetzen zu können!

Dann wird es gleich deutlich einfacher mit deinem Content und mit den Inhalten, die Menschen wirklich anziehen und wirklich erreichen.

Du kannst dir die drei Tipps auch hier nochmal in Videoform anschauen:

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Kreieren – das ist für mich mit die schönste Sache, die unser Job (der so viel mehr ist …) so mit sich bringt und ich wünsche dir sehr, dass du das auch für dich so empfindest und ausstrahlen kannst.

Welche Erfahrungen hast du bisher beim Content kreieren gemacht? Erhältst du schon die Reaktionen auf deine Inhalte, die du dir wünschst? Erzähl es mir gerne in den Kommentaren.

Wenn ich dir zeigen darf, wie du aus deinem Inneren heraus und mit ein bisschen technischem Handwerkszeug besser die Menschen erreichst, dann vereinbare hier deinen persönlichen Termin. Ich freue mich auf dich! 🧡

Die Corona-Krise kam wie aus dem Nichts und hat unser Leben ziemlich auf den Kopf gestellt. Und dazu gehört natürlich auch unser Business.

In diesem Artikel geht es darum, wie du es durch die aktuelle Zeit schaffst und auch jede weitere, die da in Zukunft noch kommen mag – insbesondere dann, wenn du neu am Markt bist.

So ist die Ausgangslage

Wenn du mit deinem Business gerade ganz am Anfang stehst, hast du auch vor der Krise schon die folgenden Themen gehabt:

  • Du wusstest nicht genau, wie du dein Business aufbauen sollst
  • Du hast dir mühsam alle Schritte zusammengesucht, die du erledigen und tun musst
  • Du bist ganz tief in die Themen Business, Marketing, digitale Marketingstrategien eingetaucht, um zu lernen und umzusetzen
  • Du hast darüber hinaus vielleicht vergessen, was du eigentlich der Welt geben möchtest, weil du so stark im Außen warst, dass du gar nicht mehr genau wusstest: Was ist eigentlich meine Botschaft?
  • Du hast festgestellt, dass du gar nicht ganz genau weißt, was du eigentlich machen möchtest und dass deine Positionierung doch eher schwammig ist
  • und – und das ist der entscheidende Punkt: Irgendwie bleiben die Kunden und die Umsätze aus – oder aber sie sind so übersichtlich, dass du davon aktuell nicht leben kannst

Eigentlich warst du sehr motiviert. Du wolltest es unbedingt, und dir ist bewusst, dass du Dinge dafür lernen darfst. Eine bewusste Unternehmerin zu werden ist nichts, was du mal so eben über Nacht wirst.

Dir ist bewusst, dass du dich entscheiden darfst und dass sich natürlich auch deine Strategien an aktuelle Ereignisse anpassen dürfen.

Und dann kam dieser Einschnitt. Wir wissen beide nicht, wie sich dieser Einschnitt, wie sich diese Krise wirklich im Detail auswirken wird, kurzfristig genauso wie auf lange Sicht. Wir wissen beide nicht, was genau auf uns zukommt, wir können aber natürlich Dinge erahnen.

Umso wichtiger ist es, wenn du jetzt neu am Markt bist, dass du wirklich eine Entscheidung triffst:

Ich überstehe diese Zeit erfolgreich!

Und damit dir das gelingt, gebe ich dir jetzt 5 wichtige Tipps an die Hand, speziell für dich, wenn du in den ersten Monaten mit deinem eigenen Business bist.

Was ist wirklich wichtig? Was solltest du jetzt für dich erledigen, um auch mit dieser neuen Situation dein Business erfolgreich zu führen?

5 Tipps, um gut durch die Krise zu kommen

Tipp 1: It’s all about energy!

Wenn du schon andere Videos und Artikel von mir kennst, dann hast du das auf jeden Fall schon mal von mir gehört:

Es ist so wichtig, dass du in einer guten Energie bist, dass du entsprechend hoch schwingst, dass du in deiner Frequenz und in deinem Seinszustand in einer entspannten, weichen und dennoch straighten Energie bist.

Das ist definitiv nicht die Energie von “Oh Gott, ne Krise. Ich habe Angst. Ich brauche Soforthilfe, ich überstehe das sonst nicht”! Denn das ist eine Energie von Panik, Massenentlassungen und Angst. Die hilft dir im eigenen Business nicht – im Gegenteil!

Es ist viel mehr die Energie von “Ich schaffe das, ich bin safe”. Wenn ich mir etwas vornehme, dann wird das auch so kommen. Ich gestalte und kreiere mir selbst meine Welt.

Trotz aller äußeren Informationen (da ist es durchaus auch wichtig, dass wir uns die anschauen bzw. dafür ein Gefühl entwickeln), achte darauf, dass du immer und immer wieder selbst in einer guten Energie bist.

Deine Energie ist deine Eintrittskarte in ein entspannt-erfolgreiches Business, in einen nachhaltigen Erfolg!

Tipp 2: Hol dir Infos über die Marktentwicklung ein

Es ist essentiell, dass du deinen Markt kennst bzw. einschätzen kannst. Je nachdem, was dein Thema ist und in welchem Bereich du dich selbstständig gemacht hast, hat sich dieser Bereich vielleicht entscheidend verändert oder wird sich in Zukunft noch verändern.

Wenn du ein Teil der Wirtschaft bist – und das bist du mit deinem eigenen Business – ist es wichtig, dass du dich auch mit der Wirtschaft ein Stück weit auskennst.

Wenn das bisher bei dir nicht der Fall ist, ist das jetzt die allerbeste Gelegenheit, dich da richtig fit zu machen und dir die Märkte und die Wirtschaft anzuschauen. Lerne jetzt das, was du noch nicht weißt. Dann bist du für die Zukunft bestens aufgestellt.

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Tipp 3: Kenne deine Soulmates sehr genau

Wenn ich dich nachts um 3 Uhr wecke, dich anstupse und sage: “Erzähl doch mal! Wem hilfst du eigentlich?” – Das darf zu 100% sitzen!

Warum?

In der aktuellen Lage und auch in den nächsten Monaten werden die Menschen noch viel genauer als sonst auch schon hinschauen und auch hinfühlen, ob sie bei dir richtig sind.

Sie wollen sich auf den Punkt angesprochen fühlen! Das Beste, was du erreichen kannst: Menschen lesen deine Texte oder schauen deine Videos und haben das Gefühl, du sprichst zu 100% über sie.

Dafür ist es essentiell, dass du deine Soulmates (also deine “Zielgruppe”) in- und auswendig kennst.

  • Was sind ihre Bedürfnisse?
  • Welchen Nutzen erwarten sie für sich?
  • Was sind ihre Sehnsüchte?
  • Was sind ihre Ängste?
  • Was sind generell ihre Themen?

Antworten auf all diese Antworten solltest du auf den Punkt herunterbeten können. Und das geht nur, wenn du dich intensiv mit deiner Zielgruppe beschäftigst. Eine Zielgruppe entwickelst du übrigens immer von Innen heraus. Auch wenn du eine fremde Person meinst (nicht dich selbst), so ist es wichtig, dass du sie sehr gut spüren kannst. Deswegen auch Soulmates :-)

Das ist so wichtig, und da gehen wir ein ganzes Stück weiter, als nur einen Avatar zu beschreiben (also eine konkrete, fiktive Person aus deiner Zielgruppe, die auf den Punkt beschrieben wird).

Im Gegenteil: Ein Avatar grenzt dich ein und führt zur Trennung in der Ansprache. Das brauchst du nicht mehr – es ist alte Welt.

Es geht vielmehr darum, dass du die Menschen wirklich fühlen kannst. Wie geht es ihnen? Was macht die aktuelle Situation mit ihnen? Was wollen sie jetzt von dir lernen? Und by the way: Zielgruppe ist kein besonders schöner Begriff, weil darin eine Distanz mitschwingt. Deswegen spreche ich lieber von Soulmates. Denn du bist wie sie und sie sind wie du. Business der neuen Zeit eben :-)

Tipp 4: Entwickle eine feste, stabile und souveräne Persönlichkeit

Du liest hier gerade diesen Artikel, weil du selbstständig bist und dich zu einer Unternehmerin entwickeln möchtest.

Eine Unternehmerin (oder auch jemand, der einfach erfolgreich selbstständig ist) macht bestimmte Dinge ganz anders, als noch zur Angestelltenzeit.

Sehr wahrscheinlich warst du angestellt oder bist es auch aktuell noch. In einer Festanstellung werden ganz andere Dinge von uns gefordert, z.B. ein gewisser “Gehorsam” – Du hast dich an gewisse Hierarchien zu halten. Du wirst belohnt, wenn du auf dem dir zugewiesenen Platz eine gute Arbeit ablieferst.

Das ist als Unternehmerin nicht so! Hier wird weder gefordert noch belohnt, wenn du das tust, was jemand im Außen sagt.

Es ist so essentiell, dass du stabil bist, dass du souverän mit den aktuellen Zeiten und mit Krisen allgemein umgehen kannst. Dass du alles lernst, was es noch zu lernen gibt und dass du sehr kreativ hinschaust, was du noch tun darfst.

Tipp 5: Such dir eine*n Mentor*in

Das sage ich jetzt nicht, weil ich mich unbedingt ins Spiel bringen möchte – natürlich kannst du auch gerne mit mir arbeiten. Ich betreue Tag für Tag andere selbstständige Frauen und angehende Unternehmerinnen auf ihrem Weg.

Aber deswegen gebe ich dir nicht den Tipp, dir eine*n Mentor*in zu suchen. Ich sage es dir deswegen, weil genau jetzt auf den Punkt Dinge von dir gefordert werden, die du abrufen können solltest.

Und wenn die nicht da sind, dann ist es jetzt an der Zeit, sie zu lernen. In der aktuellen Lage ist es so wichtig, dass du diese Lernprozesse ganz bewusst anstupst.

Wir befinden uns durch die aktuelle Krisensituation gerade mitten in einem Bewusstseinswandel – nicht nur in deinem Business, das ist eine globale Sache – und da werden Dinge herausgeholt, die sich verändern und transformieren dürfen.

Das wirst du überall merken, wenn du dich umschaust: Bei dir selber, bei deinem Partner, bei deinen Eltern, bei deinen Freunden…

Da kommen jetzt einige Themen hoch. Und das ist okay so!

Aber wenn du dir jetzt ganz viel Zeit lässt, um dir rechts und links alles anzugucken, dann verlierst du einen wirklich wundervollen Startvorteil, den du haben könntest – für diese Zeit in der Krise oder auch danach (wie auch immer das “danach” dann aussehen wird).

Eine*n Mentor*in, die diese Prozesse selber schon durchlaufen hat, wird dir helfen, dich immer wieder bewusst an dich und deine Größe zu erinnern und auf den von dir fokussierten Weg zu halten!

Es ist so wichtig, dass du dich nicht ständig hier und da und überall sonst verlierst, sondern dass du jetzt lernst: Wer bist du im Kern? Was ist das, was du geben kannst und wie bringst du es so auf die Straße, dass es dir damit gut geht und du die Menschen erreichst, die du bei diesem Bewusstseinswandel begleiten sollst?

Denn ich bin mir ganz sicher, dass du auch die Aufgabe hast, da in irgendeiner Form mitzuhelfen.

Also: Such dir eine*n Mentor*in, such dir Unterstützung und wenn du glaubst, dass du da bei mir richtig bist: Ich betreue dich herzlich gerne! Schreib mir gerne hier eine Nachricht und dann können wir darüber sprechen.

Fazit: Trotz Neueinstieg sicher durch die Krise und Zeiten des Wandels kommen

Du hast dich erst vor kurzem dazu entschieden, in die Selbstständigkeit zu starten – und schon kommt direkt die erste Bewährungsprobe. Das hast du dir vermutlich ganz anders vorgestellt.

Lass dich davon nicht entmutigen. Achte auf deine Energie, such dir Menschen, die dich unterstützen. Bleib dran. Arbeite weiter an dem, was du auch schon vor der Krise gemacht hast – kenne deinen Markt und deine Soulmates.

Und dann navigiere dein Business sicher durch diese Zeit des Wandels. Wir könnten diese zwar als “Krise” bewerten, doch tatsächlich ist diese Zeit eine Zeit des Wandels und der dringend nötigen Veränderung.

Wenn du mir hier folgst, dann wissen wir vermutlich beide, dass es dringend notwendig ist, krustige Strukturen und alte Systeme zu verlassen und ein neues, wertstiftendes Miteinander aufzubauen. Dafür braucht es auch dich! Deswegen ist es so wichtig, dass du jetzt deinen Platz einnimmst.

Den Inhalt dieses Blogartikels kannst du dir hier auch nochmal in Videoform anschauen:

Welche Erfahrungen hast du bisher in dieser Zeit gemacht? Wie bist du in den letzten Monaten damit umgegangen?

Teil gerne deine Gedanken in den Kommentaren! Ich freue mich, von dir zu hören.

Wenn ich dich und dein Business sicher durch die Zeit des Wandels navigieren darf, dann vereinbare hier deinen persönlichen Termin. Ich freue mich auf dich! 🧡

Wenn ich Frauen im ersten Gespräch kennenlerne, erzählen sie mir häufig das Folgende: Sandra, ich will endlich wissen, was ich besonders gut kann, um dann zu diesem Thema ein Business aufzubauen. Ich habe mit was angefangen, aber ich glaube, das ist nicht das Richtige. Kannst du mir helfen, das herauszufinden?

Und das kann ich sooo gut nachempfinden, denn mir ging es ähnlich. Lass mich dir also vorab meine eigene Geschichte erzählen. Vielleicht dient sie dir als (angehender) Business-Lady in dieser besonderen Zeit des Wandels.

Positionierung in x-Etappen

2016 – Offizieller Start meines Coaching-Business

Zum Start meiner Selbständigkeit im Nebenberuf lernte ich schnell, dass ich ein Expertenthema brauche. Als ich bei einem meiner ersten Kunden direkt in der ersten Session mit dem Thema „Sexprobleme“ konfrontiert wurde, war mir auch klar, warum :-)

Die Frage, die ich mir dann gestellt habe: Was kann ich am besten begleiten? Worin habe ich am meisten Erfahrung? Heraus kam: Berufliche und persönliche Neuorientierung.

2017 – Der wahre Start nach meiner Erkrankung

Nach schwerer Erkrankung spürte ich, dass mein Business (was damals noch in den Kinderschuhen steckte) direkt wieder umgemodelt werden wollte. Die neue Frage war: Was will ich neu vom Erlernten einbringen?

Es ganz klar: Mehr Tiefgang. Denn die Krankheit hatte mich in den Grundfesten erschüttert und aus mir einen „neuen“ Menschen gemacht. Ein neues Thema kristallisierte sich heraus: Innere Stärke und Balance bei beruflicher und persönlicher Neuorientierung.

2018 – Ab in die Vollzeit-Selbständigkeit

Nach der Erkrankung hielt ich es in der Bank nicht mehr aus. Also kündigte ich und sprang in die Vollzeit-Selbständigkeit. Schnell merkte ich, dass ich fernab der Bank meine Strategie- und Digitalisierungsthemen vermisse. Die Frage war also: Was darf ich tun, um mich wieder richtig wohl zu fühlen? Die Antwort zeigte sich quasi von alleine: Weiterhin Neuorientierung – aber mit mehr Business-Ausrichtung.

Mein Thema wurde: Ganzheitlicher Businessaufbau. Erst im Side-Business. Und dann kündigten die ersten Frauen während meiner Begleitung ihren Vollzeit-Job – also war ich drin im „richtig Business“.

2019 – Das erste Jahr war überstanden

Im zweiten Vollzeit-Jahr merkte ich, dass ich „klassisches Business“ irre anstrengend finde und meine alten Themen von Balance & Stärke etwas hinten runter gekippt waren. Es wurde zu zahlenlastig für mich, zu viel Fokus auf höher, schneller, weiter. Das ganze Jahr bin ich der Fragestellung nachgegangen, wie Business deutlich (!) entspannter, leichter und erfüllender laufen kann – natürlich bei gleichzeitigem Erfolg. Dazu gehörte ein tiefer spiritueller Wandel und Prozess in mir.

Folge: Es wurde insgesamt alles spiritueller, bewusster. Im „Innenverhältnis“ mit meinen Frauen habe ich natürlich weiterhin auch Business in allen Facetten gemacht.

ABER: Die persönlichen und spirituellen Prozesse nahmen mehr Raum ein. Die Frauen gingen mit. Natürlich – denn die aktuellen Zeiten forcieren diese inneren Erwachensprozesse.

Mein Thema im Business wandelte sich zu: Business leichter gestalten, innere Wahrheit im Business erkennen, von innen nach außen Business gestalten.

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2020 – Mittlerweile Profi und mit viel Erfahrung

Zum Jahreswechsel war ich (mal wieder) voll ausgebucht und habe mir wenig Zeit für Strategie, Marketing & dumdidum genommen. Das änderte sich dann im Frühjahr. Neue Klarheiten fließen aus mir raus.

Und plötzlich zeigte sich: Schaue ich auf meine Coaching-Vita sehe ich es ganz bewusst vor mir – ich war und bin schon immer die gewesen, die den Menschen in Gänze vor sich gesehen hat und die nur dann „drauf strategisiert“ hat, wenn das innere Fundament meines Coachees auch gepasst hat. Weil wir alle (mir ging es ja nicht anders) so „verseucht“ von Mustern, Konditionierungen, Ängsten und klein-klein sind, war eben viel Bewusstseinstraining nötig.

Dabei liebe ich Strategien über alles. Ich könnte den ganzen Tag Business-Modelle entwickeln und ihre Vor- und Nachteile mit dir diskutieren. Tja, bald 20 Jahre BWL lassen sich nicht so schnell abschütteln. Aber nur, wenn dein Fundament steht. Denn aus dem Ego heraus irgendeinen Mist reinzudrücken, nur damit du dich dann scheinbar besser fühlst – nein, danke. Wenn dein Inneres aber fein ist, dann können wir zusammen groß werden. Jubel!

Du darfst alles sein, was du bist

Seitdem ich auf dieser tiefen Ebene erkannt habe, dass ich alles sein darf, mit Leichtigkeit zwischen Bewusstseinsarbeit und strategischer Ausrichtung hin und her switchen darf … boah, seitdem BLÜHE ich.

Für dich heißt das: Ja, ich kann dir sehr gut bei deinen offen Fragen helfen. Wir finden das Thema, was sich heute zeigen will. Aber bitte verabschiede dich eben auch davon, aus dem Krampf und Kopf heraus eine niet- und sattelfeste Positionierung entwickeln zu wollen. Was nicht dran ist, ist nicht dran.

Lass uns lieber schauen, was sich JETZT zeigt und was JETZT in die Welt gebracht werden will. Akzeptiere den natürlichen Wandel. Gebe dich ihm hin und genieße dieses Spiel. Dann läuft dein Business (fast) von alleine.

5 Gedanken, um dich in diesem Prozess zu stärken

Und da ich weiß, wie viele Coaches, Mentoren, Trainer, Heiler und wundervolle Experten, die das noch nicht wissen, da draußen strugglen, weil sie sich noch nicht SICHER sind mit dem, was sie tun, habe ich hier 5 Tipps für dich.

  1. Du entwickelst dich immer persönlich weiter und dann verändert sich auch dein Geschäft.
  2. Die aktuelle Situation holt deine Schattenthemen raus und Bewusstseinssprünge kommen stark durch. Nutze das für dich und dein bewusstes Wachsen.
  3. Als Coach, Berater, Mentor etc. ist es quasi deine Aufgabe, dich in bewusstem Sein zu trainieren und dein Business daran anzupassen. Denn du bist Vorbild und hilfst Menschen. Die neue Zeit fordert das noch einmal mehr von uns.
  4. Auch in Phasen von „Ich bin mir nicht sicher“ kannst du Menschen betreuen, Wert stiften und auch Geschäft machen. Ich habe die ganze Zeit über gearbeitet, habe viele Klientinnen betreut, viele sind mit mir gewachsen und tun es immer noch und mein Business steht – auch wenn sich immer mal wieder was verändert.
  5. Veränderung ist als Unternehmer normal. Eher ungewöhnlich ist es, wenn du sofort genau alles weißt und in 30 Jahren noch das Gleiche tust.

Das ist bewusstes Business

Das, was ich tue, nenne ich „Bewusstes Business“. Bewusstsein trifft auf Business. Spiritualität meets Strategien. In meiner Welt darf alles sein. Dann, wenn es dran ist. Ziele sind genauso fein wie Intuition. Pläne erleichtern dir das Arbeiten und genauso darfst du sie in die Tonne kloppen.

Ich mache Business mit dir – auf einer bewussten Ebene. Und bewusst ist eben nicht verkopft. Sondern es integriert eine … ja, für manche neue Weltanschauung … einen Paradigmenwechsel … der sich für den einzelnen Menschen als sehr wohltuend herausstellt.

Denn du in deinem wahren Kern stehst im Zentrum. Durch die Verbindung von bewusstem Sein und dem daraus entstehenden Tun erzielst du eine ganz neue Wirksamkeit. Auch im Außen, in deinen Erfolgen.

I love it. Und ich liebe es, genau dies weiterzugeben, zu lehren und Frauen darin auszubilden, auf eine neue Art und Weise zur Unternehmerin zu werden. Und zwar als jemand, dessen Arbeit und Wirken absolut in diese intensive und besondere Zeit passt.

Wenn ich dich dabei begleiten darf, dann vereinbare hier deinen persönlichen Termin. Ich freue mich auf dich! 🧡

(Photo by Carolyn V)

Wenn Dinge in der Welt passieren, die ich nicht sofort einordnen kann, mache ich immer das Gleiche.

Das mache ich, wenn was in meinem Business auffällig läuft, wenn es in Beziehungen ziept und genauso auch beim Corona-Virus. Denn egal, ob es sich um ein „persönliches Problem“ oder um eine gesellschaftliche Entwicklung handelt – mein Inneres kennt die Antworten und weiß, was zu tun ist.

Da ich weiß, dass dies nicht jedem so leicht fällt (und auch ich habe einige Zeit gebraucht, bis diese Verbindung stabil und fest stand), teile ich in diesem Artikel mit dir, wie ich vorgehe. Denn ich hoffe, dass es dir dienlich ist, durch intensive Zeiten wie aktuell sicher zu gehen.

Du als dein inneres Fundament

1. Nimm Verbindung zu deiner Seele auf und frage sie um ihre Einschätzung.

Ups, gleich der wichtigste Punkt zuerst. Ich erkläre dir warum. Unsere Seele verstehe ich als unseres höheres Selbst. Man kann da jetzt über die Begrifflichkeiten diskutieren, aber nach meiner Auffassung ist das nebensächlich. Die Seele ist eine Art Fundament und bildet den Teil in uns ab, der immer weiß, was wichtig ist, und auch weiß, was zu tun ist.

Dies setzt voraus, dass wir eine Verbindung zu ihr haben. Die Verbindung wiederum ist bei den meisten Menschen nur schwach ausgeprägt. Wir sind einfach in einer Gesellschaft groß geworden, wo der Fokus auf dem Kopf und dem Verstand liegt. Die Bereitschaft, auch anderen Teilen in dir zuzuhören, ist oftmals nicht vorhanden. Selbst wenn wir wollen, ist es anfangs oft schwierig, ein wirkliches Gespür für das Vorhandensein und die Antworten der eigenen Seele zu bekommen.

Wenn ich mit Kunden beginne, daran zu arbeiten, werden dann Dinge genannt, wie „Meine Seele weiß es nicht.“ Oder „Meine Seele hat Angst.“. Das ist dann nicht deine Seele. Denn dein Inneres ist stark, stabil und solide. Es kann die Welt neben dir zusammen brechen … Sie weiß, was zu tun ist. Und sie weiß auch, wenn nichts zu tun ist. Wer Angst hat, ist Dein Ego bzw. die Stimme deines Verstands. Deine Seele äußert sich also immer, wenn du bereit bist, ihr zuzuhören. Sie ist der sichere Hafen in dir. Und sie weiß also auch, was Corona für dich bedeutet.

Fragen, die du deiner Seele stellen kannst

  • Wie ist meine innere Haltung zu Corona?
  • Was muss ich dazu wissen?
  • Was bedeutet Corona für mich?
  • Was ist jetzt zu tun bzw. wichtig für mich zu tun?

Wenn du als Coach oder Trainer arbeitest bzw. wenn es deine Aufgabe ist, Menschen zu führen, kannst du dich außerdem fragen:

  • Wie beeinflusst Corona meine Aufgabe?
  • Was habe ich ggf. in diesen Zeiten zusätzlich zu tun?

Ich habe mich das natürlich auch gefragt und eine der Antworten war, dass ich verstärkt in diesen Zeiten für dich da sein soll und meine Erfahrungen und die daraus entstandene innere Sicherheit noch stärker und breiter mit den Menschen teilen soll (was ich u. a. hiermit mache).

An dieser Stelle hören viele spirituelle Menschen auf. Denn sie verstehen Spiritualität als etwas, was aus ihrem Inneren kommt und was keiner zusätzlichen äußeren Stimulation bedarf. Und ich kann das sehr gut nachempfinden, denn mir ging es auch lange Zeit so. In dieser Zeit war mein inneres Fundament noch nicht so stark ausgeprägt wie heute. Negative Nachrichten oder Schlagzeilen brachten mich leicht aus der Fassung. Ich hatte dann Schwierigkeiten, bei mir zu bleiben, und habe sie daher eher vermieden.

Sehr viele Menschen, die auf dem spirituellen Weg sind, lesen deswegen keine Zeitungen mehr oder hören keine Nachrichten. Genauso geht die Idee rum, dass die Beschäftigung mit solchen Themen eine Art schlechte Energie produziert bzw. Dich niedrig schwingen lässt. Dass Energie natürlich der Aufmerksamkeit folgt und daher um jeden Preis vermieden werden muss, dich selbst runterzuziehen.

Wie gesagt, ich kann das verstehen. Ich sehe es aber heute anders.

Ich denke, dass es zum Menschsein dazu gehört, sobald wir selbst innerlich stark und stabil sind, den Blick über das eigene Sein zu erheben und auch das Umfeld, wie z. B. Gesellschaft, Politik, Weltgeschehen mit zu beleuchten. Deswegen ist für mich der zweite Schritt genau das (und bitte höre hier gut auf dich – wenn es dir schlecht damit geht, dann lasse es.)

2. Informiere dich breit und in unterschiedlichen Quellen über ein Thema und lerne.

Corona und die Art und Weise des Umgangs damit ist für uns alle neu. Wir wissen viele Dinge nicht. Auch die anderen wissen viele Dinge nicht.

Warum du dich informieren solltest

  • Sich zu informieren, nimmt häufig Angst bzw. verringert diese. Denn Panik entsteht, wenn uns Unbekanntes droht. Bei Corona weiß niemand gesichert, was passieren wird. Je besser du dich auskennst, desto mehr kannst du dich auch „äußerlich“ sicher fühlen (wenn dein inneres Fundament doch mal kurz wackeln sollte). Ausblick: Je gefestigter du im Inneren bist, desto weniger „brauchst“ du das Außen.
  • Je besser du informiert bist, desto bessere Entscheidungen auf allen Ebenen (Herz, Seele und Verstand) kannst du treffen.
  • Informationen verschaffen dir ein umfassenderes Bild über die Welt, in der wir leben. Du kannst als erwachter Mensch sowieso nicht alles ausblenden. Dein Unterbewusstes spürt es – auch wenn du vielleicht im Außen gerade einiges nicht wahrnehmen willst.
  • Sei dir bewusst, dass es wichtig sein kann, dass du Haltung zeigst. Deine Kunden bzw. deine Community brauchen vielleicht gerade jetzt einen starken Fels in der Brandung. Sie sind vielleicht von Corona genauso wie du oder noch stärker betroffen. Solltest du bereits heute mit Menschen arbeiten bzw. wenn es deine Aufgabe ist, Menschen bewusst durch Prozesse zu führen, dann wirst du große, gesellschaftliche Themen höchstwahrscheinlich nicht vermeiden können.
  • Sich angstfrei mit einem Thema auseinander zu setzen, macht dich bewusster und unterstützt dich dabei, deiner Aufgabe jeden Tag ein Stückchen tiefer nachzukommen.

Hier einige Tipps dafür:

  • Informiere dich breit, d. h. nutze sehr unterschiedliche Publikationen, Videos und Quellen, um dir ein Bild zu machen.
  • Sei offen und lese/höre auch Dinge, denen du bisher keinen Glauben geschenkt hast. Egal, ob wissenschaftliche Publikationen, „Verschwörungstheorien“ oder Interviews von Ärzten – du kannst aus vielem etwas mitnehmen.
  • Sei jedoch besonders kritisch gegenüber der „Mainstream“-Presse. Je reißerischer eine Schlagzeile, desto weniger seriöser Journalismus steckt dahinter.
  • Mach dir bewusst, dass Informieren NICHT Glauben ist. Du kannst alles lesen/hören etc. und mit jedem dazu sprechen – egal, wie abwegig dir bestimmte Meinungen erscheinen mögen.
  • Was du selbst am Ende glaubst (wenn du überhaupt etwas glauben möchtest), ist dir überlassen – und sollte in Übereinstimmung mit deiner Seele passieren.

Diese Phase kann ein paar Tage in Anspruch nehmen. Vielleicht kannst du dich nur stückweise mit dem Thema auseinander setzen. Vielleicht musst du auch regelmäßig pausieren, weil du merkst, dass es dich belastet.

Corona wird medial sehr gehypt und es gibt stündlich neue Informationen und Entwicklungen. Du könntest dich rund um die Uhr damit beschäftigen. Das ist natürlich nicht das Ziel. Und sehr wahrscheinlich wird dich das als sensibler Mensch auch ziemlich schnell innerlich ins Wanken bringen. Deswegen ist es sehr wichtig, dass du die Informationen so aufnimmst, wie es für dein System stimmig ist.

Frage dich deswegen auch hier immer wieder

  • Was von dem, was ich gerade aufgenommen habe, ist wichtig für mich und meine Haltung?
  • Was ist wichtig für meine Arbeit?
  • Was muss ich noch wissen? An welcher Stelle darf bzw. sollte ich aufhören?
  • An welchem Punkt wird es mir zu viel?

In dieser Phase bist du mit dir und dem Lernen beschäftigt. Daraus ergibt sich dann auch der dritte Punkt.

3. Nimm dir die Zeit, die DU brauchst, um dieses Thema zu begreifen.

Egal, was um dich herum passiert. Nimm dir unbedingt DEINE Zeit, um das Thema zu begreifen. Oftmals wollen Menschen mit uns über etwas sprechen, was für uns noch nicht ganz klar ist. Denn z. B. mit Corona werden wir ständig konfrontiert. Beim Einkaufen, in jedem Telefonat und in Kundengesprächen.

Lass dich nicht dazu hinreißen, etwas zu äußern, wenn du noch nicht soweit bist. Sage einfach „Ich habe dazu aktuell noch keine Meinung.“ Was einfach klingt, passiert in der Praxis äußerst selten. Wie oft verfangen wir uns in unverfänglich startenden Unterhaltungen, aus denen wir aber „irgendwie blöd“ herausgehen?

Mach dir bewusst – DU bist höchstwahrscheinlich ein sehr bewusster Mensch, der sich aktiv mit den Dingen beschäftigt (sonst wärst du wohl nicht hier auf meinem Blog). Dein Job ist es nicht, Dinge nachzuplappern, die da draußen jeder sagt. Dein Job ist es, eine starke, klare Haltung zu haben und für die Menschen in deinem Umfeld ein Fels in der Brandung zu sein. Eine starke Haltung lebt davon, dass du die Dinge positiv neutral aufnimmst und dafür sorgst, den Menschen Ruhe und Frieden zu geben.

Wer für sich noch nicht klar ist, rutscht gerne mal in die Angst ab. Das ist auf der einen Seite menschlich und auf der anderen Seite nicht angebracht. Deswegen ist es hier so wichtig, dass du dir alle Zeit der Welt für dich und deine Klarheit nimmst. Auch wenn es ein paar Tage dauert. Auch wenn du dich in dieser Zeit (noch) nicht öffentlich, z. B. auf deinem Social Media-Profil äußerst. So what – lass die anderen reden. Du äußerst dich, sobald du klar bist. Und dann mit Wumms und mit der Energie, die wir in der Welt von dir brauchen. Ok?

Das Fundament in deinem Business

Wenn du selbst klar bist, kannst du dich auch gestärkt um dein Business kümmern. Denn wie immer gilt – die Angst ist kein besonders guter Ratgeber. Wer Angst hat – vor dem Virus, den Menschen oder der Flaute im Business – trifft Entscheidungen, die sich körperlich und seelisch eng anfühlen. Und diese Entscheidungen sind meistens auch nicht die Besten.

Wir leben in Zeiten, in denen sich Entscheidungen durchsetzen, die auf Liebe basieren. Deswegen solltest du so klar, bewusst und liebevoll wie möglich die nächsten Schritte durchgehen. Deine innere Basis sollte immer stehen. Struggelst du oder kriegst es doch mit der Angst zu tun, kümmere dich liebevoll um dich, bevor du im Business weiter machst.

1. Prüfe das Fundament deines Business

Zuallererst ist es wichtig, dass du dir das Fundament deines Business anschaust. Dazu gehört natürlich dein Geschäftsmodell bestehend aus Zielgruppe(n), Angeboten, Marketing- und Vertriebswegen. Ebenso gehört aber auch deine Community dazu, wie du dein Image bzw. deine Bekanntheit aktuell einschätzt und wie gut du allgemein vernetzt bist.

Die generelle Frage ist:

Funktioniert dein Geschäftsmodell auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten? Welche Anpassungen braucht es?

Hab keine Angst. Auch wenn die Antworten auf den ersten Blick nicht schön ausfallen. Du bist nicht Unternehmer*in geworden oder willst es sein, weil dir jetzt die Ideen ausgehen. Im Gegenteil. Wenn du unruhig wirst, gehe wieder zu deinem inneren Fundament zurück.

Wenn du in dieser Phase nicht alleine klar kommst, engagiere bitte einen Experten dafür. Ich bin sehr gerne für dich da und helfe dir schnell und unbürokratisch in deiner Analyse.

2. Verändere das Fundament deines Business, wo es nötig ist

Durch die Analyse wirst du wissen, an welcher Stelle du ansetzen musst.

Ideen dazu:

  • Mehr/andere Online-Angebote
  • Zielgruppe erweitern oder leicht verändern
  • Nutzen für die Zielgruppe besser darstellen
  • Neue Vertriebswege probieren

Auch hier: Wenn du in dieser Phase nicht alleine klar kommst, investiere bitte. Ich bin sehr gerne für dich da und helfe dir schnell und unbürokratisch dabei, dein Business-Fundament anzupassen und flexibel auf die aktuelle Zeit zu reagieren.

3. Entwickele kreative Ideen, wie die veränderte Lage uns allen dient

Egal, ob es um neue Produktideen geht, die Möglichkeit, mehr online zu arbeiten oder darum, dass du JETZT ERST RECHT deiner Aufgabe nachgehst – JETZT ist die Zeit dafür.

Hier als Inspiration einige Angebote, die meine Coachees in den letzten Tagen in unserer gemeinsamen Arbeit kreiert haben:

  • Claire Oberwinter von „Mehr OM im Online-Business“ bietet z. B. in einer geschlossenen Facebook-Gruppe einen Ort, in dem wir alle mehr zu Ruhe und innerem Frieden kommen. Das ist genau das, was wir aktuell wirklich gut gebrauchen können. Sie agiert nach dem „Pay what you want“-Prinzip, d. h. Du kannst frei entscheiden, ob und was du dafür geben und investieren möchtest. Hier findest Du ihre Gedanken dazu und kannst der Gruppe beitreten.
  • Ursula Hunke erinnert an die Liebe – und startet eine Initiative, um mehr Menschen zu dem wundervollen Thema „Liebe“ zu Wort kommen zu lassen und mehr Liebe in die Welt zu bringen. Ihren Aufruf findest du hier und wenn du glaubst, etwas zu dem Thema beitragen zu können, dann melde dich einfach bei ihr.
  • Katrin Strumpf steht für „Joyful – Folge der Stimme deines Herzens“. Wann könnten wir das besser brauchen als jetzt? In einer geschlossenen Gruppe führt sie ab Sonntag durch die nächsten 4 Wochen. Das Angebot ist auch für den kleinen Geldbeutel machbar und Katrin ist schon viele Jahre lang als Heilpraktikerin und Coach mit der Führung und Begleitung von Menschen vertraut. Hier kannst du dir alle Infos holen.

Es gibt keinen Grund, sich zurück zu halten oder zu warten.

Es gibt auch keinen Grund mehr, in irgendwelche Ausreden zu flüchten.

DU bist jetzt gefragt – als Mensch mit einer starken und wichtigen Botschaft. Und als Selbständige*r und Unternehmer*in, die dieses Land in ein neues Zeitalter begleitet.

Wenn du aktuell noch nicht sehen kannst, wie dir die momentane Zeit hilft, dann darfst du immer wieder zurück in dein Inneres gehen.

Und natürlich auch hier gilt: Hole dir Unterstützung. Ich begleite dich und dein Business sehr gerne dabei, das Gute in der aktuellen Lage zu sehen und in dein Business & Leben zu holen.

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Generell ist wichtig

Sorge gut für dich, deine Gesundheit, deine Familie und deine Partnerschaft. Und dann sorge gut für dein Business.

Wenn du noch im Aufbau bist:

Ist jetzt wirklich die Zeit für Pause und Gedanken à la „Mich braucht doch keiner mehr“? Solltest du nicht stattdessen deine Botschaft und dein Wirken voran treiben und Hilfe anbieten? Bleibe stark und sei kreativ, dann kannst du es auch in diesen Zeiten schaffen.

Wenn du im Home-Office bist, bietet sich vielleicht jetzt auch eine gute Gelegenheit, mal richtig aus dem Quark zu kommen.

Und bitte denk dran: Wir haben alle unsere Aufgabe. Auch du. Versteck dich nicht länger. Corona holt es sowieso hervor :-)

Wenn du voll selbständig bist:

Schau, wie du helfen kannst. Kannst du in dieser Zeit etwas anbieten, was den Menschen hilft? Wenn ja und wenn es sich für dich stimmig anfühlt – dann tue es. Oben hast du ja schon einige Beispiele gefunden. Ich finde es auch vollkommen ok, dabei das Wort „Corona“ zu nennen. Wenn es für dich nicht stimmig ist, dann lass es. Übertreibungen in deiner Kommunikation sind natürlich zu keiner Zeit angesagt.

Es geht hierbei nicht darum, deine Dienstleistung zu verschenken. Im Supermarkt zahlen wir auch nach wie vor den gleichen Preis. Aber falls es sich für dich stimmig an fühlt, gibt es vielleicht die Möglichkeit, ein Entgegenkommen anzubieten.

Ich selbst gehe dabei so vor:

  1. Kostenlose Angebote: Ich stelle dir kostenfrei einen Teil meiner Arbeit zur Verfügung, z. B. in diesem Artikel mit handfesten Tipps, Fragen und Übungen, in Live Videos auf Facebook oder im nächsten Artikel hier, in dem ich meine spirituellen Überlegungen mit dir teile.
  2. Ein Angebot für jeden Geldbeutel: Für alle, die schnelle und praktische Unterstützung für sich selbst und für ihr Business benötigen, habe ich ein Workshop-Format entwickelt. Wir treffen uns kurzfristig an zwei Terminen in der Kleingruppe, um an der Stabilität, dem Fundament und an neuen Ideen für dein Business zu arbeiten. Das Angebot ist sehr bezahlbar und hilft akut in dieser Lage denjenigen, die schnelle Anpassungen in ihrem Business vornehmen müssen. Weitere Infos und den Check-In findest du hier.
  3. Individuelle Beratungsangebote: Für alle, die sich einen schnellen und individuellen Blick auf ihr Business wünschen, habe ich eine 1:1 Kurzberatung entwickelt, die ich normalerweise nicht anbiete. Du kannst damit exklusiv meinen Blitz-Verstand anzapfen und ich helfe dir dabei, für dich und dein Business eine neue Ausrichtung zu finden. Je nachdem, wo Du stehst und was du brauchst, kann dein Business-Fundament, neue Vertriebswege, die Umsetzung von neuen Produktideen oder auch deine Finanzen sowie genellere Ausrichtung Thema sein. Weitere Infos und den Check-In für den 30′ Call findest du hier.  Auch eine nachhaltige Begleitung in 90 Minuten sind möglich. Hier kannst du dich informieren.

Damit finde ich für mich selbst eine Balance zwischen dem Punkt, schnell und für kleines Geld zu helfen und zu unterstützen, genauso wie auch, dass meine Arbeit natürlich auch einen energetischen Ausgleich braucht.

Wie geht es dir mit Corona? Wie stabil fühlst du aktuell dich und dein Business? Teile gerne in den Kommentaren, wie es dir damit geht.

Wenn ich dich dabei begleiten darf, die Verbindung deiner Seele zu finden und dich stabil durch die intensiven Zeiten zu navigieren, dann vereinbare hier deinen persönlichen Termin. Ich freue mich auf dich! 🧡

(Photo by Valentin Salja)

Vor kurzem habe ich mich mit meinem 2. Tattoo beschäftigt und surfte deswegen häufiger mal auf Websites von Tätowierern. Und was sieht man da recht häufig?! Die „Wanna Do’s“ – bereits gezeichnete Bilder des Tätowierers, die er gerne unter die Haut bringen möchte.

Und ebenso sieht man dann auch, welche Bilder schon „sold“ und welche noch zu haben sind. Diese Wanna Do’s werden also demnächst ihren Weg in die Haut eines Menschen finden. Und es freuen sich dann hoffentlich Tätowierer UND Tätowierter, dass so eine schöne Zeichnung für die Ewigkeit verewigt wurde.

Nun ist so ein Business keine Tätowierung, denn theoretisch könntest du das jederzeit wieder eindampfen, wenn es dir nicht taugt. Das geht bei einem Tattoo nicht, schon gar nicht durch „Dampfen“.

Gewisse Parallelen sind aber doch zu beobachten

So wie manche Tätowierer „Wanna Do’s“ entwerfen, und es manche Menschen gibt, die sich in ein „Wanna Do“ verlieben und dieses fortan und dauerhaft auf der Haut tragen wollen … so gibt es auch Coaches, die ein Wanna Do-System fürs Business entwickeln, und es gibt Menschen, die exakt dieses Wanna Do-System fürs Business lernen wollen.

Und es gibt nichts, absolut rein gar nichts, dagegen einzuwenden! Es ist nur nicht meins … Und auch nicht das meiner Kunden.

Nehmen wir mal mein geplantes Tattoo.

Weißt du, was mir dabei das Wichtigste ist? Du ahnst es vielleicht schon, denn vielleicht folgst du mir schon etwas und kennst mich daher gut. Ich löse auf: Individualität.

Ich meine. Da kommt was auf meinen Körper. Das bleibt da FÜR IMMER (so der Plan …). Das MUSS (ja, wirklich) was ganz BESONDERES sein. Was SUPERGUT zu mir passt. Was MICH repräsentiert und zeigt. Und es darf KEIN ANDERER haben. Nur ICH. Klar, oder??

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Wieso sollte das bei meinem Business anders sein?!

Mein Business ist MEINS. Das bleibt FÜR IMMER (so der Plan …) Das MUSS (ja, wirklich), was ganz BESONDERES sein. Was SUPERGUT zu mir passt. Was MICH repräsentiert und zeigt. Und es darf KEIN ANDERER haben. Nur ICH.

Und wenn du jetzt denkst: Nö, das ist mir alles ganz egal. Dann darfst du gerne abschalten … äh … aufhören zu lesen. Das ist voll ok für mich. Wenn du jetzt aber merkst: HUCH! Ja richtig! Dann ist Individualität auch DEIN WERT. Und du darfst ihn UNBEDINGT berücksichtigen.

Und das heißt konkret

Mach dir die Mühe (die keine ist, sondern einfach Freude am Prozess) und suche dir (und ja, das dauert einen Moment) DEIN Business zusammen.

  • Dein Geschäftsmodell.
  • Deine Form der Sichtbarkeit.
  • Die Art und Weise, wie du Kunden gewinnst.
  • Welche Programme und Angebote du hast.
  • Wie du sie verkaufst.
  • Wann du arbeitest.
  • Wie du arbeitest.
  • Wie du dich selbst bei der Stange hältst.
  • Und so weiter … Alles DEINS.

Bei einem Wanna Do bekommst du all das geliefert. Und das kann passen, jawoll. Aber vielleicht eben auch nicht. Vielleicht passt das Motiv nicht. Die Farben sind nicht deine. Du willst eine Stelle tätowieren lassen, für die das Wanna Do nicht ausgelegt ist. Und so weiter … Und schwupps bist du unmotiviert. Kommst nicht aus dem Quark. Kommst in Geldsorgen. Hast Angst vor dem Scheitern. Und so weiter …

Um dann festzustellen, dass du mehr INDIVIDUALITÄT brauchst. Und ganz ehrlich.

  • Wenn du eine kreative, sensible und vielbegabte Persönlichkeit bist.
  • Tausend Ideen hast.
  • Mehr willst als andere.
  • Den Sinn im Leben suchst.
  • Andere Entscheidungen triffst als der Mainstream.

Wundert es dich da wirklich, dass das Wanna Do nicht für dich passt?! Jetzt mal ehrlich, ehrlich?!

In diesem Sinne: Change what needs to be changed. Suche dir deine INDIVIDUALITÄT in dem Grad, in dem du sie brauchst. Auch und gerade im Business.

Wenn ich dich bei der Suche nach deiner großartigen Individualität begleiten darf, dann vereinbare hier deinen persönlichen Termin. Ich freue mich auf dich! 🧡

(Photo by Ben White)

Letztens wurde ich gefragt, wie viele Stunden ich pro Woche für Marketing aufwende. Da musste ich echt erstmal nachdenken. Was ist eigentlich noch mal dieses Marketing?!

Im Kopf ging ich dann die Aktivitäten durch, die ich täglich bzw. regelmäßig so tue, und ich überlegte, was wohl zum Marketing gehört und wie viel das so zusammen gerechnet ist.

Ich schreibe Texte.

Ich drehe Videos.

Ich spreche Audios.

Ich mache Fotos.

 

Das Ganze ergibt:

– Blogartikel

– Social Media Posts

– Website Seiten ;-)

– Kursseiten

– Live Videos

– YouTube Videos

– Audio Botschaften

– Instagram Stories

Und so weiter.

Ok, ich mache wohl einiges an Marketing.

Und dann habe ich ja noch fantastische Unterstützung, die mir hilft, all das zu sortieren, zu verteilen und zu recyclen. Mit meinem Team rede ich also auch. Das gehört ja auch irgendwie dazu. Gold wert übrigens.

Und dennoch fühle ich das für mich nicht so.

Was ich stattdessen fühle ist

Ich schreibe Texte, weil ich es liebe.

Ich drehe Videos, weil ich es liebe.

Ich spreche Audios, weil ich es liebe.

Ich mache Fotos, weil ich es liebe.

Und (!!) ich spreche/schreibe mit Menschen, weil ich es liebe.

Und alles, was ich vorher getan habe – schreiben, Videos und Audios aufnehmen und so weiter – hilft mir dabei, mit den richtigen Menschen in Verbindung zu treten. Es ist ein gegenseitiges Erkennen. Wir gehen einen Teil des Weges gemeinsam. Ob du „nur“ bei mir mit liest, schaust oder hörst, oder ob du mich irgendwann für das, was ich tue, bezahlst, ist erstmal nicht der Punkt.

Der Punkt ist, dass ich all das, was ich tue, FÜR ETWAS tue.

Und ich tue es nicht FÜR Marketing machen. Und ich glaube, dass die Menschen, die etwas FÜR Marketing machen, auch nicht mehr besonders lange „erfolgreich“ sein können. Die ersten Dinge stürzen schon ein. Es ist spürbar, das „tun, weil es sein muss“ nicht mehr belohnt wird.

Weil einfach was fehlt.

Weil es nicht echt ist.

Und weil es um mehr geht.

Es geht um das FÜR, das MEHR, das WARUM …

Um deine MESSAGE.

Das, was du sagen willst.

Das, was raus muss in die Welt.

Das, was dir so dringend unter den Nägeln brennt.

Um dein WOFÜR.

Das, warum du das eigentlich alles auf dich nimmst.

Das, was dich antreibt und dich motiviert.

Das, was du dich endlich traust zu zeigen.

Und wenn du bei dir im Köpfchen diesen Switch hin kriegst.

Weg von „Marketing machen“, hin zu „Meine Message in die Welt bringen“.

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Was meinste, was dann passiert?

Richtig. „Arbeiten“ ist dann für andere. Du brennst für das, was du tust (aber nicht aus). Du liebst, was du dir selbst erschaffen hast. Du bist 24/7 damit beschäftigt, deinen Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen. Und ja, ich weiß, es gibt auch noch Buchhaltung & Co. Aber im Kern.

Du verstehst.

Was dann passiert?

Deine Energie steigt an. Aber deutlich. Plötzlich darfst du dich nur noch mit schönen, wundervollen Dingen beschäftigen. Der Druck fällt ab. Die Last etwas tun zu müssen. Der Stress, was soll ich nur posten. Alles flutscht. Alles ist leicht.

Und dein Business? Läuft. Ja, quasi von alleine. Weil du einfach deine Message mit Freude und Liebe raus bringst, die Menschen das spüren und sich magisch angezogen fühlen.

Die weiteren positiven Reaktionen in deinem restlichen Leben mal ausgenommen ;-)

Das ist das, was sich verändert, wenn du deine Bestimmung lebst. Wenn du weißt, was deine Message ist. Wenn du spürst, wofür du das tust. Wenn du dich traust, dein Business nah an dir selbst (und auch an deiner persönlichen Entwicklung) auszurichten.

Also.

Bye bye Marketing. Welcome Marketing aus dem Herzen. Leicht. Unanstrengend. Mit viel Energie.

Wenn ich dich jetzt dabei begleiten darf, dann vereinbare hier deinen persönlichen Termin. Ich freue mich auf dich! 🧡

(Photo by Simon Maage)

Nach mehr als 3 Jahren im eigenen Business stelle ich fest, dass ich extrem viel gelernt habe.

In erster Linie über mich.

Über das Leben allgemein.

Über meine Mission und Aufgabe.

Und über die (Business-) Welt.

Deswegen fasse ich in diesem Artikel einige meiner „Weisheiten“ speziell für dein Business zusammen und verweise auch auf weiterführende Artikel oder Videos. Denn einige Learnings waren schmerzhaft und vielleicht hilft es dir, deinen eigenen Weg mit mehr Leichtigkeit und Freude zu gehen.

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1. Jeder Zweifel kickt dich in einen energetisch miesen Bereich, du schwingst niedrig und keiner hat Bock, mit dir zu arbeiten.

2. Umsatz kommt von Umsetzen.

3. Wenn du es anstrengend findest, Kunden zu gewinnen, ist es anstrengend, Kunden zu gewinnen.

4. Irgendwas ist immer klar. Fokussiere dich darauf.

5. Deine Energie im Business stellt sich als erstes bei deinen potenziellen Kunden vor.

6. Wenn du willst, dass Menschen in dich investieren, solltest du selbst bereit sein, in dich zu investieren.

7. Wenn du nie gibst, z. B. indem du likest, kommentierst und teilst, dann wirst du das auch nicht zurück bekommen.

8. Communityaufbau & Kontakt zu den Menschen ist deine tägliche Hauptpriorität. Immer.

9. Dein Wachstum im Business geht einher mit deinem inneren Wachstum.

10. Wenn du dir selbst gegenüber commited bist, kann jeder Coach der richtige für dich sein. Es liegt selten am Coach, wenn es bei dir nicht läuft.

11. Wenn der eingeschlagene Weg nicht funktioniert, dann ändere ihn. Erst ändern (bevor du pleite, krank oder vollkommen am Boden bist), dann analysieren, was nächstes Mal besser geht.

Wenn ich dich dabei begleiten darf, dich wiederzufinden und in der höchsten Energie deiner Seelenwahrheit dein Leben und Business zu gestalten, dann vereinbare hier deinen persönlichen Termin. Ich freue mich auf dich! 🧡

(Photo by Lenin Estrada)